Ding Dong

Ding Dong

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Kids & Family
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Ding Dong episodes

  • Ding Dong vom 12.12.2025 (Staffel 8, Folge 5)
    In der ersten Weihnachts-Ausgabe von «Ding Dong» suchen Viola Tami und Jan Fitze aussergewöhnlich dekorierte Häuser. In dieser Folge landen sie bei Mittelalter-Fans und entdecken ein vollbeleuchtetes Bauernhaus, einen weihnachtlichen Kuhstall und sogar ein Samichlaus-Haus.
    Das erste Haus steht in Hirschthal AG und sieht von aussen aus wie ein weihnächtliches Lebkuchenhaus. Sobald Viola und Jan aber durch die Tür gehen, tauchen sie ein ins Mittelalter. Die Hausherren Nadja und Helge Schmidt empfangen sie in mittelalterlicher Gewandung, kleiden sie ein und zeigen auch, wie man damals speiste – ganz ohne Besteck versteht sich. Der Besuch gipfelt in einem Bogenschiess-Wettbewerb.
    Das nächste Haus könnte auch am Nordpol stehen: Das festlich beleuchtete Bauernhaus in Röthenbach im Emmental BE zieht jedes Jahr zahlreiche Schaulustige an. Roger und Martina Bürki haben nicht nur die Fassade geschmückt – auch im Innern gibt es viel zu entdecken und dank Rogers Leidenschaft für ausgefallene Deko aus dem Ausland auch viel zu lachen.
    Weihnachtlich geht es weiter mit einem Stall – hier finden Viola und Jan aber nicht das Christkind, sondern Sabrina Zschenderlein. Sie lebt in einem umgebauten Kuhstall in Grüningen im Zürcher Oberland. Das Haus hat die Stylistin mit viel Liebe zum Detail eingerichtet.
    Bei Hanspeter und Käthy Horstmann in der Stadt Basel ist Platz während der Weihnachtszeit Mangelware. Mehr als 200 Samichläuse schmücken die Wohnung des Ehepaars. Selbst unter dem Toilettendeckel versteckt sich ein Chlaus. Ende Oktober fangen sie an zu dekorieren – «Highlight pur», findet Käthy. Für das Moderatoren-Duo gibt es hier nicht nur ein Weihnachtswunderland zu entdecken, sondern auch gleich ein paar typische Basler Ausdrücke obendrauf.
    42 min
  • Ding Dong vom 07.12.2025 (Staffel 10, Folge 9)
    Von Schloss-Glanz bis Kino-Charme: Viola Tami und Jan Fitze besuchen Andreas Häner im prunkvollen Ex-Sexkino in Basel, Martin und Cornelia Sullivan im umgebauten Schützenhaus in Sarnen OW und Matthias Winkler, der ein altes Kino in Münsingen BE kreativ neu belebt.
    Andreas Häner war schon immer fasziniert von barocken Antiquitäten, die er leidenschaftlich sammelt. Auf der Suche nach einer grosszügigen Räumlichkeit stiess er in Basel auf ein ehemaliges Sexkino, das lange leer stand. Nach aufwändigem Umbau erinnert der 600 m² grosse Raum heute mehr an Schloss Versailles als an ein Kino.
    Auch Künstler Martin Sullivan und seine Frau Cornelia erfüllten sich einen Traum: Sie sind die ersten in der Schweiz, die in einem ehemaligen Schützenhaus wohnen. Bis zur Realisierung brauchte es viel Ideenreichtum und Unterstützung des Denkmalschutzes, um alle Bewilligungen zu erhalten. Heute können sie vor ihrem schmucken Eigenheim in Sarnen OW sogar Golf spielen – der frühere Schiessstand ist nun eine 300 Meter lange Driving Range.
    Die Folge endet im ehemaligen Kino Münsingen BE, wo sich Matthias Winkler eingerichtet hat. Zwar ist die Kinoleinwand verschwunden, doch, wie er sagt, «spielt hier jeder Tag ein guter Film». Beeindruckend, was der Künstler aus dem alten Kino geschaffen hat.
    28 min
  • Ding Dong vom 12.10.2025 (Staffel 10, Folge 5)
    Viola Tami und Jan Fitze treffen die schrägsten Sammler der Schweiz: ein Fantasieland voller Kuriositäten, 40’000 Flaschen in einer alten Käserei und über 200 Handorgeln – Geschichten von Menschen, die einfach nicht genug kriegen können.
