DIE Leadership Visionärin

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By Brigitte DyckBusinessEducationManagement
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DIE Leadership Visionärin episodes

  • Selbstorganisierte Teams – Zukunft oder Chaos? | Mit Timo Geppert
    Wie können sich Teams selbst organisieren? Wie funktioniert die Führung in selbstorganisierten Teams? Und was hat das für einen Einfluss auf die Fehlerkultur?Darum geht es in der neuen Folge von „Leadership Masterclass – von den Besten lernen“. Diesmal ist Brigitte Dyck im Gespräch mit Timo Geppert, der bei der CID und somit einem agilen Software Entwicklungs-Unternehmen arbeitet. Vor 16 Jahren startete er als Quereinsteiger, bekam dann die Position als Projektleiter, Scrum Master und Product Owner und ist jetzt im IT Projektmanagement. Seine Passion: Agile Leadership!Timo arbeitet gerne nach agilen Methoden und spricht darüber, wie schwierig es ist, diese Methoden dann auch in die Führungsstruktur zu integrieren. Er macht das durch selbstorganisierte Teams, was er natürlich auch definiert: Das Ziel ist es, dass das Team die Aufgaben gemeinschaftlich meistert. Dafür werden Leitplanken erstellt, doch in denen dürfen Rituale und Prozesse selbst erschaffen werden. Für den Erfolg davon braucht man mehr Kommunikation als in Wasserfall-Modellen. Doch wie fördert man diese Selbstorganisation? Schließlich ist nicht jede Person dafür trainiert, so zu agieren. Diese kommen oft aus anderen Strukturen und müssen das Umfeld bekommen, um diese Art der Organisation auch üben zu dürfen. Dafür ist auch eine offene Feedbackkultur nötig. Timo sammelt Feedback wöchentlich von seinen Mitarbeitenden ein und in Gesprächen sollen immer beide Gesprächspartner gegenseitig Feedback geben.Dabei hilft es auch, dass Kunden des Unternehmens zum Feedback eingeladen werden. Dadurch steigt natürlich auch die intrinsische Motivation, denn wenn Mitarbeitende verstehen, wofür sie arbeiten und wer persönlich hinter dem Projekt steckt, sorgt das für Verbundenheit. Auch die Rolle der Führungskraft ist dadurch anders als in klassischen Teams. Es wird nicht davon ausgegangen, dass sie die fachlich kompetenteste im Raum ist. Sie muss den Raum für die Selbstorganisation ermöglichen.Zum Schluss geht es noch um die KPIs und Kennzahlen, mit denen selbstorganisierte Teams gemessen werden können und darum, welche weiteren Rituale Timo in seinen Teams etabliert hat.  Sense or Nonsense: Hanna Rentschler und Brigitte Dyck diskutieren dabei, ob selbstorganisierte Teams überhaupt funktionieren. Hanna findet die Idee ganz toll, aber fragt sich, wie das funktionieren soll, in aller Konsequenz. Für sie macht es nur Sinn, wenn man qualifizierte und begeisterte Mitarbeitende hat, die einen eigenen Purpose haben und das Big Picture gut finden. Die sich selbst ihre Arbeit holen und wissen, wo sie hinlaufen.  FührungsQuickie: Kollaborativ arbeiten ist wichtig, nicht nur zwischen den Mitarbeitenden, sondern auch mit den Kunden. Das sorgt für Eigenmotivation, weil die Mitarbeitenden verstehen, wofür sie das machen und positives Feedback bekommen. Neugier wecken ist wichtig! Leitender Gedanke: Man muss Fehler machen, daraus lernen und jeden Fehler im besten Fall nur einmal machen.    
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     Kapitel:

