Norberts Erfahrung im Dunkelretreat und was wir daraus für mehr Präsenz, Klarheit und Dankbarkeit im Alltag lernen können.
In dieser Folge geht es um:
Norberts persönliche Erfahrung mit vier Tagen Dunkelretreat
Warum völlige Reizarmut eine besondere Form von Reset sein kann
Was passiert, wenn Handy, Uhr, Licht und Gespräche wegfallen
Warum Dunkelheit nicht nur bedrohlich, sondern auch weich, warm und sanft erlebt werden kann
Wie Gedanken im Rückzug sichtbar werden
Was Norbert mit dem „Affengeschnatter“ im Kopf meint
Warum Achtsamkeit bedeutet, Gedanken zu beobachten, statt sich von ihnen mitreißen zu lassen
Wie ein Bodyscan helfen kann, wieder in Kontakt mit sich selbst zu kommen
Warum Gefühle nicht sofort verändert werden müssen
Weshalb Trauer, Unruhe und Leere zum Leben gehören
Wie Dankbarkeit für Kleinigkeiten entstehen kann
Warum das Leben nicht immer ein „Um-zu“ braucht
Was Dunkelretreat-Erfahrungen mit unserem normalen Alltag zu tun haben
Wie wir alltägliche Tätigkeiten achtsamer erleben können
Warum „Kopf hoch, Augen auf, Ohren gespitzt“ ein guter Transferimpuls ist