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In dieser Folge habe ich eine besondere Expertin an Bord: Dr. Laura Wiemer, eine ehemalige Klinikärztin, die heute die Digitalisierung im Gesundheitswesen vorantreibt.
**Vom Klinikalltag zur Digitalisierung: Dr. Laura Wiemers Werdegang **
Dr. Wiemer teilt mit uns ihre einzigartige Reise von der Klinik bis zur Entwicklung einer eigenen Gesundheits-App. Ihr ehemaliger Chef ermutigte sie, die Möglichkeiten der Digitalisierung zu erkunden, ein Schritt, der ihr Karriereweg grundlegend verändert hat.
Einer der Schwerpunkte dieser Episode ist die Verordnung digitaler Anwendungen bei psychischen Erkrankungen, insbesondere Depressionen. Unsere Experten erläutern, wie Digital Health Apps zur Diagnose und Behandlung von Depressionen beitragen können. Sie diskutieren auch, wie Ärzte diese innovativen Methoden in ihre Praxis integrieren und eventuelle Skepsis bei Patienten abbauen können.
**Erektionsstörungen: Ein heikles Thema digital angegangen **
Wir sprechen auch über die Anwendung digitaler Therapieoptionen bei Erektionsstörungen. In diesem Zusammenhang wird erörtert, wie wichtig eine offene Kommunikation und medizinisch fundierte Behandlungsmöglichkeiten sind. Dr. Wiemer und unsere Experten beleuchten, warum Erektionsstörungen ein ernstes Gesundheitsproblem darstellen können und nicht ignoriert werden sollten.
Herausforderungen und Möglichkeiten: Digitalisierung in der ärztlichen Praxis
Wie verändert die Digitalisierung den Alltag in der ärztlichen Praxis? Wir diskutieren die Chancen, aber auch die Herausforderungen, die sich für Ärzte ergeben. Dabei wird betont, dass eine verstärkte Aufklärung und Engagement von medizinischen Fachkräften unerlässlich sind, um die digitale Transformation im Gesundheitswesen erfolgreich voranzutreiben.
**Dr. Laura Wiemers Vision: Die Medizin menschlicher machen **
Unser Gast, Dr. Laura Wiemer, sieht in der Digitalisierung eine Möglichkeit, die Medizin menschlicher zu gestalten. Sie teilt ihre persönlichen Erfahrungen und Ideen, wie man die Digitalisierung in der medizinischen Praxis verbessern kann, um mehr Zeit für den Patienten zu haben.
Kontakt zu Dr. Laura Wiemer über ihr LinkedIn ProfiL.
In dieser Episode hatte ich das Vergnügen, Dr. Lars Lomberg zu interviewen, einen Experten für digitale Gesundheitsanwendungen. Wir haben viele spannende Themen besprochen, von denen einige hier weiter vertieft werden.
Die Rolle digitaler Hilfsmittel in der Arzt-Patienten-Beziehung
Lars Lomberg teilte seine Ansichten darüber, wie digitale Anwendungen die Arzt-Patienten-Beziehung erweitern können. Diese Tools haben das Potenzial, sowohl die Qualität der Versorgung als auch den Zugang zu therapeutischen Möglichkeiten zu verbessern. Insbesondere können sie dazu beitragen, Lücken in der Behandlung von Erkrankungen wie psychischen Erkrankungen und Adipositas zu schließen.
Pro & Contra
** Ein multidisziplinärer Ansatz in der Notfallmedizin**
Dr. Lomberg sprach auch über seine Erfahrungen in der Notfallmedizin und wie diese ihn dazu inspirierten, seine eigene Firma "Notfallmedizin Kurs D" zu gründen. Sein Hauptziel ist es, Assistenzärzte besser auf die Herausforderungen in der Notaufnahme vorzubereiten.
Pro & Contra
Unternehmensführung und Teamdynamik
Dr. Lomberg unterstrich die Bedeutung von Offenheit und Transparenz in der Teamdynamik und strebt nach klar definierten Prozessen für wiederkehrende Aufgaben.
Digitale Anamnese-Tools: Ein umstrittenes Thema
Ein weiteres interessantes Thema war die Nutzung digitaler Anamnese-Tools. Dr. Lomberg sieht hier sowohl Chancen als auch Risiken und plädiert für eine sorgfältige Integration dieser Tools in die hausärztliche Praxis.
Zum Abschluss unseres Gesprächs mit Lars haben wir die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung in der Medizin diskutiert. Vertrauen und kritische Kontrolle der Technologien sind wesentliche Faktoren für ihre erfolgreiche Implementierung.
Sie wollen digitale Tools vorstellen? Hier mehr erfahren: docsdigital.de
Einführung
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Digitalisierung in der Kardiologie: Ein Gespräch mit Ole Breithardt
Die Medizin ist ein dynamisches Feld, das kontinuierlich von technologischen Entwicklungen geprägt wird. Einer der Bereiche, die besonders fortschrittlich in Bezug auf die Technologie sind, ist die Kardiologie. In einem umfassenden Interview spricht Ole Breithardt über verschiedene Aspekte der Digitalisierung im Gesundheitswesen, insbesondere in der Kardiologie.
