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Drei Spiele, drei Siege: Besser hätte das Schweizer Nationalteam nicht in die Nations League starten können. Trotz prominenter Absenzen von Granit Xhaka, Breel Embolo, Ruben Vargas und Denis Zakaria überzeugt die Schweizer Nati und zeigt, dass sie in der zweithöchsten Liga der Nations League eigentlich unterfordert ist.
Zudem stellt sich der Verband sich in einer klaren Medienmitteilung gegen die Wiederwahl von Fifa-Präsident Gianni Infantino . Bei den Grasshoppers sorgt das Communiqué zur Verpflichtung des neuen Trainers Olaf Janssen für Fragen. Und beim FCB irritiert nicht nur die 3:7-Niederlage im Testspiel gegen Winterthur, sondern auch gewisse Aussagen von FCB-Präsident David Degen.
Das alles und mehr in der 370. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» – dem Fussball-Podcast über das Schweizer Nationalteam, die Super League, den FC Basel, GC und die wichtigsten aktuellen Themen im Schweizer Fussball.
Die Themen:
00:00 Intro
05:22 Die Schweizer Nati überzeugt in der Nations League
36:10 Der SFV äussert sich zu Fifa-Präsident Gianni Infantino
45:13 GC hat einen neuen Trainer: Olaf Janssen
54:35 Der FC Basel geht beim FC Winterthur unter
Host: Tilman Pauls
Produktion: Valeria Mazzeo
In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert.
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Rund um das Schweizer Nationalteam will einfach keine Ruhe einkehren. Nach dem Geständnis von Granit Xhaka, sich vor vielen Jahren ein gefälschtes Covid-Impfzertifikat gekauft zu haben, sorgen weitere Schlagzeilen für Diskussionen: Xhaka soll als Spieler des FC Arsenal mit dem gefälschten Zertifikat verbotenerweise in die USA eingereist sein. Und Stürmer Breel Embolo wurde im November 2025 wegen mehrfacher Anstiftung zur Urkundenfälschung während der Corona-Zeit verurteilt.
Können Granit Xhaka und Breel Embolo unter diesen Umständen weiterhin Nationalspieler sein? Welchen ethischen Massstab muss der Schweizer Fussballverband bei seinen Spielern anlegen? Und wie weit reicht die Verantwortung von Fussballern, die am Ende Sportler und nicht in erster Linie moralische Vorbilder sind? Die Diskussion wirft auch eine grundsätzliche Frage auf: Wo zieht der Schweizer Fussballverband künftig die Grenze, wenn es um juristische Verfehlungen von Nationalspielern geht?
Diese Debatte überstrahlt den ersten Einsatz der Schweiz in Nordmazedonien. Im Fokus stehen zudem die jüngsten Personalien beim FC Basel: der neue Trainer, der neue Managing Director, der Chief Communications and Club Media Officer sowie der sportliche Leiter, der seine Zukunft weiterhin lieber nur kurzfristig plant.
Das alles und mehr in der 369. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» – dem Fussball-Podcast über das Schweizer Nationalteam, den FC Basel und die aktuellen Themen im Schweizer Fussball.
Die Themen:
00:00 Intro
04:11 Wie weiter mit Xhaka und Embolo?
31:07 Schweizer Sieg in Nordmazedonien
44:37 Der FCB hat einen neuen Trainer
Weitere Informationen und Artikel zum Thema:
In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert.
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Erstmals nach dem WM-Aus gegen Argentinien kommt in diesen Tagen das Schweizer Nationalteam zusammen. In der Nations League stehen Spiele gegen Nordmazedonien, Schottland und Slowenien an. Nichts Besonderes, ein Zusammenzug wie jeder andere. Wäre da nicht Granit Xhaka.
Am Freitag kam heraus, dass gegen den Captain des Nationalteams ein Verfahren eröffnet worden ist. Er habe sich von einer Ärztin in Luzern ein gefälschtes Covid-Zertifikat ausstellen lassen. Drei Tage später, am Montagvormittag, schafft Xhaka selbst Klarheit, in einem Statement auf Instagram gibt er zu, nicht geimpft zu sein. Bei den kommenden Nations-League-Spielen wird er nicht zum Team gehören.
Was ist hier passiert? Wie sollte nun mit Xhaka umgegangen werden? Wo sind die Parallelen und Unterschiede zum Fall Patrick Fischer? Das diskutieren wir in der neuen Folge unseres Fussballpodcasts.
Wir blicken aber auch zurück auf die letzten Tage in der Super League. Auf einen FC Basel, der nach einem 4:2 gegen Luzern hart landet und nach wie vor keinen Nachfolger für Stephan Lichtsteiner präsentiert hat. Auf Young Boys, bei denen es offenbar einfach nur mit Toren hüben wie drüben geht. Auf den FC Lugano, bei dem einfach jeder zum Torschützen wird.
Und wir haben ein Auge auf die Zürcher Vereine: Die Grasshoppers sind für die zweite Trainerentlassung der Saison zuständig, mitten in unserer Aufnahme wird Peter Zeidler freigestellt. Der FC Zürich ist derweil zum ruhigen Club geworden. Aber wie kommt es eigentlich, dass 800 seiner Fans am Berner Bahnhof stranden? Vor welchem Problem steht der Schweizer Fussball hier? Alles dazu in der 368. Folge der «Dritten Halbzeit».
Die Themen rund um die Super League und das Nationalteam:
In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert.
