Die Magie des Dazwischen - Wenn wir bleiben beginnt Veränderung

Die Magie des Dazwischen - Wenn wir bleiben beginnt Veränderung

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Die Magie des Dazwischen - Wenn wir bleiben beginnt Veränderung episodes

  • 14 Nicht dafür

    Wir Frauen geben, sorgen, funktionieren.

    Aber empfangen, einfach mal etwas annehmen, ohne sofort etwas zurückzugeben, das können wir kaum.

    In dieser Folge gehe ich der Frage nach, warum das so ist.

    Warum wir uns nicht mal ausruhen können ohne schlechtes Gewissen, warum wir Komplimente wegwischen und sogar das Dankeschön abwehren.

    Und wie du anfängst, das Empfangen zu lernen, in ganz kleinen Momenten.

    Was du mitnimmst:

    • Warum dir das Empfangen so fremd ist, und warum das kein persönliches Versagen ist.
    • Was ein alter Spruch wie sei sittsam, bescheiden und leise damit zu tun hat.
    • Warum deine Schale erst voll sein darf, bevor du gut geben kannst.
    • Und eine kleine Einladung für die nächsten zwei Wochen.

    Kernsatz:
    “Du darfst empfangen. Ohne Gegenleistung, ohne dich dafür zu rechtfertigen. Einfach, weil du es wert bist.”

    Übrigens war ich vor Kurzem zu Gast im Selbstreise Podcast von Anja.

    Wir haben über meine Geschichte gesprochen, über den Weg zurück in den eigenen Körper, offen und ehrlich.

    Wenn du reinhören oder reinschauen magst:
    https://open.spotify.com/episode/3gUqT1ST5kWTp9kEZIn8hy
    https://youtu.be/JvGHlRTaoro

    Und jeden Monat gibt es meinen Monatsimpuls auf Instagram, im Feed und in den Storys.

    Der nächste kommt am 1. November.

    Wenn du tiefer gehen willst:
    Buche dir HIER dein unverbindliches Kennenlerngespräch.

    Meinen Newsletter bekommst du HIER, und als Dankeschön schicke ich dir meine geführte 4-7-8-Atemübung, die dein Nervensystem in unter fünf Minuten runterfährt.

    Alles Liebe für dich,
    Bea.

    21 min
  • So viele Stimmen. Und deine?

    Wieder hat mir eine Hörerin geschrieben, und ihre Frage war so gut, dass eine ganze Folge daraus wurde.

    Sie fragt nicht, wie man seine innere Stimme findet, sondern wie man sie nicht verliert, wenn von außen so viel auf einen einredet.

    Erwartungen, Hoffnungen, Schmerz.

    In dieser Folge gebe ich dir meine Antwort.

    Und ich erzähle dir, wie ich meine eigene Stimme wieder gehört habe, in dem Moment, aus dem dieser Podcast entstanden ist.

    Was du mitnimmst:

    • Warum deine Stimme nicht verloren ist, sondern nur übertönt.
    • Warum die Stimmen, die uns am meisten verunsichern, oft die sind, die uns lieben.
    • Woran du deine eigene Stimme erkennst, und wie sie sich von all den anderen unterscheidet.
    • Und warum sie keine Lautstärke braucht, sondern Stille.

    Kernsatz:
    "Deine Stimme ist nicht verloren. Sie ist nur leiser als der Lärm. Deine Aufgabe ist nicht, lauter zu werden, sondern still genug, um sie wieder zu hören."

    In dieser Folge erzähle ich dir auch von Psychedelic Breath©, der Atemarbeit, die mich damals zu meiner eigenen Stimme zurückgebracht hat.

    Ich habe die Ausbildung gemacht, um sie anzuleiten, und beginne jetzt, Sessions zu geben, online und in Kontakt mit dir.

    Wenn dich das ruft, schreib mir gern.

    Alle Wege findest du unten.

    Kein Druck, nur eine Einladung.

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    Und wenn du keine Session-Termine verpassen willst, trag dich in HIER meinen Newsletter ein. Als Dankeschön schicke ich dir meine geführte 4-7-8-Atemübung, die dein Nervensystem in unter fünf Minuten runterfährt.

    Übrigens, jeden Monat gibt es meinen Monatsimpuls auf Instagram, im Feed und in den Storys. Der nächste kommt am 1. November.

    Alles Liebe für dich,
    Bea.

