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In einem genehmigten „Schlachthof von Nebenan“ in Hürth bei Köln werden Schafe und Rinder bestialisch abgestochen – ohne die notwendige Betäubung. Aber das Leid ist noch viel größer.
00:04:10 1. Der Schlachthof von Nebenan
00:09:35 2. Betäubungsloses Schlachten / Schächten
00:11:44 Wer nachts in Schlachthöfe geht
00:13:52 Der Schlachthof in Hürth
00:18:39 3. Was die Kameras zeigen
00:21:48 Rechercheergebnisse
00:23:22 Exkurs: Auswertung + Videoüberwachung in Schlachthöfen
00:26:58 Dimensionen des Leids
00:28:49 Ohne Betäubung
00:30:31 4. Medienrummel
00:32:38 Presse
00:34:34 Das Warum
00:36:53 5. Die Schließung …
00:40:50 Fazit
Wenn ihr von dieser Story etwas mitnehmen könnt, sagt’s doch gerne weiter: Schreibt gerne einen Kommentar oder bewertet den Podcast! Ihr wisst nicht, wie sehr mich das freut!
Schaut einfach vorbei und sagt „hi!“
Intro-Musik von: Manuel Rathje
Die Musik und die KI-Stimmen habe ich von Artlist. Meldet euch unter diesem Link€ an, um diese Musik, AI-Bilderstellung oder AI-Voice-overs und vieles andere für euren Content zu nutzen.
Über 700 dokumentierte Übergriffe, neun Beteiligte – und ein Betrieb, der jahrelang ungestört weiterlief. Was wie ein Skandal beginnt, entpuppt sich als Blick in den Abgrund eines ganzen Systems.
00:03:39 1. Der Luna-Schlachthof
00:08:11 Ein ganz normaler Geflügelschlachthof
00:10:36 2. Die Recherche
00:15:13 Rechercheergebnisse
00:22:55 3. Von der „Eiermaschine“ zum „Suppenhuhn“
00:27:47 Warum „Suppenhuhn“?
00:31:59 4. Die Schließung … und das Problem damit
00:35:11 Die Rettung
00:38:08 Fazit?
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Intro-Musik von: Manuel Rathje
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Wäsche, die nach Schwein stinkt. Brunnen mit dem 1000-fach überschrittenen Nitratwerten. Tiere, die ihr Leben im eigenen Dreck stehen. Das ist kein Versehen – das ist die Logik der schrecklichsten Industrie der Welt, die ihr Abfallproblem einfach zur Normalität erklärt hat. Und wir haben uns dran gewöhnt.
00:01:53 1. Wo fangen wir an?
00:03:25 Exkurs
00:07:12 2. Beweismaterial sichern
00:12:15 3. Das Problem ist bekannt
00:13:16 3.1 Als die Behälter barsten
00:15:22 4. Neustadt an der Orla - und die Mastanlagen-Gegner
00:21:24 5. Im Westen geht's nicht besser
00:28:02 6. Großes Aufsehen? - Nope!
00:29:32 6.1 Gülle-Unfälle
00:31:14 6.2 Gülle import
00:33:32 6.3 Nitrat bleibt Sche-ße
00:35:25 6.4 Was das für Tiere bedeutet
00:38:15 6.5 Unzureichende Gesetze
00:40:09 7. Die Anpassungsfähigkeit des Menschen
00:41:47 Outro samt Counter der "Schei-ße"
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Tim ist mittendrin und macht als Undercover-Ermittler schreckliche Aufnahmen. Seine Tarnung darf unter keinen Umständen auffliegen – auch, wenn Mitarbeitende grausame Dinge tun und ein Chef nur Dollarzeichen in den Augen hat. In einer der größten Hühnermastanlagen in Deutschland.
Bei Instagram findet ihr Tim übrigens unter instagram.com/animal_rights_investigation
02:56 1. Masthühner
05:30 1.1 Dimensionen, Fakten und Entwicklung
07:41 1.2 Eine kleine Bohne mit Wirkung
11:45 1.3 Das Huhn der Zukunft
18:54 2. Das (grausame) Leben eines Masthuhns
21:08 2.1 Das Masthuhn-Gutachten
26:43 2.2 Das Fazit
14:14 2.3 Nottötungen
29:37 3. Sprehe-Gruppe: Riese des Leids
31:38 3.1 Der Job
38:50 3.2 Die Auswertung (+ Undercover II)
43:48 3.3 Fazit
44:47 4. Reflexion & Transfer
47:26 5. Was nun?
50:12 Outro
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Die Hölle auf Erden im Livestream: Ein Gesetzesentwurf von Metzgermeister und Landwirtschaftsminister Alois Rainer sieht vor, dass gewisse Schlachthöfe videoüberwacht werden. Doch bei diesem angeblichen „tierschutzfördernden Schritt“, gibt es einige blinde Flecken, die keinem Tier weiterhelfen werden.
02:23 Warum Videoüberwachung?
05:12 Es wird ernst
07:05 Der Gesetzentwurf
09:00 Macht’s Sinn?
13:09 Outro
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Aus DDR-Kombinaten wurden Mega-Ställe, aus SED-Funktionären wurden Agrar-Lobbyisten – und aus 329 Einwendungen wurde: nichts. Die Geschichte eines fast 20-jährigen Kampfes gegen ein System, das Gerichtsurteile ignoriert und damit Behörden zu Komplizen macht.
