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In dieser kurzen Folge von docsdigital tauche ich kurz in ein Thema ein, das uns alle betrifft, aber oft übersehen wird: die Sprachbarriere im digitalen Gesundheitswesen. Stellen Dir Tom vor, ein 33-jähriger Mann mit einer chronischen Erkrankung. Er hat von seinem Arzt eine digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) verschrieben bekommen, aber die komplexe Sprache hat ihm den Zugang erschwert. Ist das gerecht? Ist das effektiv? Und wie können wir das ändern? Ich spreche über die Notwendigkeit einer 'einfachen Sprache'-Option in DiGA und warum das für soziale und medizinische Teilhabe unerlässlich ist.
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Ihr seid ein Healthtech-Unternehmen und sucht nach ärztlicher Expertise? Ich kann Ihnen dabei helfen, die geeigneten Ärztinnen und Ärzte zu finden und mit ihnen in Kontakt zu treten. Entweder Ihr schreibt mir eine Mail an [email protected] oder gibt sofort im Formular eure Suche auf.
Links: https://oberbergfairsorgt.de/
LinkedIn Profil Dr. Nesrin Wilke
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Daniel stellt sich und Clinical Lead Neo Q GmbH vor.
00:02:31 Radiologie hat sich stark entwickelt, Röntgenbilder wurden manuell gehandhabt, jetzt ist alles digital. Wie hast du den Wandel erlebt?
00:06:26 Entwicklung eines strukturierten Befundungsprogramms in der Radiologie. Verbesserung der Denkstrukturen und Algorithmen. Pionierarbeit in der radiologischen Gemeinschaft. Anstoßen eines Change-Prozesses. Konzepte für maßgeschneiderte Lösungen entwickeln. Beitrag zur Verbesserung der Radiologie.
00:10:55 Radiologen erstellen Befunde mithilfe einer Struktur. Der Radiologe fährt ein CT, stellt die Blutung fest und telefoniert mit dem Neurologen oder Neurochirurgen. Jeder Radiologe hat seine eigene Befundstruktur. Die Dateneingabe ist analog. Eine Herausforderung ist auch, wie Befunde nachts oder bei vielen Untersuchungen gleichbleibende Qualität haben. Mit Radio Report wird der Befund automatisch erstellt. Der Radiologe geht die anatomischen Kompartimente durch und wählt bei Pathologien die entsprechende Option aus. Am Ende hat er viele Daten gesammelt.
00:14:34 Textfelder wurden komplett abgeschafft für einen umfassenden, fehlerfreien und digitalisierten Befund. Der Befund wird nach anatomischer Lokalisation und Eigenschaften strukturiert, anschließend wird die Diagnose aus einer Liste ausgewählt. Alle Daten werden am Ende zu einem Befundtext zusammengeführt, um sicherzustellen, dass nichts vergessen wurde und keine Fehler enthalten sind. Es gibt auch Pflichtangaben wie Seitenangaben und Messungen für bestimmte Fälle. Die Struktur ermöglicht eine effiziente Bearbeitung des Buches.
00:19:12 Bindeglied zwischen Ausbildung und Weiterbildung in der Radiologie.
00:21:47 Zeitmangel, neue Lösungen, Verärgerung, langfristige Vorteile, Argumente.
00:24:22 Radiologie muss sich auf KI und Veränderungen einstellen.
00:28:24 Zustimmung zur Verzerrung bei Radiologiediagnosen. Detektionsalgorithmen helfen bei morphologischen Veränderungen. KI kann Arbeit erschweren, da Ergebnisse verglichen werden müssen. Uneinheitliche Regelungen in der Radiologie. Schwierigkeiten bei der Integration von KI-Ergebnissen. Nutzung von softwarebasierten Lösungen wie Radio Report.
00:32:55 Ethik und Standpunkt: Fehler von Mensch und KI. Wan
00:38:19 Radiologie hat viel Zukunft, Technikaffinität kann man lernen. Wichtig ist Interesse und Neugier. Ausprobieren und Fach wählen. Radiologie ist dynamisch, mitgestalten möglich.
00:40:11 Radiologe muss sich verändern, Patientenbeziehung wichtig.
00:44:27 Verlinke es in den Show Notes zum Bestellen. Perspektive und
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Diese Folge wurde unterstützt durch Bornholdt Lee. Es handelt sich um eine bezahlte Partnerschaft.
Wichtige Komponenten für die Nutzung der Anwendungen sind:
Adrenalin hochhalten, damit die Patienten die Anwendung wirklich nutzen.
Anpassung an unterschiedliche Krankheitsbilder und Zielgruppen.
Möglicherweise auch Nutzung von Funktionen aus der Gamer-Welt.
Es gibt viel Potenzial für Verbesserungen und kreative Ideen in der Kommunikation mit den Patienten.
Zielgruppenspezifische Produkte für digitale Lösungen nutzen.
Technik ermöglicht Verhaltensänderungen und Gesundheitserhaltung für Patienten.
Liest hauptsächlich Sachbücher, vor allem über Führung und Kreativität. Ich mag Bücher, die neue Perspektiven aufzeigen und Methoden für Workshops bieten. Ich sammle gerne Impulse und höre den Zukunftspodcast der Tagesschau, der aktuelle gesellschaftliche und politische Ideen diskutiert und experimentiert, was passieren könnte. Es ist wichtig, verschiedene Standpunkte zu beleuchten und nicht nur einseitig zu betrachten.