    37 min
  • Jedes "Müssen" hat ein Fragezeichen verdient.

    Nach ein paar sehr tiefen Folgen mache ich heute mal etwas Leichtes auf.

    Und trotzdem, oder gerade deshalb, etwas Wichtiges.

    Es geht um Leichtigkeit, und um die Frage, warum wir sie uns so selten erlauben.

    Ich nehme dich mit zurück ans Wasser von Sardinien, wo mir das Wasser jeden Tag gezeigt hat, dass Verbissenheit mich nicht runterbringt.

    Nur das Loslassen tut das.

    Was du mitnimmst:

    • Warum wir sogar unser Heilen, unser Wachsen, unser Zu-sich-Finden zur Arbeit machen.
    • Was passiert ist, als ich beim Tauchen aufgehört habe zu kämpfen und angefangen habe zu spielen.
    • Warum Leichtigkeit kein Verrat an der Tiefe ist, sondern oft der einzige Weg hinein.
    • Und eine kleine Einladung für die nächsten zwei Wochen.

    Kernsatz:
    "Nicht alles muss schwer sein, um echt zu sein. Du musst nicht kämpfen. Du darfst spielen."

    Übrigens, seit dem 1. August gibt es meinen Monatsimpuls. Jeden Monat ziehe ich eine Karte und teile den Impuls dazu auf Instagram, im Feed und in den Storys.

    Der nächste kommt am 1. Oktober. Schau gern vorbei.

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    Alles Liebe für dich,
    Bea.

    23 min
  • Was, wenn es kein Trümmerhaufen ist?

    Eine Hörerin hat mir nach der letzten Folge geschrieben:

    "Ich habe mich gehäutet, ich bin jetzt da, und ich sitze mitten in diesem Trümmerhaufen. Wo fange ich an?"

    Diese Frage hat mich nicht mehr losgelassen.

    In dieser Folge, der ersten aus meinem eigenen kleinen Studio, gebe ich dir meine Antwort. Und sie hat mich selbst überrascht.

    Was du mitnimmst:

    • Warum unser erster Reflex im Chaos uns oft im Weg steht.
    • Warum das Aushalten sich anfühlt wie Scheitern, und trotzdem der Anfang ist.
    • Was mir ein Wochenende in Köln über das Weniger gezeigt hat.
    • Ein Bild, das die Frage meiner Hörerin völlig verändert.
    • Und warum du dich manchmal einfach nur tragen lassen darfst.

    Kernsatz:
    "Du musst nicht sofort aufräumen. Der erste Schritt ist, dich tragen zu lassen und zu fühlen, was ist."

    Übrigens, an jedem 1. des Monats gibt es meinen Kartenimpuls. Jeden Monat ziehe ich eine Karte und teile den Impuls dazu auf Instagram, im Feed und in den Storys.

    Der nächste kommt am 1. Oktober. Schau gern vorbei.

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    Alles Liebe für dich,
    Bea

    25 min
  • Wachstumsschmerz. Warum das Alte wehtut, wenn es geht.

    Eine Hörerin hat sich dieses Thema gewünscht, und es trifft genau den Kern dessen, worum es hier eigentlich immer geht.

    Veränderung tut weh.

    Ich nenne es Wachstumsschmerz, und ich habe ein Bild dafür, das alles erklärt: die Schlange, die sich häutet. Nicht weil ihr die alte Haut nicht mehr gefällt, sondern weil sie ihr entwachsen ist.

    In dieser Folge erzähle ich dir, warum das Alte wehtut, wenn es geht, warum wir trotzdem so lange im Engen bleiben, und ich teile eine sehr persönliche Häutung aus meinem eigenen Leben.

    Was du mitnimmst:

    • Warum Veränderungsschmerz oft das Gegenteil von dem bedeutet, was wir denken.
    • Was die Schlange uns über das Loslassen lehrt, und warum das Neue näher ist, als du glaubst.
    • Warum wir so lange im Engen ausharren, obwohl es uns die Luft nimmt.
    • Und eine ehrliche Unterscheidung, die verhindert, dass du jeden Schmerz für Wachstum hältst.

    Kernsatz:
    "Das Alte tut weh, wenn es geht. Nicht weil du einen Fehler machst, sondern weil du gewachsen bist."

