In dieser Katechese erklärt Johannes Paul II, dass die warnenden und harten Worte Christi (Mt 5,27-28) in keiner Weise eine Verdammung , sondern im Gegenteil eine Bejahung des Leibes darstellen. Denn der Leib und die Geschlechtlichkeit, so der Papst, stellen im Christentum stets einen nicht ausreichend gewürdigten Wert dar. Das Problem ist nicht der Leib, sondern die Sünde. So ruft uns Christus dazu auf, diese Begierde zu besiegen, durch welche unser Leib, als Kundgabe der Person, seiner Würde beraubt wird.