Anton und Thomas lesen Robert E. Howard, dennoch sind sie von den diesmal eher historischen Geschichten aus Babylon, dem alten Irland, dem ausgehenden Mittelalter nicht unbedingt gefesselt. Mit einem Exkurs zum Weltbild frühgeschichtlicher Kulturen.
Anton und Thomas lesen einen Marsroman von Leigh Brackett (1949), der dann doch hauptsächlich vor einer Million Jahren spielt, und das irritiert etwas. Flash Gordon sieht sehr nach einem Vorbild aus.
Thomas und Anton lesen einen in dieser deutschen Ausgabe auf zwei Bände aufgeteilten Roman von Abraham Merritt aus dem Jahr 1932. Darin erfahren sie von den Uiguren, die zu den Vorfahren der Wikinger gehören, deren letzte in einem fernabgeschiedenen dschungelhaften Tal in Alaska leben. Zusammen mit einem Tentaktelmonster und kleinen Elfen. Ach ja, und die Tonqualität ist leider auch nicht gut diesmal, Entschuldigung, nächstes Mal machen wir das anders!
Anton und Thomas haben die Faxen dick: Um uns wenigstens halbwegs merken zu können, was in dieser Serie geschieht, überspringen wir ein paar Bände (die wir später nachholen), um gleich nach Band 6 den Band 7 der Magira-Reihe zu besprechen. Der ist zwar ein wenig besser als der Vorgänger, aber dennoch geht es merkwürdig viel um den Heiligen Gral und Brettspiele und Titelbilder und gar nicht so sehr um die Abenteuer von Frankari und Thorich zu Beginn des Ewigen Spiels. Aber immerhin, es beginnt endlich!
Anton und Thomas tun sich schwer mit Band 6 der Magira-Reihe: Horror statt Fantasy ist ja okay, aber es zieht sich. Sprachlich gibt es gemischte Eindrücke, einen Hauch Omen und Rosemarys Baby im Fantasykostüm, und die Ankündigung gewaltiger Ereignisse.
Eine Anthologie mit sieben Erzählungen, weshalb diese Folge auch etwas länger ist. Aber lauter große Namen: Lovecraft, Dunsany, Cabell, Carter, Vance, Merritt, Smith, Kuttner!
e Art Fortsetzung zu Band 34, wenn auch zuerst geschrieben, was die Orientierung etwas erschwert. Zwei Kinder des kretischen Tierwaldes, in früher Kindheit von ihrem Vater in den Palast entführt, kehren auf der Flucht vor griechischen Piraten dorthin zurück und treffen auf den letzten Minotauren, der ihre Geschichte erzählt.
Fünf launige Geschichten von L. Sprague de Camp aus der vergessenen Vorzeit der Menschheit, dem Reich Poseidonis - Schwert und Magie und Sandalen und Tricksereien. Was gut klingt, bringt Anton und Thomas dennoch nicht richtig zum Schwärmen.
Drei Erzählungen von Robert E. Howard, die sich alle um untergehende oder verlorene Königreiche drehen. Kein Sword & Sorcery, alles historisch, von etwas Dschungelreich und Flugsauriern in der letzten Geschichte geschehen. Voller Klischees und Wagner, aber man etwas dabei lernen.
Eine Erzählung von Leigh Brackett um ihren Planetenhelden Eric John Stark auf dem Mars, leider nicht so gut wie ihre anderen. Fantasy oder Science Fiction mit Mars und Aliens: Das ist etwas viel für Anton und Thomas.