Ding Dong

Ding Dong

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Kids & Family
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Ding Dong episodes

  • Ding Dong vom 16.07.2023 (Staffel 5, Folge 3)
    Viola Tami und Redaktor Jan Fitze machen sich in «Ding Dong – Zeig mir dein Zuhause!» auf die Suche nach aussergewöhnlichen Häusern. In Folge 3 landen sie bei einem Millionär, der in einem 17 Quadratmeter Hotelzimmer lebt, in einem Schützenhaus, einem Zirkuswagen und in einem Künstler-Hotel.
    Alan Frei hatte in seinem Leben schon sehr viele Business-Ideen. Diese hatten eine Gemeinsamkeit. Alle wurden zum Flop. Doch Idee Nr. 51 schlug voll ein. Mit einem Sextoy-Shop startete der 40-Jährige endlich durch. Das Geschäft lief so gut, dass er sein Unternehmen irgendwann verscherbeln konnte. Sein grösster Luxus sei heute, dass er nichts mehr machen müsse, was er nicht möchte. Ganz bewusst ist er in ein kleines Hotelzimmer in Zürich eingezogen und fügt aber an: «Meine Wohnung ist eigentlich die ganze Stadt Zürich».
    Auch Künstler Martin Sullivan und seine Frau Cornelia erfüllten sich einen Traum. Sie sind die ersten in der Schweiz, die in einem ehemaligen Schützenhaus wohnen. Bis sie am Ziel waren, brauchte es viel Ideenreichtum und die Unterstützung des Denkmalschutzes, damit sie alle Bewilligungen bekamen. Heute können sie vor ihrem schmucken Eigenheim in Sarnen sogar Golf spielen. Der ehemalige Schiessstand ist jetzt eine 300 Meter lange Driving Ranch.
    Auf kleinerem Raum wohnt der gebürtige Berliner Bernd Weichert. Er konnte einem Zirkus einen alten Wagen abkaufen und hat diesen komplett nach seinen Vorstellungen umgemodelt.
    Grad ein ganzes Hotel hat der Zürcher Künstler Marck gekauft. Für diesen Traum ging er ins Exil nach Filzbach im Kanton Glarus. Sein Haus bietet ihm nun nicht nur reichlich Platz für seine Videokunst-Installationen. Aktuell beherbergt er auch drei ukrainische Flüchtlinge und immer wieder Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt.
    Wiederholung der Staffel 2022
    43 min
  • Ding Dong vom 09.07.2023 (Staffel 5, Folge 2)
    Viola Tami und Redaktor Jan Fitze machen sich in «Ding Dong – Zeig mir dein Zuhause!» auf die Suche nach aussergewöhnlichen Häusern. In der zweiten Folge landen sie nicht nur in einem Schloss mitten in Zürich und einem Tortenhaus, sondern auch in einem ausgedienten Pornokino.
    Hoch über Zürich im Enge-Quartier thront das Anwesen von Edgar Schwyn. Der Zürcher Architekt und Unternehmer ist seit 2005 Besitzer des Schlosses Sihlberg. Der prunkvolle Bau wurde 1898 vom damaligen Patron der Hürlimann Brauerei erstellt. Heute feiert Edgar Schwyn hier Partys wie Leonardo di Caprio bei «The Great Gatsby» und er zeigt Viola Tami, wie man von seiner Sauna direkt ins Wohnzimmer springen kann.
    Zurückgezogen vom Trubel haben sich Hans und Sylvia Van der Waerden. Auf seinen Lebensabend ist das Paar aus der Schaffhauser Innenstadt nach Beggingen SH gezogen, wo sie nun ein Tiny House bewohnen, das einem Tortenstück ähnelt.
    Andreas Häner war schon immer verliebt in barocke Antiquitäten und sammelt diese leidenschaftlich. Auf der Suche nach einer grossen Räumlichkeit, wo er seine Liebhaberobjekte unterbringen kann, ist er in Basel auf ein ehemaliges Sexkino gestossen, das lange leer stand. Nach einem aufwändigen Umbau erinnert der 600m² grosse Raum heute eher ans Schloss Versailles, als an ein Kino.
    Zum Abschluss reisen Viola und Jan nach Kerzers FR, wo sie versteckt unter unzähligen Pflanzen ein schmuckes Art Brut Haus entdecken. Es ist das Reich von Designerin Irène Münger und ihrer Familie. Mit zur Familie gehören auch fünf Ziegen, die sich gewohnt sind, durchs Quartier spazieren geführt zu werden. Ein Must-Do fürs «Ding Dong»-Team.
