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Die Kunst des Werdens.
In der Staffel zur Kunst des Lebens darf ein Gespräch mit einem Künstler nicht fehlen. Wenn dieser dann auch noch Journalist und Podcaster ist, der seine Story gut erzählen kann, umso besser! Hirad und Marc sprechen daher mit Sebastian Späth, der Kunst an der staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und danach Journalismus an der Deutschen Journalistenschule und der Ludwig-Maximilians-Universität München studiert hat.
Sebastian erzählt von seinem Kunstbegriff, der sich als Videokunst mit dem Körper und der Selbstoptimierung beschäftigt hat, und seiner Rolle als Künstler, in der er sich bis heute sieht. Als Werk besprechen wir Sophia Coppolas Film „Lost in Translation“ und kratzen ganz kurz an Beuys Fettecke.
Die Frage nach der Identität und Identifikation führt uns in gesellschaftliche und mediale Diskussionen um Social Media, das Metaverse, zu digitalen Identitäts-Herzschrittmachern und der Frage, ob wir eigentlich nur aus Langeweile vernetzt sind.
Eine Episode ums Werden und Sein, ums Entstehen, die Kunst und die eigenen Rollen.
Cover Fotos:
By Marc T. Süß, Marcus S. KleinerDie Kunst des Werdens.
In der Staffel zur Kunst des Lebens darf ein Gespräch mit einem Künstler nicht fehlen. Wenn dieser dann auch noch Journalist und Podcaster ist, der seine Story gut erzählen kann, umso besser! Hirad und Marc sprechen daher mit Sebastian Späth, der Kunst an der staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe und danach Journalismus an der Deutschen Journalistenschule und der Ludwig-Maximilians-Universität München studiert hat.
Sebastian erzählt von seinem Kunstbegriff, der sich als Videokunst mit dem Körper und der Selbstoptimierung beschäftigt hat, und seiner Rolle als Künstler, in der er sich bis heute sieht. Als Werk besprechen wir Sophia Coppolas Film „Lost in Translation“ und kratzen ganz kurz an Beuys Fettecke.
Die Frage nach der Identität und Identifikation führt uns in gesellschaftliche und mediale Diskussionen um Social Media, das Metaverse, zu digitalen Identitäts-Herzschrittmachern und der Frage, ob wir eigentlich nur aus Langeweile vernetzt sind.
Eine Episode ums Werden und Sein, ums Entstehen, die Kunst und die eigenen Rollen.
Cover Fotos:

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