Ding Dong

Ding Dong

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Kids & Family
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Ding Dong episodes

  • Ding Dong vom 06.09.2025
    Eine Kirche, in der ein Gespenst haust, ein Schloss, das niemals fertig wird und wohnen im Würfel, ohne vertikale Wände - das ist nur ein Teil des Roadtrips von Viola Tami und Jan Fitze durch die Niederlande. Für Ding Dong Spezial läuten sie an Türen, die ihnen neue Welten eröffnen.
    Die Reise startet in Rotterdam. Hier stehen die bekannten Kubus-Häuser. Schon von aussen faszinierend, empfangen Darcy Verstege und Bart Bergmeijer spontan die «Ding Dong»-Crew und zeigen ihnen, dass wohnen in einem Würfel neue Perspektiven bietet und verschiedene Herausforderungen bereithält.
    Der Schweizer Marco Steiner hatte in Zürich einen gutbezahlten Job als Finanzberater und lebte in Saus und Braus, war aber nie richtig glücklich. Seit anderthalb Jahren lebt er in Beilen, im Norden Hollands, zusammen mit seinem Partner Marcus van Teijlingen, in einem umgebauten Bauernhaus. Marco hat sein Leben auf den Kopf gestellt und ist glücklicher als je zuvor.
    Apropos «auf den Kopf stellen»: In den Niederlanden soll es auch ein Haus geben, das auf dem Kopf steht. Dieses Haus ist wie gemacht für einen Besuch der «Ding Dong»-Crew auf gut Glück.
    Im Osten des Landes trifft «Ding Dong» Gregorius «Gery» Halman in seinem «Kasteel Olt Stoutenburght». Vor 35 Jahren hat Gery angefangen, in seinem Garten ein Schloss zu bauen, nach seinen eigenen Ideen und mit Material, das andere wegwerfen würden. Daraus ist ein 27 Meter hohes fantasievolles Gebäude entstanden. Gery ist jetzt 77 Jahre alt, das Schloss aber noch lange nicht fertig gebaut.
    Als der «Ding Dong»-Bus in das Dorf «Dongen» im Süden der Niederlande einfährt, überklebt Viola kurzerhand das Ortsschild mit dem passenderen Namen «Ding Dongen». Dort besuchen Viola und Jan das Paar, dass die örtliche Kirche gekauft hat und darin wohnt. Die Schweizer erwarten eine kleine Dorfkirche, aber was sie antreffen, ist in allen Belangen gross: Die Kirche, der Wohnraum, die Möbel und auch die Bewohner Lisbeth und Wouter sind grossartig.
    Am Schluss der Reise landen Viola und Jan in Amsterdam, um den Schweizer Caio Rossier zu besuchen, der an bester Lage im Stadtzentrum wohnt. Aber auch, um den Königstag zu feiern, den Geburtstag von König Willem-Alexander, der mit einem Fest im ganzen Land zelebriert wird.
    1 hr 41 min
  • Ding Dong vom 05.09.2025 (Staffel 8, Folge 1)
    Viola Tami und Jan Fitze machen sich auf die Suche nach aussergewöhnlichen Häusern. In dieser Folge landen sie in Appenzell bei einer Künstlerin, in einem alten Restaurant in Tschiertschen GR und in Frauenfeld in der RS.
    Die 82-jährige Elsa Gamba hat in ihrem Leben so viele Keramik-Schmetterlinge produziert, dass sie irgendwann gesagt hat «jetzt ist Schluss». Auch wenn ihre Kundinnen und Kunden immer noch danach geschrien hätten. Irgendwann habe sie sich aber generell gesagt, sie mache nur noch das, was sie will. So schaut auch ihr unkonventionelles Haus aus. Ihre Mutter hatte geweint, als Elsa es gekauft hatte. Sie dachte, ihre Tochter sei nun ruiniert. Heute sagt Elsa, sie lebe in ihrem eigenen Paradies.
