docsdigital - Wie KI Medizin, Kommunikation und Versorgung verändert

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  • Be a digital doctor, weil... - Meine neue Audiokolumne im Klinisch Relevant Podcast I 98
    In diesem kurzen Podcast erfährst du, warum ich eigentlich diesen Podcast mache und ab sofort einmal im Monat mit einem Audiokommentar: Be a digital doctor, weil.... bei Klinisch relevant zu Gast bin.

    Hier geht es zu Klinisch Relevant Webseite von Dr. Kai Gruhn.

    Mehr zu meiner Motivation: Hier

    Vernetze dich mit mir: LinkedIn

    Du möchtest als Gast in meinem Podcast auftreten? Schreibe mir hier.

    11 min
  • DIGA Kranus Edera: Wie die digitale Gesundheitsanwendung (DiGA) bei Erektionsstörungen helfen kann I 97
    Dr. med. Laura Elisa Wiemer, Fachärztin für Urologie und Senior Medical Director Kranus Health erklärt mir, wie die digitale Gesundheitsanwendung Kranus Edera bei Erektionsstörungen helfen kann.

    In dieser Folge habe ich eine besondere Expertin an Bord: Dr. Laura Wiemer, eine ehemalige Klinikärztin, die heute die Digitalisierung im Gesundheitswesen vorantreibt.

    **Vom Klinikalltag zur Digitalisierung: Dr. Laura Wiemers Werdegang **

    Dr. Wiemer teilt mit uns ihre einzigartige Reise von der Klinik bis zur Entwicklung einer eigenen Gesundheits-App. Ihr ehemaliger Chef ermutigte sie, die Möglichkeiten der Digitalisierung zu erkunden, ein Schritt, der ihr Karriereweg grundlegend verändert hat.

    **
    Digitale Anwendungen bei psychischen Erkrankungen: Fokus auf Depressionen**

    Einer der Schwerpunkte dieser Episode ist die Verordnung digitaler Anwendungen bei psychischen Erkrankungen, insbesondere Depressionen. Unsere Experten erläutern, wie Digital Health Apps zur Diagnose und Behandlung von Depressionen beitragen können. Sie diskutieren auch, wie Ärzte diese innovativen Methoden in ihre Praxis integrieren und eventuelle Skepsis bei Patienten abbauen können.

    **Erektionsstörungen: Ein heikles Thema digital angegangen **

    Wir sprechen auch über die Anwendung digitaler Therapieoptionen bei Erektionsstörungen. In diesem Zusammenhang wird erörtert, wie wichtig eine offene Kommunikation und medizinisch fundierte Behandlungsmöglichkeiten sind. Dr. Wiemer und unsere Experten beleuchten, warum Erektionsstörungen ein ernstes Gesundheitsproblem darstellen können und nicht ignoriert werden sollten.

    Herausforderungen und Möglichkeiten: Digitalisierung in der ärztlichen Praxis

    Wie verändert die Digitalisierung den Alltag in der ärztlichen Praxis? Wir diskutieren die Chancen, aber auch die Herausforderungen, die sich für Ärzte ergeben. Dabei wird betont, dass eine verstärkte Aufklärung und Engagement von medizinischen Fachkräften unerlässlich sind, um die digitale Transformation im Gesundheitswesen erfolgreich voranzutreiben.

    **Dr. Laura Wiemers Vision: Die Medizin menschlicher machen **

    Unser Gast, Dr. Laura Wiemer, sieht in der Digitalisierung eine Möglichkeit, die Medizin menschlicher zu gestalten. Sie teilt ihre persönlichen Erfahrungen und Ideen, wie man die Digitalisierung in der medizinischen Praxis verbessern kann, um mehr Zeit für den Patienten zu haben.

    Kontakt zu Dr. Laura Wiemer über ihr LinkedIn ProfiL.

    45 min
  • Lars Lomberg: Warum (d)eine digitale Arztpraxis unverzichtbar ist - Tipps für digitale, hilfreiche Tools I 96
    Lars Lomberg, Facharzt für Innere Medizin, Geschäftsführer und Partner EppenDocs-Praxis für Innere Medizin und Allgemeinmedizin und Gründer Doktrack GmbH erzählt aus seinen 2 Praxen und wie er bislang digitale Tools einsetzt.

    In dieser Episode hatte ich das Vergnügen, Dr. Lars Lomberg zu interviewen, einen Experten für digitale Gesundheitsanwendungen. Wir haben viele spannende Themen besprochen, von denen einige hier weiter vertieft werden.