    Zu Beginn landen Viola und Jan im freiburgischen Cordast, wo sich Heinz Beier mit dem «Curioseum Cordast» sein eigenes Fantasieland geschaffen hat. Hier findet alles Platz, was er originell findet. Jeden Samstag fährt er zum Schrottplatz, um Dinge zu entsorgen – und bringt fast immer genauso viele wieder mit nach Hause.
    Im luzernischen Willisau lebt Sepp Stadelmann, von allen «Flaschensepp» genannt, in einer alten Käserei – gemeinsam mit rund 40'000 Flaschen aus aller Welt. Der Diät-Koch und Religionslehrer wuchs mit zehn Geschwistern auf und begann als unruhiger Teenager zu sammeln, um eine Aufgabe zu haben, die ihn fokussierte.
    In Langenthal BE wohnten früher sechs Parteien unter einem Dach, heute lebt dort Reto Stadelmann mit seiner Frau Esther – und einer beeindruckenden Sammlung von über 200 Handorgeln sowie weiteren Instrumenten und Objekten mit Geschichte. Platz wäre genug, doch trotzdem sorgt das Sammelfieber für Diskussionen. Zum Abschluss schenkt Reto dem Team eine Trompete – sehr zur Freude seiner Frau.
    26 min
  • Ding Dong vom 05.10.2025 (Staffel 10, Folge 4)
    In dieser Spezialausgabe zeigen Viola Tami und Jan Fitze die skurrilsten Sammlungen der Schweiz: ein ausuferndes Puppenmuseum, eine komplett pinke Wohnwelt und zum Abschluss ein Haus komplett im Ferrari-Rot.
    Giannina Meienhofer und ihr Gatte Elmar haben ein stattliches Haus in Lenggenwil SG. Rund acht Zimmer nennen sie ihr Eigen, doch trotzdem ist Platz Mangelware. Nachdem die Kinder ausgeflogen waren, hat die 69-jährige Giannina eine ausgewachsene Sammelleidenschaft entwickelt. Das komplette Haus ist voll mit Puppen und Puppenhäusern – sei es in der Waschküche oder gar im Zimmer von Ehemann Elmar. Dieser nimmt es gelassen, auch wenn er nicht unfroh darüber wäre, wenn die «Ding Dong»-Crew ein paar Puppen mitnehmen würde.
    Weiter geht die Reise nach Thun BE, wo die 33-jährige Primarlehrerin Yasmin Stucki in ihrer pinken Oase lebt. Mit zwölf Jahren hatte sie realisiert, dass pink ihre Lieblingsfarbe ist. Seitdem kauft sie sich nichts mehr, was nicht in ihrer Lieblingsfarbe ist. Und auch das «Ding Dong»-Team kommt in einen farbigen Genuss.
    In Oberbüren SG wird Viola mit einem Ferrari abgeholt und sieht danach nur noch rot. Gastgeber Josef Kaiser, der sich selbst «Ferrari-Joe» nennt, hat sein Haus komplett in den Ferrari-Look gebracht. Tausende Fotos und Autos schmücken jeden freien Quadratzentimeter. Zum Abstauben seiner Sammlung braucht «Ferrari-Joe» alle zwei Wochen einen ganzen Tag.
    28 min
  • Ding Dong vom 26.09.2025 (Staffel 8, Folge 4)
    Viola Tami und Jan Fitze entdecken aussergewöhnliche Wohnwelten. In Läufelfingen BL hat ein Paar eine Bruchbude zu einer pinken Fantasiewelt umgebaut. In Klingnau AG wohnt eine Dame in einem Haus mit sechs WCs und im Appenzellerland gestaltet ein Künstler aus Schrott sein eigenes Paradies.
    Als Melanie Grauwiler ihrem Mann Andreas Murer die Liegenschaft in Läufelfingen BL erstmals gezeigt hatte, winkte dieser sogleich ab: «Viel zu viel Arbeit.» Er ahnte aber schon damals, dass dies seine Frau nicht beeindrucken würde. So kam es auch. Die beiden kauften das Haus und schon bald gab es Nachtschicht um Nachschicht. Auch beim Design setzte sich Melanie durch. Jeder Raum hat im Minimum ein Leoparden-Motiv, dazu sehr viel Pink und Requisiten aus Horror-Filmen. Andreas war dies eigentlich ein Graus, aber er kapitulierte: «Ich habe lieber eine glückliche Frau, als eine weisse Wand.»
    Jolanda Dreyer ist 79 Jahre alt und steht vor einem schwierigen Moment. Nach dem Tod ihres Mannes befand sie, dass ihr pompöses Elternhaus im Zentrum von Klingnau AG nun doch zu gross ist. Nicht weniger als sechs WCs befinden sich darin und unzählige verwinkelte Zimmer auf vier Stöcken verteilt. Kurz vor ihrem Auszug gewährt sie Viola und Jan eine letzte Audienz.
