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Hey, schön, dass du wieder dabei bist!
Diese Folge kommt ein bisschen verspätet – und das liegt ganz einfach daran, dass unser Internet auf unserer Reise… sagen wir mal… absolut nicht podcast-tauglich war 😅
Denn: Wir waren unterwegs. Unsere erste Visa-Reise stand an. Wir haben uns für Hanoi entschieden und einen Abstecher nach Sapa gemacht.
🏙️ Hanoi – eine Stadt aus Chaos, kleinen Gassen, Straßenständen und diesem ganz eigenen Vibe… Es ist laut, voll, irgendwie dreckig – und gleichzeitig einfach komplett lebendig.
Und genau das liebe ich ja.
➡️ super authentisch
➡️ alles zu Fuß erreichbar
➡️ deutlich entspannter als erwartet (vor allem im Vergleich zu Bangkok)
☕ Und dann dieser Kaffee… Ich weiß nicht, was die da machen – aber Vietnam hat mich komplett gekriegt, was Kaffee angeht.
➡️ Egg Coffee (ja, mit Ei – klingt komisch, ist aber mega gut)
➡️ Coconut Coffee
➡️ Salt Coffee
Ich trinke eigentlich keinen Zucker im Kaffee… aber dort? Komplett egal. Ich hab alles gefeiert.
🍜 Essenstechnisch auch nochmal ganz anders als Thailand
➡️ viel mit Reisnudeln statt Reis
➡️ super viele Suppen
➡️ die besten Frühlingsrollen überhaupt
➡️ und überall Banh Mi – einfach perfekt für unterwegs
🚗 Und dann… der Verkehr 😂
Ich dachte ja, Koh Samui wäre schon wild. Aber Vietnam hat nochmal ein ganz anderes Level.
Ampeln? Egal. Zebrastreifen? Egal. Hupen? Dauerzustand. Du gehst einfach. Und hoffst, dass dich keiner mitnimmt.
🚂 Und dann ging’s weiter: Nachtzug nach Sapa
Wir haben uns bewusst gegen die Ha Long Bay entschieden,weil uns das zu touristisch war – und sind stattdessen nach Sapa gefahren, ein Bergdorf nahe der chinesischen Grenze.
Klang erstmal nach genau unserem Ding. Realität war dann…sagen wir mal: durchwachsen.
🌫️ Sapa – zwischen Erwartung und Realität
➡️ Nebel statt Aussicht
➡️ viel mehr Tourismus als gedacht
➡️ nicht ganz das Gefühl, das wir uns erhofft hatten
Es war trotzdem spannend, das zu erleben – aber es war definitiv nicht der Ort, wo wir gesagt haben: „Da müssen wir nochmal hin.“
💥 Mein Fazit:
Hanoi? Jederzeit wieder.
Sapa? War okay – aber würde ich nicht nochmal machen.
Und genau das ist ja auch Reisen: Nicht alles ist perfekt – aber alles bringt dich irgendwie weiter.
👉 Wenn dir die Folge gefallen hat, dann abonnier unbedingt den Podcast, speicher sie dir ab und teil sie mit jemandem, der eine Vietnamreise plant.
📲 Und wenn du noch mehr Einblicke willst, dann findest du mich auch auf Instagram unter molloycrew:
https://www.instagram.com/molloycrew/
In dieser Folge spreche ich mit Tobias Marzin über ein Thema, das viele am liebsten wegschieben – bis es irgendwann richtig weh tut: Geld, Finanzen und das Finanzsystem in Deutschland.
Tobias erzählt, wie er vom sicheren Job bei Mercedes-AMG raus aus dem Hamsterrad und rein in ein Leben gegangen ist, das sich für ihn heute deutlich freier anfühlt. Wir sprechen darüber, warum es so wichtig ist, die eigenen Finanzen endlich selbst zu verstehen, statt sie blind anderen zu überlassen.
Es geht um Fragen wie:
• Warum lernen wir in der Schule eigentlich nichts über Geld?
• Weshalb verliert unser Geld über die Jahre immer mehr an Kaufkraft?
• Warum ist Bargeld für viele ein Stück Freiheit?
• Was macht das aktuelle Finanzsystem aus Sicht von Tobias so problematisch?