    Der Hauskauf von Armin Zink und Stéphane Lombardi in Tschiertschen auf der südlichen Talseite des Schanfiggs im Bündnerland hat mit der Erinnerung an ein Glacé begonnen. Armin Zink war als Kind mit seinen Eltern in Tschiertschen in den Ferien. Am letzten Ferientag gab es jeweils ein Stracciatella-Glacé im Cafe Engi. 2014 ging die Geschichte des Restaurants zu Ende und das Haus stand leer. Per Zufall stiessen der Zürcher Lungenarzt und sein Westschweizer Partner Stéphane, der im Marketing einer Kaffeefirma arbeitet, auf ein Inserat im Internet. Das konnte kein Zufall sein, dachten sich die beiden und kauften das Haus. Heute betreiben sie es als Ferienhaus und als Location für Kunstveranstaltungen.
    Zum Abschluss der Sendung besuchen Viola und Jan eine Rekrutenschule in Frauenfeld TG. Oberst im Generalstab Pascal Muggensturm führt die beiden durchs Gelände. Bei der Essensausgabe treffen sie auf Rekrut Leotrim Gashi, der den beiden sein temporäres Zuhause zeigt. Und er schwärmt: Sie seien hier schon nach wenigen Wochen zu einer Art Familie zusammengewachsen und teilen regelmässig ihre Pommes Chips am Gemeinschaftstisch.
    43 min
  • Ding Dong vom 15.08.2025
    In Basel stand ein ehemaliges Pornokino leer – der perfekte Wohnraum für Andreas Häner, der viel Platz für seine barocken Antiquitäten finden musste. Konstanter Platzmangel herrscht im Haus von Giannina und Elmar Meienhofer. Jedes Zimmer – von Waschküche bis Büro – ist voll mit gesammelten Puppen.
    Er ist ein leidenschaftlicher Sammler, der in barocke Antiquitäten verliebt ist. All seine Liebhaberobjekte unter und zur Geltung zu bringen, war für Andreas Häner eine Herausforderung. Zum Glück fand er ein ausgedientes Sexkino in Basel mit riesiger Wohnfläche zum Bespielen. Nach aufwendigem Umbau erinnert der 600 Quadratmeter grosse Raum heute eher ans Schloss Versailles, als an ein Kino.
    Rund acht Zimmer nennen sie ihr Eigen und doch ist Platz Mangelware. Nachdem die Kinder ausgeflogen waren, entwickelte Giannina eine ausgewachsene Sammelleidenschaft. Das komplette Haus ist so zu einem übergrossen Puppenhaus geworden. Die Puppen sind überall zu finden – von der Waschküche bis im Zimmer von Ehemann Elmar. Dieser nimmt es gelassen, wäre der «Ding Dong»-Crew aber dankbar, sie würden einige Exemplare mitnehmen.
    Viola Tami und Jan Fitze schwelgen auch in ihrer dritten Ferienwoche auf einem Campingplatz in «Ding Dong»-Erinnerungen. Sie sind selbst immer wieder erstaunt, was für unglaubliche Häuser und denkwürdige Besuche sie in ihren Sendungen gesehen und erlebt haben. Während sie einen gemütlichen Grillabend mit der ganzen Crew verbringen wollen, werden die Zuschauer und Zuschauerinnen auf eine Reise mitgenommen durch Hunde- und Zauberparadiese, Pornokinos und Tattoo-Villen oder gar in monströse Tempel-Nachbildungen und echte Heiligtümer.
    22 min
  • Ding Dong vom 14.08.2025
    Nadine und Raphael Flückiger sind ein volltätowiertes Paar, das aus ihrer Leidenschaft eine spezielle Arbeits- und Lebenswelt geschaffen hat. Auch das Hobby von Mirjam und Werner Koller steht im Zentrum ihres Lebens. Ihre zwölf Hunde leben im Paradies, in dem auch das tierliebende Paar Platz hat.
    In Gelterkinden BL steht eine efeubewachsene Villa, in der früher der Dorfarzt praktizierte. Anstatt Impfdosen werden nun aber Farben unter die Haut gespritzt. Ein Tätowierer-Pärchen hat dort ihre eigene Oase gefunden und sich in der perfekten Balance zwischen Wohnen und Arbeiten eingerichtet. Bei solchen «Tattoo-Fans» kommen Jan und Viola sicher nicht ohne ein bisschen Farbe am Körper wieder weg von dort.
