Geboren in Genf, aufgewachsen in Los Angeles und heute in Zürich zuhause: Jeremy Ratib veröffentlichte letzte Woche sein Debütalbum – inspiriert von den Angstgefühlen der Post-9/11-Ära in den USA, einer widerwilligen Rückkehr in die Schweiz und Predigern, die sich von Schlangen beissen lassen.