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Generalmajor a.D. Walter Spindler ist ein hochdekorierter ehemaliger Offizier des Heeres – heute ist er Vorsitzender der selbstständigen Kameradschaft Ehemaliger, Reservisten und Hinterbliebener „Im Breisgau“ und nahm in dieser Funktion auch an der Bezirksversammlung auf Landesebene in Bamberg teil.
Unser Redakteur Frank Schauka hat mit dem früheren Kommandeur des Ausbildungskommandos des Heeres über seine Eindrücke von der Versammlung in Bamberg, über die Bedeutung von Auszeichnungen, über Kameradschaft und über das Verhältnis von Politik und Militär in Deutschland gesprochen.
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Am Rande der Bezirkstagung auf Landesebene des Landesverbandes Süddeutschland hat unser Redakteur Frank Schauka mit dem Landesvorsitzenden, Stabsfeldwebel a.D. Gerhard Stärk, gesprochen. Neben der Verbandspolitik spielte in Bamberg auch die „große“ Politik im Schatten des Krieges in der Ukraine und der Zeitenwende eine bedeutende Rolle. Das wurde vor allem in den Reden des Bundesvorsitzenden, Oberst André Wüstner, und des Generalinspekteurs der Bundeswehr, General Eberhard Zorn, deutlich. In unserem Podcast erklärt Gerhard Stärk, wie wichtig den Mitgliedern das Thema Einsatzbereitschaft ist, was sowohl für die Aktiven wie auch für die Ehemaligen unter ihnen gilt.
Wichtig ist dem Landesvorsitzenden, der im kommenden Jahr aus dem Amt scheidet, aber auch, dass der „Verein“ DBwV mit seinen Mitgliedern „vom jungen Gefreiten bis zum Viersternegeneral“ weiter gestärkt wird. Es gelte, neue Mitglieder zu gewinnen und Ehemalige nicht zu verlieren. Stärk: „Ich möchte, dass der BundeswehrVerband genauso schlagkräftig bleibt, wie er momentan ist.“
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Die Nacht, in der die Flut kam, war grau und schmutzig, wie der Strom, zu dem die Ahr nach vielen Tagen starken Regens geworden war. Ja, der Deutsche Wetterdienst hatte gewarnt, ja, man hätte die Todesflut kommen sehen müssen, aber nur wenige wollten wahrhaben, dass sich draußen zwischen Weinbergen und Wäldern eine Katastrophe zusammenbraute, an die sie sich im Ahrtal noch 100 Jahre oder mehr erinnern werden.
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Es ist immer wieder ein erfrischendes Erlebnis zu sehen und zu erleben, mit welcher Motivation Mitglieder des Deutsche BundeswehrVerbandes in ihren Kameradschaften ans Werk gehen. Sie sind die Basis, das Fundament dafür, dass der Verband seit nunmehr fast 66 Jahren so erfolgreich agieren kann.
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Nach zwei Jahren Quarantäne war der Tag der Bundeswehr wieder ein Ereignis mit echten Begegnungen. Oberstleutnant Matthias Ott (47) ist der Kommandeur Stabsquartier im Kommando Streitkräftebasis.
Oberst Christian Mayer ist Kommodore des größten fliegenden Verbandes der Bundeswehr – das Hubschraubergeschwader 64. Im Geschwader dienen 2.700 Soldaten an drei Standorten in Laupheim, Diepholz und Holzdorf. Seine Einheit wird mit dem neuen schweren Transporthubschrauber Boeing CH47F Chinook fliegen, wenn die ersten Maschinen vielleicht schon zu Weihnachten 2025 an die Luftwaffe ausgeliefert werden. 60 Chinook will die Bundeswehr kaufen. Das sah vor einem Jahr noch anders aus, da stoppte die damalige Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer das Projekt „neuer schwerer Transporthubschrauber“. Jetzt, mit neuer Chefin im Amt, Zeitenwende und einem Sondervermögen von 100 Milliarden Euro für die bessere Ausrüstung der Bundeswehr, hat sich die Lage geändert, die Entscheidung für den Chinook ist gefallen. „Das ist eine Top-Entscheidung für die Bundeswehr, für die Luftwaffe und unseren Verband“, freut sich der Kommodore auf die neuen Drehflügler. Sie ersetzen die Hubschrauber-Dinos vom Typ CH53, die seit mehr als 50 Jahren in der Bundeswehr im Einsatz sind. Der Chinook, der in seiner neuesten Version CH47 Foxtrott beschafft wird, kann doppelt so viel Soldaten und Material tragen und in der Luft betankt werden. Diese Fähigkeiten brauchen wir mit Blick auf die Landes- und Bündnisverteidigung unbedingt“, sagt Oberst Mayer. Der Offizier ist ein erfahrener Flieger, beim Chinook war er schon an Bord, aber noch nie am Steuer. Das wird sich ändern, wenn seine Piloten und er in einigen Jahren auf das neue Modell umgeschult werden. Erfahrene Piloten wie der Kommodore des Hubschraubergeschwaders 64 schaffen das in fünf Wochen. Im Gespräch mit unserem Chefredakteur Frank Jungbluth berichtet Oberst Mayer über die neue Lage und den Auftrag der Bundeswehr, moderne Zeiten und die Vorfreude auf den neuen schweren Hubschrauber.
