DLIZKFI - Das Leben ist zu kurz für irgendwann

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DLIZKFI - Das Leben ist zu kurz für irgendwann episodes

  • Lombok und Komodo National Park - Reisebericht Teil 2

    Von Reisfeldern und Affen über Wasserfälle, Surfen undParagliding bis hin zum Start unserer Bootstour im Komodo Nationalpark: In dieser Folge nehme ich dich wieder mit auf unsere Reise durch Indonesien.

    Wir starten in Tetebatu auf Lombok – einem Ort, an dem esfür uns vor allem hieß: raus in die Natur. Wir laufen durch Reisfelder, rutschen mit den Füßen in den Schlamm, suchen vergeblich einen Wasserfall und entdecken im Monkey Forest plötzlich etwas, womit wir überhaupt nicht gerechnethätten: Pilze, die verdächtig nach unseren geliebten deutschen Röhrlingen aussehen. 🍄 Ob wir sie gegessen haben?

    Außerdem bekommen wir Besuch von Hermines ehemaligemBJJ-Trainer und entdecken gemeinsam einen ziemlich besonderen Wasserfall, bei dem der Weg dorthin schon fast genauso spektakulär ist wie der Wasserfall selbst.

    Danach geht es weiter in den Süden Lomboks nach SelongBelanak – und dort wird es definitiv nicht langweilig.

    Ich erzähle dir in dieser Folge unter anderem von:

    🏄 unserem Surfkurs und der Erkenntnis, dass Kinder solche Dinge offenbar einfach mal nebenbei lernen

    ☀️ einem ziemlich heftigen Sonnenbrand

    🪂 unserem ersten Paragliding vom Berg

    💦 weiteren gigantischen Wasserfällen auf Lombok

    ✈️ einem plötzlich verschobenen Flug, der unsere komplette Planung durcheinandergebracht hat

    🚢 und unserem Trip in den Komodo National Park auf einem privaten Holzboot

    Gerade das Paragliding war für mich eines dieser Erlebnisse,bei denen ich wieder gemerkt habe, warum wir all das überhaupt machen. Gemeinsam etwas erleben, das man wahrscheinlich nie vergisst – genau dafür lohnt sich das Reisen für mich.

    Und dann wartet auf Flores schon das nächste Abenteuer: eineinfaches Holzboot, Kabinen direkt über dem Maschinenraum, Dieselgeruch, wenig Schlafkomfort – aber dafür eine unglaublich liebe Crew, fantastisches Essen undeine Unterwasserwelt, die mich zu Tränen gerührt hat.

    Aber ich erzähle auch von den Schattenseiten des Massentourismus im Komodo National Park und warum es sich falsch anfühlt, ein Teil davon zu sein.

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    1 hr 3 min
  • Bali, Gili Air, Lombok – Reisebericht Teil 1

    Heute nehme ich dich mit auf den ersten Teil unserer Reise durch Indonesien – und diese Reise hatte schon nach wenigen Tagen einiges zu bieten. 😅

    Los geht’s ausgerechnet auf Bali. Und wenn du mich schon einbisschen kennst, weißt du: Bali und ich – das ist keine große Liebesgeschichte. Wir haben der Insel mehrfach eine Chance gegeben und sind trotzdem nie so richtig warm miteinander geworden. Und sagen wir mal so: Unsere erste Nacht ineinem ziemlich fragwürdigen Flughafenhotel hat nicht unbedingt dazu beigetragen, meine Meinung zu ändern. 😂

    Aber zum Glück war Bali diesmal nur der Startpunkt.

    Von dort ging es weiter nach Gili Air – und plötzlich sahdie Welt schon ganz anders aus: keine Autos, Fahrräder statt Roller, direkt vom Strand ins Wasser zum Schnorcheln und eine Unterwasserwelt wie im Aquarium. 🐠🐢

    Danach ging es weiter nach Lombok. Wir waren in Senaru amFuße des Rinjani, haben beeindruckende Wasserfälle besucht und nachts erst einmal gerätselt, warum der Berg vor uns plötzlich glüht.

    Und dann kam unsere Wanderung …

    Eigentlich sollte sie „gut machbar“ sein. Drei Stunden hinund zurück. Ein bisschen steiler vielleicht. Was soll schon passieren?