    Die Rolle digitaler Hilfsmittel in der Arzt-Patienten-Beziehung

    Lars Lomberg teilte seine Ansichten darüber, wie digitale Anwendungen die Arzt-Patienten-Beziehung erweitern können. Diese Tools haben das Potenzial, sowohl die Qualität der Versorgung als auch den Zugang zu therapeutischen Möglichkeiten zu verbessern. Insbesondere können sie dazu beitragen, Lücken in der Behandlung von Erkrankungen wie psychischen Erkrankungen und Adipositas zu schließen.

    Pro & Contra

    • Pro: Verbesserter Zugang zu therapeutischen Möglichkeiten, Effizienzsteigerung
    • Contra: Mögliche Barrieren durch Technologiemangel oder mangelndes Technologieverständnis bei Patienten
    • ** Ein multidisziplinärer Ansatz in der Notfallmedizin**

      Dr. Lomberg sprach auch über seine Erfahrungen in der Notfallmedizin und wie diese ihn dazu inspirierten, seine eigene Firma "Notfallmedizin Kurs D" zu gründen. Sein Hauptziel ist es, Assistenzärzte besser auf die Herausforderungen in der Notaufnahme vorzubereiten.

      Pro & Contra

      • Pro: Spezialisierte Schulung, die auf reale Herausforderungen vorbereitet
      • Contra: Mögliche Divergenz von bestehenden medizinischen Standards
      • Unternehmensführung und Teamdynamik

        Dr. Lomberg unterstrich die Bedeutung von Offenheit und Transparenz in der Teamdynamik und strebt nach klar definierten Prozessen für wiederkehrende Aufgaben.

        Pro & Contra
        • Pro: Verbesserte Kommunikation und Effizienz im Team
        • Contra: Risiko der Überregulierung und Verlust der Flexibilität
        • Digitale Anamnese-Tools: Ein umstrittenes Thema

          Ein weiteres interessantes Thema war die Nutzung digitaler Anamnese-Tools. Dr. Lomberg sieht hier sowohl Chancen als auch Risiken und plädiert für eine sorgfältige Integration dieser Tools in die hausärztliche Praxis.

          Pro & Contra
          • Pro: Schnellere und präzisere Datenerfassung
          • Contra: Mögliche Ungenauigkeiten und fehlende Personalisierung
          • Zum Abschluss unseres Gesprächs mit Lars haben wir die Herausforderungen und Chancen der Digitalisierung in der Medizin diskutiert. Vertrauen und kritische Kontrolle der Technologien sind wesentliche Faktoren für ihre erfolgreiche Implementierung.

            Sie wollen digitale Tools vorstellen? Hier mehr erfahren: docsdigital.de

            1 hr 5 min
          • Einführung in DiGA: Meine 14-jährige Tochter hat eine klare Meinung - Höre selbst! I 95
            DiGAs, Patientenbegleitung und die jugendliche Perspektive – Eine Frühstücksdiskussion mit meiner 14-jährigen Tochter

            Einführung

            Kurzer Überblick über das Thema: Die Wichtigkeit von Begleitung bei der Nutzung von DiGA (Digitale Gesundheitsanwendungen)
            Vorstellung der Co-Gastgeberin: Meine 14-jährige Tochter, eine technikaffine Jugendliche mit einer interessanten Perspektive auf die Sache
            Unsere Frühstücksdiskussion
            Wie das Thema aufkam: Vom allgemeinen App-Gebrauch zu DiGAs
            Die überraschend klaren Ansichten meiner Tochter und warum sie glaubt, dass Begleitung wichtig ist
            Umsetzbarkeit
            Praktische Überlegungen: Kann die Idee einer Begleitung in der Realität umgesetzt werden?
            **Technische Herausforderungen: **Was muss technisch berücksichtigt werden?
            Grenzen und Verantwortlichkeiten
            Wer ist für was verantwortlich? Der Entwickler der App, der Arzt oder der Patient selbst?

            ^Was ist deine Meinung dazu? Bitte schreibe mir jederzeit unter:

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            7 min
          • PD Dr. med. Ole-A. Breithardt: Stethoskop und/oder Smartphone bzw. Smartwatch? - Ein Kardiologe erzählt I 94
            PD Dr. med. Ole-A. Breithardt- Oberarzt/CA-Stellvertreter und Privatpraxis Inhaber.

            Digitalisierung in der Kardiologie: Ein Gespräch mit Ole Breithardt

            Die Medizin ist ein dynamisches Feld, das kontinuierlich von technologischen Entwicklungen geprägt wird. Einer der Bereiche, die besonders fortschrittlich in Bezug auf die Technologie sind, ist die Kardiologie. In einem umfassenden Interview spricht Ole Breithardt über verschiedene Aspekte der Digitalisierung im Gesundheitswesen, insbesondere in der Kardiologie.