    Rund 250 Hunde kommen jede Woche in Wattwil SG zu Besuch. Die grosse Agility-Halle gehört zum Wohnhaus der Kollers dazu. Dieses ist jedoch ebenfalls ein Hundeparadies. Ihre zwölf eigenen Hunde dürfen sich dort überall frei bewegen. Sogar im Schlafzimmer und im Bett fühlen diese sich «pudelwohl». Ein Hundeparcours zu absolvieren ist keine einfache Aufgabe für die «Ding dong»-Crew, vor allem, weil Jan eigentlich ein bisschen Angst hat vor Hunden.
    Viola Tami und Jan Fitze schwelgen auch in ihrer dritten Ferienwoche auf einem Campingplatz in «Ding Dong»-Erinnerungen. Sie sind selbst immer wieder erstaunt, was für unglaubliche Häuser und denkwürdige Besuche sie in ihren Sendungen gesehen und erlebt haben. Während sie einen gemütlichen Grillabend mit der ganzen Crew verbringen wollen, werden die Zuschauer und Zuschauerinnen auf eine Reise mitgenommen durch Hunde- und Zauberparadiese, Pornokinos und Tattoo-Villen oder gar in monströse Tempel-Nachbildungen und echte Heiligtümer.
    22 min
  • Ding Dong vom 13.08.2025
    Ernesto Suter hat sich in der Nähe des Rheinfalls ein Recyclinghaus gebaut – komplett aus gebrauchten Materialien und Dingen, die andere in den Abfall schmeissen wollten. Und mitten im Villenquartier am Zürichberg steht der Tempel der Hare-Krishna-Bewegung, der ein ganz besonderer Wohnraum ist.
    In Neuhausen am Rheinfall SH steht ein ganz besonderes Haus. Es ist komplett selbstgebaut und dann auch noch aus nur gebrauchten Gegenständen und all dem, was andere Leute wegschmeissen wollten. Das Recyclinghaus ist ein verspieltes Zuhause, das auch ökologisch Sinn macht.
    In einer stattlichen Patriziervilla mit 25 Zimmern leben ungefähr 20 Menschen mitten in Zürich zusammen. Sie alle haben etwas gemeinsam: Sie sind Teil der hinduistischen Hare-Krishna-Bewegung. Sie wohnen in ihrem Tempel und veranstalten dort auch Feste und Zeremonien. Viola und Jan dürfen einen Blick in die unterschiedlich genutzten Räume werfen und werden sogar zum Schluss noch Teil einer traditionellen Feuerzeremonie.
    Viola Tami und Jan Fitze schwelgen auch in ihrer dritten Ferienwoche auf einem Campingplatz in «Ding Dong»-Erinnerungen. Sie sind selbst immer wieder erstaunt, was für unglaubliche Häuser und denkwürdige Besuche sie in ihren Sendungen gesehen und erlebt haben. Während sie einen gemütlichen Grillabend mit der ganzen Crew verbringen wollen, werden die Zuschauerinnen und Zuschauer auf eine Reise mitgenommen durch Hunde- und Zauberparadiese, Pornokinos und Tattoo-Villen oder gar in monströse Tempel-Nachbildungen und echte Heiligtümer.
    22 min
  • Ding Dong vom 12.08.2025
    Künstler Andy Ineichen hat mit seiner Frau Nathalie gleich drei Häuser im Rohbau gekauft und diese selbst ausgestattet. Mit viel Fantasie und noch mehr eigener Kunst. Auch der Magier Peter Marvey hat seinen Traum vom eigenen «Magic House» verwirklicht und lebt und arbeitet nun in seinem Zauberhaus.
    In Oberalikon AG ist der Besuch von «Ding Dong» durch drei selbstgestaltete Häuser eine Mischung aus Museumstour, Fantasy-Reise und Erlebnisveranstaltung. Andy Ineichen hat eine orientalische Schlaflandschaft, ein Muschelesszimmer erschaffen und sein Haus mit Kunst gefüllt: von hängenden Brüsten bis zu haarigen Totenschädel gibt es einiges zu sehen.