    Wiederholung der Staffel 2022
    43 min
  • Ding Dong vom 09.07.2023 (Staffel 5, Folge 1)
    Viola Tami und Redaktor Jan Fitze machen sich in «Ding Dong – Zeig mir dein Zuhause!» wieder auf die Suche nach aussergewöhnlichen Häusern. In der ersten Folge landen sie nicht nur in einem preisgekrönten Haus und bei einem Künstler, sie besuchen auch einen Häftling in seiner Zelle.
    Ihre Reise beginnen Viola Tami und Jan Fitze in Oberalikon AG mit einer haarigen Geschichte bei Künstler Andy Ineichen und seiner Frau Nathalie. Das Paar hat drei Häuser im Rohbau gekauft und diese selbst ausgestattet. Nun warten ein Muschelesszimmer, eine orientalische Schlaflandschaft oder ein Himmelzimmer auf die Besuchenden. Ein besonderes Highlight: Künstler Andy hat seit rund 30 Jahren seine Frisuren gesammelt und diese auf Totenschädeln platziert.
    Auch Suy Füeg und ihre Familie aus Balsthal SO haben bei ihrem Haus selbst Hand angelegt. Herausgekommen ist ein Holzhaus, das an eine schmucke Landvilla in den USA erinnert. Besonders angetan haben es Viola die künstlichen Pflanzen, auf die sie selbst schwört.
    In Jonschwil SG entdeckt das «Ding Dong»-Team ein weiteres Holzhaus, das sogar zum «Einfamilienhaus des Jahres» gekürt worden ist. Es ist lediglich 99 Quadratmeter gross, besticht durch seine Nachhaltigkeit und bietet trotzdem Platz für eine vierköpfige Familie.
    Nur gerade 12 Quadratmeter gross ist das Reich von Sämi. Der junge Bündner lebt nicht freiwillig auf so engem Raum. Er sitzt im Gefängnis Saxerriet SG seine einjährige Haftstrafe ab. Trotzdem öffnet er Viola Tami seine Zelltür, nimmt sie mit zum Fleischkäse-Braten in der Gefängnisküche und bringt sie im Gym zum Schwitzen.
    Wiederholung der Staffel 2022
    44 min
  • Ding Dong vom 09.07.2023
    Viola Tami reist durch die Schweiz und entdeckt ungewöhnliche Wohnwelten. Heute beginnt die Reise im Alten Schloss Teufen. Danach geht es in eine WG von jungen Christen, in ein Tiny House und zu einem Sammler, der mit seiner Frau im Clinch ist, wie weit er sich noch ausbreiten darf.
    Auch in dieser Folge hat Viola keinen Schimmer, wo die Reise hinführt. Ihr Reisebegleiter Jan Fitze führt Viola zuerst zu einem Schloss im zürcherischen Teufen, wo Viola im Keller einen Wein entdeckt, der nicht mehr so ausschaut, als ob man ihn noch trinken könnte. Doch Schlossherrin Alexandra Kamm beweist das Gegenteil und die «Ding Dong»-Crew darf mit einem edlen Tropfen anstossen.
    Im Keller des nächsten Hauses wird kein Wein gebunkert, sondern literweise Hafermilch. Die sechs Bewohnerinnen und Bewohner des alten Pfarrhauses ernähren sich vornehmlich vegan und auch sonst gibt es Regeln. Einziehen darf nur, wer der evangelischen Kirche beigetreten ist. Ziel der Gruppe, alle in den 20ern, die Kirche auch für Junge attraktiv zu machen. So entstand die Idee der gemeinsamen WG. Das Pfarrhaus haben die sechs in 700 Arbeitsstunden selbst auf Vordermann gebracht.
    Ebenfalls selber Hand angelegt hat Bea Eigenmann aus Wädenswil ZH, die sich zusammen mit ihrem Ex-Mann eine «Tiny Villa» gebaut hat. Dort arbeitet und lebt sie nun zusammen mit ihrem Hund und zeitweise mit den beiden jüngsten Kindern. Viola stellt erstaunt fest, dass es in Beas kleinem Reich sogar Platz hat für eine wunderschöne Badewanne.