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Von Frank Jungbluth
Neubrandenburg/Berlin. Wenn Patrick Hattenberg in der Uniform eines Majors der Bundeswehr seinen Dienst tut, ist er Truppenpsychologe bei der EFP-NATO-Battlegroup in Litauen, wo die Frauen und Männer des Panzergrenadierbataillons 411 aus Viereck zurzeit die Speerspitze an der Ostflanke des Atlantischen Bündnisses sind. Gemeinsam mit seinem Truppenpsychologiefeldwebel Helge Labs hat Hattenberg den 24. Februar, den Tag des Überfalls der russischen Armeen auf die Ukraine, in Rukla in Litauen, unweit der alten Hauptstadt Kaunas erlebt. „Angst ist ein ganz normales Gefühl“, haben die beiden immer wieder gesagt, als Kameradinnen und Kameraden rat- und schutzsuchend bei Ihnen angeklopft haben in diesen schweren Wochen danach. Dabei waren auch Soldaten auch Litauen, Tschechien und den Niederlanden – sie sind das schärfste Schwert nicht weit vom Kriegsschauplatz Ukraine, denn die litauische Armee ist klein und braucht seine Verbündeten aus Deutschland und den anderen Mitgliedsstaaten der NATO. Warum Kameradschaft entscheidend ist für den Seelenfrieden eines Soldaten und wie man widerstandsfähig gegen Angst und Krisen wird, hören Sie, sehr geehrte Mitglieder und Freunde des BundeswehrVerbandes, in diesem Podcast mit unserem Chefredakteur Frank Jungbluth, Major Patrick Hattenberg und Stabsfeldwebel Helge Labs.
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Mit dem Bücherkanon „Literatur im Heer“ sollen der Führernachwuchs aber auch langgediente Offiziere und Unteroffiziere des Heeres wieder mehr zum Lesen angeregt werden. Was sich dahinter verbirgt, erläutert der verantwortlicher Projektoffizier Leutnant Elric Altmann im DBwV-Podcast mit unserem Redakteur Gunnar Kruse.
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Alles Gute zum Geburtstag, KERH Munster!
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In vielen Soldatenfamilien kann man die Teddys in Luftwaffen-, Marine- oder Heeresuniform daheim im Kinderzimmer oder Büro finden. Mittlerweile gibt es nur noch sehr wenige Exemplare der Bären in Uniform. Für alle, die gerne eines der Maskottchen ihr Eigenen nennen wollen, bietet sich nun die einmalige Gelegenheit für sich oder die Lieben einen Super Sonic Teddy zu ersteigern – und damit Gutes zu tun. Denn 21 der beliebten Bären, vier große und 17 kleine, stehen noch bis zum 25. Juni im Zentrum einer wohltätigen Aktion. Angestoßen hat sie die Truppenkameradschaft der Fliegenden Gruppe des Taktischen Luftwaffengeschwaders 73 "Steinhoff". Und es lohnt sich gleich doppelt, ein Gebot in der Auktion abzugeben. Einerseits, weil der Erlös zwei wohltätigen Organisationen zugutekommt und andererseits, weil es sich nicht um einen „gewöhnlichen“ Luftwaffenbär handelt.
In unserem Podcast erzählt die Vorsitzende der Truppenkameradschaft, Hauptfeldwebel Marie-Kristin Schieck, wie aus den ganz normalen Bären die Super Sonic Teddys wurden und was der Kommandeur der Fliegenden Gruppe, Oberstleutnant Dominique Gentzsch, und ein Eurofighter damit zu tun haben. Gemeinsam mit Stabsbootsmann Michael Ebersbach, dem Bezirksvorsitzenden im Bezirk 5 im Landesverband Ost, berichtet Hauptfeldwebel Schieck davon, wie die Idee zu der Auktion entstanden ist und wie man an der Versteigerung teilnehmen kann.
Gebote können Interessierte noch bis zum 25. Juni 2022 an die Mailadresse [email protected] senden. Wem das gesammelte Geld zugute kommt, erfahren Sie im Podcast.
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