    00:00:00 Intro in die Folge00:01:28 Sense or Nonsense00:03:21 Vorstellung Timo Geppert00:04:28 Selbstführung vs. Wasserfall00:07:25 Selbstorganisation fördern00:09:58 FührungsQuickie00:12:18 Meeting-Kultur00:14:26 Partizipation am Erfolg00:16:41 Führung in selbstorganisierten Teams00:23:03 Feedbacks00:26:48 Umstellung auf Selbstorganisation00:30:09 Diversität in Teams00:31:20 Entwicklung von Teammitgliedern00:34:09 KPIs für Teams00:36:38 Rituale für Teams00:40:19 Leitender Gedanke
    43 min
  • Leadership und KI – wie funktioniert das gemeinsam? | Mit Korbinian Spann
    Ersetzt die KI in Zukunft Führungspersönlichkeiten? Was ist der Zusammenhang zwischen Empathie und KI? Und warum ist es elementar für die Zukunft für Führungskräfte, KI zu verstehen? Was können Menschen mit KI besser machen? Was ist der Unterschied zwischen Kausalität und Vorhersage? Wer ist besser dadrin – Mensch oder Maschine?Darum geht es in der neuen Folge von „Leadership Masterclass – von den Besten lernen“ von Brigitte Dyck und Hanna Rentschler.Diesmal zu Gast ist Korbinian Spann, Unternehmer, Coach und Dozent, der von anderen gerne als Enabler bezeichnet wird. Er liebt die Kombination aus verschiedenen Themenfeldern. Brigitte und er haben sich auf einem Leadership Summit kennengelernt.Im Zentrum der Folge steht das Thema Künstliche Intelligenz und was für Auswirkungen diese auf Führung hat. Zunächst geht Korbinian darauf ein, was Künstliche Intelligenz überhaupt ist. Er betont, dass KI ein Werkzeug ist und somit ein Hilfsmittel – nicht die Wunderpille. Wichtig ist, dass Führungskräfte sich damit auskennen und damit auseinandersetzen – dafür müssen sie keine Informatiker werden. Außerdem wird die KI keine Menschen ersetzen, allerdings könnte es sein, dass Jobs mit Menschen besetzt werden, die KI nutzen und sich damit auskennen. Damit einhergehend ist natürlich auch ein Thema, welche Soft Skills Führungskräfte ausbilden und verstärkten müssen, und das ist hauptsächlich Empathie, um den Change durch die KI zu begleiten. Teams müssen ermuntert werden, sich der Herausforderung zu stellen. Denn es ist erstmal keine tolle Botschaft, wenn wir z.B. die Buchhaltung automatisieren und damit sagen müssen, dass ein Drittel der Belegschaft dort nicht mehr arbeiten kann. Damit stellen sich natürlich auch ethische Fragen, denn die KI muss im Sinne der Gesellschaft funktionieren. Dafür muss man zunächst das Thema verstehen, ein CTO, der KI im Unternehmen abbildet, reicht dafür nicht. Und es geht in dieser Folge noch um den Sinn von Arbeit – reicht es in unserer Gesellschaft noch, für Geld zu arbeiten? Oder streben wir nicht nach sinnstiftenderen Dingen?   Highlight: Warum es für Korbinian nötig ist, dass wir eine Kombination aus Leistung, Initiative und Verantwortung haben? Sense or Nonsense: Brauchen gute Mitarbeitende Führung oder nicht? Hanna ist sich sicher: Alle brauchen Führung, damit sie den Rahmen bekommen, in dem sie sich ausleben können. Dabei hat auch die Form der Führung damit zu tun, was die andere Person braucht – selbst wenn es als Sparringspartner ist. FührungsQuickie: Welche traditionellen Führungsaufgaben können durch KI übernommen werden? Wichtig ist erstmal, gemeinsam herauszufinden: Was kann man mit KI machen? Dadurch rückt ein datengetriebenes Unternehmen in greifbare Nähe. Die Daten, die das Unternehmen hat, können durch KI sinnvoll genutzt werden.   
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     Kapitel:

    00:00:00 Intro und Begrüßung00:01:33 Sense or Nonsense00:03:36 Vorstellung Korbinian Spann00:04:15 Künstliche Intelligenz als Führungkraft00:06:49 Angst vor KI00:09:50 KI-Tools nutzen00:15:08 Motivation für Arbeit00:19:26 Feedback geben durch KI00:21:18 Ethische Herausforderungen00:26:37 FührungsQuickie00:29:51 Soft Skills00:32:37 Kausalitäten00:35:18 Leitender Gedanke
    37 min
  • Kommunikation und Emotionen in der Führung als Key-Tools für Erfolg | mit Susanne Schlögl
    Ist es eigentlich sinnvoll, dass wir alle im Lernmodus sind? Warum ist Feedbackfähigkeit einer der größten Schmerzpunkte? Sind Emotionen Erfolgsfaktoren? Ist Lernen eine Form der Personalentwicklung? Darüber diskutieren Brigitte Dyck und Hanna Rentschler, die Moderatorinnen von „Leadership Masterclass – von den Besten lernen“. Zu Gast haben sie dafür Susanne Schlögel, die ist sowohl Bereichsleiterin bei der Siemens Betriebskrankenkasse und auch selbstständig als Coach. In beiden Rollen ist es ihr ein persönliches Anliegen, Menschen auf dem Führungsweg zu begleiten und zu stärken. Ihr Ansatz: Hilfe zur Selbsthilfe!Die Reaktion auf Reflektion und die Suche nach Emotionen in der Führung ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich: Wie sehr man sich darauf einlassen kann und ob und wie schwer man sich damit tut. Es ist aber ein Gamechanger, weil man dadurch in sich hineinfühlt. Für Hanna ist es interessant zu hören, wie viel Zeit Susanne in ihrem Alltag in die Personalführung investiert. Das ist ein drittel bis die Hälfte ihrer Zeit, immer in unterschiedlichen Settings. Oft jammern Führungskräfte dabei, dass sie keine Zeit für die Führung selbst haben. Der erste Schritt dabei ist das Bewusstmachen: Wo investiert man wirklich Zeit rein? Dann merkt man, dass die Zeit für Führung oft zu kurz kommt. Susanne macht das übrigens mit Clustern und markiert Termine dazu farblich in ihrem Kalender. In ihren Augen ist ein großer Schmerzpunkt in der Führung oft die Feedbackfähigkeit.Susanne selbst hatte immer recht gute Führungskräfte, für sie war es aber wichtig, dass der Führungsstil zum Unternehmen passen soll. Sie erzählt von einem Assessment-Center, das sie damals von der Führung abgeschreckt hat.Das ist eigentlich eine gute Möglichkeit, um auch die Erwartungen des Unternehmens kennenzulernen. Hanna hat damit gute Erfahrungen gemacht. Brigitte stellt dann noch die provokante Frage, was wohl die Mitarbeitenden von Susanne über sie denken, ihr aber nicht sagen! Für Susanne war die beste Investition in sich selbst, eine Coachingausbildung zu machen, denn dadurch konnte sie auch viel über sich selbst lernen. Ein No Go in der Führung ist für sie eine 0-Fehler-Toleranz. Jeden Tag macht irgendjemand Fehler, da muss man drüber sprechen und Ableitungen für die Zukunft treffen. Zum Schluss fragt Brigitte Susanne noch, was diese denn gerne früher gewusst hätte. Für Susanne ist es, dass Gelassenheit und Ruhe der Schlüssel sind.  Sense or Nonsense: Muss eine Führungspersönlichkeit zur Unternehmenskultur passen? Hanna sagt: Das muss nicht unbedingt sein! Jemand, der nicht perfekt zur Kultur passt, challenged diese – und dadurch kann sich das Unternehmen weiterentwickeln. Doch Brigitte denkt da persönlich drüber nach: Wenn ich als Führungskraft nicht zu den Unternehmenswerten passe, dann reibe ich mich extrem auf und habe weniger Zeit, mich auf das Wesentliche zu konzentrieren.  FührungsQuickie: Retrospektiven helfen bei gemeinsamen Verständnis. Susanne macht die Häufigkeit der Retrospektiven abhängig von den Themen. Außerdem ist ihr Zuhören immens wichtig, weil man dadurch damit arbeiten kann, was die andere Person einem gibt. Leitender Gedanke: Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir für die Welt wünschst. Mahatma Gandhi  
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     Kapitel:

    00:00:00 Intro in die Folge00:01:34 Sense or Nonsense00:03:26 Deep Dive: Führungskräfteentwicklung00:05:44 Reflektion und Emotionen00:08:07 Zeit für Personalführung00:13:38 Retrospektiven00:15:09 Schmerzpunkte in der Führung00:22:05 Was denken Mitarbeitende00:23:05 Beste Investition in sich selbst00:25:47 No Gos in der Führung00:27:21 FührungsQuickie00:29:27 Lern-Settings00:32:12 Leitender Gedanke 
    34 min
  • Führung in der Zukunft – weg von Entscheidungen hin zum Befähigen | mit Günter Weinrauch
    Wann sollten Mitarbeitende Hirn und Herz ausschalten? Warum gibt es nur 3 Aufgaben für eine Führungskraft? Wieso ist es manchmal gut, als Führungskraft keine Entscheidungen zu treffen?Darum geht es in der neuen Folge von „Leadership Masterclass – von den Besten lernen“. Die Hosts Brigitte Dyck und Hanna Rentschler haben diesmal Günter Weinrauch zu Gast. Der hat bereits 30 Jahre Erfahrung im IT-Management, war CIO beim ADAC und er war lange in der Top-Management-Beratung. Seit 2024 ist er nun selbstständig als Berater für Strategien von Unternehmen. Die zentrale Frage der neuen Episode ist: Wie sieht die Führung in den nächsten Jahren aus? Wie können wir zukunftsfähig führen? Günter hat eine besondere Einstellung dazu, denn er möchte selbst als Führungskraft keine Entscheidungen treffen, sondern die Menschen um sich herum dazu inspirieren, sich zu entwickeln und etwas beizutragen. Das bedeutet, dass er die Menschen um sich herum dazu bringen möchte, dass sie selbst Entscheidungen treffen – vor allem, wenn sie unmittelbar von den Konsequenzen dieser betroffen sind. In seinen Augen haben Führungskräfte nur 3 Aufgaben: -       Visionen entwickeln, damit Leute sehen, wo es hingeht-       Leitplanken festlegen, damit sie sich nicht verlaufen-       Steine aus dem Weg räumen, damit sie mehr leisten könnenDas funktioniert, indem man den Mitarbeitenden Wertschätzung entgegenbringt, sie als Individuum sieht und ihnen auch zeigt, welchen Impact sie haben können. Dann können sie selbst Entscheidungen treffen, für die man ihnen aber natürlich auch den Rücken freihält.Günter hat mal einen Award als CIO des Jahres bekommen, wovon er berichtet. Dann geht es noch um das Thema Künstliche Intelligenz und Führung, an welchen Stellen die KI unterstützt, was dadurch wegfällt und was wir dadurch noch mehr brauchen. Die drei betonen, wie wichtig es ist, sich an verschiedenen Stellen Hilfe zu suchen, zum Beispiel durch ein Führungskräftecoaching, durch das man 1:1 betreut wird. Dabei muss natürlich auch die Lust da sein, sich weiterzuentwickeln und sich persönlich zu reflektieren. Für Günter war es ein Eye-Opener, sein Fremd- und Selbstbild zu reflektieren.Er gibt praktische Führungstipps:-       Open Door Policy ermöglichen-       Sich selbst zurücknehmen-       Fehler als Chance nehmen-       Darüber nachdenken: Welche Art von Führungskraft möchte ich sein? Wie gestaltet sich die?  Zum Schluss geht es noch darum, wie wichtig Reisen für die persönliche Entwicklung ist.   Sense or Nonsense: Braucht es überhaupt eine:n Entscheider:in in der Führung? Die beiden Damen sind sich gar nicht einig! Brigitte sagt: Es muss Führungskräfte geben, die Entscheidungen treffen müssen. Für Hanna kommt es darauf an, welche Position die Person im Unternehmen hat. Für sie ist es entscheidend, wer durch die Entscheidung betroffen ist. Für sie gibt es auch in ihrem Alltag Entscheidungen, die sie selbst wenig betreffen und für die dann jemand anders die Entscheidung viel besser treffen kann.  Leitender Gedanke: Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben oder die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.    
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     Kapitel:

    00:00:00 Intro in die Folge00:01:43 Sense or Nonsense00:03:24 Deep Dive: Günter Weinrauch00:04:39 Zukunftsfähige Führung00:08:17 Motivation zu Entscheidungen00:10:46 Weiterentwicklung als Führungskraft00:12:35 FührungsQuickie00:16:27 CIO des Jahres00:19:22 KI und Führung00:22:18 Change durch Coaching00:26:39 Praktische Führungstipps00:28:05 Führungsfehler und Inspiration00:31:35 Befähigen und präsent sein00:34:34 Bauchgefühl nutzen00:36:50 Reisen als Investition in sich selbst00:43:37 Leitender Gedanke 
    46 min
  • Feministische Führung als Haltung für zufriedene Mitarbeitende | mit Gesine Qualitz
    Was ist feministische Führung und warum ist es mehr eine Haltung als ein neuer Führungsstil? Warum machen Privilegien den Unterschied? Wie funktioniert machtsensible Haltung? Und warum ist Redezeit-Begrenzung ein wertvolles Tool? Wie geht man in der Führung weg von eigenen Annahmen hin zur fragenden Haltung?Darum geht es in der neuen Folge von „Leadership Masterclass – von den Besten lernen“. Die Hosts Brigitte Dyck und Hanna Rentschler haben diesmal Gesine Qualitz zu Besuch, die Geschäftsführerin im Frauenberatungszentrum in Köln ist. Sie hat sich gerade stark mit dem Thema feministische Führung auseinandergesetzt durch eine Seminarreihe beim Consulting Collective. Für sie ist feministische Führung kein neuer Führungsstil, sondern eher eine Haltung. Der Fokus liegt darauf, Räume zur Reflektion, zur Selbstfürsorge, zur Kollektivität und zur Solidarität zu haben. Diese zu errichten bedeutet Zeit und Durchhaltevermögen.Gesine möchte den Blick darauf legen, wo Frauen weniger Privilegien haben als Männer und auch darauf, welche anderen Gruppen weniger Privilegien haben als andere. Hanna betont dabei, dass es ihr persönlich nicht um das Umdrehen von Privilegien geht, sondern darum, eine Balance herzustellen. Im Gespräch geht es zudem darum, wie man diese Privilegien überhaupt beleuchtet. Gesine führt dabei das Eisberg-Macht-Modell auf. Nach dem gibt es eine sichtbare Macht, das sind festgeschriebene Rollen und Strukturen, darunter (wie bei einem Eisberg unter dem Wasser versteckt) gibt es eine versteckte Macht und zwar Gruppen, die Fäden ziehen und Strukturen, die macht spürt aber die nicht sichtbar sind.Gesine erzählt dabei auch, welche Vorteile der Fokus auf die feministische Führung nun im Team hat und dass die Zufriedenheit dadurch steigt. Zum Schluss geht es auch um die Redezeitbegrenzung als sinnvolles Tool, das auch Hanna in ihrem Unternehmen umsetzt.  Sense or Nonsense: Inwieweit macht es Sinn, alle Entscheidungen mit allen zu teilen? Wie viele Entscheidungsfreiheiten gebe ich meinen Mitarbeitenden? Auf der einen Seite muss man die Mitarbeitenden schützen, damit sie sich nicht zu viele Sorgen machen, auf der anderen Seite möchte man Mitarbeitende zu Beteiligten machen. Es gibt halt Entscheidungen, die man als Führungskraft selbst treffen muss. FührungsQuickie: Haltung muss auf höchster Ebene entschieden werden. Kleines Tool: Redezeiten reflektieren und begrenzen, Beteiligungsverfahren einführen, Verfahren für den Umgang mit Machtmissbrauch einführen Leitender Gedanke: Hör aufs Bauchgefühl, sprich aus, was Du wahrnimmst und wenn es kein klares „Ja“ ist, dann ist es ein „Nein“.     
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    Frauenberatungszentrum Köln e.V. (frauenberatungszentrum-koeln.de)
    feminist-consulting-collective | feministische Organisations­beratung
    FAIR SHARE – Fair Share of Women Leaders (fairsharewl.org)