    Keine Platzprobleme hätte eigentlich Reto Stadelmann aus Langenthal BE. In seinem Haus wohnten früher einmal sechs verschiedene Parteien. Heute leben er und seine Frau Esther im grosszügigen Haus. Doch trotzdem gibt es regelmässig Diskussionen. Reto ist leidenschaftlicher Sammler. Nebst über 200 Handorgeln sammelt er diverse andere Instrumente und Dinge, die eine Geschichte erzählen. Seine Frau ist deshalb nicht unglücklich darüber, dass er dem Team zum Abschluss eine Trompete schenkt, mit deren Ton die aktuelle Staffel «Ding Dong» ausklingt.
    Wiederholung der Staffel 2022
    43 min
  • Ding Dong vom 09.07.2023
    Viola Tami reist durch die Schweiz und entdeckt ungewöhnliche Wohnwelten. Die Reise beginnt in einem Garagen-Loft mit vielen Trouvaillen. Danach geht es auf einen Bauernhof, der nur per Seilbahn erreichbar ist, ins Suworow-Haus in Elm und zu einem Sammler, dessen «Curioseum» aus allen Nähten platzt.
    Viola staunt nicht schlecht, als sie Redaktor Jan Fitze zu einer unscheinbaren Garage im zürcherischen Rickenbach führt. Darin versteckt sich nicht nur ein sagenhaftes Loft mit Oldtimern und einer exklusiven Dusche. Auch Gastgeber David Bergamin hat eine bewegte Lebensgeschichte, war er doch ziemlich vom Weg abgekommen, bevor er in seiner Garage seine Mitte gefunden hat.
    Steinig ist auch der Weg zum nächsten Zuhause. Familie Eberli führt hoch über dem Urnersee einen Bauernhof, der nur zu Fuss oder per Seilbahn erreichbar ist. Oben angekommen trifft Viola auf die Familie mit ihren sechs Kindern und hat bald eine Mistgabel in der Hand. Der Stall muss ausgemistet werden, auch wenn «Ding Dong» zu Besuch ist.
    Vom Urnerland geht die Reise über den Klausenpass nach Glarus, wo Viola und ihr Team auf einen einstigen Regionalfürsten treffen. Der 89-jährige Kaspar Rhyner, denn alle «Chäp» nennen, war Ständerat und lange Jahre Glarner Baudirektor. Sein wichtigstes Bauprojekt war aber ein privates, als er in den 70er-Jahren das «Suworow-Haus» in Elm vor dem Abbruch bewahrte. Noch heute wohnt er mit seiner Tochter in diesem Haus und hat nichts von seiner unbändigen Energie verloren.
    Zum Abschluss landet Viola im freiburgischen Cordast, wo sich Heinz Beier sein eigenes Fantasieland geschaffen hat. «Curioseum Cordast» nennt er es. Platz findet dort alles, was Heinz irgendwie originell findet. Jedes Wochenende fährt er zwar mit seinem Auto zum Schrottplatz, um Sachen zu entsorgen. Meistens nimmt er aber auch genau gleich viele Dinge wieder mit nach Hause.
    Wiederholung der Staffel 2022
    44 min
  • Ding Dong vom 09.07.2023
    Viola Tami reist durch die Schweiz und entdeckt ungewöhnliche Wohnwelten. Diesmal erwartet sie eine Übernachtung auf 3500 Metern ü. M. Daneben entdeckt sie das Vermächtnis von Bildhauer Bernhard Luginbühl, tanzt durchs «Ballet Mécanique» und «töggelet» im Kloster.
    Viola hat auch dieses Mal keine Ahnung, welchen Plan Redaktor Jan Fitze für sie ausgeheckt hat. Zum Sendestart reisen die beiden aufs Jungfraujoch auf über 3500 Meter über Meer. Dort oben wird auch gleich übernachtet. Die Luft ist dünn und der Kopf brummt. Doch der Anblick des unglaublichen Panoramas entschädigt für die Strapazen. Dieses Panorama macht auch für Daniela Bissig und Erich Furrer ihren Arbeits- und Wohnort zum schönsten Platz der Welt. Die beiden betreiben dort oben die Hochalpine Forschungsstation.
    Wieder im Tal geht die Reise nach Mötschwil BE. Dort unterhält Jwan Luginbühl das Vermächtnis seines Vaters Bernhard Luginbühl. Der weltbekannte Künstler hat dort rund 400 seiner gigantischen Werke hinterlassen. Fasziniert ist Viola vom exklusiven Messerschrank in der Küche und einem ausgestopften 100-jährigen Elefanten, der im Garten sogar sein eigenes Kopfdach bekommen hat.
