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Wir erfahren etwas über die spirituellen Anfänge eines Turnschuh-Milliardärs und erleben eine Führung durch ein Firmengelände mit japanischem Garten.
Wir hören von Sarah Rebekka Bisangwa Nezas Mutter, erfahren, warum „Schmitt“ ein typisch jüdischer Name ist, was Krankenpflege und Sexarbeit gemeinsam haben und hören die schon tausend Mal erzählte Geschichte einer Frau, die zugunsten ihres Mannes auf die eigene Karriere verzichtet.
Wir hören von einem Sohn, der so gar kein Interesse für das Business seines Vaters hat, von der coolsten Schuhmarke der Welt und davon, wie wegen der kleinen Leute die große Finanzkrise ausbricht.
Eine Frau kämpft gegen Gift im Wasser, Noahs Eltern stürzen über dem Regenwald ab und ein trauernder Milliardär spielt „Alice’s Restaurant“ von Arlo Guthrie.
In dieser Folge erfährt Noah Kant, warum es Kirchenvater Chrysostomos verdross, wenn seine christlichen Schäfchen jüdische Feste feierten, und mit welchem Körperteil Grandy Nanny Kugeln auf englische Sklavenfänger abschoss.
Wir hören, warum Noah Lenin Kant seine Existenz dem Mai 1968 in Paris verdankt, wie Noahs Großvater einen jüdischen Witz erzählt und warum er für die Sache der Palästinenser eintritt.
In dieser Folge gibt es eine verdächtige Telefonzelle und Sarah Rebekka Bisangwa Neza hüpft auf einen Baum.
In dieser Folge wird überraschend gekuschelt, die Frage nach der wahren Natur des Menschen erörtert und Erich Fromm zitiert. Der Argusfasan, der Laubenvogel und der liebe Gott kommen ebenfalls vor.
Es gibt Luftballons, festgeklebte Füße, jede Menge Polizei und Presse, Umarmungen und zwei nette kleine Drohnen.
In einem Seminarraum der evangelischen Akademie in München werden Pläne für eine Aktion gegen Privatjets geschmiedet. Bei der Kennenlernrunde stellt sich Sarah Rebekka Bisangwa Neza mit dem Satz vor, der der Episode den Titel gibt. Noah Lenin Kant findet sie anziehend, aber leider… Sechs Wochen später kleben sie gemeinsam auf der Landebahn des Flughafens Altenrhein, um die globale Wirtschaftselite, die mit ihren Businessjets zum Weltwirtschaftsforum anfliegt, am Landen zu hindern, und die Welt darauf aufmerksam zu machen, wer die Klimakiller sind.
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