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Wie erforscht man, wie Organisationen mit Unsicherheiten umgehen?
Wie sehr ist eine (akademische) Karriere von Gelegenheiten, Glück und Zufällen abhängig und wie viel muss man planen?
Und wieso ist es wichtig, ein Thema zu finden, für das man wirklich brennt?
Auf diese Fragen gibt uns Assistenzprofessorin Verena Stingl von der Aalborg Universität in Dänemark in dieser Folge Antworten. Außerdem erfahrt ihr, warum es kein Tabu Thema sein sollte, einen PhD abzubrechen und wie Karrieren auch nicht-geradlinig verlaufen können.
Kontakt zu Prof. Verena Stingl:
bit.ly/3OiALs4
Photo Credit: Henrik Wagner
Habt ihr Themenwünsche, Feedback oder Anregungen? Schreibt mir gerne unter [email protected]
Instagram: @die_wissen_schafft
Twitter: @ZajcCharlotte
LinkedIn: Charlotte Zajc
Frauen sind deutlich weniger sichtbar als Männer- sei es in den Medien, auf Konferenzen oder in Ausschüssen. Die Plattform #InnovativeFrauen hat es sich zur Aufgabe gemacht, das zu ändern und rückt Innovatorinnen, Gründerinnen, Forscherinnen und Wissenschaftlerinnen in den Fokus. In der Expertinnendatenbank können sich Frauen mit ihrem Fachgebiet oder ihrer Erfindung registrieren und so gezielt gefunden und angefragt werden - zum Beispiel von JournalistInnen oder auch von SchülerInnen, StudentInnen, NachswuchswissenschaftlerInnen.
Zusätzlich bekommen Wissenschaftlerinnen im Podcast #ForscherinnenFreitag die Zeit, ihre Arbeit vorzustellen.
Wann und warum man sich als Expertin oder Innovatorin eintragen sollte und warum Sichtbarkeit von Frauen in der Öffentlichkeit, Medienarbeit und Wissenschaft so wichtig ist, hört ihr in dieser Podcast Folge.
Die Plattform #InnovativeFrauen (gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung) ist eine starke Initiative die zeigt, wie vielseitig und innovativ die Arbeit von Frauen in der Gesellschaft und Wissenschaft ist. Ihr findet dort zum Beispiel die Gründerin der ersten Tafel in Deutschland oder auch Forscherinnen, die sich damit beschäftigen wie weniger Mikroplastik ins Wasser gelangt.
https://www.innovative-frauen.de/expertinnen
https://www.innovative-frauen.de/podcast
Kontakt:
Plattform
Kompetenzzentrum
LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/carolaherbst/
Quellen:
https://www.wissenschaftskommunikation.de/natuerlich-koennen-frauen-das-auch-66079/
Quelle für das Foto:
kompetenzz.de
Im Podcast möchte ich Forscherinnen die Möglichkeit geben, ihre persönlichen Erfahrungen und ihren Karriereweg mit uns zu teilen. In der Kategorie "Spotlight On" interviewe ich Wissenschaftlerinnen zu den Herausforderungen, die sie auf dem Weg zu ihrer heutigen Stelle überwinden mussten und sammle Tipps und Tricks für euch, wie man sich als Nachwuchswissenschaftlerin besonders gut auf solche Challenges vorbereiten kann.
Prof. Stefanie Widder ist Computational Biologist und hat eine außerplanmäßige Professur an der Medizinischen Universität in Wien inne. Sie hat ein heiß begehrtes Elise Richter Fellowship des FWF erhalten und teilt mit uns ihre persönliche Meinung zu Frauenförderungen und verrät außerdem nützliche Karrieretipps für Wissenschaftlerinnen und wann sich eine Karriere strategisch planen lässt.
Elise Richter Fellowship des FWF:
https://m.fwf.ac.at/de/forschungsfoerderung/fwf-programme/richter-programm
Kontakt zu Fr. Prof. Widder an der MedUni Wien:
https://www.meduniwien.ac.at/web/en/forschung/researcher-profiles/researcher-profiles/detail/?res=stefanie_widder&cHash=17995d212d695cd489c144c5c0acf008
Wenn ihr Vorschläge für Gäste habt oder mir Feedback geben wollt, schreibt mir doch gerne: [email protected]
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Trotz hohen Anteils weiblicher Studierender in vielen Fachbereichen sinkt der Frauenanteil mit steigender Karrierestufe. Auf der Universität für Bodenkultur (BOKU) in Wien sind beispielsweise bis zu 60% der Studierenden weiblich, ähnlich ist das Bild bei den DissertantInnen und Habilitationen. Und trotzdem gibt es nur rund 25% Professorinnen. Wie ist das zu erklären? Sind Frauen weniger ehrgeizig, nicht so durchsetzungsfähig wie ihre männlichen Kollegen oder stecken sie öfter zugunsten der Familie zurück?
Sieht es an eurer Uni ähnlich aus? Wie können Maßnahmen zur Frauenförderung umgesetzt werden, damit auch Frauen in höhere Positionen und speziell Professuren kommen? Oder sind solche gezielten Maßnahmen etwa gar nicht mehr nötig?
Darüber sprechen wir in dieser Podcast Folge mit Prof. Christian Obinger, Professor für Proteinbiochemie und Vizerektor für Forschung und Innovation an der BOKU in Wien.
BOKU Gleichstellungsbericht:
https://boku.ac.at/besondere-organe-und-einrichtungen/koordinationsstelle-fuer-gleichstellung-diversitaet-und-behinderung/gleichstellung/boku-gleichstellungsberichte
FWF Förderprogramm ESPRIT („Early-Stage-Programme:
European Research Council (ERC) Starting Grant:
https://erc.europa.eu/apply-grant/starting-grant
Für JungwissenschaftlerInnen verschiedener Disziplinien 2-7 Jahre nach dem
Werbekampagne „Leidenschaft kann man nicht lernen“:
https://www.youtube.com/watch?v=mvLpk6CkG7M
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Gibt es die sagenumwobene Work-Life-Balance wirklich? Oder setzen wir uns selber nur ständig unter Druck, sie erreichen zu müssen?
Warum ist der Begriff so problematisch und welche Herausforderungen gibt es für Wissenschaftlerinnen und Frauen in der Forschung in Bezug auf Work-Life-Balance und der Vereinbarkeit mit Carearbeit oder Homeoffice?
Darüber habe ich mit Prof. Angelika Schmidt von der Wirtschaftsuniversität (WU) in Wien gesprochen.
Kontakt zu Fr. Prof. Schmidt:
https://www.wu.ac.at/cmmd/staff/angelikaschmidt/
Diskussionsrunde WU Talks- die große Jobresignation:
https://www.youtube.com/watch?v=XQmHcr9oTmI&t=4674s
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Was erwartet euch in diesem Podcast? Hört rein um einen Vorgeschmack zu bekommen! Und wenn ihr an einigen Stellen zustimmend nickt oder auch den Kopf schüttelt- abonniert den Podcast um die erste Folge nicht zu verpassen. Ich freu mich auf euer Feedback unter [email protected] oder auf Instagram @die_wissen_schafft
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