    Bis zu 99 Gäste finden Platz in Peter Marvey’s «Magic House». Er veranstaltet direkt unter seinem privaten Schlafzimmer Zaubershows. Natürlich dürfen auch Viola und Jan ein ganz klein wenig in seine Trickkiste schauen, aber vor allem zeigt er ihnen seine privaten Räume, wo seine Vorliebe für die Dunkelheit und die Nacht klar zu sehen sind. Aber Achtung: Wer bei einem Magier zu Gast ist, muss stets auf der Hut sein, nicht weggezaubert zu werden.
    Viola Tami und Jan Fitze schwelgen auch in ihrer dritten Ferienwoche auf einem Campingplatz in «Ding Dong»-Erinnerungen. Sie sind selbst immer wieder erstaunt, was für unglaubliche Häuser und denkwürdige Besuche sie in ihren Sendungen gesehen und erlebt haben. Während sie einen gemütlichen Grillabend mit der ganzen Crew verbringen wollen, werden die Zuschauerinnen und Zuschauer auf eine Reise mitgenommen durch Hunde- und Zauberparadiese, Pornokinos und Tattoo-Villen oder gar in monströse Tempel-Nachbildungen und echte Heiligtümer.
    22 min
  • Ding Dong vom 11.08.2025
    In einem leerstehenden Fabrikgebäude direkt an der Limmat lebt Peter Grünbaum mit seiner Partnerin und unzähligen Muranoglas-Vasen in einem Loft. Im Kanton Solothurn hat sich Ueli Anliker verwirklicht. Er hat für sich, seine thailändische Frau und die gemeinsamen Kinder ein Monument gebaut.
    Der ehemalige Werber Peter Grünbaum hatte ein gutes Näschen, als er mit Freunden ein ganzes leerstehendes Fabrikgebäude an der Limmat in der Stadt Zürich kaufte. Heute sei jeder Quadratzentimeter im Quartier verkauft und überbaut. Er hat sich im alten Gebäude zuoberst ein Loft eingerichtet mit Designerstücken und teuren Vasen. Offenbar kostet eine schnell mal 20'000 Schweizer Franken.
    Der «Selfmade»-Millionär Ueli Anliker ist Auto-Tuner und Thailand-Fan. Zusammen mit seiner Schweiz-Thai-Familie hat er sich genauso eingerichtet, wie es ihm gefällt. Sein Gartenhäuschen sieht aus wie ein thailändischer Tempel und am knallroten Haupthaus hat sich schon manch einer in Trimbach SO gestört.
    Viola Tami und Jan Fitze schwelgen auch in ihrer dritten Ferienwoche auf einem Campingplatz in «Ding Dong»-Erinnerungen. Sie sind selbst immer wieder erstaunt, was für unglaubliche Häuser und denkwürdige Besuche sie in ihren Sendungen gesehen und erlebt haben. Während sie einen gemütlichen Grillabend mit der ganzen Crew verbringen wollen, werden die Zuschauerinnen und Zuschauer auf eine Reise mitgenommen durch Hunde- und Zauberparadiese, Pornokinos und Tattoo-Villen oder gar in monströse Tempel-Nachbildungen und echte Heiligtümer.
    21 min
  • Ding Dong vom 08.08.2025
    Aus einem weissen Haus in Thun BE hat Jürg Duchilio eine bunte Villa im «Toskana-Style» gezaubert. Jeden Quadratzentimeter hat er mit Mosaiken, Steinen und viel Farbe verziert. Die Villa Vals dagegen ist durchdesignt und zeigt, was die Schweizer Bergwelt an «Alpenchic» so zu bieten hat.
    Kreativ ist Jürg Duchilio – Düschi – auch in seinem Beruf als Coiffeur. Als Kind hat seine Mutter ihn offenbar als «Spinner» bezeichnet. Sein Vater gab jedoch schon damals zu bedenken: «Lass ihn, Normale gibt es genug.» Heute wäre das geerbte Haus in Thun BE wahrscheinlich noch immer weiss, wäre Düschi eben nicht «verrückt» genug, um es nach seinen kreativen Ideen zu gestalten.
