Vor einem Jahr habe ich diesen Podcast angefangen und wieder sein lassen, weil abends die Zeit fehlte. Jetzt fange ich neu an, und zwar anders. Meine Themen soll es künftig zum Lesen und zum Hören geben, denn die einen lesen lieber und die anderen hören lieber.
Möglich ist das, weil ich mit Künstlicher Intelligenz arbeite. Das sage ich in der ersten Minute und nicht im Kleingedruckten. In dieser Folge erkläre ich, was das konkret heißt, wo die Grenze verläuft und warum jeder Satz vorher über meinen Schreibtisch geht.
Danach stellen sich die drei vor, die ab jetzt dabei sind: Hannes liest vor, Thomas gräbt sich durch Studien, Tess fragt nach. Alle drei sind künstliche Stimmen. Ich bin es nicht.