Es liegt in der Natur des Menschen, Dinge zu sammeln. Obschon Sigmund Freud den psychologischen Aspekt des Sammelns näher untersuchte und herausgefunden haben will, dass man mit einer ausgeprägten Sammelleidenschaft auch seine unerfüllten sexuellen oder sozialen Wünsche kompensieren würde, bereitet das Sammeln vielen Menschen dennoch Freude.
Neben dem geliebten Hobby ist das Sammeln aber schon immer auch eine lukrative Wertanlage gewesen, obwohl "wahre Sammler" oft der Meinung sind, ihre jahrelang angewachsene Kollektion für kein Geld der Welt zu veräußern. In Zeiten, in denen die Zinspolitik der EZB aber quasi auf null steht und Kontoinhaber sogar schon Strafzinsen zahlen müssen, lohnt es sich tatsächlich, vielleicht doch mal genauer hinzuschauen, was so auf dem Dachboden, in den Schubladen oder im Keller schlummert. Denn für so manches, was man selbst für vollkommen wertlos hält, legen Sammler teils ein mittelgroßes Vermögen hin.
In der neuen Podcast-Folge von "Ditt & Datt & Dittrich" sprechen Verena und Ronny darüber, warum das Sammeln nicht nur ein Hobby, sondern auch eine Wertanlage ist und warum es sich lohnen kann, genauer auf Trends, Lebensgefühle und neue Erfindungen zu achten.
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