• Wieso sollten sich nicht nur Auswanderer, sondern auch Menschen in Deutschland dringend mit Geld beschäftigen?
• Und welche Rolle spielen dabei klassische Investments, Gold, Aktien und Krypto?
Diese Folge ist auf jeden Fall ein Denkanstoß. Vielleicht nickst du bei manchen Punkten sofort mit dem Kopf. Vielleicht triggern dich manche Aussagen auch. Beides ist okay. Genau dafür sind solche Gespräche da.
Wenn du gerade spürst, dass du beim Thema Finanzen nicht länger nur zuschauen willst, sondern verstehen möchtest, was eigentlich mit deinem Geld passiert, dann ist diese Folge ein richtig guter Einstieg.
Tobias freut sich auch mit dir über deine ganz persönliche, finanzielle Situation zu sprechen. Schau gern auf https://tobiasmarzin.com/links/ vorbei oder kontaktiere ihn unter [email protected]
Hier findest du Tobias auf Instagram https://www.instagram.com/tobias.marzin/?hl=en
👉 Speicher dir die Folge ab, abonnier den Podcast und teil ihn mit jemandem. Denn: Das Leben ist zu kurz für schlechte Finanzentscheidungen.
Du findest mich auch auf Instagram unter molloycrew: https://www.instagram.com/molloycrew/
In dieser Folge erzähle ich dir von meinem eher zufälligen Besuch in einem Elefanten Sanctuary auf Koh Samui – und warum ich danach einiges anders sehe als noch vor ein paar Jahren.
Vielleicht hast du dich auch schon gefragt:
Sollte man so ein Elefantencamp besuchen? Ist Elefantenreiten wirklich so schlimm? Und was ist eigentlich mit Elefantenbaden?
Ich nehme dich mit:
🐘 Warum es in Thailand überhaupt so viele Elefantencamps gibt
🐘 Warum viele Elefanten früher sogenannte „Bettelelefanten“ waren
🐘 Weshalb Elefantenreiten keine gute Idee ist – auch wenn es immer noch angeboten wird
🐘 Warum selbst Elefantenbaden problematisch sein kann
🐘 Worauf du achten solltest, wenn du ein Sanctuary besuchen möchtest
🐘 Und warum das Ganze oft ein schmaler Grat zwischen Tierwohl und Existenzsicherung ist
Ich erzähle dir auch, warum ich 2008 selbst Elefantenreiten gemacht habe, wir 2019 Elefantenbaden ausprobiert haben – und was ich heute darüber denke.
Außerdem bekommst du ganz konkrete Kriterien an die Hand, mit denen du Camps besser einschätzen kannst:
✔️ Kein Elefantenreiten
✔️ Kein Elefantenbaden
✔️ Keine Zucht
✔️ Viel Platz für die Tiere
✔️ Transparenz über Herkunft und Haltung
Diese Folge ist keine Moralkeule. Es ist einfach eine ehrliche Einordnung mit dem Wissen, das ich jetzt habe – damit du eine bewusste Entscheidung treffen kannst.
Falls du dich für das Elephant Kingdom Santuary entscheiden möchtest, findest du hier den Link HOME | Elephant Kingdom Samui
Wenn dir die Folge gefallen hat oder du jemanden kennst, der gerade eine Thailandreise plant:
👉 abonnier unbedingt den Podcast, speicher dir die Folge ab und teile sie mit jemandem, der sich für Elefanten Camps in Thailand interessiert.
Und wenn du mehr Einblicke in unseren Alltag auf Koh Samui willst, dann findest du mich auch auf Instagram unter molloycrew: https://www.instagram.com/molloycrew/
Wir hören uns nächste Woche 💛
40 Folgen. 6 Monate Auswanderung. Und irgendwie fühlt essich an wie ein Wimpernschlag.
In dieser Jubiläumsfolge ziehe ich ein ganz ehrliches Fazitnach einem halben Jahr auf Koh Samui – mit allem, was dazugehört: Euphorie, Erschöpfung, Unsicherheit, Dankbarkeit und dieser tiefen Gewissheit, dass wir genau da sind, wo wir sein sollen.
