Ding Dong

Ding Dong

By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Kids & Family
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Ding Dong episodes

  • Ding Dong vom 04.06.2022
    In einer farbigen Kunstinstallation zu wohnen, klingt für einige paradiesisch. Für andere sieht es eher nach einem Leben im Brockenhaus aus. Viola Tami trifft auch in der dritten Folge auf ungewöhnliche Wohnformen, einzigartige Bauten und leidenschaftliche Bewohnerinnen und Bewohner.
    Kunst ist Geschmacksache, das ist klar. Faszinierend ist es jedoch alle mal, zu sehen, wie bunt und märchenhaft Wohnwelten aussehen können. Im Kanton Aargau und Appenzell zieht es Viola Tami zu ganz speziellen Menschen, die sich ihre eigenen Zauberwelten erschaffen haben. Ganz spontan macht sie danach noch einen Halt in einer Erdhaussiedlung. Ob wohl jemand zu Hause ist und sie so unverhofft reinlässt? Und wer hätte gedacht, dass man sich aus 58 Fenstern ein ganzes Haus bauen kann? Glücklicherweise muss Viola Tami diese gläserne Aussenwand bei ihrem Besuch nicht selber putzen, sondern erfährt, wie die Besitzer diese durch alle Jahreszeiten hindurch blitzblank halten.
    50 min
  • Ding Dong vom 04.06.2022
    Ob kleines Schlösschen in der Stadt oder riesiges Schloss-Anwesen auf dem Land: Häuser mit königlichem Charme und einem Hauch von Adel faszinieren. Doch, wer wohnt hinter eufeuumrankten Fassaden und grossen Eisentoren? Und wer gibt sich mit dem Gegenteil zufrieden, einem «Tiny-House» auf Rädern?
    In der zweiten Ausgabe von «Ding Dong – Zeig mir dein Zuhause!» zieht es Viola Tami hin zu herrschaftlichen Häusern in den Kantonen Graubünden, St. Gallen und Zürich.
    Für die Meisten unvorstellbar, für Wenige Alltag: ein Leben auf dem Schloss. Doch, wie sieht dieser prunkvolle Alltag wirklich aus? Welche Arbeiten fallen auf einem solchen Landsitz an? Viola Tami schaut genau hin und lässt uns teilhaben am helvetisch-royalen Lebensstil. Moderne «Schlösser» sehen allerdings heute ganz anders aus. Der Blick in eine mehrstöckige Villa am See, ein architektonisches Highlight, lässt einen nicht weniger staunen. Doch zeigt auch diese zweite Sendung , dass nicht nur Prachtsbauten ästhetisch und komfortabel sind. Viola Tami besucht ebenfalls Menschen, die mit minimalen Platzverhältnissen maximal glücklich sind. Die «Tiny-House»-Bewegung beweist, dass wenig tatsächlich mehr sein kann, und der nomadische Lebensstil unterschiedlichste Leute begeistern kann.
    50 min
  • Ding Dong vom 04.06.2022
    Wie schräg kann ein Haus im wahrsten Sinne des Wortes sein? Wer wohnt in einer Villa mit direktem Seeanstoss und wie lebt es sich in einem kunterbunten Haus direkt an der Bahnlinie? Viola Tami trifft in der ersten Sendung auf überraschende Bauten und ihre Bewohner.
    Im Bündnerland scheint ein Haus aus den Fugen gekippt zu sein. Doch die schräge Bauweise ist beabsichtigt und eröffnet den Bewohnern und Besucherinnen neue Blickwinkel. Auf einer Wanderung durch das Appenzellerland trifft Viola Tami auf einen in die Jahre gekommenen Bauernhof mit einer urchig-urbanen Lebensgemeinschaft. Und aus dem Zugsfenster erblickt sie im Kanton Solothurn schon von weitem ein bunt bemaltes Haus, das direkt an der Bahnlinie steht. Wie lebt es sich wohl darin? Täglich fragen sich das Touristen und Pendlerinnen, die daran vorbeisausen. Viola Tami klopft an die Tür und schaut sich auch im Innern dieser farbigen Insel mitten in der Stadt um. Und zu guter Letzt erfährt sie noch, wer tatsächlich in einer Villa mit Seeanstoss am Genfersee wohnt und wie es sich auf einem Anwesen mit Traumaussicht leben lässt.
    Die Sendung «Ding Dong – Zeig mir dein Zuhause!» zeigt spektakuläre Häuser und die Menschen, die darin leben.
    51 min
  • Ding Dong vom 05.11.2021
    Viola Tami reist quer durch die Schweiz und entdeckt ungewöhnliche Wohnwelten. In der letzten Folge landet sie auf einem Kunsthof, einem «Skinny House», bei einem Sammler und bei der Witwe des verstorbenen Künstlers HR Giger.
