Erst, wenn es uns direkt betrifft, wenn jemand in unserem näheren Umfeld stirbt, dann merken wir, wie kostbar das Leben ist. Nur zu gerne blenden wir diese Tatsache aus. Erst recht, wenn es um junge Menschen, oder sogar Kinder geht, rührt es tief an unser Selbst. Aber gerade dann haben wir die Chance, unser Leben noch einmal neu zu überdenken und zu gestalten. Gut ist es, wenn es Menschen gibt, die uns in dieser Phase begleiten. Dann merken wir den Wert und den Reichtum von professioneller Hilfe oder einfach nur persönlicher Begleitung.Ester Peter von Förderverein Kinderleben ist eine solche Person.Aus eigener Erfahrung heraus, das weitergeben, was ihr selbst geholfen hat. Und dazu braucht es kein Diplom.
www.kinderleben-hamburg.de
P.S.einer meiner Ausbildungen und jahrelange Arbeit ist der einer Traumatherapeutin
http://www.dagmarthiel.de/_therapie/traumatherapie.php