Ich nehme dich mit durch unsere ersten sechs Monate undteile mit dir die drei Phasen, die ich ganz deutlich gespürt habe:
✨ Phase 1 – Euphorie & Erwartungen
Alles ist neu. Alles ist aufregend. Und gleichzeitig frageich mich ständig: Fühlt es sich schon wie Zuhause an? Oder noch wie Urlaub?
🌪️ Phase 2 – Erschöpfung & Zweifel
Zwischen Kabelbrand, Skorpion, Schlange, kaputtem Auto,Dauerhitze, Business-Verantwortung und „Jetzt musst du aber auch dankbar sein!“ kam irgendwann die Realität und auch Überforderung.
Und auch Gedanken wie: Was, wenn das alles nicht bleibt?
🌊 Phase 3 – Tiefe Dankbarkeit & Freiheit
Inzwischen ist etwas ganz anderes da. Kein künstliches „Dumusst jetzt glücklich sein“, sondern echte, tiefe Dankbarkeit.
Wenn ich morgens am Meer entlang zum Yoga fahre.
Wenn ich nicht weiß, welcher Wochentag ist.
Wenn unsere größten „Probleme“ sind, wo wir heute essengehen oder ob wir Samstag oder Sonntag zur Massage fahren.
Und vor allem: Diese Entscheidungsfreiheit. Wir gestaltenunseren Alltag selbst. Nicht stressfrei. Aber frei.
Und jetzt steht schon die erste Visa-Reise an – Hanoiwartet. Und ich bin gespannt, was das nächste halbe Jahr mit uns macht.
Wenn du selbst mit dem Gedanken spielst, etwas zu verändern – groß oder klein – dann nimm diese Folge als Zeichen: Das Leben ist zu kurz für irgendwann.
💛 Abonnier unbedingt den Podcast, speicher dir die Folge ab und teil sie mit jemandem, der genau diesen kleinen Schubs gerade braucht.
Und wenn du noch näher dran sein willst an unserem Alltagzwischen Meer, Schulpflicht, Business und Visa-Runs – dann findest du mich auch auf Instagram unter molloycrew:https://www.instagram.com/molloycrew/
Danke, dass du seit 40 Folgen mit dabei bist.
Wir hören uns nächste Woche. 🌴
Anlässlich unseres 15-jährigen Jubiläums haben Hagen und ich wieder gemeinsam eine Folge aufgenommen.
Wir sind ein Paar, das sich nicht über Rosenblätter definiert. Und auch nicht über dieses perfekte „Wir sind seit 15 Jahren best friends und streiten nie“-Ding, das man online so oft sieht.
Bei uns war’s am Anfang eher… sagen wir: dynamisch. Viel Feiern, viel Alkohol, viel On-Off, viel „das war’s jetzt!“ – und zwei Wochen später wieder zusammen. Nicht schön, nicht klug, aber eben unsere Realität damals. Und genau darüber reden wir: warum sich das im Laufe der Jahre verändert hat, warum wir heute immer noch anecken – aber anders.
Wir sprechen über Elternschaft, Verantwortung, gemeinsame Werte und dieses tiefe Gefühl von „wir gehören halt zusammen“, auch wenn’s manchmal kracht.
Liebe hat viele Ebenen. Und manche Ebenen halten viele fälschlicherweise für das Ende.
Das ist keine „So rettest du deine Beziehung“-Folge. Eher ein Blick hinter die Tür. Ein Gespräch über das, was man selten so offen sagt – und was trotzdem bei vielen vielleicht genauso läuft.
👉 Wenn du die Folge fühlst: speicher sie dir ab, abonnier den Podcast und teil sie mit jemandem, der vielleicht gerade denkt, dass „verändert“ automatisch „kaputt“ heißt.
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https://www.instagram.com/molloycrew/
Ach ja, und wer aktuell gar nicht weiter weiß, dem kann ich dieses Online-Beziehungscoaching von PaarBalance empfehlen. Das geht auch alleine. Der Partner muss im Grunde noch nicht mal wissen, dass man das macht
https://www.paarbalance.de/
Und noch eine Empfehlung zu einer Podcastfolge von The Diary of a CEO mit einem Scheidungsanwalt https://open.spotify.com/episode/0BJv9IRx0MlT2JxIM6vprY?si=_n_Z4f_8SrKw26EZuK4iNQ&context=spotify%3Ashow%3A7iQXmUT7XGuZSzAMjoNWlX&pi=oTtKs65VRUq6v
Love, Peace and Harmony ihr Muggel 🤗
Es hat gebrannt.
