Die Autorin und Journalistin Paulina Czienskowski hat im letzten Jahr kurz vor Lockdown das zu Recht viel gelobte Romandebüt „Taubenleben“ bei Blumenbar rausgebracht – und schon jetzt im Berliner Korbinian Verlag ein kleines, seltsam-schönes Büchlein nachgelegt. „Sich erinnern, man selbst zu sein“ ist ein literarischer Blick ins Innere. Auf Ängste, Zwänge, Fragen, die man lieber verdrängen möchte. Beim Lesen hat man immer das Gefühl, man schaue gerade einem sehr interessanten Menschen beim Denken und Fühlen zu. Auch in Momenten, die einem Angst machen. Oder Dinge fühlen lassen, die man sonst gerne zur Seite schiebt, damit das Lächeln für die Außenwelt noch gerade sitzt.
Damit ist natürlich irgendwie klar, worauf unser Interview hinausläuft: Harter Deeptalk über die Absurdität der menschlichen Existenz und das Handgepäck, das man zur Reise ins eigene Innere einpacken sollte. Oder so ähnlich.
Wenn ihr Lust bekommen habt auf „Sich erinnern man selbst zu sein“ von Paulina Ciziesnkowski, dann könnt ihr bei uns wieder zwei Exemplare dieses sehr schön gestalteten Buches des Korbinian Verlags gewinnen. Schreibt uns eine Mail mit dem Stichwort „Sich erinnern, man selbst zu sein“ an [email protected] – und mit ein wenig Glück habt ihr es bald im Briefkasten.