** Die Kardiologie als technikoffenes Fach**
Laut Ole Breithardt ist die Kardiologie ein besonders technikoffenes Fach. Ärzte und Fachkräfte in diesem Bereich sind meist offen für den Einsatz von neuer Technologie, um Diagnose und Behandlung von Herzerkrankungen zu verbessern. Dies ermöglicht eine schnellere Implementierung neuer Geräte und Methoden, was letztlich dem Patienten zugutekommt.
**Digitale Patientenkurven und Kosteneffizienz
Das Umstellen von Papierarchiven auf digitale Patientenkurven bringt nicht nur Kosteneffizienz für Gesundheitskonzerne, sondern erleichtert auch die Arbeit für die Ärzte. Ole Breithardt betont, dass die Digitalisierung in diesem Bereich mehrere Vorteile bringt und eine Erleichterung im Arbeitsalltag darstellt.
**Herausforderungen bei der Einführung der Digitalisierung
Obwohl die Implementierung von digitalen Lösungen viele Vorteile bietet, gibt es auch Herausforderungen. Insbesondere die Anpassung an neue, elektronische Systeme für das medizinische Personal kann eine Hürde darstellen. Dennoch sieht Breithardt die Unterstützung auf Führungsebene als einen entscheidenden Faktor für eine erfolgreiche Umsetzung an.
Ultraschall und künstliche Intelligenz in der Diagnostik
Die neuesten Generationen von Ultraschallgeräten nutzen bereits KI-Algorithmen für präzisere, automatische Messungen. Ole Breithardt hebt hervor, dass die Einwände gegen den Einsatz von KI, hauptsächlich aufgrund von Zeitmangel, in den letzten Jahren durch fortschrittliche Technologien entkräftet wurden.
KI-gestützte Analyse und neue Parameter
Die Kardiologie profitiert besonders von KI-Analysen, insbesondere bei der Deformations- und Strain-Analyse. Diese computergestützten Verfahren ermöglichen ganz neue Einblicke in die Funktion und Bewegung des Myokards, die mit dem menschlichen Auge kaum erfassbar wären.
Prävention und Vergütung
Breithardt spricht auch das Thema der Prävention in der Kardiologie an. Obwohl es eines der Hauptthemen ist, sieht er ein Defizit in der Vergütungsstruktur, die Prävention noch nicht ausreichend berücksichtigt.
Fernmonitoring und Datenschutz
Das Thema Fernmonitoring stellt ein weiteres interessantes Feld dar, insbesondere wenn es um die Speicherung von Patientendaten auf Servern in anderen Ländern geht. Breithardt wünscht sich hier mehr Offenheit seitens der Gesundheitskonzerne.
Usability der Systeme
Ein wiederkehrendes Problem bei der Einführung von digitalen Systemen ist deren Benutzerfreundlichkeit. Ole Breithardt kritisiert die komplizierte Gestaltung vieler Benutzeroberflächen und fordert eine Vereinfachung, um die Akzeptanz bei Ärzten und medizinischem Personal zu erhöhen.
Ich habe zu Anfang Fehler gemacht und tue das auch heute noch, aber jedes Mal gewinne ich neue Erkenntnisse dazu.
Beim Verschreiben von digitalen Gesundheitsanwendungen, auch Hashtag DiGA genannt, handelt es sich um einen Prozess, der sich deutlich von der Verordnung klassischer Medikamente unterscheidet. Abgesehen von Indikation und Kontraindikation gibt es eine Reihe weiterer variabler Elemente, die darüber bestimmen, ob der Patient letztendlich einen Nutzen aus der Anwendung ziehen wird oder nicht.
Hier sind sechs entscheidende Punkte, hörst du jetzt in 9 Minuten.
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Einführung und Gäste im Spotlight
Gründung von HelloBetter
5 Mythen zu digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA)
Aus welchen Wirkkomponenten besteht eine DiGA?
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Weitere Informationen und Ressourcen
Am 23.09. haben Sie die Möglichkeit, tiefergehende Erkenntnisse über DiGA, ihre Rahmenbedingungen und praktische Anwendung innerhalb einer Präsenz-Fortbildung zu erhalten! Die Fortbildung findet in Düsseldorf statt und ist kostenfrei. Durch Ihre Teilnahme sichern Sie sich 5 CME-Punkte. Ich würde mich sehr freuen, Sie bei dieser Gelegenheit persönlich zu treffen! Unter folgendem Link können Sie sich dafür anmelden: Anmeldung https://hellobetter.de/diga-fortbildung-duesseldorf/"
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Diese Folge wurde unterstützt durch VitasAI. Es handelt sich um eine bezahlte Partnerschaft.
Einführung und Gäste im Spotlight
Fokus auf Benutzerfreundlichkeit und Technologie
VITAS-System: Ein Paradigmenwechsel
Grenzen und Realitäten
Praxiserfahrungen: Das Feedback
Persönlicher Einblick und was kommt als Nächstes
Ausblick in die Zukunft
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