            ** Die Kardiologie als technikoffenes Fach**

            Laut Ole Breithardt ist die Kardiologie ein besonders technikoffenes Fach. Ärzte und Fachkräfte in diesem Bereich sind meist offen für den Einsatz von neuer Technologie, um Diagnose und Behandlung von Herzerkrankungen zu verbessern. Dies ermöglicht eine schnellere Implementierung neuer Geräte und Methoden, was letztlich dem Patienten zugutekommt.

            **Digitale Patientenkurven und Kosteneffizienz

            Das Umstellen von Papierarchiven auf digitale Patientenkurven bringt nicht nur Kosteneffizienz für Gesundheitskonzerne, sondern erleichtert auch die Arbeit für die Ärzte. Ole Breithardt betont, dass die Digitalisierung in diesem Bereich mehrere Vorteile bringt und eine Erleichterung im Arbeitsalltag darstellt.

            **Herausforderungen bei der Einführung der Digitalisierung

            Obwohl die Implementierung von digitalen Lösungen viele Vorteile bietet, gibt es auch Herausforderungen. Insbesondere die Anpassung an neue, elektronische Systeme für das medizinische Personal kann eine Hürde darstellen. Dennoch sieht Breithardt die Unterstützung auf Führungsebene als einen entscheidenden Faktor für eine erfolgreiche Umsetzung an.

            Ultraschall und künstliche Intelligenz in der Diagnostik

            Die neuesten Generationen von Ultraschallgeräten nutzen bereits KI-Algorithmen für präzisere, automatische Messungen. Ole Breithardt hebt hervor, dass die Einwände gegen den Einsatz von KI, hauptsächlich aufgrund von Zeitmangel, in den letzten Jahren durch fortschrittliche Technologien entkräftet wurden.

            KI-gestützte Analyse und neue Parameter

            Die Kardiologie profitiert besonders von KI-Analysen, insbesondere bei der Deformations- und Strain-Analyse. Diese computergestützten Verfahren ermöglichen ganz neue Einblicke in die Funktion und Bewegung des Myokards, die mit dem menschlichen Auge kaum erfassbar wären.

            Prävention und Vergütung

            Breithardt spricht auch das Thema der Prävention in der Kardiologie an. Obwohl es eines der Hauptthemen ist, sieht er ein Defizit in der Vergütungsstruktur, die Prävention noch nicht ausreichend berücksichtigt.

            Fernmonitoring und Datenschutz

            Das Thema Fernmonitoring stellt ein weiteres interessantes Feld dar, insbesondere wenn es um die Speicherung von Patientendaten auf Servern in anderen Ländern geht. Breithardt wünscht sich hier mehr Offenheit seitens der Gesundheitskonzerne.

            Usability der Systeme

            Ein wiederkehrendes Problem bei der Einführung von digitalen Systemen ist deren Benutzerfreundlichkeit. Ole Breithardt kritisiert die komplizierte Gestaltung vieler Benutzeroberflächen und fordert eine Vereinfachung, um die Akzeptanz bei Ärzten und medizinischem Personal zu erhöhen.

            55 min
          • Die 6 Dinge, die jede Ärztin bzw. Arzt vor der Verschreibung einer DiGA wissen sollte I 93
            Solofolge von mir zur DiGA Komunikation mit den Patient:innen.

            Ich habe zu Anfang Fehler gemacht und tue das auch heute noch, aber jedes Mal gewinne ich neue Erkenntnisse dazu.

            Beim Verschreiben von digitalen Gesundheitsanwendungen, auch Hashtag DiGA genannt, handelt es sich um einen Prozess, der sich deutlich von der Verordnung klassischer Medikamente unterscheidet. Abgesehen von Indikation und Kontraindikation gibt es eine Reihe weiterer variabler Elemente, die darüber bestimmen, ob der Patient letztendlich einen Nutzen aus der Anwendung ziehen wird oder nicht.

            Hier sind sechs entscheidende Punkte, hörst du jetzt in 9 Minuten.

            Vernetze dich mit mir oder schreibe mir deine Erfahrungen:

            1. LinkedIn

            1. Webseite docsdigital
            2. 10 min
            3. Ich frage nach: 5 Mythen über digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) I 92
              Dr. Hanne Horvarth, Founder and Chief Commercial Officer @HelloBetter

              Einführung und Gäste im Spotlight

              In der aktuellen Episode von docsdigital heiße ich Dr. Hanne Horvath willkommen. Ich präsentiere Hanne die 5 häufigsten Mythen über digitale Gesundheitsanwendungen.

