DOK

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By Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)Society & Culture
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DOK episodes

  • Portas avertas – In Igis und Vignogn (Staffel 2026, Folge 2)
    In den Bündner Bergen gibt es viele architektonische Perlen. In der Serie «Portas avertas» öffnen die Architekturexpertin Anita Simeon Lutz und der Moderator Livio Chistell die Türen aussergewöhnlicher Häuser.
    Das Duo begibt sich auf eine Reise durch Graubünden, wo moderne und traditionelle Baukunst auf mutige Formen und frische Ideen treffen. In dieser Episode besuchen sie ein umstrittenes Low-Tech-Haus in Igis und ein durchgestyltes Refugium in Vignogn.
    23 min
  • Portas avertas – In Klosters und Alvaneu
    In den Bündner Bergen gibt es viele architektonische Perlen. In der Serie «Portas avertas» öffnen die Architekturexpertin Anita Simeon Lutz und der Moderator Livio Chistell die Türen aussergewöhnlicher Häuser.
    Das Duo begibt sich auf eine Reise durch Graubünden, wo moderne und traditionelle Baukunst auf mutige Formen und frische Ideen treffen. In dieser Episode besuchen sie eine massive Renovation in Klosters und ein gläsernes Chalet in Alvaneu.
    23 min
  • Longevity – Auf der Suche nach einem erfüllten Leben
    Mona Vetsch und Yves Bossart brechen auf zu einer Longevity-Reise. Ein knappes Jahr lang verändern sie ihren Alltag. Schaffen sie es, jünger und gesünder zu werden? Schnell wird klar: Es geht nicht nur um Gesundheit. Die Challenge wird zu einer sehr persönlichen Suche nach einem erfüllten Leben.
    Immer mehr Menschen wollen möglichst lange möglichst gesund leben – und sind bereit, dafür viel Geld auszugeben und ihren Alltag auf den Kopf zu stellen. Doch ist ein langes Leben automatisch ein erfülltes Leben? Lebt man noch richtig, wenn man alles dem Ziel unterordnet, möglichst lange zu leben?
    Mona Vetsch (DOK) und Yves Bossart (Sternstunde Philosophie) wagen das Experiment. Sie lassen sich in Kliniken testen und verfolgen ein knappes Jahr ein Longevity-Programm. Wie verändert sich dadurch ihr Leben? Werden sie jünger und gesünder? Oder führt das Longevity-Programm zu noch mehr Stress im Alltag?
    Das Experiment führt sie nicht nur zu einem bewussteren Umgang mit ihrer körperlichen Gesundheit, sondern auch auf eine emotionale Reise zu sich selbst.
    Erstausstrahlung: 5.3.2026
    1 hr 36 min
  • Kleine Männer – Klischees auf Augenhöhe
    Unser Bild von kleinen Männern ist klischiert. Grosse Männer haben Erfolg, kleine Männer Probleme. Der Luzerner Filmemacher Fabian Biasio setzt sich in seinem Film auch mit seinen eigenen 165 Zentimetern auseinander.
    Kleine Männer werden belächelt, bemitleidet oder als Tyrannen gefürchtet – Stichwort Napoleon-Komplex. In der genetischen Lotterie haben grosse Männer das bessere Blatt: Studien belegen, dass sie mehr verdienen, erfolgreichere Karrieren hinlegen und bessere Chancen bei der Suche nach einem Partner oder einer Partnerin haben haben. Für viele kleine Männer hat das spürbare Folgen für Selbstwert und Lebensweg.
    Hormontherapien versprechen Wachstum, doch wer das Zeitfenster verpasst, sucht teils radikale Auswege. «DOK» begleitet Betroffene und wagt ein Experiment: Kann der 168 cm grosse Emanuel mithilfe einer Partnervermittlerin die Liebe finden?
    «Kleine Männer – Klischees auf Augenhöhe» geht Fakten und Mythen auf den Grund. Filmemacher Fabian Biasio tritt auch als Protagonist auf. Dass kleine Männer ihren Wuchs kompensieren, indem sie die Bühne suchen, ist wohl eines der Stereotype, das sich dadurch bestätigt. Doch gleichzeitig sorgt entwaffnende Selbstironie dafür, dass vorgefasste Meinungen des Publikums aus dem Lot geraten.
