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In dieser Sonderausgabe der Stadtbadretter sind wir bei der Ausschüttung des PS-Zweckertrags der Saalesparkasse im Sparkassen-Eisdom dabei. Unser Verein erhält 2.000 Euro für das STATTBAD – das Ersatzdomizil während der Sanierung des historischen Stadtbads.
Die Förderung wird für Klapphocker aus den Halleschen Behindertenwerkstätten eingesetzt, die künftig bei Veranstaltungen und Begegnungen im STATTBAD genutzt werden.
Unser Podcaster Tino Wiemeier spricht mit Oberbürgermeister Dr. Alexander Vogt über die Bedeutung des Ehrenamts und die Zukunft des Stadtbads.
Dabei macht der Oberbürgermeister Hoffnung, dass wir auch die historische Sauna noch sanieren werden – ein Ziel, für das sich die gesamte Stadt bereits mit Spenden einsetzt.
Auch Dr. Jürgen Fox, Vorstandsvorsitzender der Saalesparkasse, kommt zu Wort. Er erklärt, wie der PS-Zweckertrag gemeinnützige Projekte in der Region unterstützt und warum Wertschätzung für ehrenamtliches Engagement so wichtig ist.
Einer der neuen Klapphocker wird künftig in der Filiale der Saalesparkasse in der Rathausstraße stehen, als sichtbares Zeichen der Partnerschaft und der gegenseitigen Unterstützung zwischen Förderverein und Sparkasse.
Eine Folge über Engagement, Wertschätzung und Menschen, die gemeinsam daran arbeiten, das Stadtbad auch während der Sanierung lebendig zu halten.
Jetzt reinhören!
Euer Förderverein Zukunft Stadtbad Halle e. V.
Folgt uns gern auf unserer Website oder auf Instagram.
In dieser besonderen Sonderausgabe der Stadtbadretter nehmen wir euch mit auf die Baustelle des historischen Stadtbads Halle – dorthin, wo seit Monaten gearbeitet, geforscht, freigelegt und saniert wird.
Am 15. Juni 2026 fand der offizielle Auftakt für die Dacharbeiten statt, und unser Podcaster Tino Wiemeier war für euch vor Ort.
Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadtwerke Halle, der Bäder Halle GmbH und der Projektsteuerung durfte er als einer der Ersten seit der Schließung wieder das Stadtbad betreten.
Was er dort erlebt hat, ist beeindruckend:
Staubige Baustelle statt hellblauer Fliesen, ein riesiges Raumgerüst über dem leeren Becken, Lüfter, Absperrungen, offene Backsteinwände – und darüber ein provisorisches Dach, das die Arbeiten am neuen historischen Spitzdach ermöglicht.
Bauingenieur Alois Kopzik erklärt im Gespräch, wie komplex der Rückbau des alten 70er‑Jahre‑Dachs ist, warum ein Übergangsdach nötig war und wie das zukünftige Tonnengewölbe konstruiert wird.
Er spricht über statische Herausforderungen, über die aufwendige Betonsanierung („Schweizer Käse“), über Schadstofffunde wie Asbest und Teerpappen – und darüber, wie viel Respekt er vor den Baumeistern von 1918 hat.
Auch Nico Kanitz, technischer Betriebsleiter der Bäder Halle GmbH, kommt zu Wort.
Er erzählt, wie es sich anfühlt, plötzlich „auf dem Dach unter dem Dach“ zu stehen und wie knifflig es war, die historischen Umkleideschränke auseinanderzubauen.
Und in seiner Begrüßung richtet er einen besonderen Dank an den Förderverein Zukunft Stadtbad Halle e. V.:
Ohne dessen jahrelanges Engagement und die erfolgreiche Einwerbung von Fördermitteln, so Kanitz, wäre die Sanierung in dieser Form nicht möglich gewesen.
Diese Folge bietet:
Ein seltener Blick hinter die Kulissen eines der bedeutendsten Kulturdenkmäler der Stadt – und ein Moment, der zeigt, wie viel Herzblut, Fachwissen und Teamarbeit in dieser Sanierung steckt.
Jetzt reinhören und mit uns aufs Gerüst steigen.
Euer Förderverein Zukunft Stadtbad Halle e. V.
Weitere Informationen findet ihr auf der Website des Fördervereins
Was bedeutet ehrenamtliches Engagement wirklich – und wie viel Herzblut steckt dahinter?
In dieser Folge der Stadtbadretter sitzen Tino und Kathleen am Hansering, mit Kaffee in der Sonne – und sprechen über einen ganz besonderen Anlass:
Kathleen Hirschnitz, Vorsitzende des Fördervereins Stadtbad Halle, ist für den Bürgerpreis „Der Esel, der auf Rosen geht“ nominiert.