    In dieser Folge erzähle ich dir unter anderem:

    🏝️ warum Bali bei uns einfach keine Begeisterung auslöst

    ⛴️ wie unsere Überfahrt nach Gili Air war

    🐢 wer von uns tatsächlich eine Meeresschildkröte gesehen hat

    🌋 was wir rund um den Rinjani erlebt haben

    💦 warum die Wasserfälle auf Lombok definitiv zu meinen Highlights gehören

    🥾 und wie aus einer angeblich entspannten Wanderung ein kleines Abenteuer wurde

     

    Mittlerweile sind wir in Tetebatu, mitten in den Reisfeldernangekommen – und genau hier nehme ich diese Folge auch auf.

    Mein Fazit nach dem ersten Teil unserer Reise: Bali istnicht Indonesien. Und auch wenn Bali und ich vermutlich keine Freunde mehr werden, hat mich der Rest dieser Reise bisher ziemlich begeistert.

    Nächste Woche geht’s weiter mit Teil 2 unseres Indonesien-Reiseberichts.

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    Alles Liebe, Juliette

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    43 min
  • 1 Jahr nach Auswanderung – Bilanz einer Familie in Thailand

    Ein Jahr. Wirklich schon ein ganzes Jahr. Am 17. September2025 haben wir Deutschland verlassen – und irgendwie fühlt es sich gleichzeitig an, als wäre das gestern gewesen und als wäre unser altes Leben ewig weit weg.

    In dieser Folge ziehe ich nach einem Jahr Auswanderung einziemlich ungefiltertes Fazit. Ohne Jubiläumstorte, Konfetti und großes Tamtam. 😅

    Denn obwohl ich mir dieses Datum vorher irgendwie viel bedeutungsvoller vorgestellt hätte, fühlt es sich erstaunlich normal an.

    Und trotzdem ist in diesem Jahr natürlich einiges passiert.

    Ich erzähle dir unter anderem:

    ➡️ warum mir fast gar nicht aufgefallen wäre, dass wir schon ein Jahr ausgewandert sind

    ➡️ weshalb sich unser Leben vor der Auswanderung inzwischen unglaublich weit weg anfühlt

    ➡️ wie sehr sich unser Alltag mit Arbeit, Sport und Homeschooling inzwischen eingespielt hat

    ➡️ warum Selbstständigkeit auch in Thailand nicht bedeutet, den ganzen Tag am Strand zu liegen

    ➡️ weshalb die letzten Monate teilweise ziemlich anstrengend waren – mit Streit, Krankheiten, finanziellenThemen und Dingen, die einfach nicht rundliefen

    ➡️ und warum trotzdem nicht eine Sekunde der Gedanke da war: „Warum sind wir bloß ausgewandert?“

     

    Auch im Traumleben gibt es schlechte Phasen. Man streitetsich, wird krank, bekommt Absagen, macht sich Sorgen und manchmal kommt gefühlt alles gleichzeitig zusammen. Das ist nicht Thailand oder Deutschland. Das ist einfach das Leben.

    Der große Unterschied für mich ist dieses Gefühl, unserLeben selbst bestimmen zu können. Wann wir arbeiten, wann wir Sport machen, wann und wie Schule stattfindet und wie wir unseren Alltag gestalten.

    Und genau dieses Gefühl möchte ich gerade nicht mehr missen.

    Ab jetzt beginnt für uns außerdem Neuland: Länger als einJahr waren wir noch nie am Stück aus Deutschland weg. Ich bin selbst gespannt, wie sich das anfühlen wird – und was ich vielleicht beim zweijährigen Auswanderungsjubiläum erzählen werde.

    🎧 Hör rein, wenn du wissen möchtest, wie sich Auswandern nach einem Jahr wirklich anfühlt – irgendwo zwischen Palmen, Alltag, Krisen und ganz viel Freiheit.

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    46 min
  • Home Schooling Thailand - 1 Jahr ohne deutsche Schule

    Heinrich geht inzwischen seit über einem Jahr nicht mehr zurSchule, Hermine wäre jetzt offiziell eingeschult worden – und bei uns hat sich beim Thema Lernen ziemlich viel verändert. Vor allem hat Hagen inzwischen den größten Teil unserer „Schule“ übernommen.

    Zeit für ein Home-Schooling-Update.