    Erstausstrahlung: 26.02.2026
    51 min
  • Crans-Montana – Weiterleben nach der Brandkatastrophe
    Der Brand im «Le Constellation» in Crans-Montana in der Neujahrsnacht 2026 forderte 40 Tote und 116 Verletzte, darunter viele mit schweren Verbrennungen. Es handelte sich um Jugendliche oder sehr junge Erwachsene. Wie geht es den betroffenen Familien?
    Alles deutet darauf hin, dass die Tragödie hätte verhindert werden können. Die anfängliche Fassungslosigkeit wich schnell der Wut. Dieser Film begleitet Familien, die sich in grosser Ungewissheit über das Überleben ihrer Kinder befanden. Einige müssen nun ihr ganzes Leben neu organisieren, um die Behandlung ihres Kindes in einem weit von ihrem Wohnort entfernten Krankenhaus so gut wie möglich zu begleiten. Während der Rechtsstreit gerade erst begonnen hat, sind die psychologischen Auswirkungen bereits immens.
    Erstausstrahlung: 29.01.2026 (RTS)
    53 min
  • Prostitution und Sexarbeit – Von Ausbeutung und Selbstbestimmung
    Die Sexarbeiterinnen Tessa und Ruby sind selbstbestimmt, erleben aber gesellschaftliche Stigmatisierung. Graziella wurde Opfer von Gewalt und Ausbeutung. Obwohl Prostitution in der Schweiz seit 1942 legal ist, flammt die Debatte, ob Frauen in der Sexarbeit gerettet werden sollen, immer wieder auf.
    Ruby, Tessa und Chanel sehen sich als selbstbestimmte Sexarbeiterinnen, die ihren Service mit den Kunden einvernehmlich aushandeln. Sie betrachten ihren Beruf als Arbeit und kämpfen um Anerkennung, Freiheit und Sicherheit. Ihr Ziel ist es, in der Mitte der Gesellschaft anzukommen.
    Graziella dagegen wurde Opfer eines Loverboys, ihr Leben war gezeichnet von Ausbeutung und Missbrauch. Mithilfe einer religiös geprägten Organisation ist sie ausgestiegen. Diese bekämpfen Prostitution als Sünde und, gemeinsam mit feministischen Kreisen, als Angriff auf die Gleichstellung der Geschlechter. Sie fordern mehr Regulierung und Bestrafung der Freier. Das treibt die Sexarbeit in die Illegalität, sagen die Gegnerinnen. In einem Land in dem schätzungsweise jeder fünfte Mann jährlich sexuelle Dienstleistungen in Anspruch nimmt, nimmt die Diskussion um Prostitution und Sexarbeit wieder Fahrt auf.
    Erstaustrahlung: 29.01.2026
    51 min
  • Wo-wo-Wohnungsnot – Das Zürcher Monopoly
    Leerkündigungen, Ersatzneubauten und Verdrängung von Langzeitmietenden, die sich Marktpreise nicht leisten können: Alltag im Hotspot Zürich. Wohnen als Grundbedürfnis versus Betongold als rentable Anlage. Was tun?
    Julia Schramm hat die Kündigung bekommen – zusammen mit 316 anderen Mietparteien. Ihre Siedlung in Zürich-Altstetten wird abgerissen, um einem Neubau Platz zu machen. Die Marketingberaterin weiss: Statt wie bisher 1500 Franken wird sie vermutlich mehr als doppelt so viel Miete zahlen müssen, wenn sie im Quartier bleiben will. Nirgendwo in der Stadt Zürich wurden zwischen 2013 und 2022 mehr Mieterinnen und Mieter verdrängt als im Quartier Altstetten, laut einer Studie der ETH Zürich.
    Julia Schramms Vermieterin ist die Halter AG. Die Erben von Bauunternehmer Wilhelm Halter besitzen mehrere dutzend Liegenschaften in Altstetten. Sie profitieren von in den letzten Jahrzehnten stark gestiegenen Bodenpreisen. Im Stadtparlament wird über preiswerte Wohnungen gestritten, die Immobilienkonzerne als Gegenleistung schaffen sollen.
    52 min
  • Neuanfang in der Karibik – Feierabends Familiensaga geht weiter
    Karl Feierabend suchte sein Glück einst in der Karibik. Sein Sohn Carlos zog es mit 17 Jahren in die Heimat seines Vaters. In der Schweiz fand er seine grosse Liebe und wurde selbst Vater. Nun bricht er seine Zelte ab und will in der Dominikanischen Republik die Farm seines Vaters wieder aufbauen.