Im Gespräch geht es um mehr als nur eine Auszeichnung:
Außerdem werfen wir einen Blick hinter die Kulissen der aktuellen Sanierung, sprechen über die „Saunaretter“-Kampagne, kreative Ideen im Verein – und darüber, wie man trotz Herausforderungen weitermacht.
Eine persönliche Folge über Engagement, Durchhaltevermögen und die Frage, warum sich Einsatz für die Stadt lohnt.
Jetzt reinhören und mehr über die Menschen hinter dem Stadtbad erfahren.
Mehr Infos zum Stadtbad gibt es hier
110 Jahre Stadtbad Halle – und wie jedes Jahr seit 2012 feiert der Förderverein diesen besonderen Geburtstag. Doch 2026 ist vieles anders: Dieses mal können wir nicht im Stadtbad feiern, denn seit Juni 2025 wird unser denkmalgeschütztes Bad teilsaniert.
Also feiern wir an zwei Orten: im Café Kaju, in Sichtweite des Stadtbads, und später in unserem kleinen Ersatzdomizil STATT-BAD“ am Eselsbrunnen. Zwei Räume, zwei Atmosphären – ein gemeinsames Ziel: das Stadtbad im Herzen der Stadt präsent zu halten.
In dieser Jubiläumsfolge nehmen wir euch mit in die Feierlichkeiten, in Gespräche, Erinnerungen und Überraschungen – und natürlich zur Übergabe unserer Stadtbadmedaille.
Leiter des Landesmünzkabinetts Ulf Dräger würdigt die Medaille als innovatives Stück Medaillenkunst: „Es ist meines Wissens die erste hallische Medaille, die mit dem neuen Verfahren des 3D‑Drucks hergestellt worden ist. Und die Vergoldung gibt ihr noch einmal eine ganz andere Ausstrahlung. Da sieht man sofort, dass da Meister ihres Faches am Werk waren.“
Designer Frank Weiß beschreibt, was die Aufnahme ins Landesmünzkabinett für ihn bedeutet:
Ich bin stolz - natürlich. Das ist schon eine Ehre. Tausende werden das sehen – vielleicht aus der ganzen Welt.“
Auch politisch bekommt das Stadtbad Rückenwind. Katja Pähle, Vorsitzende der SPD‑Fraktionsvorsitzende des Landes, betont die Bedeutung des Gebäudes für Halle: „Das Stadtbad ist ein unglaublicher Schatz. Und es muss vollständig instand gesetzt werden.“
Diese Folge ist ein akustischer Rundgang durch 110 Jahre Geschichte, Gegenwart und Zukunft.
Ein Stück Halle zum Anhören – und ein Moment, der uns als Förderverein stolz macht.
Redaktion: Die Stadtbadretter – der Podcast des Fördervereins Zukunft Stadtbad Halle e. V.
Produktion: Tino Wiemeier
110 Jahre Stadtbad Halle – und dieses Jubiläum bekommt ein glänzendes Symbol: unsere Stadtbadmedaille.
Für den Wettbewerb „Halle handlich“ des Kunstmuseums Moritzburg eingereicht, wurde sie zum strahlenden Publikumsliebling.
In der Urkunde des Halle Choice Awards heißt es, sie sei die Medaille, „die die Herzen der Besucherinnen erobert hat“.
Genau darum geht es in dieser Folge.
Wir nehmen euch mit in die Ausstellung, in die gespannte Atmosphäre der Preisverleihung und hinter die Kulissen eines Projekts, das weit mehr ist als ein Sammlerstück.
Designer Frank Weiß bringt zur Veranstaltung ein besonderes Unikat mit: „Dreifach handvergoldet mit 24 Karat – das ist unser Unikat Nummer eins. Drei Tage Arbeit, Blattgold, Präzision und eine Ruhe, die fast meditativ ist.”
Wir sprechen darüber, wie aus einer Wettbewerbsmedaille die Idee einer limitierten Serie wurde:50 reguläre Exemplare und 10 handvergoldete Stücke – jedes nummeriert, jedes mit Medaillenpass, jedes ein kleines Stück Stadtgeschichte.
„Wenn unsere Medaille wirklich in die Sammlung aufgenommen wird, dann ist das für mich eine riesige Ehre. Das ist wirklich eine Ehre für einen Gestalter. Da liegen Arbeiten von Prof. Bernd Göbel und Carsten Theumer – Koryphäen der Medaillenkunst.“ – Frank Weiß
„Das ist natürlich großartig. Die Vergoldung gibt der Medaille noch einmal eine ganz andere Ausstrahlung. Und das passt hervorragend zu den Farben. Da sieht man sofort, dass da Meister ihres Faches am Werk waren.“ – Ulf Dräger
Er erzählt von der Vielfalt der eingereichten Arbeiten, von persönlichen Geschichten, Zukunftswünschen und Momenten, die Halle prägen – und warum unsere Medaille genau in dieses Panorama gehört.
