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Daniel schaut in dieser Woche mit Yannick Born auf die aktuelle Form der deutschen Profis. Jan-Lennard Struff spielt sich aktuell mit vielen Siegen zurück in die Top100, Jule Niemeier und Oscar Otte suchen hingegen nach der Form und Laura Siegemund mischt die Doppelweltrangliste auf.
Natürlich gibt es von Yannick auch eine Einschätzung zu den "Dauerthemen" Dominic Thiem und Alexander Zverev.
Dazu ein kurzer Blick auf die Vorwürfe zu Dirk Hordorff.
Folgt Yannick unter @yborn94 und @borncoaching
In dieser Woche geht es um Boris Becker, die Lichtgestalt des deutschen Tennis (sorry, Steffi!). Dafür schaut Daniel Müksch bei den Tennisproleten vorbei, der aktuell mit dem Podcast "Unser Boris" das Leben von Boris Becker beleuchtet.
Daniel erzählt, warum ausgerechnet der Tag des letzten Karrierematches der Ausgangspunkt des Podcasts ist und wer alles in den Episoden zu Wort kommt.
Neugierig? Hier geht es zu "Unser Boris"!
Die Tennisproleten konzentrieren sich dieser Tage auf Indian Wells. Sonnenschein weiß immer zu überzeugen, aber hat dieses Turnier noch mehr Argumente, warum es bei Spielerinnen und Spielern so beliebt ist?
Sportlich geht es erst jetzt so richtig los, da die Topgesetzten erst in Runde 2 einsteigen. Doch Freude hat zum Beispiel schon Jan-Lennard Struff bereitet, die deutschen damen weniger. Noch weniger Fabio Fognini.
Und die WTA? Die macht als Organisation mit einem neuen Investor von sich hören. Tobi und Daniel sind angetan.
Die Tennisproleten haben in dieser Woche mal wieder Besuch von Henrike Maas (myTennis). Die Woche vor dem ersten Masters-Turnier des Jahres bietet viele kleine Fragen und den Versuch nach Antworten. Zum Beispiel, ob Carlos Alcaraz dauerhaft körperlich ähnliche Probleme wie Rafael Nadal hat. Oder ob Iga Swiatek Schwäche zeigt, weil sie dann doch mal ein Finale nicht gewinnt.
Dazu gibt es einen Blick auf Boris Becker. Ein neuer Podcast beleuchtet seine Karriere nach der Karriere. Und wohl kein anderer ehemaliger Tennisprofi hat sich von der Person aus der aktiven Zeit so sehr gelöst. Sind Tennisspieler Boris und Tennisveteran Boris vielleicht zwei verschiedene Personen?
Die Tennisproleten erfreuen sich weiterhin dem reichhaltgen Angebot an Tennisturnieren. In Rio spielt Carlos Alcaraz groß auf, Tobi und Daniel würden gerne am Rand sitzen, die Wärme genießen und ein Kaltgetränk zu sich nehmen.
Doch die Realität gibt den Blick nach Doha, wo Andy Murray auftrumpft, und nach Marseille, wo die Lucky Loser Regel von sich Reden machte.
In Dubai zieht Iga Swiatek souverän ihre Kreise, was gar einen Vergleich mit Serena Williams zulässt.
Rund um den Globus gibt es in dieser Woche Tennis zu verfolgen. Die Tennisproleten schauen nach Südamerika, wo Dominic Thiem weiterhin den Weg zurück an die Spitze verfolgt. Doch auch in Rotterdam ist ein Auge. Dort versuchte Alexander Zverev Matchpraxis zu sammeln.
Doch die größte Aufmerksamtkeit liegt in Doha, wo die Spitze der Damenszene ein topbesetztes Turnier spielt. In dieser Woche das einzige WTA-Turnier. Zu wenig, wie Tobi und Daniel finden.
Jaja, die Tennisproleten haben es schon letzte Woche gesagt: Davis Cup in kleiner Halle, das ist eine gute Wahl vom DTB. Das Ergebnis stimmte nicht, die Stimmung schon. Oder etwa nun doch nicht? Tobi und Daniel besprechen Eindrücke vom Wohenende.
Doch am Ende geht es auch sportlich zu: Tobi ist aufgefallen, dass bei den Australien Open (schon wieder) zwei Spieler im Herrendoppel den Titel gewannen, die mit einer Wildcard antreten durften. Spricht das für eine gute Qualität an der Spitze im Doppel? Daniel lässt da erst gar keine Diskussion zu und hält einfach spontan einen Vortrag. VAMOS!
Die Australian Open sind vorbei und haben mit Novak Djokovic einen erwartbaren Sieger bei den Herren. Nie passte der Satz "Das gewinnt er auf einem Bein" so gut. Tobi und Daniel stellen sich die Frage, warum Djokovic auch stark angeschlagen so dominant sein Spiel durchsetzen kann.
Bei den Damen gab es mit Aryna Sabalenka eine Premierensiegerin, die schon länger zu der Gruppe "Warum denn nicht mal XY" gehört und nun endlich ihren ersten Grand-Slam-Titel feiern darf. Doch ist vielleicht die Finalistin Elena Rybakina die Spielerin, die ab jetzt mehr Aufmerksamkeit bekommt?
Dazu gibt es Lob für die Hallenauswahl des DTB für die Davis Cup Begegnung gegen die Schweiz. Ja, die Tennisproleten können auch loben.
Die US-Tennisfans stehen vor unterhaltsamen und erfolgreichen Zeiten. Zumindest wird in der kommenden Woche die Weltrangliste der Herren zu 20 Prozent in den Top50 aus US-Boys bestehen. Dazu kommen noch die guten Aussichten bei den Damen. Daniel rechnet vor und schaut dabei auch auf die beiden Finalistinnen bei den Damen. Denn erst auf dem zweiten Blick ist die Paarung Rybakina und Sabalenka keine so große Überrauschung.
Die ersten Tage der Australien Open sind vorbei. Zeit für ein erstes Fazit mit Henrike Maas (myTennis).
Henrike erfreut sich an der stetig besser werdenden Cori Gauff, Tobi grübelt über die Sinnhaftigkeit der nächtlichen Matches zu später Ortszeit und Daniel legt sich mit dem australischen Publikum an. Dazu gibt es Eindrücke vom Abschneiden der DTB-Profis, die Freude über neue Gesichter bei den Herren und vieles mehr.
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