    Und dann landen die beiden auch noch in einem nicht minder üppigen Reich in Reute im Kanton Appenzell Ausserrhoden. Der selbsternannte «Schrott-Puur» Silvan Köppel trägt dort seit rund 30 Jahren allerlei Material von Schrottplätzen und Abbruch-Häusern zusammen und hat sich für seine Familie ein ganz persönliches Eldorado geschaffen. In einem Mehrgenerationen-Haus wohnt er dort zusammen mit Geissen, Eseln, Pfauen, Katzen und Hündin Yuna.
    42 min
  • Ding Dong vom 21.09.2025 (Staffel 10, Folge 3)
    Viola Tami und Jan Fitze tauchen ein in die magischen Welten von Okkultist Akron und Magier Peter Marvey – zwei aussergewöhnliche Künstler, deren Häuser keine gewöhnlichen Wohnorte, sondern faszinierende Erlebniswelten voller Illusionen, Geheimnisse und Zauber sind.
    In St. Gallen erhebt sich ein Haus, das von aussen wie ein kleines Schloss wirkt – und im Innern noch weit mehr verbirgt. Hier lebte der verstorbene Schweizer Künstler und Okkultist «Akron», dessen Werk und Wirken von Mystik und Symbolik strotzen. Viola erwartet dort eine Begegnung, die nicht nur visuell, sondern auch spirituell unter die Haut geht.
    Ganz anders – und doch ebenso magisch – ist das Reich von Peter Marvey. Mitten im Gewerbegebiet von Feusisberg SZ steht sein einzigartiges «Magic House», inspiriert von seinen Auftritten in Las Vegas. Hier verschmelzen Wohnraum und Showbühne: Bis zu 99 Gäste finden Platz, wenn Marvey direkt unter seinem Schlafzimmer magische Aufführungen präsentiert. Jeder Raum erzählt eine eigene Geschichte – und jeder Winkel atmet Zauber.
    28 min
  • Ding Dong vom 19.09.2025 (Staffel 2025, Folge 3)
    Viola Tami und Jan Fitze entdecken drei aussergewöhnliche Wohnwelten. In Wohlen AG baut ein Metzger sein eigenes Schloss, in Ueberstorf FR finden sie in einem Stall Werke von Jean Tinguely und im Toggenburg lebt ein Zürcher in einem 21-Zimmer-Haus.
    Der pensionierte Metzger Ernst Köpfli aus Wohlen im Kanton Aargau träumte als Kind davon, Schreiner zu werden – und ein Schloss zu besitzen. Beides schien unerreichbar. Sein Vater wollte, dass er Metzger wird. Irgendwann krempelte er aber einfach die Ärmel hoch und ging seiner Leidenschaft nach Ladenschluss nach. Seit 35 Jahren baut er nun an seinem eigenen Schloss, gleich über der Metzgerei. Zur Erfüllung seines Lebenstraums fehlt ihm nun nur noch ein royaler Kachelofen.
    Niklaus Talman, Sohn des renommierten Schweizer Künstlers Paul Talman, lebt mit seiner Familie in einem liebevoll umgebauten Stall direkt neben dem Schloss Ueberstorf im Kanton Freiburg. Umgeben von Werken seines Vaters und berühmten Künstlern wie Jean Tinguely hat er ein Zuhause geschaffen, das Kunst, Geschichte und Gegenwart vereint.
    Das Haus von Alexander Rys im Toggenburg ist mehr als nur eine Baustelle – es ist eine Vision. 21 Zimmer, von denen viele noch renoviert werden müssen, sollen Raum für Begegnung und Gemeinschaft bieten. Für Alexander ist dieses Mammutprojekt eine Herzensangelegenheit und ein Lebenswerk zugleich.
    Mit viel Neugier begleiten Jan Fitze und Viola Tami die Menschen hinter den Fassaden – und zeigen, wie vielfältig und persönlich Wohnen sein kann.
    43 min
  • Ding Dong vom 14.09.2025 (Staffel 10, Folge 2)
    In dieser Ausgabe besuchen Viola Tami und Jan Fitze die spektakulären Wohnwelten von Oscarpreisträger H.R. Giger und dem international renommierten Künstler Not Vital. Beide Häuser sind absolute Unikate – und in einem davon steht sogar ein echter Oscar. Auch den Künstler Kuk besuchen die beiden.