Zwischen Applaus, Juryworten und der Freude über den Publikumspreis erzählt diese Folge die ganze Geschichte eines Objekts, das Tradition, Innovation und Stadtliebe verbindet.
Ein Stück Halle zum Anfassen – und ein Moment, der uns als Förderverein stolz macht.
Redaktion: Die Stadtbadretter – der Podcast des Fördervereins Zukunft Stadtbad Halle e. V.
Produktion: Tino Wiemeier
1/2026.
Weitere Infos hier:
Ein Jahr Stadtbadretter – 23 Folgen voller bewegender Geschichten, überraschender Einblicke und Menschen, die das Stadtbad Halle geprägt haben und bis heute prägen. Tino hat mit Hallenser:innen gesprochen, die im Stadtbad aufgewachsen sind, die sich politisch engagieren, die Kultur schaffen oder das Bad mit Herzblut retten.
Im Rückblick hören wir eine Auswahl spannender Begegnungen:
Zum Abschluss: Frank Schlüter mit der Stadtbad-Hymne – ein musikalisches Bekenntnis zu einem Ort, der Halle seit 110 Jahren verbindet.
Mehr Informationen zum Projekt, gibt es hier
Mehr Informationen zum Stadtbad und seinen Verein, giebt es hier
Und hier könnt ihr die ganze Stadtbadhymne hören, singt mit auf die Melodie von Leonard Cohen "Halleluja"
Innenstadt stärken heißt Kräfte bündeln. In dieser Folge sprechen die Stadtbadretter mit Maria Gringer, Unternehmerin, Stadträtin, Clubbetreiberin und neue Vorsitzende der Citygemeinschaft Halle. Gemeinsam geht es um die Frage, wie Halle attraktiver werden kann – für die Menschen vor Ort, aber auch für Gäste und Tourist:innen.
Maria betont, wie wichtig das Stadtbad als touristisches Highlight und Teil eines lebendigen Netzwerks ist: „Alles, was die Innenstadt attraktiver und schöner macht, kann nur für alle gut sein.“ Für sie ist klar: Das Stadtbad trägt dazu bei, Halle sichtbar zu machen – als Ort der Erinnerung und als Zukunftsort.
Auch die Idee von Baustellenführungen kommt zur Sprache. Während die Verwaltung oft Bedenken hat, bringt Maria ihre pragmatische Haltung auf den Punkt: „Bei mir würde jetzt jeder einen gelben Helm auf bekommen – und dann geht’s los.“ Für sie sind solche Einblicke nicht nur spannend, sondern auch eine Chance, Menschen für den Prozess der Sanierung zu begeistern.
Und schließlich wird es persönlich: Ihre Tochter hat kurz vor dem großen Umbau noch im Stadtbad schwimmen gelernt – ein Erlebnis, das zeigt, wie sehr diese Einrichtung Teil der Stadtgeschichte und Zukunft ist.
Maria fasst ihre Haltung zusammen: „Wir brauchen ein Grundrauschen in der Stadt – Leute, die Bock haben, was zu erleben.“ Dieses Grundrauschen entsteht durch Synergien, durch Vereine wie den Stadtbadverein und durch eine Citygemeinschaft, die neue Energie in die Innenstadt bringt.
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📌 Podcastseite des Fördervereins
📌 Citygemeinschaft Halle
Innenstadt stärken heißt Kräfte bündeln.
Die Citygemeinschaft Halle mit ihrer neuen Vorsitzenden Maria Gringer und der Förderverein Zukunft Stadtbad Halle e.V. ziehen an einem Strang: Synergien nutzen, Netzwerke verbinden, Projekte gemeinsam wuppen – für ein Quartier, das lebt.
Maria ist Unternehmerin, Stadträtin, Clubbetreiberin – eine echte Powerfrau. Wir sind ein Powerverein. Zusammen entsteht Energie für Halle.
„Ihr seid ja auch ein krasser Vorbildverein. Das, was ihr da so wuppt, da können wir nur von träumen.“ – Maria Gringer.
Im Gespräch geht es um die Zukunft der Innenstadt, die Bedeutung des Stadtbads als touristisches Highlight und Ort der Erinnerung – und darum, wie gegenseitige Stärkung neue Ideen möglich macht.
„Wir brauchen ein Grundrauschen in der Stadt – Leute, die Bock haben, was zu erleben.“ – Maria Gringer
🎙️ Ganze Folge ab dem 5.12.2025.