    Der Innerschweizer Schnapsbrenner Karl Feierabend wanderte in den 1990er-Jahren in ein kleines Dorf namens Rancho Arriba aus, um Grossfarmer zu werden. Der Traum platzte bald, trotzdem blieb er dort, heiratete und hatte vier Söhne. Die machten später alle den umgekehrten Weg. Sie wanderten von Santo Domingo in die Schweiz aus.
    Der Älteste, Carlos Feierabend, hat sich jetzt seine Pensionskasse auszahlen lassen, um in seine alte Heimat zurückzukehren. Dort will er mit 37 Jahren einen Neuanfang wagen. Sein Plan: Mit seiner Frau Samira und den beiden kleinen Kindern will er in der Dominikanischen Republik die kleine Farm der Familie wiederaufbauen und bewirtschaften.
    Carlos verbrachte die Hälfte seines Lebens in der Schweiz. Kann er sich in Rancho Arriba, wo er seine Kindheit und Jugend verbrachte, wieder integrieren? Und wie gefällt dieses einfache Leben seiner Frau Samira und den Kindern?
    Erstaustrahlung: 08.01.2026
    51 min
  • Der Weg zum ESC 2025 – Hinter den Kulissen der grössten Musikshow der Welt
    Die Freiburgerin Zoë Më singt in ihrem «ESC»-Beitrag «Voyage» von einer Reise zu mehr Menschlichkeit. Das Team hinter dem «Eurovision Song Contest 2025» in Basel steht vor einer ganz anderen Reise: In nur wenigen Monaten bringen sie die grösste Musikshow der Welt auf die Bühne.
    «Ein Flüstern kann genauso stark sein wie ein Schrei», sagt die Sängerin Zoë Më über ihre Ballade, mit der sie im Mai die Herzen Europas erobern will. Der Schritt vom intimen Clubkonzert zur Bühne des «Eurovision Song Contest» könnte nicht grösser sein.
    Es ist eine Show der Superlative. Wie verwandeln sich verrückte Ideen und waghalsige Innovationen in ein Spektakel, das Millionen von Menschen vor den Bildschirmen fesselt? Yves Schifferle, Chef der Show, gibt Einblick in Visionen und kreative Prozesse.
    2024 produzierte der Zürcher Musikproduzent Pele Loriano den Gewinnersong von Nemo – nun tritt er gleich mit vier Acts an: unter anderen mit der Schweizerin Zoë Më und dem österreichischen Gesangstalent Johanes Pietsch, genannt JJ.
    Der Dokumentarfilm ermöglicht einen seltenen Einblick in die Unterhaltungsindustrie, versucht zu ergründen, warum die christlich-konservative Partei EDU den Anlass kritisiert, und begleitet Künstlerinnen und Künstler, Moderatorinnen, Fans und Show-Verantwortliche.
    Erstausstrahlung: 08.05.2025
    51 min
  • Die grosse Show – Hinter den Kulissen des «ESC» 2025
    «DOK» begleitet den Schweizer Act Zoë Më und die Macherinnen und Macher der Show exklusiv ans Finale des grössten Musikwettbewerbs der Welt, den «Eurovision Song Contest».
    Seit sechs Monaten dreht sich im Leben von Zoë Më alles um diesen einen Moment: den Auftritt beim «Eurovision Song Contest» in Basel. Sie arbeitet so hart wie noch nie und ist fest entschlossen, eine Performance abzuliefern, wie es sie noch nie gegeben hat.
    Auch Yves Schifferle, Gesamtleiter der Show, steht unter Hochspannung. Er will eine Inszenierung, die Massstäbe setzt – mit technischer Innovation, kreativer Kühnheit, Swissness und internationalem Glanz.
    Pele Loriano, musikalischer Leiter der Show, mischt wieder ganz vorne mit. Nach dem letztjährigen Siegersong von Nemo produziert er nun den österreichischen Beitrag des Opern- und Popsängers JJ. Gemeinsam geben sie intime Einblicke in ihre Arbeit im Tonstudio.
    «DOK» blickt hinter die Kulissen dieses Ausnahme-Events.
    Erstausstrahlung: 18.05.2025
    45 min

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Information: Dieser Video Podcast wird per Ende Juli 2021 eingestellt. Künftige und bisherige Episoden finden Sie auf unserem Play SRF Portal (www.srf.ch/play). Dokumentarfilme zu Themen aus…