Für viele Entwickler der ersten Generation war Programmieren vor allem eines: Tüfteln. Vom Abtippen von BASIC-Listings auf dem TI-99/4A über Assembler und Pascal bis hin zu C, PHP und JavaScript bedeutete Programmieren, sich Probleme selbst zu erarbeiten, Fehler zu suchen und irgendwann den Moment zu erleben, in dem der eigene Code endlich funktioniert.
Genau dieses Gefühl verändert sich durch KI. Heute kann die KI große Teile der Programmierarbeit übernehmen, während der Entwickler zunehmend Aufgaben organisiert und Agenten koordiniert. Das spart Zeit und ist wirtschaftlich sinnvoll – aber es nimmt möglicherweise auch einen Teil der Befriedigung weg, die beim handwerklichen Programmieren entsteht.
In dieser Folge geht es deshalb um eine etwas andere Frage: Ist es wirklich ein Fortschritt, wenn die KI uns immer mehr Arbeit abnimmt? Oder verlieren wir dabei gerade die Dinge, die uns an unserer Arbeit ursprünglich Spaß gemacht haben?
Hier der Text von James Randall: https://www.jamesdrandall.com/posts/the_thing_i_loved_has_changed/
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