
Sign up to save your podcasts
Or


Dieser unsere innere Widerstand, eigentlich soll er uns beschützen. Aber wenn der Widerstand uns davon abhält unser Leben authentisch zu leben, zu kreieren? Zu dem Leben, das wir wirklich, wirklich, wirklich leben wollen. Dem Leben, dem sich unsere Seele versprochen und verkörpert hat? Wenn wir dem Widerstand nicht die Stirn bieten, bewusst und kontinuierlich, dann haben wir gute Chancen auf das ungelebte Leben.
In Anbetracht, dass noch kein Verstorbener tatsächlich zurückgekommen ist und gesagt hat: „Macht nix, wenn ihr das eine Leben nicht wirklich lebt…“
Wir wissen von diesem EINEN und das ist kostbar, einzigartig und abenteuerlich.
Manchmal beängstigend, herausfordernd und verrückt. Und manchmal wunder-voll, magisch und überraschend. Vor allem sind wir unser*e Protagonist*in in unserem Leben. Und das sollten wir in allen Akten be-wusst erleben. Denn, wenn der letzte Vorhang fällt, will das Leben gelebt worden sein. Wirklich, wirklich, wirklich.
Matthias und Lucie hatten viele Aha Momente und haben in den Folgen neue Perspektiven eingenommen. Der Podcast geht weiter. Wie beim schälen einer Zwiebel tauchen immer wieder neue Schichten auf. Fragen wollen Antworten. Diese gilt es zu untersuchen um die Kunst zu tun und ihre Möglichkeiten als Inspiration durch die Künstlerfrequenz auszusenden.
Wir sind hier auf dem Planten Erde mit vielen Mitmenschen. Das ist Fakt. Und wir stehen immer in einer Beziehung zueinander. Das setzt erst einmal eine neutrale Beziehung voraus, bis eine Bewertung stattfindet. Eine sympathische oder unsympathische. Bewusst, Unbewusst. Und immer fliessen diese Beziehungen in unsere die Kunst zu tun, oder eben Nicht zu tun mit ein. Es kann zu Widerstand kommen.
Magisch wird es, wenn wir unterstützende Beziehungen in unserer Kunst zu tun erfahren. Die Kraft verdoppelt sich manchmal nicht nur, Matthias und Lucie tauschen sich aus, dass die Kraft gefühlt ein exponentielles Wachstum annehmen kann. Und das kann dazu führen, dass man ungeahnte Kräfte freisetzen kann und ein Gefühl von „mit sich selbst im Einklang“ zu sein. Ein tiefes Gefühl von Frieden, Authentizität und Sinnhaftigkeit.
Kreative Arbeit ist immer eine Art Kriegszustand. Vielleicht ist dieses Wort für manch eine*n zu radikal. Aber braucht es nicht manchmal eine radikale Entscheidung? „Radikal“ leitet sich vom lateinischen „Radix“ ab und bedeutet „Wurzel“.
Wenn Matthias und Lucie davon ausgehen, dass es so viel ungelebtes Leben gibt, weil der Mensch Angst hat, sich fürchtet, mutlos ist, für sein Ego kreiert, … und am Ende seines Lebens feststellt:
„Oh, Mist. Mein Leben, was ich hier erleben wollte, habe ich mich nicht getraut, weil …“ und es dann zu spät ist? Das ist tragisch! Vor allem, dieser Mensch hat seine Kreative Arbeit der Menschheit vorenthalten! Hast du schon einmal darüber nachgedacht?
Was ist deine authentische die Kunst zu tun? Wie kannst du radikal (an deiner Wurzel packend) leben? Wie man im Marketing oft vom USP (Unique Selling Point), deinem Alleinstellungsmerkmal hört. Denn, jeder Einzelne von uns ist Einzigartig.
Matthias spricht über seine Zeit als Leistungssportler. Die Disziplin, die von einem abverlangt wird, auch wenn man keinen Bock hat, zu trainieren. Wie kann man Rituale und Routinen in seinen Alltag einbauen, ist das hilfreich? Lucie spricht über ihre Challenge eine Kontinuität im „einfach schreiben“ zu generieren. Beide trainieren die entsprechenden Muskeln. Die Kunst zu tun wird zur Gewohnheit.
Territorium? Und Hierarchie? Was hat das miteinander zu tun? Hat das überhaupt etwas miteinander zu tun? Matthias und Lucie untersuchen die Begriffe und erkennen, warum wir für uns selbst arbeiten sollten. Die Fallstricke der Arbeit für Anerkennung und wie die „richtige“ Motivation für die Kunst zu tun von Bedeutung ist.
Aus dem Selbst, authentisch erschaffen? Oder erschaffen für mein Ego? Matthias und Lucie schauen sich an, wie das Ego den kreativen Prozess sabotieren kann, und diskutieren Techniken intrinsisch zu kreieren.Ganz nach Mahatma Gandhi „Wenn das Ego stirbt, erwacht die Seele.“ dann kann die Magie der Kunst sich im Tun entfalten.
Geküsst von der Muse? Funkstille mit der Muse, also Blockade? Aber wie kann ich zur Muse ein gutes Verhältnis aufbauen? Und was ist die Muse überhaupt? Wusstest du, dass es mehr als eine Muse gibt?
Matthias und Lucie verraten wie das mit der Muse gehen kann. Auch wenn man nicht gläubig ist, spürt man manchmal, dass da etwas ist, das uns leiten kann. Ob im Sport, beim Schreiben, beim Malen, … Es kann uns Wind unter unsere Flügel pusten. Und im schlimmsten Fall können wir fliegen.
Matthias und Lucie untersuchen was den Amateur vom Profi unterscheidet. Der Amateur behält sein Wissen für sich und macht das, was er tut zum Spaß. Der Profi teilt sein Wissen. Willst du etwas verstehen, erkläre es einem anderen. Auch wenn es `mal nicht Spaß macht, zieht der Profi durch.
Die Frage nach der Motivation und der Ausübung ist die Kunst zu tun.
Und du? Welches Mindset willst du wählen?
Du hast Angst, du fürchtest dich? Wusstest du, dass Angst und Furcht umgangssprachlich gleich benutzt werden, aber nicht identisch sind? Die beiden Gefühle unterscheiden sich deutlich auf der körperlichen, gedanklichen und hirnphysiologischen Ebene.
Matthias und Lucie beleuchten die Angst, die Furcht und untersuchen, was Mut und Vertrauen mit der Kunst zu tun haben.
„Sei Wasser, mein Freund“ ist übrigens von Bruce Lee und ist eine wunderbare Inspiration.
(Fast) Jeder von uns kennt die Aufschieberitis.
Matthias und Lucie beleuchten die Prokrastination
und stellen fest, dass es Menschen gibt, die was zu
tun ist, sofort erledigen. Wie zum Beispiel Matthias
Großmutter.
Aber warum schieben wir gerade die Dinge auf, die
uns wichtig sind? Warum putzen wir lieber Fenster
oder waschen Wäsche, obwohl wir eine wichtige
Deadline vor uns haben?
Kennst auch du Prokrastination?
Wie gehst du mit der Kunst von „Ah, das mach ich
nachher…“ um?
Und wie fühlst du dich nach dem Verschieben?
Was kannst du gegen Aufschieberitis tun?
Falls Du gerade an Aufschieberitis erkrankt bist:
Tu es Jetzt, sofort!
Vielleicht auch einfach damit Charles Baudelaire mit
seinem Zitat nicht recht behält. “Wenn man
aufschiebt, was man zu tun hat, läuft man Gefahr, es
nie tun zu können.”
From the publisher's feed