In dieser Folge hören wir von der ,,wesenseigenen Subjektivität" des Menschen, die er durch sein ursprüngliches ,,Alleinsein" erkennt. Im Unterschied zu allen anderen Lebewesen wird sich der Mensch des Sinnes seiner Körperlichkeit bewusst: Er ist Person. Somit wird er zum Subjekt des Bundes mit Gott. Ausgestattet mit einem freien Willen kann er zwischen Gut und Böse entscheiden.