    Ein Hinweis: In dieser Folge spreche ich offen darüber, dass ich als Kind Gewalt erlebt habe. Ich gehe nicht ins Detail, aber falls dich das Thema gerade zu sehr berührt, hör achtsam und in deinem Tempo.

    Wenn du selbst betroffen bist und Unterstützung suchst, findest du beim Hilfetelefon Sexueller Missbrauch kostenlose und anonyme Hilfe unter 0800 22 55 530, und beim Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen unter 116 016, rund um die Uhr.

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    Alles Liebe für dich,
    Bea

    28 min
  • Was dein Körper mit dem Alten macht.

    Wenn ein altes, großes Gefühl hochkommt, ist unser erster Reflex, es wegzudrücken.

    Weiterfunktionieren, ablenken, bloß nicht hinfühlen.

    In dieser Folge geht es darum, warum wir das tun, was dabei in unserem Körper passiert, und warum genau das Wegdrücken uns gefangen hält.

    Ich nehme dich mit zu dem, was ich auf meiner Reise erlebt habe, und zu einem Bild, das alles verändert.

    Was du mitnimmst:

    • Warum dein System gelernt hat, bestimmte Gefühle wegzupacken, und warum das früher überlebenswichtig war.
    • Was mit dem passiert, das jahrelang im Körper festsitzt, wenn du es endlich fühlst.
    • Warum kein Gefühl besser oder schlechter ist als ein anderes. Ein ganz praktisches Werkzeug für den Moment, in dem dich eine Welle zu überrollen droht.
    • Und warum die richtige Reihenfolge über alles entscheidet.

    Kernsatz:
    "Wir drücken die Gefühle weg, weil wir gelernt haben, wir überleben sie nicht. Aber wir überleben sie."

    Übrigens, seit dem 1. August gibt es meinen Monatsimpuls. Jeden Monat ziehe ich eine Karte und teile den Impuls dazu auf Instagram, im Feed und in den Storys. Schau gern vorbei.

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    Alles Liebe für dich,
    Bea.

    32 min
  • Die Erlaubnis, die nur du dir geben kannst.

    Ende Juni war ich auf einer Reise, die viel in mir bewegt hat.

    Sechs Tage auf einem Katamaran vor Sardinien, mit sechs Frauen, zum Apnoetauchen. Freitauchen, ohne Flasche, nur mit der eigenen Luft.

    Und da unten im Wasser hat sich mir etwas gezeigt: dass ich mein Leben lang auf eine Erlaubnis gewartet habe, die mir nie jemand geben konnte außer ich selbst.

    Was du mitnimmst:

    • Was Apnoetauchen mit deinem Nervensystem zu tun hat und warum der Kopf oft Alarm schlägt, während der Körper längst kann.
    • Warum so viele von uns darauf warten, dass jemand anderes uns erlaubt, gut zu uns zu sein.
    • Woher dieses Muster kommt. Und wie aus dem Sich-zeigen in einer Gemeinschaft etwas entsteht, das den Weg zur Selbst-Erlaubnis öffnet.

    Kernsatz: "Du wartest vielleicht auf eine Erlaubnis, die dir nie jemand geben wird. Weil nur du sie dir geben kannst."

    Übrigens: ab dem 1. August gibt es meinen Monatsimpuls. Jeden Monat ziehe ich eine Karte, für dich, für uns, für den Monat. Ich teile den Impuls auf Instagram, im Feed und in den Storys.

    Schau gern vorbei.

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    Alles Liebe für dich, Bea.

    22 min
  • Vielleicht musst du gar nicht entscheiden

    Es gibt diesen Zustand, in dem etwas nicht mehr passt und du es trotzdem weiterlaufen lässt. Ich nenne es ein Missgefühl.

    Nicht Fisch, nicht Fleisch, nicht ja, nicht nein.

    In dieser Folge erzähle ich dir, warum du dieses Dazwischen aushalten darfst, statt eine Entscheidung zu erzwingen. Und warum manchmal genau das Nichts-Entscheiden der Schritt ist, der dich weiterbringt. Mit zwei Beispielen aus meinem eigenen Leben.

    Was du mitnimmst:

    • Warum wir uns nicht eingestehen, dass etwas nicht mehr stimmt, obwohl wir es längst spüren.
    • Warum du eine Entscheidung, die sich noch nicht klar anfühlt, nicht erzwingen solltest.
    • Woran du erkennst, dass eine Entscheidung wirklich dran ist, nämlich wenn sie sich klar und leicht anfühlt.
    • Warum Nicht-Entscheiden aus Angst dich lähmt, eine Entscheidung aber nie für immer gelten muss.