    Unscheinbar am Stadtrand von Zürich gelegen, birgt das Haus des «Alien»-Schöpfers H.R. Giger eine faszinierende Welt. Garten und Räume sind voller Kunst und Fantasie – ganz im Stil des verstorbenen Künstlers. Seine Witwe Carmen Giger hat vieles originalgetreu erhalten, wie es zu seinen Lebzeiten war.
    Im Kanton Graubünden in Sent gewährt der Engadiner Künstler Not Vital Einblick in seine Kunst, seinen Arbeitsplatz und sein aussergewöhnliches Zuhause. Viola entdeckt dort zahlreiche Überraschungen – darunter ein «Tortenstück-Häuschen», das sich im Boden versenken lässt.
    Zum Abschluss öffnet das Appenzeller Künstleroriginal Kuk in Schwellbrunn seine Türen und präsentiert sein ganz persönliches Gesamtkunstwerk: sein eigenes Heim.
    28 min
  • Ding Dong vom 12.09.2025 (Staffel 9, Folge 2)
    Viola Tami und Jan Fitze machen sich auf die Suche nach aussergewöhnlichen Häusern. In dieser Folge landen sie bei einem Tüftler im Kanton Schwyz, bei zwei Horrorfilm-Liebhabern in Luzern und im fantastischen Landhaus einer Farbtherapeutin.
    Der Zürcher Mark Ofner nennt sich Spezialist für Interaktionen und Raum-Inszenierungen. In Reichenburg im Kanton Schwyz hat er ein Refugium gefunden, wo er seinem Tatendrang freien Lauf lassen kann. Das Grundstück ist voll mit zig seiner verrückten Erfindungen. Am meisten imponiert Viola und Jan aber eine banale Apparatur. Mit zwei Drähten und ein wenig Strom hat Mark eine Wienerli-Maschine fabriziert, die die Funken sprühen lässt.
    Dalibor und Damir Tomic haben ihre Leidenschaft für Kinofilme schon in die Wiege gelegt bekommen. Ihr Grossvater hatte im damaligen Jugoslawien und heutigen Kroatien selber einen Filmprojektor gebaut und eines der ersten Kinos im Land eröffnet. Über den Vater griff der Filmvirus auch auf die beiden Brüder über. Die Wohnungen der beiden in Luzern sind vollgestopft mit Filmrequisiten, vornehmlich aus dem Horrorbereich.
    Zehneinhalb Zimmer, 400 Quadratmeter Wohnfläche und 3000 Quadratmeter Umschwung dürfen Martin Jaggi und seine Lebenspartnerin Ursula Wenk ihr Eigen nennen. 2012 hatten sie in Wolfwil SO ein leerstehendes Restaurant entdeckt und sich schockverliebt. Ursula betreibt in dem Haus auch eine Praxis für Farbtherapie und Martin Jaggi nutzt es als Proberaum für seine Musik. Als Ralph Martens hat er sich auch einen Namen als Musiker gemacht. Daneben ist er Unternehmer und betreibt ein Tanksäulen- und Oldtimer-Museum.
    Und dann landen Viola und Jan auch noch spontan in Langenthal und überraschen dort einen Mallehrer, dessen Loft den beiden von einem ehemaligen Schüler empfohlen worden ist.
    43 min
  • Ding Dong vom 07.09.2025 (Staffel 10, Folge 1)
    Viola Tami und Jan Fitze reisen dorthin, wo Architektur mit der Natur verschmilzt: vom Felsenhaus im Emmental bis zum versteckten Rustico im Tessin. Drei Begegnungen voller Herz, Geschichte – und dem Gefühl, wirklich eins mit der Erde zu leben.
    In Krauchthal BE lebt eine junge Familie buchstäblich im Felsen. Schon der Weg zur Haustüre gleicht einer kleinen Wanderung. Viola Tami schnürt den Rucksack und besucht die Bewohnenden, auf deren Haus ein gewaltiger Felsbrocken thront.
    Unterwegs legen Viola und Jan einen spontanen Halt in einer Erdhaussiedlung in Dietikon ZH ein – in der Hoffnung, dass jemand daheim ist und sie einen Blick ins Innere werfen können.
    Zum krönenden Abschluss führt die Reise ins Tessin nach Acquarossa. Dort finden sie – nur dank präziser Wegbeschreibung – das Haus von Brenno und Clelia Vescovi. In den 1960er-Jahren baute Brenno gemeinsam mit seinem Vater ein Rustico mitten in den Felsen – ein Bauwerk mit einzigartigem Charme und Geschichte.
    29 min

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Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). Viola Tami und Redaktor Jan Fitze…