              Gründung von HelloBetter

              Wie kam es 2015 dazu?

              5 Mythen zu digitalen Gesundheitsanwendungen (DiGA)

              1. DiGA ist nur etwas für Patienten mit milden Symptomen.
              2. Die DiGA sind zu teuer.
              3. Die DiGA haben keine Evidenz und die RCTs reichen nicht aus.
              4. Die überwiegenden Ärztinnen und Ärzte stehen den DiGA negativ gegenüber.
              5. Man kann den Patienten doch auch ein Selbsthilfebuch geben.
              6. Aus welchen Wirkkomponenten besteht eine DiGA?

                Können wir Ärzte Reports aus den DiGA erhalten?

                Buchempfehlungen

                On Earth We're Briefly Gorgeous: A Novel von Ocean Vuong

                Weitere Informationen und Ressourcen

                Wenn du mehr über Dr. Hanne Horvarth und ihre Arbeit (HelloBetter) erfahren möchtest, findest du hier Links zu seinem LinkedIn-Profil.

                Am 23.09. haben Sie die Möglichkeit, tiefergehende Erkenntnisse über DiGA, ihre Rahmenbedingungen und praktische Anwendung innerhalb einer Präsenz-Fortbildung zu erhalten! Die Fortbildung findet in Düsseldorf statt und ist kostenfrei. Durch Ihre Teilnahme sichern Sie sich 5 CME-Punkte. Ich würde mich sehr freuen, Sie bei dieser Gelegenheit persönlich zu treffen! Unter folgendem Link können Sie sich dafür anmelden: Anmeldung https://hellobetter.de/diga-fortbildung-duesseldorf/"

                42 min
              7. Dringend gesucht: Fachärzt:in für Orthopädie, die/der digitale Medizin mitgestalten will! I 91
                Gesuch eines jungen Healthtech-Unternehmen

                JETZT UNVERBINDLICH IN 1 MINUTE REGISTRIEREN:

                1. Ärztinnen und Ärzte, jeder Fachrichtung: zum Formular
                2. Mehr zu der Nebentätigkeit erfahren:

                  1. Ärztinnen und Ärzte: Medizinische Expertise trifft digitale Innovation
                    1. Healthtech-Unternehmen: zum Formular
                    2. Endlich innovative Ärztinnen und Ärzte finden und erreichen:

                      1. Healthtech-Unternehmen: Ihre Plattform für medizinische Expertise und Sichtbarkeit unter innovativen Ärztinnen und Ärzten
                      2. Meine E-Mail: infoldocsdigital.de oder Linkedin: Profil

                        4 min
                      3. VITAS.ai: Klingelt in deiner Arztpraxis noch das Telefon? - Die Revolution der digitalen KI-Telefonassistenz I 90
                        Tobias Bäumler, Mitgründer und COO von VITAS.ai und Marc Unkelbach, Facharzt für HNO und Gründer und geschäftsführender Gesellschafter HNOmedic

                        Diese Folge wurde unterstützt durch VitasAI. Es handelt sich um eine bezahlte Partnerschaft.

                        Einführung und Gäste im Spotlight

                        In der aktuellen Episode von docsdigital heiße ich Tobias Bäumler und Dr. Marc Unkelbach willkommen. Wir diskutieren intensiv über die Chancen und Herausforderungen der telefonischen Terminvereinbarung im Gesundheitssektor.

                        Fokus auf Benutzerfreundlichkeit und Technologie

                        Wir erkunden verschiedene Technologieansätze zur Verbesserung des Telefonkanals für Arzttermine. Einer der Vorschläge ist die Einführung eines einfachen "Anruf starten"-Buttons auf Webseiten und die nahtlose Integration in bestehende Kalendersysteme.

                        VITAS-System: Ein Paradigmenwechsel

                        Das VITAS-System steht besonders im Fokus, da es Patienten einen schnellen und effizienten Service bietet. Dieses innovative System ermöglicht es, verschiedene Arten von Terminen unkompliziert und ohne mehrfachen Anruf zu buchen.

                        Grenzen und Realitäten

                        Wir diskutieren natürlich auch die Limitierungen dieser technologischen Ansätze. Obwohl wir fortschrittliche Lösungen zur Patientenqualifizierung haben, sind medizinische Einschätzungen nur bis zu einem gewissen Grad automatisierbar. Die Integration von Medizinprodukten ist derzeit auch nicht im Blickfeld.