    Und warum manche Dinge einfach eine Pause brauchen, um zu enden oder sich neu zu beleben.

    Kernsatz:
    "Im Dazwischen bewegt sich alles, auch wenn du es noch nicht siehst."

    Zwei Dinge noch, die sich verändert haben:

    Mein Name ist jetzt offiziell "Die Magie des Dazwischen".

    Und mein Kartenimpuls kommt zurück, ab dem 1. August als Monatsimpuls auf Instagram. Mehr dazu in der Folge.

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    Alles Liebe für dich,
    Bea.

    28 min
  • Wenn dein Kind sich nimmt, was du dir nie genommen hast.

    Dein erwachsenes Kind zieht sich zurück, will Abstand, seinen eigenen Raum. Und es tut weh.

    Diese Folge nähert sich diesem Schmerz von einer Seite, die du vielleicht noch nicht gehört hast. Ausgelöst hat sie eine Nachricht einer Mutter, die den Rückzug ihres Kindes kaum aushält.

    Ich kenne beide Seiten, weil ich mich selbst von meiner Familie zurückgezogen habe. Und ich stehe damit mittendrin.

    Was du mitnimmst:

    • Warum dein Kind nicht dein Gegner ist, sondern dein Spiegel.
    • Warum der Rückzug deiner Tochter dich vielleicht deshalb so trifft, weil sie sich nimmt, was du dir selbst nie erlaubt hast.
    • Wie sich dasselbe Muster über drei Generationen zieht, von der Großmutter über die Mutter zur Tochter, und was die Epigenetik damit zu tun hat.
    • Warum sich erwachsene Kinder nicht aus Zwang oder schlechtem Gewissen um ihre Eltern kümmern sollten, und warum unerfüllte Erwartungen am Ende alles eskalieren lassen.

    Kernsatz:
    "Solange du dein eigenes Thema nicht anschaust, spielst du es mit deinem Kind noch einmal."

    Diese Folge wird polarisieren.

    Das darf sie.

    Ich lade dich ein, sie bis zum Ende zu hören, bevor du dir dein Urteil bildest. Denn die Wahrheit dahinter befreit, wenn du bereit bist hinzuschauen.

    Wenn du tiefer gehen willst:
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    Anleitung für 4-7-8 Breathwork

    Alles Liebe für dich,
    Bea.

    23 min
  • Wenn nichts tun das Schwerste ist.

    Du kommst nach Hause, es wird still, endlich Zeit für dich.

    Und sofort meldet sich die Unruhe. Die Hand am Handy, der Kopf bei der nächsten To-do

    In dieser Folge erzähle ich dir, warum Stille sich für viele von uns anfühlt wie Gefahr. Und ich zeige mich dir mit meiner eigenen Geschichte: wie ich letztes Jahr funktioniert habe, bis mein Körper die Reißleine gezogen hat.

    Nicht schön, aber ehrlich. Und nachhaltig.

    Was du mitnimmst:

    • Warum dein Nervensystem die Stille als Gefahr liest, obwohl längst keine da ist. Warum Ablenkung kein Zeitvertreib ist, sondern ein Schutz, damit du nicht fühlen musst, was unter der Oberfläche liegt.
    • Wie ich monatelang funktioniert habe, bis nichts mehr ging, und warum diese Winterruhe am Ende mein Wendepunkt war.
    • Wie du lernst, der Stille mit Neugier statt Angst zu begegnen. Und warum du nicht erst zusammenbrechen musst, um hinzuhören.

    Kernsatz: "Die Stille war nie die Bedrohung. Die Bedrohung war, dass ich mir selbst nicht getraut hab."

    Meine kleine Einladung an dich: Gönn dir diese Woche bewusst ein paar Minuten Stille. Stell dir einen Wecker, fünf Minuten reichen.

    Beobachte, was hochkommt, ohne es wegzumachen.

    Und dann schreib mir: Was ist dein Ablenkungsmanöver Nummer eins?

    Platz eins, zwei und drei. Ich bin gespannt, und wir gucken mit einer Prise Humor drauf.

    Wenn du tiefer gehen willst:

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    Anleitung für 4-7-8 Breathwork findest du HIER

    Alles Liebe für dich,

    Bea.

    37 min

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