DIE Leadership Visionärin

DIE Leadership Visionärin

By Brigitte DyckBusinessEducationManagement
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DIE Leadership Visionärin episodes

  • Sichtbar werden mit Personal Brand und Netzwerk als Frau | Mit Regina Mehler
    Warum ist es so wichtig, dass Frauen sichtbarer werden? Brauchen wir die Frauenquote wirklich und noch? Soll man in Netzwerken aktiv mitwirken oder nur passiv teilnehmen? Und wie viel Zeit sollte man in solche Aktivitäten investieren? Um diese Fragen geht es in de neuen Folge von „Leadership Masterclass – von den Besten lernen“, in der die Co-Hosts Brigitte Dyck und Hanna Rentschler mit Regina Mehler sprechen.Regina ist Gründerin und Geschäftsführerin von First Row und Women Speaker und spezialisiert auf die Entwicklung von Leadership Brands für Führungskräfte und Unternehmensleitungen. Ihr Herzensthema: Die Sichtbarkeit und gleichberechtigte Teilhabe von Frauen in der Wirtschaft.Doch warum ist Sichtbarkeit für Frauen so essenziell? Laut Regina ist sie der Hebel, um Veränderungen anzustoßen. Es geht nicht darum, noch härter zu arbeiten oder mehr Ehrgeiz zu zeigen – sondern darum, authentisch sichtbar zu sein. Nachahmen hilft dabei nicht, denn in stressigen Situationen hält das nicht stand. Regina spricht aus Erfahrung: Sie wurde mit dem Prinzip „Leistung vor Sichtbarkeit“ großgezogen – eine gute Haltung, die allerdings nicht dabei hilft, wahrgenommen zu werden. Ihr erster Tipp: Setz dich bei Vorträgen in die erste Reihe und stell als Erste eine Frage im Q&A – so kannst du dich gezielt positionieren. Natürlich gibt es Hürden auf dem Weg zur Sichtbarkeit. Es braucht Mut, aus der Masse hervorzutreten und sich Unterstützung zu holen. Netzwerken ist dabei ein zentraler Bestandteil, den Regina als die halbe Miete für den Erfolg betrachtet. Aber wie findet man das passende Netzwerk? Für Regina spielt kultureller Austausch eine wichtige Rolle, andere Frauen könnten jedoch andere Prioritäten haben. Sie betont auch, dass es in Ordnung ist, Netzwerke zu verlassen, wenn sie einem nicht mehr weiterhelfen. Um im Netzwerk sichtbar zu sein, empfiehlt sie, aktiv eine Rolle zu übernehmen – etwa als Organisatorin oder auch als Kassenwart.Zum Netzwerken gehört für Regina auch Mentoring. Alle drei Frauen im Podcast haben bereits Erfahrung damit gesammelt und schätzen es, weil es nicht nur darum geht, Wissen weiterzugeben, sondern auch voneinander zu lernen. Wie steht es um die Frauenquote? Regina hat eine humorvolle Antwort: Morgens denkt sie, sie schafft alles auch ohne Quote. Mittags ist sie unentschlossen, und abends ist sie überzeugt, dass wir die Quote brauchen, um den nötigen Druck aufzubauen. Freiwilligkeit hat nicht ausgereicht, wir hatten sie lange genug – und sie hat nichts verändert. Abschließend sprechen die drei über den aktuellen Trend der „Trad Wives“, die zurück an den Herd wollen, was im Kontrast zur Frauenquote und den Fortschritten für Gleichberechtigung steht.  Sense or Nonsense: Aktiv in Netzwerken dabei sein – ist das sinnvoll? Die Wahrnehmungen zu Netzwerken sind sehr unterschiedlich, der Aktivitätsgrad hat aber einen starken Einfluss auf den Impact des Netzwerks. Darüber haben sich die beiden noch gar nicht so viele Gedanken gemacht, da war Regina ein wunderbarer Impuls zu! FührungsQuickie: Du musst einfordern, um voranzukommen. Erstell dir eine Strategie für das, was du wirklich willst. Leitender Gedanke: Geht nicht, gibt’s nicht!


