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Ein Jahr „Das Leben ist zu kurz für irgendwann“ – und meine Geburtstagsfolge kommt ein bisschen später als geplant. Denn wie so oft im Leben kam einfach alles anders: Heinrichs Unfall, Krankenhaus, ein bereits geplantes Interview und plötzlich war der eigentliche Jubiläumstag vorbei.
In dieser Folge schaue ich zurück auf mein erstesPodcast-Jahr. Ich erzähle dir, warum ich am Anfang noch dachte, dass ich ganz spontan veröffentlichen werde – und warum mein innerer Monk dann doch dafür gesorgt hat, dass jeden Montag eine neue Folge online gegangen ist.
Außerdem nehme ich dich ein bisschen mit hinter dieKulissen:
➡️ Wie viele Menschen den Podcast inzwischen abonniert haben
➡️ Wer eigentlich zuhört – und warum mich meine Hörer aus den USA besonders neugierig machen
➡️ Welche Folgen bei euch am beliebtesten sind
➡️ Warum Interviews inzwischen ein fester Bestandteil des Podcasts geworden sind
➡️ Wie viel Zeit und Arbeit wirklich in einer einzigen Folge steckt
➡️ Weshalb die alten Folgen für mich inzwischen wie ein ganz persönliches Audio-Tagebuch sind
➡️ Und warum ihr euch jede Menge Husten von mir anhören müsst
Beim Anhören meiner ersten Folgen wurde mir noch einmalklar, wie viel in diesem einen Jahr passiert ist. ZwischenAuswanderungsvorbereitung, Visa-Stress, Krankheiten, Umzug und dem Start unseres neuen Lebens in Thailand gab es einige Momente, in denen ich wirklich am Ende war. Heute ist vieles davon schon fast wieder vergessen – aber imPodcast ist es festgehalten.
Und genau deshalb bin ich froh, dass ich damals einfachangefangen habe. Auch ohne zu wissen, wohin das Ganze führt.
🎧 Abonnier den Podcast, speichere dir die Folge ab und teile sie mit jemandem, der auch unbedingt meinen Podcast hören sollte.
⭐ Und weil Geburtstag ist: Wenn du den Podcast gerne hörst, freue ich mich riesig über eine Bewertung bei Spotify. Fünf Sterne wären natürlich ein sehr schönes nachträgliches Geburtstagsgeschenk.
📸 Du findest mich auch auf Instagram unter molloycrew. Dort nehme ich dich mit in unseren Alltag in Thailand und teile die großen und kleinen Geschichten hinter dem Auswandern.
In dieser Folge spreche ich mit Sibylle – einer ehemaligen Oberärztin für Brustchirurgie, die mit 40 ihr komplettes Leben verändert hat.
Karriere, Ehe, Sicherheit in Deutschland – all das ließ sie hinter sich, weil sie gespürt hat: Da wartet noch etwas anderes auf mich.
Was mit einem verletzten Straßenhund in Bhutan begann, führte sie schließlich nach Koh Samui. Dort arbeitete sie zunächst freiwillig in einem Tierheim, bevor sie Schritt für Schritt ihren ganz eigenen Weg fand: die Pflege und Betreuung schwerbehinderter Straßenhunde.
Wir sprechen darüber,
🐶 warum ein einzelner Hund ihr Leben komplett verändert hat
✈️ wie sie den Mut gefunden hat, alles hinter sich zu lassen
💔 weshalb sich die Entscheidung trotz Schuldgefühlen richtig angefühlt hat
🏥 warum sie ihren Beruf als Ärztin geliebt hat – und trotzdem wusste, dass sie etwas anderes braucht
🦽 wie heute 30 Hunde bei ihr leben, davon 29 schwerbehindert
❤️ weshalb sie überzeugt ist, dass Behinderung nicht bedeutet, kein glückliches Leben führen zu können
📖 und wie aus ihrer Geschichte schließlich sogar ein Buch entstanden ist: Pfoten im Sand
Es geht in dieser Folge aber nicht nur um Hunde oder Auswandern.
Es geht darum, auf die eigene innere Stimme zu hören. Darum, dass man nie zu alt ist, sein Leben neu auszurichten. Und darum, dass der eigene Weg nicht logisch oder gesellschaftlich nachvollziehbar sein muss, um der richtige zu sein.