    Reto Bärtschi hat sich im bernischen Wangenried seine eigene fantastische Welt gebaut. Auf dem 8000 Quadratmeter grossen Grundstück hat der Künstler auch wahrlich genug Platz dafür. Sei es ein überdimensionaler Gold-Gorilla in der Küche oder ein Stall für ein Einhorn, nichts ist hier unmöglich.
    Deutlich eingeschränkter sind hier Petra und Dylan McGhee im appenzellischen Gais. Sie leben in einem «Skinny House», das an seiner schmalsten Stelle nur gerade 1,8 Meter breit ist. Im Innern entpuppt sich aber auch dieses Haus als Wundertüte. Vom Lego-Raum über eine Whiskey-Sammlung bis zum Gästezimmer hat das junge Paar Platz für fast alles.
    Mit akuten Platzproblemen ist dafür Heinz Beier konfrontiert. Der pensionierte Radiotechniker sammelt alles, was ihm in die Hände kommt. Damit schmückt er Haus und Garten im freiburgischen Cordast. Jeden Samstag belädt er sein Auto und entsorgt Sachen, die er nicht mehr braucht. Meistens kommt er aber mit neuen Trouvaillen zurück.
    Zum Abschluss der dritten Staffel darf Viola Tami einen richtigen Oscar in den Händen halten. Dies ist aber noch lange nicht das aussergewöhnlichste, was es im Haus des verstorbenen Künstlers HR Giger zu entdecken gibt. Seine Witwe Carmen Giger hat vieles so belassen, wie es zu Lebzeiten ihres Gatten war. Hansruedi mache sich mit versteckten Botschaften immer wieder bemerkbar. Tatsächlich beginnt das Licht zu flackern, just im Moment, als sie diese Geschichte erzählt.
    43 min
  • Ding Dong vom 29.10.2021
    Viola Tami reist quer durch die Schweiz und entdeckt ungewöhnliche Wohnwelten. In der dritten Folge landet sie in einem «Schlössli» in Biel, erlebt ihr blaues Wunder in Oberkirch LU und verbringt einen Tag im Kloster Mariastein SO.
    Joachim Zweifel und seine Frau Marlise hatten nicht schlecht gestaunt als sie auf einer Immobilien-Plattform ein Schlösschen ausgeschrieben fanden. Schnell hatten sie sich in das aussergewöhnliche Haus in Biel BE verliebt. Vor drei Jahren begannen sie mit einer aufwändigen Sanierung und thronen heute mit ihrer Familie hoch über Biel. Viola kommt schnell in den Prinzessinnen-Groove und kann es nicht lassen, sich ein Ballkleid auszuleihen, um damit ins Himmelbett zu springen.
    Ebenfalls vor drei Jahren hatte Bruno Bühler in Oberkirch LU genug vom grauen Alltag und hat zum Pinsel gegriffen. Mit einem Topf blauer Farbe hatte alles begonnen. Heute gibt es keinen Fleck mehr im ehemaligen Bahnwärterhäuschen, der nicht blau ist. Bilder und Möbel sind allesamt schräg. Es gäbe viel zu wenige schräge, bunte Vögel, meint Bruno.
    Im Kloster Mariastein trifft Viola auf Pater Armin. Der Pater führt durch die Räume, die sonst den Mönchen vorbehalten sind. Und Viola bekommt sogar ein Gastzimmer, damit sie morgens um 06.00 Uhr sicher nicht zu spät zum Morgengebet erscheint.
    43 min
  • Ding Dong vom 22.10.2021
    Viola Tami reist quer durch die Schweiz und entdeckt ungewöhnliche Wohnwelten. In der zweiten Folge landet sie in einem Mondhaus, einem Hexenhäuschen, dem Reich von «Ferrari-Joe» und einem Tessiner Rustico, das in komplett einen Felsen hineingebaut wurde.
    Für seine Skulpturen braucht Carlo Borer nebst Inspiration vor allem eines – viel Platz. Diesen hat der Künstler im bernischen Oberbipp gefunden. Nebenbei hat er auf dem grossen Gelände gleich auch noch seinen Wohntraum verwirklicht. Eigentlich ist alles nur ein Raum – doch der ist so gross, dass Viola darin skateboarden kann. Für die Fassade hat Borer Daten der Nasa beschafft und ein originalgetreues Mondrelief darauf verewigt.
    Auf dem Weg zum nächsten Haus landen Viola Tami und ihr Team per Zufall in Wintersingen BL, wo sie ein Hexenhäuschen entdecken. Kurzerhand wird Ding Dong gemacht und das ganze Team wird von der Gastgeberin bei einem Räucherungsritual für die kommenden Reisen bereit gemacht.