                        Praxiserfahrungen: Das Feedback

                        Beide Gäste teilen wertvolle Erfahrungen aus der Praxis. Die Reaktionen sowohl von Patienten als auch von Telefondienstmitarbeitern sind durchweg positiv. Erwähnenswert sind vor allem die kurzen Wartezeiten für Rückrufe, die im besten Fall nur 15 Minuten betragen.

                        Persönlicher Einblick und was kommt als Nächstes

                        Marc erzählt sogar von seine eigenen Erfahrung, als er seinen Vater ermutigte, den digitalen Assistenten auszuprobieren. Die Schnelligkeit des Rückrufs hat mich beeindruckt.

                        Ausblick in die Zukunft

                        Diese Episode liefert interessante Einblicke und spiegelt den aktuellen Stand der Technologie wider. Wir sind gespannt, wie sich diese Technologie weiterentwickelt und freuen uns darauf, Ihnen zukünftige Innovationen vorzustellen.

                        Weitere Informationen und Ressourcen

                        Wenn du mehr über Tobias Bäumler und seine Arbeit ([VITAs.ai)] erfahren möchtest, findest du hier Links zu seinem LinkedIn-Profil.
                        Wenn du mehr über Marc Unkelbach und seine Arbeit (hnomedic) erfahren möchtest, findest du hier Links zu seinem LinkedIn-Profil.

                        44 min
                      4. Gehörst du schon zu der Gruppe dieser 'neuen' digitalen Ärztinnen und Ärzte? I 89
                        Dr. Sven Olaf Rohr, Arzt & eHealth Wissenschaftler | HealthTech Founder | CDTM | LMU | Cornell
                        • Arzt, Forscher, Gründer in München. Medizin, Technik, Business. Medizinstudium, Ausland, Medizininformatik. Klinische Entscheidungsunterstützung, Startup, Informatikgeschichte, Medizindigitalisierung.
                        • Auslandserfahrung in Korea beeindruckt mit Technologie im Gesundheitswesen. Unterschiede zum amerikanischen Gesundheitssystem. Probleme mit analogen Prozessen.
                        • Ärzte benötigen digitale Kompetenzen und bessere Ausbildung.
                        • Universitäten müssen digitale Kompetenz in der Medizin fördern. Es fehlt an Geld und Dozenten. Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteuren ist wichtig. Mediziner sollten technisches und unternehmerisches Wissen haben. Es ist eine Chance, die alten Strukturen aufzubrechen. Interprofessionelle Zusammenarbeit ist entscheidend. Das Institut für Digitale Medizin in Augsburg ist ein gutes Beispiel für gelungene Zusammenarbeit. Universitäten sollten sich mehr mit anderen Fachleuten austauschen.
                        • Arzt für Datenmanagement und klinische Entscheidungsunterstützungssysteme
                        • Viele Technologien verbessern medizinische Versorgung für Patienten. Es gibt KI, IoT, Genomik, Robotik, VR und AR. Trend zur personalisierten Medizin und Patient Empowerment. Gesundheitswesen sollte sich den Bedürfnissen der Patienten anpassen. Telemedizin und bessere Diagnosen durch Entscheidungsunterstützungssysteme. Medizin sollte dem Patienten dienen.
                        • Die digitale Transformation in der Medizin ist eine Herausforderung. Es fehlt an Zeit und Ressourcen, um effiziente Systeme zu entwickeln. Ärzte müssen sich eigenständig mit digitalen Technologien auseinandersetzen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich einzubringen, z.B. über soziale Medien oder Konferenzen. Es gibt auch Programme und Initiativen, die Ärzten eine Plattform bieten, ihr medizinisches Wissen in die digitale Entwicklung einzubringen. Es ist wichtig, sich aktiv mit der Technologie auseinanderzusetzen und nach Schnittstellen zur Medizin zu suchen. Ziel ist es, bessere Versorgungsmöglichkeiten für Patienten zu schaffen.
                        • Fokus auf Medizin und Technologie, Schnittstelle herstellen, gemeinsame Sprache finden, Transformation im Gesundheitswesen, neue Möglichkeiten entdecken, Unterstützung für Ärzte und Zuhörer.
                        • Userzentriertes Design für Medizinsoftware schafft Vertrauen.
                        • Homo Deus von Yuval Harari gibt Einblick in Technologie und ihre Auswirkungen auf die Menschheit. Inspirierend und philosophisch betrachtet. Gut für Health-Tech-Interessierte.
                        • 1 hr 2 min

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                        docsdigital ist ein Podcast über die Frage, wie Künstliche Intelligenz die medizinische Versorgung verändert.