Eine unglaublich ehrliche, berührende und inspirierende Folge über Mut, Verantwortung, Freiheit und darüber, was passiert, wenn man irgendwann aufhört, das eigene Leben aufzuschieben.
💌 Wenn dir die Folge gefallen hat, abonnier unbedingt den Podcast, speicher dir die Folge ab oder teile sie mit jemandem, der vielleicht gerade genau diesen kleinen Schubs braucht: Das Leben ist zu kurz für irgendwann.
Du findest Sybille auf Instagram https://www.instagram.com/my.disabled.hairy.friends/
oder auf ihrer Website https://www.mydisabledhairyfriends.org/
Und falls du jetzt Lust hast, ihr wundervolles Buch zu lesen, kannst du es hier bestellen:
https://amzn.eu/d/0fvJ1fvb
Danke, dass du zuhörst. 💛
In dieser Folge erzähle ich dir von dem Moment, vor dem ichseit unserer Ankunft in Thailand immer Angst hatte: dem Anruf nach einemRollerunfall.
Nach unserer letzten Podcastfolge über den gefährlichenStraßenverkehr auf Koh Samui ist genau das passiert, wovor ich die ganze Zeit Sorge hatte – Hagen, Hermine und Heinrich hatten einen Unfall mit dem Roller.
Zum Glück ist niemand gestürzt, aber Heinrich wurde schwer am Fuß verletzt und musste noch am selben Tag notoperiert werden.
Ich nehme dich mit in diesen Tag:
➡️ Warum ich immer ein mulmiges Gefühl beim Rollerfahren habe
➡️ Wie der Unfall passiert ist
➡️ Was in meinem Kopf vorging, als das Telefon klingelte
➡️ Wie ich versucht habe, ruhig zu bleiben
➡️ Warum das Bangkok Hospital eher wie ein Hotel als ein Krankenhaus ist
➡️ Was so eine OP hier kostet und wie das mit unserer Versicherung lief
Für Hagen steht fest: auf Koh Samui fährt er nicht mehrRoller.
Außerdem spreche ich darüber, wie schön es war, in dieserSituation hier so viel Unterstützung von verschiedenen Seiten zu erfahren.
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Thailand gehört zu den Ländern mit den meisten Verkehrstoten (pro 100 Tsd. Einwohner) weltweit. Und nachdem wir hier jetzt seit Monaten fast täglich auf der Ring Road unterwegs sind, können wir leider verstehen warum.
In dieser Folge sprechen wir über den Straßenverkehr auf Koh Samui, warum sich das Fahren hier selbst für erfahrene Fahrer komplett anders anfühlt.
Wir reden darüber,
➡️ warum Koh Samui trotz vieler anderer asiatischer Länder nochmal ein anderes Level ist
➡️ weshalb man hier ständig Unfälle oder verletzte Rollerfahrer sieht
➡️ warum Alkohol, Marihuana und fehlende Kontrollen ein riesiges Problem sind
➡️ weshalb die Insel durch die Ring Road wie ein komprimierter Verkehrskreislauf funktioniert
➡️ und warum viele Touristen das Fahren hier komplett unterschätzen
Außerdem gibt Hagen in dieser Folge ganz praktische Tipps dazu,
🛵 welches Fahrverhalten in Thailand was bedeutet
🛵 woran man erkennt, was andere Verkehrsteilnehmer vorhaben
🛵 warum man hier völlig anders fahren muss als in Deutschland
🛵 weshalb Bremsen oft gefährlicher ist als mitzufahren
🛵 und worauf man als Tourist unbedingt achten sollte, wenn man hier Roller oder Auto fahren möchte
Denn vieles wirkt für Europäer erstmal komplett chaotisch —folgt hier aber oft eigenen Regeln.
🎧 Abonniere den Podcast, speichere dir die Folge ab oder teile sie mit jemandem, der vorhat in Thailand selber zu fahren. Denn: Das Leben ist zu kurz für Verkehrsunfälle.
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molloycrew
In dieser Folge nehme ich dich mit in einen Laden, an dem du in Thailand wirklich nicht vorbeikommst: 7-Eleven.
Ich erzähle dir, warum 7-Eleven hier viel mehr ist als nur ein kleiner Supermarkt, woher die Kette eigentlich kommt und warum ausgerechnet Thailand heute eines der Länder mit den meisten Filialen ist.