    In Zürich gibt es einen Besuch im «Ballet Mécanique», ein Haus, das von der Kunstmäzenin Katrin Bechtler erschaffen wurde. Im mondänen Zürcher Seefeld hat sie dort ein Mehrfamilienhaus mit fünf Wohnungen gebaut, wo Viola die Familie von Anastasia Kati besucht. Das Highlight: Farbige Fensterläden, die sich wie die Blüten einer Blume rund ums Haus öffnen.
    Zum Schluss geht die Reise ins Kloster Leiden Christi, wo 10 Schwester ein «Sister Act»-Feeling verströmen. Viola tanzt mit Schwester Rita zu Hip Hop und lässt sich am klösterlichen «Töggelikasten» in die Knie zwingen.
    Wiederholung der Staffel 2022
    44 min
  • Ding Dong vom 03.03.2023
    Viola Tami und Redaktor Jan Fitze machen sich auf die Suche nach aussergewöhnlichen Häusern. In dieser Folge landen sie im Zürcher Hare-Krishna-Tempel, in einem Gourmet-Palast an der französischen Grenze, einer bewohnten Kirche im Engadin und einem Wallfahrtsort der Zauberei in der Ostschweiz.
    Es ist eine stattliche Patriziervilla, die rund 20 Anhängerinnen und Anhänger der hinduistischen Hare-Krishna-Bewegung am Zürichberg bewohnen. 1909 wurde sie von der Bankiersfamilie Julius Bär erbaut. Seit 1980 dient das Haus als Tempel. Viola und Jan kriegen nicht bloss einen Einblick in die 25 Zimmer des Hauses. Sie werden auch Teil einer traditionellen Feuerzeremonie.
    Den leiblichen Genüssen zugeneigt ist der Journalist Martin Jenni, der schon diverse Beizenführer herausgegeben hat. Seit vier Jahren wohnt er in Rodersdorf SO selber in einer ehemaligen Beiz. Seine Stube ist gleichzeitig Gaststube. Regelmässig bewirtet er dort Mitglieder seiner «Vereinigung für kulinarische und geistige Nahrung». So auch, wenn «Ding Dong» zu Besuch ist.
    Winterferien in einer ehemaligen Kirche? Genau das machen Werner und Louise Hämmig aus Südafrika in Scuol GR seit über 30 Jahren. Ein Kollege von Werner hat in den 1980er-Jahren die anglikanische Kirche gekauft und vermietet sie als Ferienhaus.
    Auf über 3000 Quadratmetern hat sich Retonio Breitenmoser in Degersheim SG sein fantastisches Reich geschaffen. Der leidenschaftliche Zauberer und ehemalige Bauchredner wohnt mit seiner Partnerin Natalie nicht nur in seiner «Dreamfactory». Die Fabrikhalle beherbergt auch Tausende von Requisiten aus der Welt der Show und der Zauberei.
    43 min
  • Ding Dong vom 24.02.2023
    Viola Tami und Redaktor Jan Fitze machen sich wieder auf die Suche nach aussergewöhnlichen Häusern. In dieser Folge landen sie bei einem Antiquitäten-Sammler in Basel, in einem ehemaligen Trafo-Häuschen in Möhlin AG, einem alten Restaurant in St. Margrethenberg SG und in der stylischen Villa Vals.
    Daniel Burckhardt hatte schon als kleines Kind nur ein Hobby: Er sammelte Antiquitäten. Aufgewachsen im Basler Gellert-Quartier streunte er, zum Unmut seiner Mutter, durch leerstehende Villen und rettete Dinge, die sonst in einer Baumulde gelandet wären. Heute hat er eine ganze Scheune voll mit Antiquitäten. Und seine Mutter wurde doch noch glücklich. Ihr und seinem Vater hat er in Lauwil BL ein Haus gebaut, mit exklusiven Stücken aus seiner Sammlung.
    Ein Pionier war Paul Bebe Fischler, als er vor 24 Jahren in eine leerstehende Trafo-Station in Möhlin AG eingezogen war. Es sei unmöglich in diesem kleinen Stromtürmchen zu leben, meinte man damals. Heute hat Paul viele Nachahmer und ihm gefällt es dermassen in seinem kleinen Reich, dass er nie in die Ferien gehe. Nur bei der Frage, welche Gegenstände noch Platz finden im Turm, gibt es bisweilen heisse Diskussionen mit seiner Frau.