    Wir sprechen darüber, wie Heinrich heute über Schule denkt,ob sich nach über einem Jahr ohne klassischen Schulbesuch etwas an seiner Einstellung verändert hat und warum er am liebsten „learning by doing“ macht.

    Hermine erzählt, warum sie eigentlich schon ganz gern malwissen würde, wie Schule so ist – vor allem gemeinsam mit ihren Freunden – und warum Lesen bei ihr gerade ganz weit oben steht, während Mathe eher… na ja… sagen wir ausbaufähig beliebt ist. 😄

    Und Hagen erzählt ziemlich ausführlich, wie unser Lernenaktuell überhaupt aussieht.

    Unter anderem geht es darum:

    ➡️ warum wir nur etwa 2 x 35 Minuten am Tag ganz gezielt lernen

    ➡️ warum diese kurze Zeit unserer Meinung nach trotzdem unglaublich effektiv sein kann

    ➡️ wie unterschiedlich Heinrich und Hermine lernen

    ➡️ warum wir Lesen, Schreiben und Rechnen weiterhin für eine wichtige Grundlage halten

    ➡️ wo bei uns freies Lernen aufhört und wo wir ganz bewusst Dinge vorgeben

    ➡️ wie wir Apps, Bücher und auch KI nutzen, um Lerninhalte vorzubereiten

    ➡️ wie viel Englisch die Kinder ganz nebenbei durchs Spielen mit anderen Kindern lernen

    ➡️ warum Rechnen plötzlich einen Sinn bekommt, wenn man mit dem eigenen Taschengeld etwas kaufen möchte

    Wir sprechen aber auch darüber, was dieses Modell von unsals Eltern verlangt. Denn Kinder nicht einfach morgens in Schule oder Betreuung zu bringen, bedeutet natürlich auch: mehr Zeit miteinander, mehr Begleitung und mehr Verantwortung.

    Unser Lernweg ist ein Weg, der sich ständig verändert, beidem wir ausprobieren, verwerfen, neu überlegen und immer wieder schauen: Was funktioniert für uns und unsere Kinder gerade wirklich?

    Und vielleicht ist genau das inzwischen eine meiner größtenErkenntnisse beim Thema Schule und Lernen: Kinder sind verschieden. Und Lernen darf es auch sein.

    🎧 Wenn dich interessiert, wie Lernen außerhalb eines klassischen Schulalltags ganz konkret aussehen kann,hör unbedingt rein. Und stell dich schon mal auf ein bisschen Familienchaos, Gelächter und sehr ehrliche Antworten ein. 😄

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    1 hr
  • Archi – Die Geschichte eines freien Hundes

    Archi ist letzte Woche gestorben. Er ist abends eingeschlafen und am nächsten Morgen einfach nicht mehr aufgewacht. Und auch wenn er offiziell nie „unser“ Hund war, war er für uns trotzdem etwas ganz Besonderes.

    Wir haben Archi vor ziemlich genau vier Jahren kennengelernt, als wir das erste Mal länger in unserer Bungalow-Anlage auf Koh Samui gewohnt haben. Dort lebte er gemeinsam mit Deng – frei, ohne Leine, ohne klassisches Herrchen und mit ziemlich klaren Vorstellungen davon, wie sein Leben auszusehen hat.

    In dieser Folge erzähle ich dir:

    🐾 wie Archi überhaupt auf die Anlage gekommen ist und warum er ursprünglich nach Großbritannien ziehen sollte

    🐾 warum von Anfang an völlig klar war, dass Archi der Boss und Deng sein treuer Mitläufer ist

    🐾 weshalb Archi für andere Tiere alles andere als ein Kuschelhund war – und trotzdem bei Menschen eine ganz andere Seite gezeigt hat

    🐾 wie unsere Kinder lernen mussten, seine Grenzen zu respektieren und wie auch Archi gelernt hat, sich mit ihnen zu arrangieren

    🐾 warum wir darüber nachgedacht haben, ihn mit nach Deutschland zu nehmen – und warum wir es ganz bewusst nicht getan haben

    🐾 weshalb ich glaube, dass Archi genau das Leben geführt hat, das zu ihm gepasst hat: frei, selbstbestimmt und trotzdem sicher und versorgt

    🐾 und warum es uns trotz aller Traurigkeit tröstet, wie er am Ende gehen durfte.