Es geht um Kühlschrankmagneten, Sandwich-Toast, 24/7-Öffnungszeiten, klimatisierte Rettungsorte, ein bisschen Marketinggeschichte und die große Frage: Warum gibt es eigentlich keinen 7-Eleven in Deutschland?
Außerdem verrate ich dir noch ein kleines Detail im Logo,das dir wahrscheinlich noch nie aufgefallen ist.
Wenn du Thailand liebst, 7-Eleven kennst oder auch findest,dass Deutschland dringend einen 7-Eleven braucht, dann ist diese Folge für dich.
Speicher dir die Folge ab, abonnier den Podcast und teile sie mit jemandem, der auch 7-Eleven ebenso kultig findet.
📸 Du findest mich und unseren Alltag in Thailand auch auf Instagram unter molloycrew: https://www.instagram.com/molloycrew/
Wir hören uns in der nächsten Folge! 🎧
In dieser Folge gehe ich nochmal auf die letzte Episode ein– beziehungsweise auf das Feedback dazu. Da kam nämlich von außen die Frage, warum wir Deutschland jetzt so schlecht reden würden.
Und ich hab mir dann erstmal die Frage gestellt, was„schlechtreden“ für mich eigentlich bedeutet.
Für mich ist schlechtreden eher, wenn ich etwas, waseigentlich gut ist, bewusst negativ darstelle, einfach weil es mir persönlich nicht gefällt. Also wenn ich quasi versuche, etwas schlechter zu machen, als es ist.
Aber im Falle der politischen und wirtschaftlichenEntwicklung von Deutschland sind wir uns vermutlich alle einig, dass wir in der letzten Folge nichts schlechter reden, als es ist.
Sondern dass wir einfach aussprechen, was viele vermutlichdenken.
Und auch wenn das hier kein Polit-Podcast ist - denn ichinteressiere mich tatsächlich recht wenig für Politik - so kommt man bei dem Thema „Auswandern aus Deutschland“ einfach nicht umhin, auch die einen oder anderen Missstände anzusprechen.
Vor allem, wenn man überlegt, andere Menschen bei ihrerAuswanderung zu unterstützen, dann müssen wir sie da abholen, wo sie stehen und das ist in der Regel eine Unzufriedenheit im eigenen Land.
👉 Wenn du dich in dem einen oder anderen Gedanken wiederfindest, dann speicher dir die Folge ab, abonnier den Podcast und teil sie mit jemandem, der vielleicht gerade genau an so einem Punkt steht.
Wenn du mir deine persönliche Sicht darauf gern mitteilenmöchtest und keine Lust auf öffentliche Kommentare hast, dann schreib mir gern eine E-Mail an [email protected]
📸 Und wenn du magst, schau auch bei mir auf Instagram vorbei unter molloycrew 👉https://www.instagram.com/molloycrew/
In dieser Folge wird’s ein bisschen anders als sonst. Ichnehme dich mit in ein echtes Brainstorming zwischen mir und Hagen. Er denkt, wir reden über etwas anderes, aber dann komm ich mit etwas um die Ecke, was er nicht erwartet hat.
Wir sprechen darüber, warum wir plötzlich den Impuls hatten,ein gemeinsames Projekt zu starten: Menschen beim Auswandern zu helfen. Und zwar nicht nur oberflächlich, sondern wirklich ganzheitlich.
💭 Was dich in dieser Folge erwartet:
💡Wie die Idee entstanden ist, unser Wissen rund ums Auswandern weiterzugeben
👩🏽💻 Warum ein Online-Business allein nicht reicht, um wirklich auszuwandern
🤯Warum wir glauben, dass mentale Blockaden oft das größte Hindernis sind
👨🏼👩🏽👧🏻👦 Unser Ansatz: alles aus einer Hand – von Business über Bürokratie bis Familie
Die große Frage: Für wen machen wir das eigentlich genau?Familien? Alle? Deutschland only? Thailand Fokus?
Und warum Positionierung gleichzeitig wichtig und richtigkompliziert ist.
Du bekommst einen richtig ehrlichen Einblick in unsereGedankenwelt – inklusive Unsicherheiten, Diskussionen und der Frage, wie man aus einer Idee wirklich etwas Greifbares macht.