    Die Villa Vals im gleichnamigen Bündner Dorf ist ein richtiges Bijou. Das Höhlenhaus ist durchdesignt. Die «Ding Dong»-Crew darf dort eine Nacht verbringen und erkundet das Haus zuerst allein. Die Besitzer tauchen erst am Morgen danach auf und erzählen, was im Haus ihren ganz persönlichen «touch» hat.
    Ferien-Feeling à la «Ding Dong». Während Jan Fitze und Viola Tami den Sommer am See geniessen, schwelgen sie in Erinnerungen an Hausbesuche, die bei ihnen Feriengefühle hinterlassen haben. Einige davon sind Ferienhäuser, andere laden ganz einfach ein zum Träumen und die Seele baumeln zu lassen.
    Diese Rückblick-Reise zeigt Sehnsuchtsorte in den hohen Bergen, an wunderschönen Gewässern und in fantasievollen Märchenwelten.
    21 min
  • Ding Dong vom 07.08.2025
    Die Insel Salagnon vor Montreux ist aus Aushub beim Bau der Bahnlinie entstanden. Die florentinische Villa darauf ist jedoch ein Prunkstück und alles andere als Schrott. Dafür geniesst der Modefotograf Onorio Mansutti den Blick von seiner Loft auf den Schrottplatz. Für ihn ist das pure Inspiration.
    Der internationale Modefotograf Onorio Mansutti ist beruflich weit herumgekommen. Sich niedergelassen hat er allerdings in Basel – in einer grosszügigen Loft – zwischen Rhein und Schrottplatz. Wenn sein Fernweh zu gross wird und er sich nach dem Dschungel in Brasilien sehnt, dann verschwindet er ins Elsass. Dort hat er ein überwuchertes Dschungelhäuschen als privaten Rückzugsort.
    Ende des 19. Jahrhunderts wurde aus einem Schutthaufen im Kanton Waadt eine 1500 Quadratmeter grosse Insel. Und darauf wurde eine Villa gebaut, die heute im Besitz von Ernest Pflüger und seiner Familie ist.
    Ferien-Feeling à la «Ding Dong». Während Jan Fitze und Viola Tami den Sommer am See geniessen, schwelgen sie in Erinnerungen an Hausbesuche, die bei ihnen Feriengefühle hinterlassen haben. Einige davon sind Ferienhäuser, andere laden ganz einfach ein zum Träumen und die Seele baumeln zu lassen.
    Diese Rückblick-Reise zeigt Sehnsuchtsorte in den hohen Bergen, an wunderschönen Gewässern und in fantasievollen Märchenwelten.
    23 min
  • Ding Dong vom 06.08.2025
    Am Genfersee hat sich Hausi Leutenegger, der Schweizer Tausendsassa, ein Anwesen mit Traumaussicht gebaut. Und im Kanton Glarus fand der Zürcher Künstler Marck ein Hotel für seine Kunst und sein Glück.
    Die Villa mit Seeanstoss lässt sich am besten per privatem Bootstransfer erreichen. Diesen Service bietet der Hausherr Viola und Jan auf dem Genfersee noch so gerne an. Ebenfalls verrät er Geheimnisse, zeigt seinen Weinkeller und bietet für «Ding Dong» sogar einen Koch auf für den kulinarischen Abschluss des Besuchs.
    Noch mehr Zimmer bietet ein ehemaliges Hotel in Filzbach GL. Dort hat sich Marck seinen Traum verwirklicht. Er ist mit all seinen Video-Installationen eingezogen und lädt auch immer wieder Künstler und Künstlerinnen aus der ganzen Welt zu sich nach Hause – ins Hotel – ein.
    Ferien-Feeling à la «Ding Dong». Während Jan Fitze und Viola Tami den Sommer am See geniessen, schwelgen sie in Erinnerungen an Hausbesuche, die bei ihnen Feriengefühle hinterlassen haben. Einige davon sind Ferienhäuser, andere laden ganz einfach ein zum Träumen und die Seele baumeln zu lassen.
    Diese Rückblick-Reise zeigt Sehnsuchtsorte in den hohen Bergen, an wunderschönen Gewässern und in fantasievollen Märchenwelten.
    21 min

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Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). Viola Tami und Redaktor Jan Fitze…