    Archi war kein Hund, der den ganzen Tag auf Streicheleinheiten gewartet hat. Er kam, wenn er wollte. Er ging, wenn er wollte. Er verteidigte sein Revier, jagte alles, was dort seiner Meinung nach nichts verloren hatte, und hat sich von niemandem erzählen lassen, wie er sein Leben führen soll.

    Kurz gesagt: Er war einfach ein krasser Typ. ❤️

    Vielleicht ist genau das der Grund, warum er bei uns – undoffenbar auch bei vielen anderen Menschen, die ihn im Laufe der Jahre kennengelernt haben – so einen bleibenden Eindruck hinterlassen hat.

    Die letzten Jahre durfte er an einem wunderschönen Ortleben, zwischen Palmen, Wiese und Meer, mit Menschen um sich herum, die ihn gefüttert und geliebt haben, und mit Deng an seiner Seite.

    Und jetzt chillt er halt irgendwo anders weiter und ist dortwahrscheinlich wieder der Boss. 🐾❤️

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    40 min
  • Jetski Unglück auf Koh Samui

    Ein Vater leiht sich auf Koh Samui mit seinen zwei Kinderneinen Jetski aus. Eine halbe Stunde später sollen sie zurück sein. Aber sie kommen nicht.

    Es wird dunkel. Die Suche läuft bis tief in die Nacht – undwird irgendwann wegen Wind und hohen Wellen abgebrochen.

    Erst am nächsten Vormittag werden die drei gefunden.

    Diese Geschichte hat mich unglaublich beschäftigt. Auchdeshalb, weil Hagen und ich nur wenige Tage vorher darüber gesprochen hatten, ob wir uns irgendwann selbst einen Jetski kaufen würden – und ich direkt gesagt hatte: Auf keinen Fall, ohne die Gewässer, Strömungen und Bedingungen hierwirklich zu kennen.

    In dieser Folge erzähle ich dir, was über den Vorfallbekannt ist, welche Fragen für mich bis heute offenbleiben und warum die Geschichte bei mir einen Gedanken ziemlich ins Wanken gebracht hat:

    „Die werden schon wissen, was sie tun.“

    Denn genau das denke ich eigentlich ziemlich oft. BeimSpeedboot. Beim Tauchen. Auf einer Fähre. Beim Bungee-Jump. Oder bei irgendwelchen anderen Sachen, die ein bisschen gefährlicher wirken: Die machen das jeden Tag, also wird das schon passen.

    Aber seit wir länger in Thailand leben, merke ich immermehr: Nur weil etwas angeboten wird, heißt das nicht automatisch, dass es auch sicher ist.

    Und nur weil hunderte Menschen etwas machen, heißt dasnicht, dass ich mein eigenes Gehirn ausschalten sollte.

    In dieser Folge geht es deshalb nicht darum, aus Angst garnichts mehr zu machen. Ganz im Gegenteil. Das Leben ist schließlich zu kurz für irgendwann.

    Aber vielleicht ist es manchmal ziemlich sinnvoll, nocheinmal selbst nachzudenken: Kenne ich das Risiko? Habe ich ein Handy dabei? Weiß jemand, wo ich bin? Ist das wirklich eine gute Uhrzeit? Traue ich mir das zu? Und würde ich dieselbe Entscheidung auch treffen, wenn meine Kinder dabeisind?

    Mein Wort zum Montag deshalb: Mach die verrückten Sachen.Erlebe Abenteuer. Aber denk mit. 

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    29 min
  • Führerschein auf Koh Samui machen

    In dieser Folge ist Hagen wieder mit dabei – und diesmalgeht’s um seinen thailändischen Führerschein. Und ich sag mal so: Der Weg dahin war deutlich unterhaltsamer, als man bei einem Behördenthema vielleichterwarten würde. 😄

     

    Eigentlich dachten wir nämlich: morgens früh zurFührerscheinstelle, Nummer ziehen, warten, Prüfung machen – fertig. Tja. Stattdessen hieß es nach über zwei Stunden: „You need online appointment.“ Und der nächste freie Termin? Zwei Monate später.

     

    Wir erzählen dir, welche Unterlagen Hagen für den Führerschein brauchte, warum ein Certificate of Residence und ein Medical Certificate dazugehören und wie die Theorieprüfung in Thailand abläuft. Spoiler: Die Fragen sind teilweise ziemlich speziell – und einfach mal eben ohne Lernen bestehen ist eher keine gute Strategie.