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     Kapitel:

    00:00:00 Intro in die Folge00:01:10 Sense or Nonsense00:03:04 Deep Dive: Gesine Qualitz00:04:16 Definition femistische Führung00:08:26 Umsetzung feministischer Führung00:10:25 Feminismus als Begriff00:13:55 Privilegien beleuchten00:17:30 Vorteile von Reflektion00:20:18 Weiterbildung zur feministischen Führung00:21:12 Die Rolle von Männern00:23:04 FührungsQuickie00:24:44 Erfolgsgeschichten00:27:50 Redezeitbegrenzung00:29:20 Zielorientierte Führung00:33:56 Weggehen von Annahmen00:37:42 Fazit00:39:31 Leitender Gedanke 
    41 min
  • Mentale Gesundheit in der Führung – Mitarbeitende als Spiegel | mit Werner Katzengruber
    Was sind Tooligans? Gilt die Kantine als Körperverletzung? Welchen Spiegel haben Führungskräfte permanent vor sich? Und warum können Narzissten gute Führungskräfte sein? Darum geht es in der neuen Episode von “Leadership Masterclass – von den Besten lernen”. Die Hosts Brigitte Dyck und Hanna Rentschler diskutieren darüber diesmal mit Werner Katzengruber, der als Coach für mentale Gesundheit verschiedene Persönlichkeiten unterstützt, unter anderem auch Führungskräfte. Sein motto: Wenn das Leben nicht mehr zu Deiner Realität passt, musst Du eins von beidem ändern!Doch welche Rolle spielt die mentale Gesundheit überhaupt in der Führung, vor allem in dynamischen und herausfordernden Umgebungen? In den letzten Jahrzehnten ist die Menge von psychischen Erkrankungen stark angestiegen, was oft in Verzweiflung der Führungskräfte endet – und somit auch in Redaktionen in Richtung der Mitarbeitenden. Werner untersucht dafür immer zwei Dinge: Die Bedeutungsumgebung, also die Frage, welche Bedeutung man selbst den Dingen gibt, die passieren und die Aufmerksamkeitsrichtung. Zunächst geht es um den Unterschied des Umgangs mit psychischen Belastungen zwischen Frauen und Männern. Werner bringt dafür einige Beispiele aus seinem Coaching-Alltag, bei dem er erstmal spazieren geht und schaut, wie die Personen auf die Schnelligkeit des Laufens reagieren. Danach geht es aber auch um den Umgang der verschiedenen Generationen. Dabei gehen die Meinungen der drei auseinander. Hanna ist überzeugt, dass vor allem der GenZ noch das „Flow-Erlebnis“ fehlt und damit die Erkenntnis, dass Arbeit auch Spaß machen kann. Werner erzählt, dass viele in den jüngeren Generationen frustriert sind, weil sie merken, dass sie nie den Wohlstand ihrer Eltern erreichen können. Auch in der Uni hat sich einiges verändern und der Anspruch an das gelernte Wissen ist viel höher. Eine weitere Sache, die er in unserer Gesellschaft mokiert ist, dass man Anerkennung dafür bekommt, dass man viel arbeitet. Das resultiert auch oft in körperlichen Beschwerden. Werner’s Ziel ist, dass sich Menschen wieder selbst spüren. Der Spiegel der psychischen Gesundheit von Führungskräften sind übrigens immer deren Mitarbeitende. Ein spannender Fact zum Ende: Die WHO hat eine Studie gemacht, nach der jeder investierte Dollar in die mentale Gesundheit einen Return on Invest von 4 Dollar hat!  Sense or Nonsense: Warum haben wir alle keine Zeit für uns selbst? Hanna nimmt sich diese Zeit mittlerweile einfach. Das ist aber gar nicht so einfach in unserem durchgetakteten Alltag. Oft fragt sich Brigitte: Wann habe ich heute mal 5 Minuten für mich gehabt?  FührungsQuickie: Werde Dir darüber bewusst, dass das Leben endlich ist. Wenn ich eine echte Führungskraft sein will, dann muss ich mich zuerst selbst führen.  Leitender Gedanke: Werner wollte einen Führungsstil entwickeln, der seine Anwesenheit nicht erforderlich macht.     
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     Kapitel:

    00:00:00 Intro in die Folge00:01:40 Sense or Nonsense00:02:52 Deepdive – Vorstellung Werner Katzengruber00:03:49 Die Rolle von mentaler Gesundheit00:06:33 Mentale Gesundheit bei Frauen und Männern00:11:03 Probleme frühzeitig erkennen00:14:37 Spaß bei der Arbeit00:18:05 Tools für mentale Gesundheit00:21:29 Generationen-Unterschiede00:31:54 FührungsQuickie00:36:46 Mentaler Gesundheit mehr Priorität geben00:42:24 Leitender Gedanke 
    45 min
  • Von der Führungskraft zum Mitarbeiter - warum ist das manchmal die richtige Lösung? | mit David Eichelberg
    Wann ist es sinnig, einen Reality Check zu machen statt am Problem selbst zu arbeiten? Was ist eigentlich Ikigai? Und was ist die beste Investition in einen selbst? Darum geht es in der neuen Folge von „Leadership Masterclass – von den Besten lernen“. Die beiden Hosts Brigitte Dyck und Hanna Rentschler interviewen dabei David Eichelberg. Die drei kennen sich, weil sie alle mal gemeinsam im gleichen Unternehmen gearbeitet haben und dort als Trainer unterwegs waren. Danach ist jeder aber seinen eigenen Weg gegangen und David ist mittlerweile als Learning und Development Manager für Olympus unterwegs. Vorher führte er ein 6-köpfiges Team, entschied sich dann aber, von der Führungskraft wieder zum Mitarbeiter zu werden. Eine schwierige Entscheidung, denn viele haben die Meinung, dass Führung das Ziel sein sollte. Dabei ist es nicht das Richtige für jeden und manchmal tut man den Menschen damit keinen Gefallen. David bringt das Beispiel aus dem Sales, dort gibt es viele Führungskräfte, die sehr starke Verkäufer sind und dann plötzlich ihre Mitarbeitenden entwickeln sollen. Sie haben aber weder die Ressourcen noch das Handwerkszeugs. Dann sollte man sich selbst fragen: Will ich das überhaupt? Oder bin ich nicht vielleicht glücklicher in meiner Fach-Rolle? Auch das Ego ist ein großer Teil der Entscheidung. Er haderte sehr damit, dass er den Schritt „zurück“ zum Mitarbeiter zunächst als Degradierung empfand. Doch von einer Coachin lernte er den Satz: Die Realität ist die Story, die wir über die Realität erzählen. Und dadurch merkte er, dass er in der Experten-Rolle glücklicher war. Wichtig ist es auch, herauszufinden, woran man den eigenen Erfolg misst und nicht nur den, den eine Führungskraft vorgibt. Dafür nutzt David unter anderem ikigai, wobei er vier Felder ausfüllt: Was kann ich gut? Was macht mir Spaß? Wer kann es gebrauchen? Gibt es einen Markt dafür? Diese Felder schaut er sich immer wieder an um zu sehen, ob sie noch stimmig mit ihm und seinen Entscheidungen sind.  Highlight: Wenn Du ein anderes Ergebnis möchtest, dann musst Du etwas anderes tun Sense or Nonsense: Von der Führungskraft zum Mitarbeiter, würden Brigitte und Hanna das machen? Manchmal muss man zurücktreten und eine Selbstreflexion machen: Wo liegt wirklich mein Können und wo kann ich wirklich einen Mehrwert geben und erreichen? Das Thema hat aber auch viel mit dem Ego zu tun. Das Führungskraft-Sein wird immer als etwas Erstrebenswertes, fast Heiliges dargestellt, dabei liegen Glück und Zufriedenheit nicht in der Position, sondern in der Aufgabe an sich. Man sollte sich selbst also fragen: Was macht mich glücklich? Für die beiden ist es kein Rückschritt, von der Führungkraft zum Mitarbeiter zu werden. FührungsQuickie: Guck kritisch auf deinen Alltag. Spiegelt der das, was Du erreichen wolltest? Du musst manchmal abgeben können und sagen: Hier bin ich viel besser drin.Ikigai ist eine Lösung, um das zu finden.  Leitender Gedanke: What got you here, won’t get you there. Immer neu schauen: Was brauche ich jetzt, um den nächsten Schritt zu gehen?     
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    Zum Buch, das David empfiehlt 


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     Kapitel:

    00:00:00 Intro in die Folge00:01:43 Sense or Nonsense00:03:55 Deep Dive: Entwicklung mal andersherum00:05:30 Motivation zum Mitarbeitenden00:09:58 Erkenntnisse aus der Führungsrolle00:13:55 Herausforderungen und Ego00:16:36 FührungsQuickie00:18:18 Ist David leicht zu führen?00:20:30 Erwartungshaltung an Führungskräfte00:21:09 Expertenrolle 00:22:53 Die beste Investition in sich selbst00:25:56 Die eigenen Erfolge messen00:27:34 Ikigai00:31:30 Leitender Gedanke 
    35 min
  • Was macht eine gute Führungskraft aus? Work hard, play hard | mit Jürgen Becker
    Aus Erfahrungen lernen – das machen wir ja alle gerne und deswegen haben Brigitte Dyck und Hanna Rentschler, die Moderatorinnen des Podcasts „Leadership Masterclass – von den Besten lernen“ diesmal Jürgen Becker zu Gast. Den hat Brigitte eigentlich im Urlaub kennengelernt und bei einem Gespräch herausgefunden, dass er 35 Jahre lang in verschiedenen Funktionen als Führungskraft gearbeitet hat. Jürgen kann also richtig viel erzählen und gibt sein Wissen in dieser Episode preis.Geprägt haben ihn seine Chefs, dabei gab es richtig gute und auch richtig schlechte. Klar ist: Von beiden kannst Du etwas lernen. Eine gute Führungskraft macht für ihn allerdings jemand aus, der ein klares Wort hat, aber auch ein Lächeln. Das persönliche Interesse an den Mitarbeitenden sorgt dann für die nötige Nähe, um persönlich und gut zu führen.