Erst dachte ich: Ach, die verbrennen wieder Müll. Passiert hier öfter. Aber dieses Knistern hörte nicht auf. Und irgendwas in mir wurde laut.
Am Ende standen wir mit Flipflops, Eimern und Gartenschlauch da und haben ein Feuer gelöscht, das sich durch trockenes Gras gefressen hat.
Keine Feuerwehr. Keine große Dramaturgie. Aber es hätte schlimm werden können.
Und genau darum geht es.
Wie oft spüren wir, dass etwas nicht stimmt – aber reden es uns klein?
Wie oft denken wir:
Ich übertreibe.
Das geht mich nichts an.
Die anderen kümmern sich schon.
Und ich spreche darüber, warum Intuition nichts Esoterisches ist. Warum sie nichts mit „Frauen und ihre Gefühle“ zu tun hat.
Sondern mit Überleben.
Diese Folge ist kein Drama-Bericht über ein Feuer. Sie ist ein Reminder.
Intuition ist kein Gefühl. Sie ist ein evolutionsbedingter Instinkt.
Und das Leben ist zu kurz, um ihn zu ignorieren.
Wenn dich das zum Nachdenken bringt, speicher dir die Folgeab. Abonnier den Podcast, damit du keine verpasst. Und teil sie mit jemandem, der vielleicht gerade seine innere Stimme überhört.
Du findest mich auch auf Instagram unter molloycrewhttps://www.instagram.com/molloycrew/
Bis nächste Woche.
In dieser Folge nehme ich dich mit in ein Thema, das mirselbst erst durch eure Fragen bewusst geworden ist: Community, Anschluss finden und Netzwerke aufbauen beim Auswandern – konkret hier auf Koh Samui.
Ich erzähle dir:
Außerdem spreche ich darüber:
👉 Community ist kein Zufall. Aber sie entsteht leichter, alsviele denken – vor allem, wenn man den Mut hatte, sein Leben zu verändern.
💭 Vielleicht ist diese Folge genau der Reminder für dich, dass Anschluss finden nicht vom Ort abhängt – sondern davon, ob du losgehst.
🔔 Ganz wichtig: Abonnier unbedingt den Podcast, lass mir eine Bewertung da oder teil die Folge mit jemandem, der vielleicht gerade diesen kleinen Schubs braucht – als Erinnerung daran, dass das Leben zu kurz für irgendwann ist.
📸 Du findest mich auch auf Instagram unter molloycrewhttps://www.instagram.com/molloycrew/
Wir hören uns nächste Woche 💛
In dieser Folge habe ich Mirvet zu Gast – eine Frau, deren Geschichte unter die Haut geht. Gemeinsam mit ihrem damaligen Mann und zwei kleinen Kindern ist sie mitten in der Pandemie ausgewandert. Sie dachten, sie starten ein neues gemeinsames Leben. Doch vor Ort merken beide: Die Ehe bröckelt.
Doch was dann passiert, ist alles – nur kein klassisches Trennungsdrama.
Mirvet erzählt, wie sie und ihr Ex-Partner trotz allem ein starkes Team für ihre Kinder geblieben sind, warum sie sich ganz bewusst nicht für ein "entweder oder" entschieden hat – nicht für entweder Kinder oder Freiheit, entweder Sicherheit oder Selbstverwirklichung. Sie nimmt uns mit auf ihren Weg zurück nach Deutschland, allein auf Reisen, ankommen in Kambodscha – und raus aus ganz vielen alten Mustern.