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    00:00:00 Intro und Begrüßung00:01:23 Sense or Nonsense00:02:31 Deep Dive00:03:37 Warum ist es so wichtig, dass Frauen sichtbar werden?00:05:11 Klischees und Mythen00:07:27 Kernkompetenzen00:09:24 Werbung in eigener Sache00:11:17 Hürden auf dem Weg zur Sichtbarkeit00:12:24 Netzwerken00:21:34 Werbung in eigener Sache00:23:01 Mentoring00:23:48 Frauenquote00:26:31 Trad Wives und Frauen an den Herd00:33:51 FührungsQuickie00:38:48 First-Row-Methode00:45:09 Role Models finden00:49:30 Leitender Gedanke
    52 min
  • So werden Frauen in Unternehmen sichtbar und bekommen den verdienten Erfolg | mit Andrea Schmitz
    Warum ist es für Führungskräfte wichtig, viel mit ihren Mitarbeitenden zu sprechen? Was ist die Falle des fleißigen Bienchens? Welchen Rahmen und welche Strukturen sollten Frauen selbst schaffen und wie können Unternehmen dabei helfen, Frauen sichtbar zu machen?Darum geht es in der neuen Folge von „Leadership Masterclass – von den Besten lernen“. In dieser diskutieren die Hosts Brigitte Dyck und Hanna Rentschler diesmal mit Andrea XX, die sich seit Jahren in klassischen Männerdomänen bewegt, nachdem sie Luft- und Raumfahrttechnik studiert hat.Der Aufhänger: Die Aussage von Angela Merkel im Spiegel als Reaktion auf das Scheitern der Ampel: „Männer“.Männer haben oft andere Netzwerke als Frauen, Andrea erzählt dabei von ihren Erfahrungen im Konzernumfeld. Männer werden dabei oft nach Potential gefördert und Frauen nach Leistung, wodurch diese in die „Falle des fleißigen Bienchens“ fallen. Wichtig ist es in diesem Moment, sich selbst ein Netzwerk zu bauen und sichtbar zu werden. Dabei war es ihr besonders wichtig, erstmal davon wegzukommen, zu fragen, „ob man das darf“. Wir haben selten die Neigung dazu, zu „trommeln“ und sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen. Genau das ist aber die Lösung: Sich die Bühne nehmen und anderen Frauen (und Männern) auch die Bühne geben.  Aber warum haben Frauen eigentlich weniger Netzwerke als Männer?Bei Männern ist es normal, abends noch ein Bierchen trinken zu gehen mit anderen Kollegen oder den Chefs. Zudem kommt oft der Glaubenssatz, dass man es alleine schaffen muss. Diese Vernetzung ist auch während der Arbeitszeit möglich, nicht nur beim Feierabend, bei dem viele Frauen gerne bei der Familie sind.  In Präsenz ist das Netzwerken oft leichter als Remote. Andrea hat in ihrem Unternehmen Speed-Dating beim Mittagessen eingeführt, damit Menschen andere Kolleg:innen kennenlernen.  Andrea empfiehlt, um eigene Ideen umzusetzen, zu verstehen, wen man vor sich hat und sich zu fragen, was passieren muss, damit die eigene Idee Realität werden kann. Hier sollte man den gemeinsamen Mehrwert in den Mittelpunkt stellen. Zum Schluss geht es noch sehr viel um Führung, die verschiedenen Führungsstile von Frauen und Männern und dass es Andrea unheimlich wichtig ist, viel mit den Mitarbeitenden zu sprechen. Der Fokus liegt dabei nicht auf einem Reporting, sondern eher auf Mitdenken und herausfinden, wie sie die Mitarbeitenden unterstützen kann.  Außerdem diskutieren die drei, dass ein wichtiger Punkt für die Sichtbarkeit und Gleichstellung von Frauen auch ist, dass sie nach einer Geburt besser dabei unterstützt werden, wieder im Job einzusteigen.  Sense or Nonsense: Sind Frauen selbst für ihre Sichtbarkeit verantwortlich oder auch das Umfeld? Da sind Hanna und Brigitte diesmal ganz unterschiedlicher Meinung! Ist es eine Holschuld oder eine Bringschuld? FührungsQuickie: Glaubt an euch und unterstützt euch gegenseitig! Versteht das System, in dem ihr euch bewegt und findet heraus, was ihr dort tun müsst, um erfolgreich zu sein.  Leitender Gedanke: Ein Weg entsteht dadurch, dass man ihn geht.  


      Zu Andrea auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/andrea-schmitz-327384174/ 