Profil von Hosun Lee bei LinkedIn
Webseite Bornholdt Lee
Buchempfehlung: SEI FAUL, FÜHRE SMART!: Steigern Sie die Effektivität um bis zu 50% durch motivierte und leistungsbereite Mitarbeiter. Gewinnen und binden Sie Leistungsträger an Ihr Unternehmen
Reha-Patienten mit Herzinsuffizienz brauchen digitale Lösung.
Die neue Rolle von ÄrztInnen: Freiberufliche BeraterIn für Healthtech-Unternehmen. 60 Sekunden kostenloses Profil als Ärztin oder Arzt anlegen: Hier
[00:01:45] Videokommunikation hat alle Lebensbereiche stark verändert.
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[00:00:56] Beratung von Unternehmen zur Verbesserung von Arbeitsumfeld.https://www.brains-work.com
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Mein Nachtrag und Gedanken zur Bits & Pretzels HealthTech Veranstaltung.
Ich habe viele Menschen kennengelernt, die das Gesundheitswesen wirklich neu denken und Innovationen vorantreiben. Ich habe beeindruckende digitale Lösungen gesehen und mich immer gefragt: Wo sind die Anwenderinnen, Leistungserbringer:innen bzw. Patient:innen auf dieser Veranstaltung?
Davon gab es viel zu wenige!
Ich frage mich, wie solche hilfreichen Technologien ihren Weg in die Praxis oder Klinik finden sollen, wenn die Menschen davon nichts wissen und kaum eingebunden werden? Die Welten zur täglichen Versorgungsrealität könnten nicht größer sein.
Auf meine Frage hin, wie die Produkte entwickelt werden, hörte ich mehrfach den Satz: „Na ja, wir haben da 1–2 Ärzte, mit denen wir reden, oder eine Klinik, die mitmacht.“ Ich bin der Meinung, dass so keine #Produktentwicklung mehr stattfinden darf, wenn wir wirklich digitale Tools schaffen wollen, die den Patient:innen und den Menschen, die Gesundheitswesen arbeiten, das Leben erleichtern sollen.
Deshalb habe ich in einer ersten Testreihe begonnen, erfahrene und auch Tech-unerfahrene #Ärztinnen und #Ärzte, jeglichen Ausbildungsstandes, mit #Healthtech-Unternehmen zusammenzubringen. Es entstehen erste Synergien und nebenberufliche Beratungen, über die ich mich sehr freue, denn sie haben einen tollen Impact. 🚀
Wenn auch du als ärztliche Kollegin oder Kollege Interesse hast, deine #klinische #Expertise nebenberuflich zur Verfügung zu stellen, kannst du dich noch bis zum 6. Juli registrieren.
Wenn ihr als Healthtech-Unternehmen daran interessiert seid, gute digitale Produkte mit klinischer Expertise zu entwickeln, dann schreibt mir gerne. Ab dem 6. Juli schließe ich vorerst diese Runde und werte aus, wie die Resonanz ist. Ich freue mich, wenn du bzw. ihr dabei seid!
Vielen Dank! 😊
Ärztin oder Arzt anfragen und ich vermittle: https://www.docsdigital.de/healthtech/beratende-aerztin-arzt-gesucht/
Oder direkt im Formular anfragen.
Mein Nachtrag und Gedanken zur Bits & Pretzels HealthTech Veranstaltung.
Ich habe viele Menschen kennengelernt, die das Gesundheitswesen wirklich neu denken und Innovationen vorantreiben. Ich habe beeindruckende digitale Lösungen gesehen und mich immer gefragt: Wo sind die Anwenderinnen, Leistungserbringer:innen bzw. Patient:innen auf dieser Veranstaltung?
Davon gab es viel zu wenige!
Ich frage mich, wie solche hilfreichen Technologien ihren Weg in die Praxis oder Klinik finden sollen, wenn die Menschen davon nichts wissen und kaum eingebunden werden? Die Welten zur täglichen Versorgungsrealität könnten nicht größer sein.
Auf meine Frage hin, wie die Produkte entwickelt werden, hörte ich mehrfach den Satz: „Na ja, wir haben da 1–2 Ärzte, mit denen wir reden, oder eine Klinik, die mitmacht.“ Ich bin der Meinung, dass so keine #Produktentwicklung mehr stattfinden darf, wenn wir wirklich digitale Tools schaffen wollen, die den Patient:innen und den Menschen, die Gesundheitswesen arbeiten, das Leben erleichtern sollen.
Deshalb habe ich in einer ersten Testreihe begonnen, erfahrene und auch Tech-unerfahrene #Ärztinnen und #Ärzte, jeglichen Ausbildungsstandes, mit #Healthtech-Unternehmen zusammenzubringen. Es entstehen erste Synergien und nebenberufliche Beratungen, über die ich mich sehr freue, denn sie haben einen tollen Impact. 🚀
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In 60 Sekunden hier eintragen:
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Oder direkt im [Formular](https://forms.gle/pq819t9Vzt26L6Vq6)!
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