Du erfährst in dieser Folge:
💔 wie sich Trennung anfühlt, wenn man eigentlich gerade zusammen ausgewandert ist
👨👩👧👦 wie man gemeinsam Eltern bleibt, auch wenn man getrennte Wege geht – und das über Kontinente hinweg
👧🏽 wie es ist, wenn die eigenen Kinder plötzlich die Erwachsenen sind – und einen liebevoll herausfordern
🛫 und warum es manchmal radikale Ehrlichkeit braucht, um wirklich seinen Weg zu gehen
Mirvet lebt heute in Asien, während ihre Kinder beim Papa in Deutschland sind – eine Entscheidung, die viele nicht verstehen. In dieser Folge erfährst du, warum es trotzdem genau richtig war. Und wie sie gelernt hat, dass Loslassen nicht bedeutet, weniger zu lieben.
Wenn du selbst Mutter bist und manchmal denkst: „Ich hab Sehnsucht nach etwas anderem – aber darf ich das überhaupt?“ Dann hör unbedingt rein. Vielleicht brauchst du genau diese Perspektive.
💥 Lass dich inspirieren & berühren.
Mehr zu Mirvet findest du auf ihrem Instagram-Kanal https://www.instagram.com/mirvet.sahar/
oder hier ➡️ https://mutundmehr.tentary.com
🔔 Und wie immer gilt: abonnier den Podcast, speicher dir die Folge ab oder schick sie an jemanden, der gerade den Mut braucht, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Denn: das Leben ist zu kurz für irgendwann.
Alles Liebe, Mirvet & Juliette
In dieser Folge nehmen Hagen und ich dich mit auf eine kulinarische Reise durch Thailand – fernab von Touri-Gerichten und bekannten Klassikern. Es geht um 7 Gerichte und Getränke, die wir lieben, die du aber wahrscheinlich noch nicht kennst.
Du erfährst unter anderem:
🍖 was es mit Khao Ka Moo auf sich hat – und warum wir das immer ohne Haut bestellen
🍵 warum Cha Manao unser Go-To-Koffeinschub ist
🔥 wie ein Thai-BBQ funktioniert und warum du dich danach am besten direkt duschst
🍜 was Khao Soi ist – und warum ich es leider nicht mehr mag
🥢 was sich hinter Roti Sai Mai verbirgt (Stichwort: bunte Zuckerhaare!)
🍲 warum du die Egg Tofu & Minced Pork Soup vielleicht gar nicht essen musst, wenn du nur im Urlaub bist
🌶️ und was bei Pat Krapao so scharf ist, dass sogar der ganze Laden hustet
Dazu gibt’s viele Tipps zu Preisen und woran du ein gutes Straßenrestaurant erkennst.
📌 Speichere dir die Folge unbedingt ab, wenn du eine Reise nach Thailand planst – oder schick sie jemandem, der Inspiration für die nächste Mahlzeit braucht. Denn: Das Leben ist zu kurz für schlechtes Essen.
🎧 Und vergiss nicht, den Podcast zu abonnieren!
📸 Auf Instagram findest du mich unter @molloycrew – da gibt’s noch mehr Alltag, Auswanderung und kulinarische Entdeckungen aus Thailand.
Was, wenn Schule nicht auf das vorbereitet, was wirklich kommt?
In dieser Folge spreche ich darüber wie unser Sohn Heinrich für eine Zukunft lernt, die niemand von uns heute greifen kann.
Du erfährst:
✅ wie Lernen bei uns wirklich aussieht – zwischen ChatGPT, schriftlicher Division und Finanzcoaching
✅ weshalb klassische Schulfächer bei uns durch Neugier, Alltag und Eigenverantwortung ersetzt werden
✅ warum das keine Rebellion gegen das System ist, sondern eine bewusste Entscheidung für das, was kommt
✅ und wieso ich glaube, dass es überflüssig ist, Kinder auf eine Welt vorzubereiten, die längst im Wandel ist
Das hier ist keine Folge über Schulverweigerung.
Das ist eine Einladung, Bildung neu zu denken.
Für Kinder, die in einer Welt groß werden, die wir heute nicht mal ansatzweise begreifen.
Wie stehst du zu dem Thema? Schreibe mir gern deine Sicht in die Kommentare.
Und hier geht es noch zu Heinrichs Malbuch: https://amzn.to/3YHO0aj
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📸 Auf Instagram findest du noch mehr Einblicke in unser Leben und unsere Gedanken – du findest mich unter @molloycrew
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