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Eine sehr eigenwillige Mischung aus Psychedelia, Avant-Jazz und Indierock findet sich im „Flamingo Tower“ von Monde UFO aus L.A. Unverkennbar der Klang der deklamierenden Sing-Stimme und des Saxofons des Briten Alabaster de Plume auf dem Album „A Blade because a Blade Is a Whole“.
Musikalisch abwechslungsreiche Reise, die bei Andreas Doraus´ ”Wien”-Album beginnt und über die hedonistischen Sounds von Dina Summer und Frittenbude in der Vergangenheit von Messer landet und auch bunten Kraut von Zement beinhaltet. Die indierockigen Klänge der „Golden Years“ von Tocotronic dürfen ebenso wenig fehlen wie Sedlmeir´s „Befehl aus dem Weltraum“.
Achterbahnfahrt mit Musik von Red House Painters, The Jesus And Mary Chain, Mice Parade, Belle And Sebastian, Lalo Schifrin, Black Mountain, Balthazar, M. Ward, 13th Floor Elevators u. a.
Playlist:
Artist
Track
Album
Label
1.
Marie Davidson
Demolition
Eine Vignette von Unverkennbarkeit und Eigenständigkeit gilt heute als Eintrittskarte in die Playlist.
Brighton als City of Punk. Das unterstreicht der feministische Flammenwerfer-Punk der Lambrini Girls auf ihrem Granaten-Album „Who let the Dogs out” ebenso wie die zu Höherem als simplem Post-Punk berufenen Squid auf ihrem Drittwerk „Cowards“ oder Ditz auf „Never Exhale“.
„The Human Fear“, das 6te Album der schottischen Band Franz Ferdinand inspiriert eine Zusammenstellung königlicher Songs und Bands, auch aus 2024. Feat. u.a. Grace Cummings, Richard Dawson, Fat Dog, Radiohead, Pepe Deluxe, Jack White, Future Islands, SQÜRL, King Hannah und The Bony King of Nowhere.
Playlist:
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Neben Aufräummaßnahmen im persönlichen und auch universalen Bereich durch Father John Misty auf seinem neuen Album „Mahashmashana“ ist mehr oder weniger reduziertes und oftmals zum Sterben schönes Folk-Songwriting von Laura Marling, Kate Bollinger, Christian Lee Hutson und Simon Joyner zu hören, aber auch nocturnale Musik von La Femme, Memorials, Warhaus, MC 900 Ft. Jesus und Laika
Playlist:
Heimatklänge: Schicke Coverversionen von Soap & Skin und G.Rag & die Landlergschwister und Musik vom dritten gemeinsamen Album des Einstürzende Neubauten-Sängers Blixa Bargeld mit dem italienischen Komponisten Teho Teado. Das Avantgarde-Elektronik-Pop-Duo Tarwater meldet sich nach 10 Jahren mit dem Album „Nuts of Ay“ zurück, außerdem gibt es u.a.
Viel dreht sich heute um die neuen Alben "The Night the Zombies Came“ der Pixies und das allererste, sehr persönlich und erstaunlich abwechlungsreich ausgefallene Soloalbum „Nobody Loves You More“ der Ex-Pixies-Bassistin und Breeders-Frontfrau Kim Deal.
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