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1.
:-)
"Wir sind, was wir tun."
„Person“ kommt vom griechisch - lateinischen „Persona“, was „Maske“ bedeutet. Die Person in dieser Bedeutung ist also lediglich ein äußeres Bild, hinter der sich das eigentliche Wesen verbirgt.
Wir verstecken uns so lange hinter unserer Maske, bewusst oder unbewusst – bis wir wieder den natürlichen Zugang zu unserem Kern – unserer Entität – einfach formuliert – unserer Echtheit, Verbundenheit und Einmaligkeit spüren.
Sag mal, hast du zu Silvester das vergangene Jahr reflektiert? Denn das ist eine gute Sache, so eine Selbstreflexion, das bringt uns näher zu uns selbst – und es bringt uns in unserer Persönlichkeits-Entfaltung weiter.
Sag mal, hast du zu Silvester das vergangene Jahr reflektiert? Ist eine gute Sache so eine Selbstreflexion, das bringt uns näher zu uns selbst – und es bringt uns in unserer Persönlichkeits-Entfaltung weiter. Das Schöne an so einer Selbstreflexion ist, dass es kein richtig oder falsch gibt.
Denn ab und an – das ist menschlich und passiert uns auch – geben wir diese Verantwortung ab, nicht immer bewusst, doch es geschieht.
Wir nehmen das in den Momenten wahr, wo wir uns machtlos fühlen, überfordert und irgendwie fremdgesteuert sind.
Stell dir bitte Folgendes vor.
1. Das Arme Ich!; Das Opfer!
"Liebe Mitspieler, was hier gleich auf dieser Bühne geschieht, ist ein fast 100 % iges Abbild im Alltag vieler Menschen. Dieses Theater wird täglich eröffnet, es spielen immer diese vier Charaktere mit. Solange du auf der Bühne bist, gilt die Regel, dass du dich immer für ein Kostüm entscheiden MUSST. Jedes Kostüm stellt ein sogenanntes „Kontrolldrama“ dar. Jenes manipuliert und beeinflusst die anderen mit dem seinem Kostüm entsprechenden Verhalten, um Aufmerksamkeit, Macht und Energie zu bekommen!"
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