Vielleicht bist du ja selbst gerade an einem Punkt, wo dudenkst: „Irgendwann würde ich auch gerne auswandern…“
Dann ist diese Folge vielleicht genau dein kleiner Anstoß.
👉 Und wie immer gilt: Das Leben ist zu kurz für irgendwann.
Also: abonnier unbedingt den Podcast, speicher dir die Folgeab oder schick sie an jemanden, der genau diesen Impuls gerade braucht. Lass uns auch gerne deine Gedanken dazu da und was du dir vielleicht wünschen würdest, von jemandem, der dich bei der Auswanderung unterstützt.
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https://www.instagram.com/molloycrew/
Danke, dass du dabei bist – und vielleicht entsteht ausgenau solchen Gesprächen am Ende etwas richtig Großes.
🎧 Bis zur nächsten Folge!
Hey, schön, dass du wieder dabei bist!
In dieser Folge nehme ich dich mit in eine Erfahrung, diewahrscheinlich früher oder später jeden trifft, der sich sichtbar macht:negativer Kommentar, Hate, ungefilterte Meinungen von Menschen, die dich gar nicht kennen.
Ich erzähle dir ganz ehrlich, wie sich mein erster„richtiger“ Hate-Kommentar angefühlt hat – von „meint der mich überhaupt?“ bis hin zu über 40 Kommentaren unter einem einzigen Reel. 😅
Du erfährst:
➡️ Warum plötzlich so viel Gegenwind kam
➡️ Was passiert, wenn man für Teaser-Videos Aussagen aus dem Kontext reißt
➡️ Und wie ich damit umgehe, wenn fremde Menschen mich nach 30 Sekunden verurteilen
Ich nehme dich auch mit in meine Gedanken dahinter:
Reflektiere ich mich? Habe ich etwas falsch gemacht? Odergehört das einfach dazu, wenn man sichtbar wird?
💥 Am Ende geht es um eine wichtige Erkenntnis:
Du kannst es nicht allen recht machen – und das musst duauch nicht.
Wenn du selbst Inhalte teilst, dich zeigen willst oder Angstvor Bewertung hast, dann ist diese Folge für dich.
👉 Also: abonnier den Podcast, speicher dir die Folge ab und schick sie jemandem, der genau diesen Reminder gerade braucht – dass das Leben zu kurz für dumme Kommentare.
📸 Du findest mich auch auf Instagram unter molloycrew: https://www.instagram.com/molloycrew/
Wir hören uns in der nächsten Folge! 🎧
In dieser Folge spreche ich mit Laura – und ich finde, siebringt einen Gedanken auf den Punkt, der hängen bleibt:
„Ich lebe freiwillig anders.“
Und genau darum geht’s.
Laura ist nicht gerade erst ausgewandert – sie hat diesenSchritt schon einmal gemacht.
Mit Anfang 20 ist sie aus einem idyllischen Bergdorf inSüdtirol nach Paris gegangen. Nicht, weil sie musste. Sondern weil sie sich Hals über Kopf in einen Mann verliebt hat, der in Paris lebte.
Und dieser Mann ist Ägypter und immer noch an ihrer Seite ♥️
Heute, 13 Jahre später, steht sie mit ihrer Familie vor dernächsten großen Veränderung:
👉 Auswandern nach Ägypten.
Und diesmal ist es nochmal anders – weil Kinder mit im Spielsind.
Wir sprechen darüber,
✨ warum sie sich schon früh gegen den „vorgezeichneten Weg“ entschieden hat
✨ wie es ist, wenn das eigene Umfeld sagt: „Das ist doch nicht normal“
✨ warum „freiwillig anders leben“ für sie eine bewusste Entscheidung ist – und kein Zufall
✨ wie sich Auswandern mit Kindern anfühlt (Spoiler: oft entspannter als wir denken)
✨ warum Timing beim Auswandern mit Kindern eine riesige Rolle spielt
✨ und wieso „irgendwann“ bei ihnen einfach keine Option mehr war
Ein großer Teil der Folge dreht sich auch um ihren nächstenSchritt:
🌍 Leben in Ägypten – zwischen Großstadt und eigener Farm
🐎 Tiere, Meer, Familie und ein anderes Lebensgefühl
🏫 Schulwahl, Sprachen und warum sie sich bewusst gegen eine „klassische internationale Bubble“ entschieden haben
Und was ich besonders spannend fand:
Laura steht noch mitten im Prozess. Nicht angekommen. Nichtfertig. Sondern genau da, wo viele von uns gerade stehen könnten – zwischen Entscheidung und Umsetzung.