     

    Außerdem geht’s um:

    ➡️ warum wir überhaupt einen thailändischen Führerschein haben wollten

    ➡️ warum Hagen gefühlt hunderte Theoriefragen auswendig gelernt hat

    ➡️ wie Seh-, Farb- und Reaktionstests vor Ort ablaufen

    ➡️ wie die praktische Fahrprüfung aussieht – und warum sie gerade einmal ein paar Minuten dauerte

    ➡️ warum der frisch gedruckte Führerschein am Ende fast schon ein kleines Stück thailändische Identität ist

    ➡️ und natürlich um die rein hypothetische Frage, ob man sich in Thailand einen Führerschein auch irgendwie anders organisieren könnte. 😅

     

    Und dann wären da noch die Kosten: Während ein Führerschein in Deutschland inzwischen schnell mehrere Tausend Euro kosten kann, hat Hagens thailändischer Führerschein inklusive seiner notwendigen Bescheinigungen am Ende gerade einmal rund 21 Euro gekostet.

     

    Wenn du wissen willst, wie unterschiedlich so einFührerscheinverfahren im Vergleich zu Deutschland sein kann, dann hör unbedingt rein. Selbst wenn du gar nicht vorhast, jemals einen Führerschein in Thailand zu machen – allein für die Geschichte lohnt es sich.

     

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    41 min
  • Erster Umzug auf Koh Samui

    In dieser Folge erzähle ich dir, warum mir dieser Umzug sounglaublich schwergefallen ist – obwohl eigentlich längst klar war, dass unsere Wohnsituation nicht mehr zu unserem Leben gepasst hat.

    Die Kinder sind älter geworden, Heinrich brauchte endlicheinen eigenen Rückzugsort und aus der ruhigen Bungalowanlage von früher war inzwischen ein Ort geworden, an dem immer mehr Touristen kamen und gingen. Dazu Regenzeit, Hauptsaison, Partys bis morgens und die Erkenntnis: Das, was einmal perfekt für uns war, ist es heute einfach nicht mehr.

    Und genau das war für mich überraschend schwer zuakzeptieren.

    Ich erzähle dir in dieser Folge:

    🏝️ warum ich so sehr an unseren Bungalows und vor allem an diesem einen Blick aufs Meer hing

    🏠 warum wir trotzdem schon seit Monaten immer wieder nach einem Haus gesucht haben

    🤯 weshalb ich bei fast jeder Hausbesichtigung gleichzeitig dachte: „Wir müssen hier weg“ und „Ich will hier überhaupt nicht weg“

    💸 was Häuser auf Koh Samui teilweise kosten und warum unsere Suche gar nicht so einfach war

    🌴 warum sogar Hua Hin und Chiang Mai plötzlich als Alternative im Raum standen

    ✨ wie wir dann ziemlich spontan unser neues Haus gefunden haben

    💰 und warum wir dort jetzt sogar günstiger wohnen als vorher – mit viel mehr Platz, richtigen Zimmern, Waschmaschine und endlich sogar einem Backofen

    Vor allem geht es aber um die Frage, warum es manchmal soschwer ist, etwas loszulassen, obwohl man längst weiß, dass es nicht mehr passt.

    Ich habe lange überlegt, sogar einen unserer alten Bungalowszusätzlich zu behalten. Irgendwann wurde mir aber klar: Damit würde ich das Loslassen nur verschieben. Ich würde weiter an diesem Ort, diesem Ausblick und diesem alten Traum festhalten – und könnte mich gar nicht richtig auf das Neue einlassen.

    Manchmal war etwas genau richtig für eine bestimmte Zeit.Und trotzdem darf irgendwann etwas Neues kommen.

    Vielleicht gibt es in deinem Leben auch gerade etwas, an demdu festhältst, nur weil es einmal dein Traum war.

    Dann ist diese Folge vielleicht genau der kleine Schubs, dendu gerade brauchst.

    💡 Denn manchmal bedeutet „Das Leben ist zu kurz für irgendwann“ eben auch, einen alten Traum loszulassenund Platz für einen neuen zu machen.

