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Dance, Noone´s Watching - Musik vom ersten Album seit 1997 der Acid Jazz-Koryphäen Galliano, Afrofuzzpunk der Nordschweden Goat, Spiritual Jazz vom Ezra Collective aus London und Black Flower aus Belgien, Fusion-Jazz der Kanadier Badbadnotgood, Afrobeat von Seun Kuti & Egypt 80, Lovers Soul von Thee Sacred Souls, Crooner-Jazz von Jesper Munk… und auf „Slo mo“ der neuseeländischen Formation Fat Freddy´s Drop kommt das al
Die Klasse von 1994 – ein Zeitsprung 30 Jahre zurück mit Musik von Soundgarden, Hole, Gang Starr, Beastie Boys, Ween, Laika, Portishead, Melvins, Jeff Buckley, Pavement, The Prodigy und Method Man.
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1.
Mit Musik vom Return-Album „Make it Fit“ des legendären, aus Boston stammenden Trios Karate, von den aus Omaha, Nebraska kommenden Cursive, die auf „Devourer“ mehr bieten als eine Mischung aus Emo und Post-Hardcore, von Ex-Sonic Youth Thurston Moore, der auf „Flow Critical Lucidity“ auch mal in New Wave-Gewand auftritt und von The Hard Quartet, dem Bandprojekt von Stephen Malkmus mit Matt Sweeney, Emmett Kelly und Jim White, das manchmal bemerkenswert nah dran ist an den guten alten Pavement-Zeiten.
Ein fast perfekter Wurf mit Conor Oberst in Topform: Bright Eyes mit ihrem 10ten Album "Five Dices, All Threes". Vocodriertes Trauern: Alan Sparhawk singt den Schmerz über den Tod seiner Frau und Partnerin bei Low, Mimi Parker, auf dem elektronischen Album "White Roses, my God" weg. Große stimmliche Präsenz zeigen auf ihren neuen Alben "My Method Actor" Nilüfer Yanya, Joan Wasser auf "Lemons, Limes and Orchid" als Joan As Police Woman und Naima Bock auf "Below Me Lies A Massive Dark Land“.
Kürbisse, Eidechsen, Käfer und die doppelte Kim - Mit Musik der auf ihrem neuen, in Fast-Originalbesetzung eingespielten Album „Aghori mhori mei“ wieder nach besten 90s-Gitarrentagen klingenden Smashing Pumpkins und vom Schlagzeuger Jim White, der auf dem nach 10 Jahren erscheinenden neuen The Dirty Three-Album „Love Changes Everything“ genauiso wenig fehlt wie bei dem vielversprechenden neuen Bandprojekt The Hard Quartett an der Seite von Stephen Malkmus und Matt Sweeney.
Soul von Aaron Frazer und Thee Marloes, krautiger Cumbia von den Meridian Brothers und Jazz von Kamasi Washington, dem Andrew Bird Trio, dem Eric Chenaux Trio, Hiatus Kaiyote und SML und Indie-Pop von Man Man, Rui Gabriel und Brijean.
Playlist:
Artist
Postindustrial Hometown Blues: Im Spannungfeld von Sleaford Mods, Algiers und The Fall ist das aus der Arbeiterstadt Birmingham stammende Duo Big Special auf seinem Debutalbum „Postindustrial Hometown Blues“ unterwegs.
Shoegaze und Dream-Pop sind die Eckpunkte für DIIV aus New York auf „Frog in Boiling Water“ und Torrey aus der Bay Area.
Die akustische Gitarre dominiert die heutige Ausgabe. Instrumental auf dem wunderschönen Album „Sonido Cosmico“ der in Zürich lebenden Ecuador-stämmigen Hermanos Guttiérez. Auch The Decemberists lassen bisweilen lateinamerikanische Bezüge aufblitzen auf ihrem 9ten Album „As it ever was, so it will be again“. Mit einer Mischung aus Melancholie, Versöhnlichkeit, Hoffnung, Verträumtheit und sanfter Euphorie wartet einmal mehr Fink auf seinem 8ten Album „Beauty in our wake“ auf, das in Cornwall aufgenommen wurde.
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