👉 Wenn du selbst merkst, dass du irgendwie „anders“ leben willst, aber noch zögerst – dann ist diese Folge genau für dich.
Laura ist Podcasterin, Wüstenliebhaberin und Geschichtenerzählerin zwischen Alexandria und der Sahara – mit Mikrofon, Fernweh und einer großen Portion Humor.
Sie steht für echte Geschichten statt Hochglanz, interkulturelles Familienleben, Wüstenmomente und den Mut, sein eigenes Abenteuer zu leben.
Ihr findet sie auf ihrem Podcast „Sahara Lahza– Wüstenmoment“
Spotify: https://open.spotify.com/show/5vnGJUarbIcEIXW3Y590na?si=c5c59dae3c7649f8
Youtube:
https://www.youtube.com/channel/UCTbL4s9gPsLhufioBb6GFiQ
und auf Instagram unter @sahara.lahza.
https://www.instagram.com/sahara.lahza/
Ihre Business-Angebote sind Podcast-Management von A bisZ: Konzept, Schnitt, Produktion und Veröffentlichung – damit aus einer Idee ein hörbarer Podcast wird. Oder einfach das Angebot, sie wöchentlich in ihrem Podcast zu begleiten und Teil ihrer Reise zu sein.
https://laura-wolfsgruber.com/
👉 Speicher dir die Folge ab
👉 abonnier den Podcast
👉 und schick sie jemandem, der genau diesen kleinen Schubs gerade braucht
In dieser Folge nehme ich dich mit in ein Thema, das mich inletzter Zeit mehr beschäftigt hat, als ich gedacht hätte: das Wort „Zuhause“.
Denn seit wir ausgewandert sind, kam diese Frage immerwieder:
Fühlt es sich schon wie zu Hause an – oder eher wie Urlaub?
Und jetzt, wo wir das erste Mal von unserem neuenLebensmittelpunkt aus verreist sind, ist mir nochmal richtig bewusst geworden, wie unterschiedlich wir dieses Wort eigentlich benutzen.
Besonders spannend fand ich zu beobachten, wieunterschiedlich wir als Familie damit umgehen:
Während für den einen das Zuhause schon ganz klar Koh Samui ist, denkt der andere noch automatisch an Deutschland – und wieder jemand ganz anderes benutzt das Wort einfach gar nicht mehr.
Und ich habe dabei für mich wieder einmal mehr erkannt, dassich wenig Emotionen mit diesem Begriff verbinde. Es ist vielmehr einfach der Ort, an dem ich gerade bin.
Ob das früher das Büro war, wenn ich nach der Mittagspausezurückgegangen bin, ob es ein Hotelzimmer ist, zu dem wir nach einem Spaziergang zurück gehen oder ob es aktuell Koh Samui ist.
„Zuhause“ ist für mich kein fester Punkt auf der Landkarte –sondern eher ein momentaner Zustand.
Auch das Wort „Urlaub“ hat sich dadurch irgendwie verändert.Weil unser Alltag sich oft schon so anfühlt, wie sich früher Urlaub angefühlt hat.
Natürlich gibt es auch hier Alltag, Arbeit und Herausforderungen.
Aber wir haben uns unser Leben eben bewusst so gestaltet,dass es sich leichter anfühlt.
Und vielleicht ist genau das der Punkt:
Dass es gar nicht darum geht, wo dein Zuhause ist – sondernwie du dein Leben gestaltest.
👉 Wenn dich diese Gedanken abgeholt haben, dann speicher dir die Folge unbedingt ab, abonnier denPodcast und teil sie mit jemandem, der gerade vielleicht auch darüber nachdenkt, was „Zuhause“ für ihn eigentlich bedeutet.
Denn du weißt ja: Das Leben ist zu kurz für irgendwann.
📸 Und wenn du mich einStück begleiten willst, dann schau super gern bei mir auf Instagram vorbei: molloycrew https://www.instagram.com/molloycrew/
Bis ganz bald!
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