📌 Podcastseite des Fördervereins https://www.zukunftstadtbadhalle.de/podcast
📌 Citygemeinschaft Halle https://www.citygemeinschaft-halle.de
Der Förderverein überrascht immer wieder mit kreativen Ideen, um das historische Stadtbad sichtbar zu machen – als Ort der Erinnerung, der Teilhabe und der Zukunft. Gemeinsam mit Partnern wie ESMERO (Alexander Schieberle & Kai Schmidt) und dem Gestalter Frank Weiß sind in den letzten Jahren einzigartige Produkte entstanden:
In dieser Folge spricht Tino Wiemeier über die Entstehung dieser Medaille. Die Idee zur Medaille stammt von Kathleen Hirschnitz, Vorsitzende des Fördervereins, der damit frühzeitig den Auftakt zum Jubiläumsjahr setzt.
Der Entwurf von Frank Weiß entstand in intensiver Auseinandersetzung mit der Architektur des Stadtbads und der Symbolik der Stadt Halle. Die Vorderseite zeigt die Fassade nach einem Entwurf von Wilhelm Jost (1914), ergänzt durch Sonne, Mond und Stern aus dem Wappen der Stadt. Die Rückseite greift das Rundbecken der Frauenhalle auf.
Die technische Umsetzung war ebenso anspruchsvoll wie innovativ: Die Medaille wurde im additiven Verfahren (Fused Deposition Modeling) mit PLA-Material gefertigt – in vier einzeln gedruckten Filamentschichten, die wie ein Sandwich aufeinander aufbauen.
„Mit einer Engelsgeduld hat Alex das mit mir in die Form gebracht. Chapeau!“ – Frank Weiß
„Ich hatte so etwas noch nie in der Hand. Für mich ist das eine echte Innovation.“ – Ulf Dräger, Kustos des Landesmünzkabinetts
♥️ Die Medaille wurde als Wettbewerbsbeitrag zur Ausstellung Halle handlich – 75 Jahre Landesmünzkabinett im Kunstmuseum Moritzburg Halle eingereicht und dort bis Februar 2026 ausgestellt.
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Frank Weiß, frank&frei · Büro fuer Gestaltung
Alexander Schieberle · ESMERO - Professional Media Service
Förderverein Zukunft Stadtbad Halle e.V.
Kunstmuseum Moritzburg
In dieser Folge sprechen wir mit Frank Weiß, Designer der Stadtbad-Medaille, und Alexander Schieberele von ESMERO, der die Medaille im 3D-Druck realisiert hat. Gemeinsam geben sie Einblick in einen kreativen Prozess, der Geschichte greifbar macht – und Zukunft gestaltet.
Ausgangspunkt war eine historische Darstellung des Stadtbads von Wilhelm Jost (1914). Die Vorderseite der Medaille zeigt die Fassade des Bades – mit dem Turm, der als Leuchtturm über Halle strahlt. Begleitet wird die Darstellung von Sonne, Mond und Stern - Elemente aus dem halleschen Stadtwappen.
Die Rückseite greift das runde Becken der Frauenhalle auf – eine architektonische Besonderheit, die in der Medaille als leicht vertiefte Form mit zwölf abstrahierten Säulen (Rhomben) übersetzt wurde.
Die Umsetzung war alles andere als gewöhnlich: Die Medaille besteht aus vier einzeln gedruckten Filamentschichten, gefertigt im additiven Verfahren (Fused Deposition Modeling =FDM) mit PLA-Material. Die feine Linienbearbeitung, die Frakturierung und die präzise Übersetzung der Entwürfe in 3D-Druckdaten machten das Projekt zu einem echten Innovationsmoment. „Ich hatte so etwas noch nie in der Hand. Für mich ist das eine echte Innovation.“ — Ulf Dräger, Kustos des Landesmünzkabinetts
Designer und Druckexperte sprechen im Podcast über gestalterische Entscheidungen, technische Herausforderungen und die besondere Atmosphäre, die durch Material, Form und Symbolik entsteht.
Der Podcast ist Teil der begleitenden Kommunikation zur Ausstellung Halle handlich im Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale), in der der Medaillenentwurf bis Februar 2026 zu sehen ist.
„Tradition trifft Innovation: Die Stadtbad-Medaille im 3D-Druck definiert die numismatische NextGen und bezeugt eine zukunftsweisende Fortführung der Medaillenkunst.“ — Kathleen Hirschnitz, Vorsitzende des Fördervereins
👉 Hört heute schon den Trailer.
Die komplette Folge könnt ihr ab dem 1.11.2025 hören.
Von der Zeichnung zur MedailleDer Druckprozess – Medaillenkunst neu gedacht🔊 Jetzt reinhören!
♥️ Die Medaille ist derzeit in der Ausstellung "HALLE HANDLICH" im Kunstmuseum Moritzburg zu sehen ♥️
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