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    00:00:00 Intro und Begrüßung00:01:21 Sense or Nonsense00:03:07 Deep Dive00:04:00 „Männer“00:06:21 Männer haben andere Netzwerke00:09:05 Sichtbar werden als Frau00:13:05 Mentale Gesundheit am Arbeitsplatz00:14:31 Warum haben Frauen weniger Netzwerke00:19:19 Netzwerken in Präsenz oder online?00:22:28 KI-Onlinekurs00:24:21 Ideen durchsetzen00:28:14 Sich durchbeißen00:30:24 Menschen motivieren00:37:01 Weiblicher vs. männlicher Führungsstil00:41:39 Zeit fürs Zuhören00:43:51 Frauen sichtbarer machen00:50:30 FührungsQuickie00:52:20 Leitender Gedanke
    54 min
  • Empathie in der Führung – Hokuspokus oder Kernkompetenz für die Zukunft? | Mit Michael Sandvoss
    Was ist Vertinderung in der Führung? Was ist der Grund dafür, dass wir oft nach schnellen Lösungen suchen?Darum geht es in der neuen Folge von „Leadership Masterclass – von den Besten lernen“, in der Brigitte Dyck und Hanna Rentschler diesmal Michael Sandvoss zu Gast haben. Brigitte und Michael haben sich vor kurzem erst kennengelernt. Michael ist transaktionaler Coach und berät bei Sandvoss Consulting als Experte für magische Kommunikation und emotionale Intelligenz. Sein Fokus ist die Empathie in Zeiten der KI. Dabei ist das kein „Esoterik-Kram“, sondern wissenschaftlich erwiesen: Die Grand Studie der Harvard Medical School besagt, dass warme Beziehungen für das Lebensglück entscheidend sind. Bisher wurde oft nicht so geführt, woraus auch resultiert, dass ein erheblicher Teil der Führungskräfte nicht gesund ist. Doch in der Zukunft ist dies die Sache, die uns von Maschinen unterscheidet: Die Empathie. Doch wie kann man Empathie lernen?In der Vertinderung und Amazonisierung unserer Welt wird Empathie nicht trainiert, man muss sie üben. Dies beginnt bei der Selbstwahrnehmung unserer eigenen Gefühle und Emotionen – im Grunde Emotionsmanagement.Michael macht selbst Trainings für emotionale Intelligenz und gibt Tipps, beispielsweise ein Gefühlstagebuch. Darauf aufbauend müssen dann Selbstregulierung, Impulskontrolle und Selbstmotivation gestärkt werden. Für Brigitte ist es immer wichtig, Fragen zu stellen und so auch in der Führung in Zukunft immer Mensch zu bleiben. Michael hebt hervor, dass auch nonverbale Reaktionen und Facereading geübt werden sollten. Man kann nicht alles auf Sachebene lösen, schließlich kommuniziert man immer. Wenn das gut läuft, dann entsteht auch eine Resonanz, die auch messbar ist. Dadurch entstehen Momente der Verwandlung – eine Art magische Kommunikation. Auch die Gen Z will diese Momente spüren: Etwas sinnerfülltes tun, in dem sie sich wohlfühlen und in Resonanz gehen können.  Emotionale Intelligenz ist dabei ein Forschungsbereich und die „Ausbildungsplattform“ ist die Empathie.  Zum Schluss spricht Michael noch über die Ambiguitätstoleranz und damit die Toleranz für die Andersartigkeit von anderen Personen zu heben.   Sense or Nonsense: Wie verletzlich können wir uns zeigen im Job und vor allem in der Führung? Frauen können an vielen Stellen schwerer Verletzlichkeit zeigen, weil sie dann oft nicht genug ernst genommen werden, besonders in männerdominierten Branchen. Man muss sich gut damit auseinandersetzen, wann man wie wirken möchte.  FührungsQuickie: Wie bekommen wir Menschen dazu, sich erstmal einzugestehen, dass sie emotionaler Handeln sollten? Leitender Gedanke: Empathie erzeugt Magie. Und mehr auf Schlaf und Ernährung achten.  


     Zur Website von Michael: https://www.michaelsandvoss.de/ Zu Michael auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/msandvoss/ 