    In Oberbüren SG wird Viola mit einem Ferrari abgeholt und sieht danach nur noch rot. Gastgeber Josef Kaiser, der sich selbst «Ferrari-Joe» nennt, hat sein Haus komplett in den Ferrari-Look gebracht. Tausende Fotos und Autos schmücken jeden freien Quadratzentimeter. Zum Abstauben braucht «Ferrari-Joe» alle zwei Wochen einen ganzen Tag.
    Zum Abschluss reist Viola ins Tessin. Nur dank einer genauen Wegbeschreibung entdeckt sie dort das Haus von Brenno und Clelia Vescovi. In den 60er-Jahren hat Brenno Vescovi mit seinem Vater zusammen ein Rustico in einen Felsen hineingebaut.
    43 min
  • Ding Dong vom 15.10.2021
    Viola Tami reist quer durch die Schweiz und entdeckt ungewöhnliche Wohnwelten. In der ersten Folge landet sie in einem Fotografen-Loft am Rhein, in einem pinken Palast, einem alten Waschhäuschen und bei Inselbewohnenden auf dem Zürichsee.
    Onorio Mansutti war ein international bekannter Modefotograf. Der italienische Einwanderersohn lebt in Basel in einem grosszügigen Loft, eingekesselt zwischen Rhein und Schrottplatz. Der Lärm ist für den 82-Jährigen Musik in den Ohren: «Ich liebe es, wenn ich am Morgen von Menschen geweckt werde, die arbeiten». Wenn er Ruhe sucht, weicht er ins Elsass aus, wo er Viola Tami sein überwuchertes Dschungelhäuschen zeigt.
    Weiter geht die Reise in der ersten Folge «Ding Dong – Zeig mir dein Zuhause!» nach Thun BE, wo die 33-jährige Primarlehrerin Yasmin Stucki in ihrer pinken Oase lebt. Mit zwölf Jahren hatte sie realisiert, dass pink ihre Lieblingsfarbe ist. Seitdem kauft sie sich nichts mehr, was nicht in ihrer Lieblingsfarbe ist. Und auch das «Ding Dong»-Team kommt in einen farbigen Genuss.
    Ein Bezug zu Textilien hat auch das Häuschen von Ute Kolb in Grub AR. Vor rund 300 Jahren wurde es als Waschhäuschen für das benachbarte Waisenhaus gebaut. Ute hat es komplett umgebaut und nennt es heute ihr «Träumli», das sie zusammen mit Hündchen Gizmo bewohnt.
    Zum Abschluss der ersten von insgesamt vier Sendungen landen Viola und ihr Team auf der Insel Lützelau, wo eine abenteuerliche Übernachtung wartet. Bei Dauerregen campiert die Crew im Zelt und lernt eine Familie kennen, die das halbe Jahr auf der Insel verbringt.
    43 min
  • Ding Dong vom 26.03.2021
    Die sechste Folge beginnt in einem Bergwerksilo, das heute einer grosszügigen Wohnung Platz bietet. Danach besucht Viola eine Männer-WG in einem alten Restaurant, ein 200 Jahre altes Naturhaus und zum Abschluss der Staffel kehrt sie zurück zu ihren Wurzeln.
    Eisen für 67 Eiffeltürme wurde im Bergwerk Herznach zwischen 1942 bis 1967 abgebaut. Die Stollen existieren noch heute, sowie der riesige Silo, wo das Eisenerz zwischengelagert wurde. Darin befindet sich heute das Reich von Ueli Hohl und Brigitte Deiss. Weil es für die beiden Rentner zu viel Platz hatte, haben sie im unteren Teil des Silos gleich noch ein «Bed and Breakfast» eingerichtet.
    Ebenfalls äusserst viel Platz haben die fünf Jungs in der «WG zum Roten Öpfel» im thurgauischen Hefenhofen zur Verfügung. Früher war der «Rote Öpfel» ein Restaurant. Heute leben dort fünf Turnverein-Kollegen im Alter zwischen 22 und 23 Jahren. Neben einem Spielraum, zwei Küchen und Einzelzimmern für jeden gibt es sogar einen Turn- und einen VIP-Raum. Viola ist begeistert von der Töffli-Sammlung im Keller und schwingt sich auf einen der Zweitakter.
    Im Takt der Natur verläuft das Leben von Hugo Schmid und seiner Frau Hildegard Oswald. In einem kleinen Urwald bei Amriswil versteckt sich ihr fast 200 Jahre altes Haus. Die Heckenschere sieht der 80-jährige Hugo Schmid nicht gerne. Der Fotograf liebt es, wenn sich die Pflanzen um sein Haus ranken.
    Zum Abschluss der Staffel landet Viola Tami in Schwamendingen. Redaktor Jan Fitze hat Kontakt aufgenommen mit der Familie, die das Haus bewohnt, in dem Viola aufgewachsen ist. Sie ist aus dem Häuschen dort zu landen, wo für sie alles angefangen hat und «Ding Dong» Staffel 2 endet.
