In dieser Folge der KI Kantine geht es um eine Entwicklung, die viele überrascht hat: Möglicherweise wird der Funktionsumfang von KI-Programmiertools wie Claude Code künftig aus günstigen Abos verschwinden. Buschi spricht darüber, was hinter solchen A/B-Tests steckt, warum Limits zunehmend zum Problem werden und wie Entwickler darauf reagieren können. Er zeigt praxisnah, wie man sich unabhängiger aufstellt – etwa durch den Einsatz von OpenRouter, Ollama oder offenen Alternativen. Dabei wird klar: Wer produktiv mit KI entwickeln will, kommt um eine flexible Tool-Strategie nicht mehr herum. Außerdem geht es um Kostenvergleiche zwischen Modellen, sinnvolles Tool-Hopping im Alltag und warum günstige Modelle wie Kimi aktuell besonders spannend sind. Eine Folge für alle, die KI nicht nur ausprobieren, sondern ernsthaft in ihren Workflow integrieren wollen.
Die KI-Kantine ist ein Projekt von Michael Busch – Entwickler, Unternehmer und neugieriger Kantinenphilosoph.
Hier geht’s regelmäßig zur Mittagspause um Künstliche Intelligenz im echten Entwickleralltag – verständlich, praxisnah und mit einer Prise Skepsis.
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