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     00:00:00 Intro in die Folge00:01:07 Sense or Nonsense00:04:51 Deep Dive00:06:19 Emotional intelligent führen00:09:15 Werbung00:11:08 Unterschied Mensch und Maschine00:14:07 Wie lerne ich Empathie?00:20:56 Mindful Place to Work00:22:22 Soft Skills sind die Basis00:23:22 KI in der Führung00:26:05 Entscheidungen treffen00:31:48 Nähe vs. Professionalität00:35:41 FührungsQuickie00:40:50 Emotionale Intelligenz vs. Empathie00:45:06 Ambiguitätstoleranz00:47:38 Führung in 203000:49:49 Leitender Gedanke
    53 min
  • Benutzen wir die KI oder benutzt die KI uns?
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    Wie sehen Changemanagement und Führung in der KI Ära aus?
    Wie sollte eine ethische und verantwortungsvolle KI gestaltet sein?
    Welches sind einschlägige KI Anwendungen für Führungskräfte?
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    8 min
  • Zukunftsfähige Führung: Verantwortung übergeben und Fehler zulassen | Mit Sonja Sulzmaier
    Was meint Sonja damit, wenn sie sagt, dass man Freiheit ertragen können muss? Warum sind Kompetenzen weniger wichtig als Motivation? Und wieso sollten Mitarbeitende auch manchmal einfach scheitern? Wie befähigen wir Mitarbeitende, Verantwortung zu übernehmen?Darum geht es in der neuen Episode von „Leadership Masterclass – von den Besten lernen“, in der die Hosts Brigitte Dyck und Hanna Rentschler diesmal mit Sonja Sulzmaier sprechen.Diese ist Gründerin und Managing Partner der Techpreneurs GmbH und der Navi Space GmbH, außerdem Vorsitzende der Bundeskommission für Startups und hat langjährige Erfahrung im Bereich Innovation und Technologie. Eine richtige Macherin! Brigitte und Hanna wollen wissen, wie Sonja Führung in 2030 sieht. Für sie ist klar: Arbeitsstrukturen haben sich verändert und hierbei müssen Unternehmen mitgehen. Auch bei ihr im Unternehmen gibt es hybride Arbeitsverhältnisse.Das Thema Motivation wird dabei immer wichtiger. Sonja versucht schon im Bewerbungsgespräch das Grundmotiv herauszufinden, warum eine Person arbeiten möchte. Denn sie möchte diesen dann auch die Möglichkeit geben, diese Motive auszuleben. Kompetenzen sind für sie dabei zweitrangig.  Auch das Thema Freiheit nimmt für sie einen großen Teil der Arbeit ein. Wenn Mitarbeitende Ideen einbringen und keine Angst davor haben, diese einzubringen, dann brauchen sie Mut, um diese Freiheit zu ertragen und mit dieser umgehen zu können. Dazu gehört auch die Freiheit, Fehler zu machen und aus der Komfortzone herauszukommen. Denn dort, wo es am meisten weh tut, lernt man am meisten.  Um Mitarbeitende zu fördern, empfiehlt Sonja, diese Verantwortung übernehmen zu lassen, auch wenn sie noch nicht in Führungspositionen sind. Sie erzählt dazu die Geschichte einer Praktikantin, die ihr Projekt vor dem Vorstand vorstellen lassen durfte – denn diejenigen, die es erarbeitet haben, sollen auch die Credits dafür bekommen. Denn Menschen wachsen, wenn sie in Verantwortungsrollen hereinkommen, dadurch kann sich auch das Arbeitsergebnis positiv verändern. Dieses Vorgehen funktioniert auch bei Sonjas Kindern, die mittlerweile ganz eigenständig Entscheidungen treffen. Hierzu gehört natürlich auch eine Begleitung und immer ein offenes Ohr.   Sense or Nonsense: Übertrifft Motivation die Kompetenz? Für Hanna ist klar: Motivation ist viel wichtiger als Kompetenz. Vor ein paar Jahren hätte sie diese Frage aber noch anders beantwortet – mittlerweile hat sie gemerkt, dass man alle Kompetenzen erlernen kann, wenn man will. Außerdem: Wenn man keine Lust auf neue Themen hat, aber super kompetent ist – dann bringt das auch weder das Unternehmen, noch die Mitarbeitenden weiter! FührungsQuickie: Auf Augenhöhe kommunizieren, nicht unterordnen. Das gilt besonders für Frauen, die ordnen sich gerne und öfter unter, dadurch werden sie junioriger wahrgenommen, als sie eigentlich sind. Also: Be at eye-level!Und: Motivierte Mitarbeitende wirklich anhören und sie nicht aushungern lassen. Beste Investition in sich selbst: Immer ins kalte Wasser springen und merken: Ich kann hier schwimmen!  Leitender Gedanke: Fokus, Agilität und Ausdauer.Fortschritt entsteht durch den Eintritt in neue Kontexte.    
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     Kapitel:

    00:00:00 Intro in die Folge00:01:38 Sense or Nonsense00:04:01 Deep Dive: Sonja Sulzmaier00:06:16 Führung in 203000:10:19 Motivation für Arbeit00:12:06 No Gos im Vorstellungsgespräch00:15:23 Fehlerkultur00:19:03 Bezahlung nach Leistung00:21:48 Werbung in eigener Sache00:23:13 Vergütung und Leistung00:25:05 Verantwortung übernehmen00:30:51 Erziehung und Verantwortung00:35:46 FührungsQuickie00:41:38 Beste Investition in sich selbst00:43:22 Leitender Gedanke
    45 min
  • Wie sieht die Zukunft von Führung aus? | Mit Alice Rombach
    Warum sind die Soft Skills von heute die Hard Skills von morgen? Wie kann man Zukunftsdenken trainieren? Und mit was müssen sich Führungskräfte der Zukunft auseinandersetzen, um erfolgreich zu sein?Darüber diskutieren die Hosts Brigitte Dyck und Hanna Rentschler diesmal mit Alice Rombach, Zukunftsforscherin, Soziologin und Keynote-Speakerin. Sie berät Unternehmen zu Zukunfts- und Innovationsthemen, lehrt als Dozentin an verschiedenen Hochschulen und inspiriert dazu, bestehendes Denken zu hinterfragen.Brigitte und Alice haben sich auf einem Leadership Summit kennengelernt.  In der Folge diskutieren die drei, wie sich die Rolle der Führungskräfte in der Zukunft ändert. Eine große Rolle spielt, Menschen zu mögen und führen zu wollen. Wir haben große Herausforderungen in der Gesellschaft, Lieferketten, Politik, Post-Pandemie und mehr, damit müssen sich Unternehmen und Gesellschaften auseinandersetzen. Denn Unternehmensführung bedeutet, in Zukünfte zu führen! Alice spricht dabei von Zukünften und nicht Zukunft, denn diese ist nicht linear und festgeschrieben. Herausfordernd sind dabei aktuell die Geschwindigkeit und die Komplexität.  Die Art, wie Strukturen funktionieren, wird sich verändern. Leadership wird stärker projektzentriert sein und weniger über die Position ausgeübt werden. Alice beschreibt das auch als Netzwerkstrukturen und will auch Kunden mit einbeziehen. Dazu gehört hohe Reflektion, spielerisches Ausprobieren und Experimentierfreudigkeit.  Doch was müssen Führungkräfte für Kompetenzen entwickeln? Sicherheit in Unsicherheiten, Selbstreflektion, Resilienz, dazu werden die Soft Skills von heute die Hard Skills von morgen.Die Hard Skills werden durch Technologie eine Verschiebung erfahren und die Soft Skills werden viel wichtiger werden, Alice gibt zu bedenken, dass wir teilweise noch nicht erahnen können, wie diese Skills aussehen werden. Es geht um einen Mix aus Emotion und Analyse.  Viele Menschen leiden allerdings unter Zukunftsängsten, denn wir haben das Gefühl, dass die Technologie über uns kommt. Natürlich gibt es zurzeit Monopole, die mit bestimmten Interessen diese Technologien ausfüllen. Wir müssen uns an dieser Stelle einmischen und Verantwortung übernehmen.  Sense or Nonsense: Ist die Kategorisierung in Generationen sinnvoll oder nicht? Wir haben das ja schließlich „immer schon gemacht“. Es hilft uns, in Kategorien zu denken und das Gemeinsame zu betrachten, gleichzeitig müssen wir aber Individuen sehen. Wir müssen lernen, einen guten Blick auf beides zu haben.  FührungsQuickie: Flexibilität in der Sicherheit einer Community, damit diese Raum bekommen kann. Wir müssen lernen, Extremsituationen wie Schockstarre oder blinden Aktionismus abzuschwächen. Hierbei hilft Training und auch Science Fiction.  Leitender Gedanke: Inspiriere, rebelliere und sei inspiriert. Das Rebellieren sieht Alice dabei als Hinterfragen.    
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     Kapitel:

    00:00:00 Intro in die Folge00:01:29 Sense or Nonsense00:03:40 Deep Dive: Zukunftsbilder00:04:56 Wie ändert sich die Rolle der Führungskräfte?00:09:30 Werbung in eigener Sache00:11:09 Führung in der Zukunft00:16:14 Netzwerkeffekte00:18:38 Führungskompetenzen00:20:05 FührungsQuickie00:23:42 Zukünfte vorstellen00:32:06 Zukunftsängste00:38:05 Kultur der Flexibilität fördern00:44:12 Leitender Gedanke
    47 min
  • Wie führen wir in 2030? Wie verändern wir uns zur Sinngesellschaft? | Mit Dirk Kartes
    Womit macht man Kreativität zunichte? Wie schaffen wir eine Vertrauenskultur? Und welche Kompetenzen brauchen wir zukünftig, um erfolgreich zu sein?Darum geht es in der neuen Folge von „Leadership Masterclass – von den Besten lernen“, in der die Hosts Brigitte Dyck und Hanna Rentschler mit Dirk Kartes sprechen. Ein gemeinsamer Bekannter hat sie zusammengebracht. Dirk ist Analyst, Unternehmensstratege, Mentor, Mediator und Ex-Manager großer Unternehmen mit internationalem Background. Die Veränderung von unserer Gesellschaft zur Sinngesellschaft ist für ihn ein Gewinn, denn er findet es wichtig, dass die Freude nicht zu kurz kommt. Dabei stehen der Entwicklung aber einige Probleme im Weg, einer ist die Gesetzeslage, die es Mitarbeitenden schwierig macht, von überall aus arbeiten zu können. Auch demographische Themen sind ein Thema dieser Folge.Doch wie sieht die Führung in 2030 aus? Wenn wir uns gerade so weit entwickeln und auch unter dem Blick auf Künstliche Intelligenz? In Dirks Augen wird diese geprägt sein von einer Vertrauenskultur. Dabei müssen wir die Kompetenzen ausbauen, die Maschinen nicht haben: Werte-Empfinden, Kreativität und Empathie.Zudem benötigen wir viel Weiterbildung, ganz nach dem Motto „Never stop learning“.  Ein weiteres Thema der Folge sind Unternehmenswerte und wie man die Werte der Mitarbeitenden an diese aligned. Diese Werte müssen nach außen transportiert werden, sodass auch neue Mitarbeitende diese Werte sehen und entscheiden können, ob das zu ihnen passt.Dirk liebt dabei die geistige Beweglichkeit, die bei manchen Unternehmen auch als Wert gesehen wird. In seinen Augen ist dies einer der wichtigsten Werte für erfolgreiche Menschen. Die beste Investition in sich selbst ist seine Familie, durch die er nicht alleine ist und einen guten Halt hat. Außerdem hat Dirk einen Sparringspartner (Korbinian Spann, der auch schon im Podcast zu Gast war).  Sense or Nonsense: Die Leistungsgesellschaft verändert sich in eine Sinngesellschaft – ist das sinnvoll oder nicht? Die Leistungsgesellschaft wird oft verflucht, doch viele fühlen sich in der Sinngesellschaft viel wohler. Doch auch ein Leistungswille kann ganz positiv sein und uns nach vorne bringen. Brigitte bringt das Beispiel, dass sie gerade ein Buch schreibt und das für sehr sinnvoll hält, gleichzeitig aber Leistung erbringen muss, damit dieses Ziel erreicht wird.  FührungsQuickie: Mehr Wert auf Werte legen, offen sein für Mentoring. Leitender Gedanke: Sich selbst als genug sehen. Immer.     
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     Kapitel:

    00:00:00 Intro in die Folge00:01:27 Sense or Nonsense00:03:38 Deep Dive00:04:42 Führung in 203000:07:26 Veränderung von Leistungs- zur Sinngesellschaft00:10:41 Werbung in eigener Sache00:12:07 Demographie und Rahmenbedingungen00:18:01 Der Weg in die Zukunft00:23:51 FührungsQuickie00:29:15 Werte alignen00:32:28 Als Mitarbeitende Entscheidungen treffen00:35:34 Geistige Beweglichkeit00:41:48 Beste Investition in sich selbst00:47:43 Leitender Gedanke
    50 min
  • Zukunftsgestaltung aktiv angehen – Manifestation und Visualisierung | Mit Christiane Wilmes
    Wozu ist es wichtig, Zeit zu finden, um Zukunft zu gestalten? Und wie erkenne ich Signale aus der Zukunft? Ist es sinnvoll, zu manifestieren?Darum geht es in der neuen Folge von „Leadership Masterclass – von den Besten lernen“, in der die Hosts Brigitte Dyck und Hanna Rentschler diesmal Christiane Wilmes zu Gast haben. Diese ist Zukunftsmacherin und ermöglicht Raum für Veränderung und Zukunftsgestaltung. Sie begleitet dabei Organisationen, Teams und Führungskräfte bei Transformationen. Der Anstoß dafür war ihre Neugier. Denn sie arbeitete in einem großen Unternehmen, das gerade mitten in der Transformation steckte. Und dadurch gestaltete sie einen Entwicklungspfad für sich selbst. Auch wenn sie viele Worte am Anfang noch nicht kannte, hat sie direkt viele Dinge „richtig“ gemacht – und ist überzeugt davon, dass wir alle Zukunftsgestalter sind. Dabei arbeitet sie auch mit Möglichkeitsräumen, einer Herangehensweise, die vor allem für diejenigen, die gerade noch gar keine Idee ihrer Zukunft haben, spannend ist. Dabei vernetzt sie das Bauchgefühl und die Wünsche mit der Ratio. Das sorgt für einen Zukunftskompass.Für die Gestaltung einer glücklichen Zukunft muss man manchmal auch über seinen Schatten springen. Auch Christiane hat das hinter sich, als sie z.B. aus dem Konzernumfeld raus ging. Jede Entscheidung ist dabei auch eine Scheidung, also es gehört dazu, etwas loszulassen und sich auf etwas Ungewisses einzulassen. Christiane gibt dabei einige Tipps. Für den Start der Zukunftsgestaltung empfiehlt sie einen halben Tag, an dem man sich Gedanken macht. Regelmäßig sollte man dann einen Boxenstop einlegen und sich kürzer Zeit nehmen. Wichtig ist dabei, dass Zukunft nicht linear ist. Jede Entscheidung ermöglicht einen neuen Denkraum. Täglich ist Christiane offen für Signale aus ihrem Umfeld für den nächsten Zukunftsschritt. Dies mag esoterisch klingen, doch es geht darum, sich auf die gewünschte Zukunft zu fokussieren. Es gibt dafür auch Gruppen von Menschen, die diese Zukunftsgestaltung gemeinsam machen. Hierbei unterstützt dann die Inspiration anderer dabei. Als beste Investition in sich selbst sieht Christiane die Zeit, die sie sich für ihre Zukunftsplanung nimmt.  Sense or Nonsense: Macht es Sinn, Zukünfte zu visualisieren?Brigitte ist sich sicher: Je klarer sie ihre Zukunft visualisieren kann, desto besser funktioniert das auch. FührungsQuickie: In einem Moment der Reflexion kann es wertvoll sein, sich eine Person an die Seite zu holen, die unkonventioneller denkt und oft eine andere Meinung bzw. einen anderen Standpunkt hat. Das hilft dabei, andere Alternativen zuzulassen und in verschiedenen Szenarien zu denken.  Leitender Gedanke: The future is yours to create!    
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     Kapitel:

    00:00:00 Intro in die Folge00:01:40 Sense or Nonsense00:04:00 Deep Dive: Zukunftsgestaltung00:09:07 Werbung in eigener Sache00:10:46 Klarheit und Veränderung im Weg00:14:07 Tipps für die Zukunftsgestaltung00:17:14 Über den Schatten springen00:22:08 Erfahrungen aus der Kindheit00:24:34 Zeitinvest in Zukunftsgestaltung00:30:54 Gruppenarbeit00:37:53 Die beste Investition in sich selbst00:44:11 Große Entscheidungen00:49:33 FührungsQuickie00:58:41 Leitender Gedanke
    1 hr 2 min
  • Selbstorganisation für Führungskräfte – Tipps und Tricks
    Was sind Schmerzpunkte, wenn ich keine Organisationstools nutze und mich nicht strukturiere? Und welchen Nutzen hat es für uns, wenn wir organisiert sind und Tools nutzen?Darum geht es in der neuen Folge von „Leadership Masterclass – von den Besten lernen“. Die Hosts Brigitte Dyck und Hanna Rentschler machen einen Deep-Dive in die Selbstorganisation. Das Ganze ist zwar sehr individuell, trotzdem gibt es klare Vor- und Nachteile davon. Denn wenn wir nicht strukturiert sind, verschwenden wir Zeit, hängen in Unübersichtlichkeit und Chaos, haben Kommunikationsprobleme und wenig Nachverfolgbarkeit und stehen unter erhöhtem Stress und Druck, weil halt eine Überforderung stattfindet. Im Gegensatz dazu sind die Nutzenargumente für Organisation und die Nutzung von Tools fokussiertes Arbeiten, strukturierte und nachvollziehbare Kommunikation, ein transparenter Überblick, klare Strukturen und die Reduzierung von Überforderung und Stress.Brigitte hat festgestellt, dass viele, vor allem Führungskräfte, keine Zeit haben und im täglichen Doing immer etwas dazwischenkommt. Dabei ist es wissenschaftlich erwiesen, dass man 20 Minuten Zeit benötigt, um bei der Unterbrechung einer Aufgabe, an der man hochkonzentriert gearbeitet hat, wieder reinzukommen.Hanna strukturiert sich gerne mit Outlook, hat aber auch viele Zettel. Dabei nutzt sie verschiedene Farben in Outlook. Es gibt z.B. die Technik, allen operativen Aufgaben, allen Führungsaufgaben und allen organisatorischen Aufgaben jeweils andere Farben zuzuordnen. So kann man auch rückblickend erkennen, womit man die eigene Zeit verbracht hat.Auch Benachrichtigungen ausschalten wirkt so einfach, durch weniger Ablenkungen ist man aber viel effektiver. So kann man manchmal in einer Stunde mehr schaffen als abgelenkt an einem halben Tag. Brigitte sortiert Dinge gerne im Eisenhower Modell nach dringlich, nicht dringlich, wichtig und nicht wichtig ein. Wenn die dringlichen und wichtigen Dinge erledigt sind, entsteht oft Erleichterung.Auch Mail-Regeln und klare Kommunikation helfen bei der Organisation: So wenig Menschen in den CC setzen und in Meetings nur die Personen einladen, die wirklich wichtig sind.Brigitte schreibt sich gerne morgens 5 Themen auf, die sie dann priorisiert und genau in dieser Reihenfolge abarbeitet. Zudem hat sie eine Mind Map mit Themen bis Ende des Jahres, die sie dann auf 3 Monate und dann auch auf einen Monat runterbricht. FührungsQuickie: Eisenhower, 5 Themen priorisieren, Themen farblich im Kalender markieren, Mindmap, Timer nutzen, Nein sagen, CC bewusst nutzen, Meeting-Kultur, Ziele festlegen, konsequent sein, Eat that frog Sense or Nonsense: Brauchen wir Tools zur Strukturierung? Ja, das müssen nicht unbedingt große Tools sein, eher Hilfsmittel, z.B. den Kalender. Man muss immer anschauen: Macht das für mich Sinn? Und dann aber auch dranbleiben. Wie kann ich mich in dem Rahmen modifizieren?   
    Zum LinkedIn-Profil von Brigitte Dyck Zum LinkedIn-Profil von Hannah Rentschler  
     Zum YouTube-Kanal  Stormy Timesbe the leader in your challenging businessDAS Leadership Training für Führungskräfte mit 2-8 Jahren Erfahrung, die in stürmischen Zeiten bestehen wollen.https://brigitte-dyck.com/stormytimes/stormytimes
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     Kapitel:

    00:00:00 Intro in die Folge00:01:32 Sense or Nonsense00:03:40 Werbung in eigener Sache00:05:18 Sich selbst strukturieren00:07:22 Struktur von Hanna00:12:29 Hochkonzentriert arbeiten00:14:54 Eisenhower Modell00:16:49 CC-Dilemma00:21:06 Hacks von Brigitte00:27:11 Abhängigkeit von anderen00:29:12 FührungsQuickie
    33 min
  • Was man aus einem Urlaub in der Wüste für die Führung mitnehmen kann
    Warum wird der Raum für’s Wesentliche genommen, wenn die Organisation und der Rahmen fehlt? Warum kann nichts Größeres passieren, wenn sich das Team mit den Rahmenbedingungen beschäftigt? Und warum dauert alles viel länger, wenn nicht kommuniziert wird?Darum geht es in der neuen Folge von „Leadership Masterclass – von den Besten lernen“, in der diesmal nur die Hosts Hanna Rentschler und Brigitte Dyck miteinander sprechen.Denn Hanna war vor kurzem für 10 Tage in der Wüste – ein Traum, den sie schon lange hatte. Ihr Ziel war es, zu schauen, was in ihr aufkommt, wenn sie mal Ruhe und Zeit hat, um sich mit sich selbst zu beschäftigen. Die Themen, die sie im Alltag nicht auf dem Schirm hat, weil sie im Trubel untergehen, das war ihre persönliche Herausforderung.Zunächst dachte sie, dass das größte Problem sei, dass sie 7 Tage in der Wüste nicht duschen könne, doch das schlimmste war die Organisation und die Rahmenbedingungen. Die waren nämlich so gut wie nicht vorhanden und dadurch haben simple Dinge extrem viel Raum eingenommen. Denn wenn sich das Team selbst mit den Rahmenbedingungen beschäftigt statt der Lead, dann kann nichts Größeres entstehen, man kommt nicht in die Motivation.Auf der Reise gab es einen Rhythmus, der aber nicht kommuniziert wurde, sodass Hanna erst nach mehreren Tagen verstand, wo sie ihre Freiräume nutzen konnte. Ihr Fazit: man verliert Zeit, wenn es keine Rahmenbedingungen gibt.Ein weiteres Learning: Während eines Sandsturms nahm sich die Reiseleitung zuerst das von allen dringend gebrauchte Wasser, statt sich erst um ihre Gruppe zu kümmern. Das ist ein Beispiel von schlechter Führung, denn eine gute Führungskraft sorgt erst dafür, dass die Bedürfnisse in der Gruppe gestillt sind – Stichwort: Leading as a service! Was Hanna gelernt hat, war zudem „Choose your Battles“, denn manchmal bringt es der Gruppendynamik nichts, wenn man einen Kampf kämpft.   Sense or Nonsense: Kann jeder Führungskraft? NEIN! Viele könnten Führungskraft, wenn sie begleitet werden würden. Es gibt Menschen, die Dinge dazulernen können und dadurch eine bessere Führungskraft werden könnten, es gibt aber auch Menschen, die sind einfach nicht gemacht dafür, zu führen, fühlen sich aber dazu berufen. Es geht dabei oft um’s Ego, denn eine Führungsposition fühlt sich gut an und wird auch von außen belohnt. Oft wird die beste Fachkraft zur Führungspersönlichkeit gemacht.   FührungsQuickie: Alle Teams brauchen Orientierungspunkte, ob Nordsterne, Leuchtpunkte oder Leitplanken. Nur so können sich Potentiale entfalten. Außerdem ist es wichtig, Interesse an den Menschen zu haben, die geführt werden und deren Bedürfnisse zu verstehen.  Leitender Gedanke: Qualität ist kein Zufall!    
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     Zum YouTube-Kanal  Stormy Timesbe the leader in your challenging businessDAS Leadership Training für Führungskräfte mit 2-8 Jahren Erfahrung, die in stürmischen Zeiten bestehen wollen.https://brigitte-dyck.com/stormytimes/stormytimes
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     Kapitel:

    00:00:00 Intro in die Folge00:01:14 Sense or Nonsense00:03:40 Werbung in eigener Sache00:05:06 Deep Dive00:07:25 Herausforderungen in der Wüste00:09:46 Gruppe ohne Führung00:14:36 Fehlende Kommunikation00:17:13 Leading as a service00:20:16 Resilienz und Anpassungsfähigkeit00:22:14 Gruppendynamik00:25:32 FührungsQuickie00:28:20 Leitender Gedanke
    30 min

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