    Die sechste Folge von «Ding Dong» läuft am 26. März, um 21.00 Uhr, auf SRF 1.
    45 min
  • Ding Dong vom 19.03.2021
    Die fünfte Folge beginnt auf 2126 Metern über Meer in einem ehemaligen Stall. Danach reist Viola zu einem Zirkuswagon, entdeckt das «Luftschloss» eines Künstlerpaares und landet zum Schluss im schmalsten Haus der Schweiz.
    Dorli Menn hat eine bewegte Lebensgeschichte. Ihr Vater war der erste, der 1948 ganzjährig ins bündnerische Juf gezogen ist. Der Ort gilt seitdem als höchstgelegene, dauerhaft bewohnte Siedlung Europas. Im Alter von sieben Jahren wäre Dorli aber beinahe von dort weggezogen, als ihre Mutter «in die Fänge eines Sektenführers» gekommen sei. Die Mutter ist nie mehr zurückgekehrt. Dorli Menn ist geblieben. Zuletzt hat sie einen alten Stall zu ihrem kleinen Eigenheim umgebaut.
    Noch kleiner ist das Zuhause von Jon Dietler und seinen Mitartistinnen vom Circolino Pipistrello. Auf wenigen Quadratmetern leben sie das ganze Jahr über in Zirkuswagons. Viola ist fasziniert, wie dieses Leben mit Gemeinschaftsbad und -küche funktioniert. Und wie es beim Mitmachzirkus der Brauch ist, muss sie zum Schluss noch in der Manege performen.
    Mit einer musikalischen Performance wird Viola auf dem Anwesen von Menel Rachdi und seiner Frau Regula begrüsst. Das lebensfrohe Künstlerpaar führt Viola danach durch ihr «Luftschloss», das nicht den Komfort eines konventionellen Schlosses bietet. Gebadet wird in einer Viehtränke bei der Wassertemperatur, die die Jahreszeit gerade hergibt.
    Nur vermeintlich spartanisch lebt es sich im schmalsten Haus der Schweiz in Thun. Im 2,2 m breiten Haus von Matthias Zellweger wird nicht mit edler Einrichtung und exklusiven Tapeten gegeizt. Daneben verbirgt sich auch der eine oder andere Schatz in den mittelalterlichen Hausmauern, beispielweise eine Kanonenkugel aus Stein.
    Die fünfte Folge von «Ding Dong» läuft am 19. März, um 21.00 Uhr, auf SRF 1.
    44 min
  • Ding Dong vom 12.03.2021
    Diesmal landet Viola in einem alten Schulhaus, wo erotische Kunst die Wandtafeln verdrängt hat. Einem Foodscout zeigt Viola in seiner Villa ihren Spaghetti-Trick. Und dann erlebt sie noch, wie es sich unter einer Brücke lebt.
    Nicht wenige hätten ihn schon als «Sexisten» bezeichnet. Doch für ihn sei der weibliche Körper einfach «eine wunderbare Landschaft». Seine Frau Mony pflichtet Hugo Siegrist bei. Ihr gefallen all die Frauenfiguren, die der Künstler im alten Schulhaus von Uerkheim AG untergebracht hat. Doch sein erotisch-architektonisches Lebenswerk ist dem ehemaligen Taxifahrer noch nicht genug. Der 75-Jährige träumt von einer Ausstellung mit seinen Bildern, über die die ganze Welt staunen soll.
    Foodscout Richard Kägi staunt nicht schlecht, als ihm Viola Tami beim gemeinsamen Kochen ihren Spaghetti-Trick zeigt. Die klebrige Pasta landet nämlich am Fenster, um zu testen, ob sie durch ist. Die vierstöckige Villa im mondänen Dolder-Quartier ist aber schnell wieder sauber und Viola kommt ihrerseits ins Staunen, welche Möbel und Kostbarkeiten sich auf den zahllosen Reisen von Kägi alle angesammelt haben.
    Am Nabel der Welt lebt quasi auch Elsbeth Rudi im freiburgischen Flamatt. Dies aber eher unfreiwillig, weil man die Autobahn, die Bern und die Westschweiz verbindet, direkt über ihr Elternhaus gebaut hat. Ein «Schock» sei dies für ihre Mutter in den 70er-Jahren gewesen. Trotzdem ist Elsbeth Rudin an diesen Ort zurückgekehrt und macht einen glücklichen Eindruck. Nur wenn Pouletknochen oder sonstiger Abfall auf ihrem Hausdach landen, trübt dies ihre ungebremste Lebenslust ein wenig.
    Die vierte Folge von «Ding Dong» läuft am 12. März, um 21.00 Uhr, auf SRF 1.
    44 min

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Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). Viola Tami und Redaktor Jan Fitze…