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    52 min
  • Was darf sich verändern, obwohl es mal dein Traum war? Eine Frage für den Sommer

    Was ist, wenn du dir einen Traum erfüllt hast – und irgendwann feststellst: Das hier passt eigentlich gar nicht mehr zu mir?

    Genau darum geht es in der letzten Folge meiner Sommerserie „Eine Frage für den Sommer“. Und die Frage dieses Mal lautet:

    👉 Was darf gehen, obwohl du immer dachtest, es wäre dein Traum?

     

    Manche Träume begleiten uns jahrelang. Das eigene Haus.Auswandern. Selbstständig sein. Ein ganz bestimmtes Leben führen. Und wenn wir diesen Traum endlich erreicht haben, fühlt es sich fast verboten an, irgendwann zu sagen: Ich will das so gar nicht mehr.

     

    Ich spreche darüber:

    🏡 warum Menschen an ihrem Traum vom eigenen Haus festhalten, obwohl er längst mehr belastet als glücklich macht

    🌴 warum auch eine Auswanderung kein Versprechen für die Ewigkeit sein muss

    💭 weshalb sich unsere Traum-Wohnsituation in Thailand plötzlich ganz anders angefühlt hat

    ❤️ wie schwer es mir gefallen ist, unseren alten Ort loszulassen, obwohl ich längst wusste, dass er nicht mehr zu unserem Leben passt

    ✍️ und warum mir Aufschreiben geholfen hat, meine Gedanken zu sortieren

    Denn nur weil etwas mal dein Traum war, muss es nicht fürimmer dein Traum bleiben.

    Menschen verändern sich. Lebenssituationen verändern sich.Kinder werden größer. Prioritäten verschieben sich. Und manchmal ist es kein Scheitern, einen Traum aufzugeben – sondern genau die richtige Entscheidung.

    Vielleicht gibt es auch in deinem Leben etwas, an dem du nurnoch festhältst, weil du irgendwann einmal beschlossen hast: So soll es sein.

    Dann ist diese Folge vielleicht dein kleiner Anstoß, genau das einmal zu hinterfragen.

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    17 min
  • Was würdest du tun, wenn keiner eine Meinung dazu hätte? Eine Frage für den Sommer

    Genau darum geht es in meiner fünften Frage für den Sommer.

    Dabei ist die Frage natürlich ein bisschen absurd, denn seien wir ehrlich:Irgendjemand hat immer eine Meinung. Ganz egal, ob es ums Auswandern, die Kinder, den Beruf, die Beziehung, die Kleidung oder sogar die Uhrzeit fürs Abendbrot geht.

    In dieser Folge geht es darum:

    ➡️ warum wirklich jeder zu allem eine Meinung hat

    ➡️ weshalb Anecken nicht automatisch etwas Schlechtes ist

    ➡️ bei welchem Thema ich mich selbst manchmal zurückhalte

    ➡️ wie du dich Schritt für Schritt von fremden Meinungen lösen kannst

    ➡️ warum du nicht sofort dein komplettes Leben umkrempeln musst

    Beim Nachdenken über diese Frage, fiel mir nichts ein, wasich nicht tue, obwohl ich es gern tun würde. Ich finde mich meistens damit ab, dass andere meine Entscheidungen nicht immer gut finden.

    Doch inmitten der Folge, bin ich dann doch auf etwasgestoßen, wo ich mich zurückhalte und zu viel über die Meinungen anderer nachdenke.

    Vielleicht kennst du solche kleinen Hemmschwellen auch.Vielleicht gibt es ein Kleidungsstück, das du dich nicht zu tragen traust. Eine Idee, die du nicht aussprichst. Etwas, das du gern ausprobieren würdest, obwohl dein Umfeld es vermutlich komisch findet.

     Mach es einfach und beobachte, was passiert. Wahrscheinlichpassiert nämlich gar nicht so viel – außer, dass irgendjemand eine Meinung dazu hat. 

    Also: Was würdest du tun, wenn keiner eine Meinung dazuhätte?

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    14 min

About DLIZKFI - Das Leben ist zu kurz für irgendwann

From the publisher's feed

Irgendwann möchte ich mal... bei mir endete der Satz seit meiner Kindheit mit "auswandern". Und nun, mit fast 42 Jahren ist es passiert. Ich bin mit meiner Familie nach Thailand ausgewandert.