01:08 Recap: Helmut R. und die Anlage, die es nicht geben dürfte
08:34 1. Exkurs: LPG & Schweinekombinate
11:51 2. Korruption & Ausverkauf nach 1990
12:31 3. Gerbisbach - Chronik eines Skandals
14:12 3.1 Gerbisbach: erste Pläne
25:17 3.2 Verfahren & Aufklärung
31:42 5. Warum Behörden immer wieder weggeschaut haben
32:54 6.1 Schweineindustrie in Deutschland
34:55 6.2 Verantwortung
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Ein Ex-Landwirtschaftsminister, ein Bestechungsvorwurf und 28.000 Schweine in einer Anlage, die laut Gericht niemals hätte gebaut werden dürfen – und die trotzdem steht. Wie wurde Sachsen-Anhalt zum Nährboden für Deutschlands größte Tierfabriken?
00:28 Intro
02:39 1. die Anlage, die es nicht geben dürfte
08:39 2. Wer ist Helmut R.?
10:39 2.1 „finanzielle Unterstützung“ oder Bestechung?
13:23 2.2 „Türöffner“ & Gemüsebauer
19:16 2.3 Helmut R. und die Investor:innen
24:55 2.4 PR-Strategien des Helmut R.
29:36 2.5 Aktivismus dagegen (und das Ende von Haßleben)
31:00 3.1 Gerbisbach: „sofortiger Vollzug“
37:53 3.2 Gerbisbach: Bilder aus der Hölle
41:59 Abspann
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Anna und Hendrik stehen vor Gericht: Hausfriedensbruch, Unterlassung, Schadensersatz – weil sie Bilder veröffentlicht haben, die ein „Tierwohl“-Schlachthof am liebsten für immer verschwinden lassen würde.
Diese Folge erzählt, wie der Prozess abläuft, welche Einschüchterungstaktiken der Betrieb fährt und warum dieser Fall zur Grundsatzfrage wird: Sind Tierschützer:innen Täter:innen – oder die wichtigsten Zeug:innen systematischer Tierqual?
Die dritte und letzte Folge zum „Schlachthofprozess“. Danke fürs Zuhören!
Ihr könnt Anna und Hendrik weiter unterstützen. Mehr Infos findet ihr auf schlachthofprozess.org
02:10 1. Der Schlachthof-Prozess
03:41 1.1 Täter:innen oder Zeug:innen?
06:26 1.2 Die Schlamm-Schlacht vor dem Prozess
10:04 1.2.1 Erste Instanz
19:06 1.2.2 Der Streisand-Effekt: Die Berichte danach
22:20 2. Was bleibt?
24:03 2.2 Anekdote von einem Hobby-Schlachter
26:26 2.2 Bessere Methoden?
28:41 3. Wie geht’s weiter?
30:27 Ausblick
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Nächtliche Aktion im Industriegebiet: Mit Klettergeschirr, Sauerstoffflasche und Minikameras steigen Tierschützer:innen in den Schacht der CO₂-Gondel, um festzuhalten, was Schweine in ihren letzten Minuten erleben.
Wir hören, wie Betäubung mit Gas, Strom und Bolzenschuss tatsächlich funktioniert, warum Fehlbetäubungen millionenfach vorkommen – und wie die Aktion im „Tierwohl“-Schlachthof schließlich mit Blaulicht und Festnahme endet.
Die zweite von drei Folgen zum „Schlachthofprozess“. Danke, dass ihr dabei wart!
Ihr könnt Anna und Hendrik weiter unterstützen. Mehr Infos findet ihr auf schlachthofprozess.org
00:43 Recap
01:38 1. Tierschützer:innen bereiten sich vor
04:43 2. Geschichte des Schlachtens
07:04 „The Jungle“ / „Der Dschungel“
09:02 Das „Bundes-Inspektionsgesetz“
10:07 2.2 Ursprung des Bolzenschuss
11:50 2.3 Betäubung? (Part 2)
23:12 3. Tierschützer:innen undercover bei der Betäubung
28:08 3.3 Die Aufnahmen
30:09 3.4 Die Verhaftung
37:15 Abspann
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Ein „Tierwohl“-Schlachthof im Norden. Hier gibt es Hochglanzwerbung nach außen – und schreckliche Undercover-Aufnahmen nach innen: Anna und Hendrik zeigen, wie Schweine bei der CO2-Betäubung schreien, kämpfen und um Luft ringen.
Die erste von drei Folgen zum „Schlachthofprozess“. Danke fürs Zuhören.
Ihr könnt Anna und Hendrik weiter unterstützen. Mehr Infos findet ihr auf schlachthofprozess.org
02:29 1. Aktivisti vor Gericht
07:28 2. Trügerische Idylle: Der „Tierwohl Schlachthof“
10:10 3. Vorstellung des Schlachthofs
11:03 4. Werbefilme der Industrie
13:40 5. Prinzip Schlachthof
14:34 5.1 Vom Tier zum „Lebensmittel“
15:06 Exkurs: Betäubung
18:24 6. Betäubung (Part 1)
20:00 6.1 Was, wenn es schiefgeht?
22:04 Abspann
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