    Auch Out-of-the-box-Denken ist für Jürgen wichtig, dazu bringt er ein Beispiel aus seinem Führungsalltag. Sein Berufsleben war geprägt von Re- und Umstrukturierung. Mit diesen Changes umzugehen, ist nicht immer einfach und man benötigt eine Menge Frustrationstoleranz. Er betont, dass es drei Möglichkeiten gibt: Love it, change it or leave it. Er hat sich für das „love it“ entschieden, sich bei Changes kurz geschüttelt, dann mit den Gegebenheiten beschäftigt und sie angenommen. Auch seinem Team hat er diesen Freiraum des „Schüttelns“ gelassen. 

    Schließlich gehört es im Arbeitsalltag dazu, Verständnis dafür zu entwickeln, dass der Vorstand die Richtung vorgibt und man dann in seinem eigenen Wirkungsraum Dinge umsetzen kann. Für Entscheidungen hat sich Jürgen gerne Hilfe von außen geholt, als Generalist ist ihm bewusst, dass er nicht alle Entscheidungen selbst treffen kann. Zum Schluss geht es noch um das Thema Fehlerkultur, denn es ist für Jürgen besser, einen Fehler zu machen als gar nix zu machen. Trainings im Bereich Team-Führung haben ihm dort weitergeholfen. Und dann vergleicht Hanna die Arbeit in Start ups, bei der die Leidenschaft das Wichtigste ist, noch mit der Arbeit von früher. Natürlich kommen die drei dabei auch auf Work-Life-Balance zu sprechen, die heutzutage völlig anders aussieht als früher.    Sense or Nonsense: Work hard, play hard – was hat es damit auf sich? Und wie setzen Brigitte und Hanna das für sich um? FührungsQuickie: Beschäftige Dich mit den Menschen.  Leitender Gedanke: Work hard, play hard.    
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     Kapitel:

    00:00:00 Intro in die Folge00:01:31 Sense or Nonsense00:03:01 Deep Dive00:04:12 Prägend in der Führung00:06:21 Was macht eine gute Führungskraft aus?00:09:21 Out of the box-Denken00:11:25 Frustrationstoleranz00:14:25 Team abholen00:18:30 Unterstützung für Weiterbildung00:19:37 Konsequentes Handeln00:21:07 Schwierige Entscheidungen treffen0027:54 Umgang mit Fehlern00:33:09 FührungsQuickie00:34:17 Work-Life-Balance00:40:02 Leitender Gedanke 
    42 min
  • Meetings wie Keynotes halten und Menschen begeistern | mit Robert Steffen
    Präsentierst Du noch oder repräsentierst Du schon? Was sind die richtigen Espressobohnen für die Kommunikation? Und motivierst Du noch oder bist Du schon motiviert? Diese Fragen stellen sich die Hosts Brigitte Dyck und Hanna Rentschler in der neuen Podcastfolge von Leadership Masterclass – von den Besten lernen. Zu Gast haben sie diesmal Robert Steffen, ein Kommunikationsexperte, der Führungskräften und Teams dabei hilft, ihre Botschaft besser zu verpacken. Er gibt die besten Tipps dafür in diesem Podcast mit.


    Die erste Frage ist aber, ob man ein guter Keynotespeaker sein muss, um ein Meeting zu halten? Brigitte ist sich sicher: Das muss so sein! Hanna sieht das allerdings ganz anders.Doch zurück zu Robert – den hat nämlich sein Opa vom Storytelling fasziniert. Sein Key ist es, dass Menschen eine Haltung haben und die Fähigkeit, diese zu kommunizieren. Denn erst, wenn ich weiß, was ich wirklich will, kann ich das auch authentisch verkörpern. Diese Haltung ist auch bei der Führung sehr wichtig. Robert bringt die Analogie des Kaffees und vergleicht das mit röstigen Inhalten, einer stimmigen Struktur und einem roten Faden. Dabei bezieht er sich auf eine Hauptbotschaft, die auch immer wiederholt werden darf, um in den Köpfen der Zuhörenden anzukommen. Außerdem bemängelt er es, dass viele auf die Bühne gehen, ohne gar nicht bereit dafür zu sein. Schließlich geht es natürlich auch darum, wie man die Erkenntnisse nun in Meetings anwenden kann. Robert empfiehlt, zu Beginn immer einen Frame zu setzen, statt ins Gespräch zu stolpern. Natürlich gibt er dazu auch Beispiele. Und auch wie Du Dich selbst vor einem Gespräch gefühlt hast, hat Einflüsse auf Dein Meeting. Sense or Nonsense: Muss eine Führungskraft auch eine Keynote halten? Darüber diskutieren Brigitte und Hanna – denn da haben sie ganz unterschiedliche Meinungen! Und: Braucht es einen guten Keynotespeaker, um ein Meeting zu halten? FührungsQuickie: Stories passieren den ganzen Tag. Fang an, zu sammeln und sie zu  erzählen. Leitender Gedanke: „Dienen“ ist der Schlüssel für gelungene Führung und Kommunikation.   
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     Kapitel:

    00:00:00 Intro in die Folge00:01:13 Sense or Nonsense00:02:27 Deep Dive: Robert Steffen00:05:25 Merkmale einer Keynote00:09:04 Der rote Faden00:14:25 Anwendung in Meetings00:24:15 Motivation durch Haltung00:30:18 Gedanken übergeben als Keynote00:35:17 Immer die gleiche Geschichte00:43:55 FührungsQuickie00:49:56 Leitender Gedanke

    53 min
  • Wie kann man Skills für die digitale Transformation ausbilden? | mit Maike Petersen
    Wieso ist das mittlere Management die größte Baustelle? Wer macht eigentlich die digitale Transformation? Und warum ist es so wichtig, Gedanken sichtbar zu machen?Darum geht es in der neuen Folge von „Leadership Masterclass – von den Besten lernen“. Brigitte Dyck und Hanna Rentschler, die beiden Moderatorinnen der Folge interviewen diesmal Maike Petersen, Initiatorin der digitalen Transformation und selbstständig als Consultant und Interimsmanagerin in Transformationen. Als Digitalexpertin treibt sie Monsterprojekte voran. Außerdem ist sie involviert in die Toolbox vom Manifest der digitalen Transformation. Im Sense or Nonsense geht es erstmal darum, dass Brigitte gerade ein Buch von Veit Lindau gelesen hat und deswegen ein bisschen Spiritualität in die Folge bringen will – für Hanna ist das allerdings gar nichts. Doch wie wäre es, wenn wir als Menschen wirklich in Kreation und kreative Prozesse eintauchen würden, um uns wirklich miteinander auseinanderzusetzen? Um damit auch den Mehrwert des anderen zu verstehen und daran zu wachsen?Es geht allerdings weniger spirituell weiter, denn Maike Petersen spricht darüber, wie entscheidend technologische Fähigkeiten und Kenntnisse für die heutige digitale Führungswelt sind. Für sie sind es nicht die wichtigsten Fähigkeiten, man kann sie erlernen, wenn man nur die Bereitschaft dafür hat. Es bringt auch nichts, sie auf Halde zu lernen, denn dann ist es wie eine Fremdsprache, die man wieder verlernt, wenn man sie nicht nutzt. Allerdings hilft eine Grundkompetenz an digitalen Fähigkeiten, sowie Neugierde, Offenheit und Lernbereitschaft. 

    Dann erzählt Maike von den 6 Ebenen, die man benötigt, um Digitalisierung umsetzen zu können:-       Selbstreflektion und Mindset – der Blick nach innen-       Soft Skills und Entscheidungskompetenzen – alle Sozialkompetenzen-       Qualität des Miteinanders – der Dialog mit anderen, Kommunikation als Mega-Herausforderung-       Soziale Interaktion – Kooperation und Kollaboration, Co-Creation-       Digitale Tools und digitale Prozesse – somit Digitalkompetenzen-       In unbekannten Situationen handlungsfähig bleiben – niemand weiß, wo die Reise hingeht, man muss trotzdem handlungsfähig bleiben Diese Skills kann man auch privat nutzen. Die Kommunikation ist die größte Herausforderung, die von den meisten nicht gemeistert wird. Vor allem im Mittelmanagement ist dies ein großes Problem. Maike’s Grundforderung ist es, dass alle Mitarbeitenden einen Agile Coach an die Hand bekommen, um sich weiterzuentwickeln. Dies kann auch über ein internes Buddy System gelöst werden. Maike erzählt von einem Beispiel, wie sie ein Team anhand dieser 6 Ebenen gecoacht hat, handlungsfähig zu werden und als Team gemeinsam zu arbeiten. Maike erzählt dann noch, wie die Toolbox vom Manifest der digitalen Transformation funktioniert und was das Ziel davon ist.  Sense or Nonsense: Co-Kreative Prozesse

    Deep Dive: Definition von Future Skills. Warum hält Kommunikation alles zusammen?

    Highlight: “Einfach machen” ist das Motto, mit dem wir vorangehen sollten

    FührungsQuickie: Kleinste Dinge können unterschiedlich in der Kommunikation aufgenommen werden – das muss aufgeklärt werden!   
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    Maike's Website

    111 Tipps für Business-Menschen


    Code für Toolbox 1 Monat Business Member: LEADERSHIP-MASTERCLASS

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     Kapitel:

    00:00:00 Intro in die Folge00:01:13 Sense or Nonsense00:02:48 Deep Dive00:03:50 Technologische Fähigkeiten00:07:17 Future Skills00:16:31 Kommunikationsskills00:23:06 Respekt vor Technologie-Skills00:29:01 Was Führungskräfte lernen müssen00:30:40 FührungsQuickie00:37:19 Toolbox00:40:04 Führungs-Motto

    43 min

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