    Einen Platz gefunden für all seine Trouvaillen hat dafür Otmar Trost. Der Zürcher Künstler betreibt einen Hausräumungsdienst und stösst dabei immer wieder auf allerlei Schätze. In St. Margrethenberg oberhalb von Bad Ragaz konnte er ein altes Restaurant kaufen, das er nun mit all seinen Fundstücken eingerichtet hat. Das Haus ist Atelier, Wohnung und Ferienhaus in einem.
    Zum Schluss landet das «Ding Dong»-Team gefühlt auch in den Ferien. Die Besitzer der Villa Vals im gleichnamigen Bünder Dorf lassen gleich die ganze TV-Crew in ihrem durchdesignten Höhlenhaus übernachten, ohne dass sie selbst vor Ort sind.
    44 min
  • Ding Dong vom 17.02.2023
    Viola Tami und Redaktor Jan Fitze machen sich wieder auf die Suche nach aussergewöhnlichen Häusern. In der ersten Folge landen sie im Schloss Ursellen, in einer Tiny-House-Siedlung in Altstätten SG, einem Zürcher Loft und einem Street Art Hostel in der Surselva.
    Prof. Matthias Steinmann ist auf den Katastrophenfall vorbereitet. Der 80-Jährige hat sein Schloss Ursellen in Konolfingen BE für den Pandemiefall, sowie gegen radioaktiven Niederschlag und Stromausfall gerüstet. Um die Jahrtausendwende amtete er im Krisenstab des Bundesrates. Deshalb sei es nur konsequent, dass er die dort ausgearbeiteten Konzepte auch bei sich zu Hause anwende. Sogar eine eigene Tankstelle hat er, wo Viola und Jan ihren «Ding Dong»-Bus auftanken dürfen.
    Auf lediglich 13 Quadratmetern wohnt Viviane Wisler in ihrem Tiny House in Altstätten SG. Trotzdem hat auch sie so etwas wie einen Schlossgarten vor ihrer Haustüre. Mit einem Dutzend Gleichgesinnter belebt sie eine ganze Tiny-House-Siedlung auf der Brache einer Gärtnerei. Obwohl sie bewusst auf vieles verzichtet, fühle sie sich so reich wie nie zuvor.
    Ein gutes Näschen bewies der gebürtige Berner Peter Grünbaum als er mit Freunden in den 90er-Jahren eine AG gründete, um ein leerstehendes Fabrikgebäude direkt an der Limmat in Zürich zu erwerben. Heute sei jeder Quadratzentimeter im Quartier verkauft und überbaut. Peter lebt mit Partnerin Mila im obersten Stock, in einem grosszügigen Loft, voll mit Murano-Vasen, Designerstücken und einer gigantischen Soundanlage für Technomusik.
    Zu guter Letzt landet das «Ding Dong»-Team im Hostel Autra Caussa in Danis GR. Das Spezielle an diesem Haus: Alle zwei Jahre wird die Fassade des Hauses von Street Art Kunstschaffenden komplett neu besprayt und bemalt. Herausgekommen ist ein farbenfrohes Bijou in einem sonst unscheinbaren Bündner Dorf.
    44 min
  • Ding Dong vom 04.06.2022
    Unter einem Felsen, auf dem Friedhof oder in einem Tortenstück – wo lebt es sich wohl am besten? In der vierten Folge von «Ding Dong – Zeig mir dein Zuhause!» erkundet Viola Tami nochmals absurde, verrückte und gewagt andersartige Häuser.
    Kreativität und Fantasie haben Kunstschaffende nicht nur, wenn es um ihre Arbeit, sondern auch, wenn es um ihre Wohnhäuser geht. Viola besucht ein kunterbuntes Paradies, dessen Himmel mit Hunderten von Weihnachtskugeln behängt ist und ein kleines Tortenstück-Häuschen, das sich im Boden versenken lässt.
    Etwas karger lebt es sich wohl auf einem grossen Friedhof. Doch wie ruhig kann man in einem Haus inmitten von Gräbern schlafen? Und was, wenn schon der Aufstieg bis zur eigenen Haustüre eine kleine Wanderung ist? Viola Tami packt noch einmal ihren Rucksack und macht sich auf, um die Leute zu treffen, auf deren Wohnhaus ein richtig grosser Brocken sitzt.
    49 min

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Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). Viola Tami und Redaktor Jan Fitze…