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Woche für Woche hat der Schweizer Fussball seine Überraschungen bereit. Wobei, mit der Entlassung von Stephan Lichtsteiner konnte nach dem 1:3 gegen den FC Lugano gerechnet werden. Nun steht Luigi Nocentini an der Seitenlinie – und wir fragen uns: Wer wird sein Nachfolger? Und wie schwierig ist es, in diesem FC Basel in Ruhe arbeiten zu können?
In Lugano stieg am Samstagabend derweil das Spitzenspiel der Liga, als die Young Boys gastierten. 2:2 stand es am Ende, wieder traf der eingewechselte Albian Ajeti für Lugano, hat er den FCB etwa zu früh verlassen? Trotz dieser Form sind wir uns aber einig: Der beste Stürmer der Liga spielt bei YB. Und ein Sonnenschein ist er auch noch!
Die Zürcher Clubs holen gegen Thun und Vaduz wichtige Siege und sind plötzlich nicht mehr unter den meistgenannten Abstiegskandidaten. Im Spiel zwischen dem aktuellen Meister und den Grasshoppers gibt aber eher zu reden, was Marco Bürki bei seiner Tätlichkeit gegen Nikolas Muci geritten hat. Für den Thuner Captain ist es die dritte direkte Rote Karte in seinen letzten neun Einsätzen.
Und schliesslich das Nationalteam: Christian Fassnacht tritt zurück, Winsley Boteli entscheidet sich für die Schweiz, Alessandro Romano nicht. Das alles aber überstrahlt Noah Okafor, der am Donnerstag seinen Rücktritt erklärt hat. Womöglich nur vorläufig, er betonte, nie mehr unter Murat Yakin spielen zu wollen. Ein Konflikt, der an die Öffentlichkeit getragen wurde. Und wir finden: Schuld daran sind beide. Warum, das hören Sie in der 367. Folge der «Dritten Halbzeit».
Die Themen der Folge:
00:00 Intro
01:13 Stephan Lichtsteiner, Xherdan Shaqiri und der Basler Sieg
23:05 Das Spitzenspiel der Super League
27:52 St. Gallens Krise, Sions Hoch
37:10 Bürkis Tätlichkeit, Krasniqis Lauf
48:59 Wer ist Abstiegskandidat Nummer 1?
59:17 Noah Okafor, Alessandro Romano und Murat Yakin
Host: Marcel Rohner
Produktion: Sara Spreiter
In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert.
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Das Transferfenster in der Schweizer Super League ist noch wenige Stunden geöffnet – und mehrere Clubs könnten nach den ersten Runden durchaus noch Verstärkung gebrauchen. Beim FC Zürich, bei GC und beim Servette FC gibt es offene Fragen. In Basel steht dagegen vor allem Trainer Stephan Lichtsteiner im Zentrum: Ist ein weiterer Trainerwechsel beim FC Basel unumgänglich?
Wie lange hält die sportliche Führung noch am Trainer fest, wenn Teile der Mannschaft, die sportliche Leitung und ein Grossteil des Basler Publikums das Vertrauen offenbar verloren haben? Und würde ein neuer Trainer beim FCB unter der aktuellen Clubführung um David Degen überhaupt etwas Grundsätzliches verändern?
Auch bei den anderen Super-League-Clubs ist einiges los: Peter Zeidler verliert im Zürcher Derby die Stimme, Giotto Morandi sorgt bei GC bei seinem ersten Einsatz für Ärger beim eigenen Trainer, Marcel Koller rechnet offenbar nicht mehr mit weiteren Neuzugängen und die Young Boys setzen ganz auf ihre Offensive. Frei nach dem Motto: Wenn die Defensive Probleme bereitet, muss man eben noch mehr Tore schiessen.
Die 366. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» über den Zürcher Derby, die Offensive der Young Boys, die Trainerfrage beim FC Basel und die Sorgen der Westschweizer Clubs. Dazu alles Wichtige zum Transferfenster und zur aktuellen Lage in der Schweizer Super League.
Host: Tilman Pauls
Produktion: Sara Spreiter
Die Themen:
00:00 Intro
03:07 Zürcher Derby: GC, FCZ und Peter Zeidler
28:06 Young Boys: Offensivpower und Spektakel
41:04 FC Basel: Trainerfrage um Stephan Lichtsteiner und David Degen
59:35 Servette und die Westschweizer Sorgen
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In der 365. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» geht es um den Schweizer Fussball, die Super League und das enttäuschende Abschneiden der Schweizer Clubs im Europacup.
Produktion: Sara Spreiter
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Beim FC Basel kehrt auch nach dem 2:1 im Klassiker gegen den FC Zürich keine Ruhe ein. Im Zentrum der Diskussionen steht Trainer Stephan Lichtsteiner: Hat er tatsächlich die Kabine verloren? Warum wird er von Valentin Stocker, Andreas Herrmann und David Degen so alleine gelassen? Oder verfolgt der FCB mit Lichtsteiner sogar einen grösseren Plan – und soll der Trainer die Loslösung von Captain Xherdan Shaqiri umsetzen?
Host: Tilman Pauls
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In der 5-teiligen Podcast-Serie «Tod einer Millionärin» rekonstruieren Anielle Peterhans, Catherine Boss und Roland Gamp vom Tamedia-Recherchedesk ein aussergewöhnliches Tötungsdelikt im Kanton Luzern. Es geht um ein Millionenerbe, um eine Kindheit im goldenen Käfig, um Verzweiflung – und Gewalt. Um die Frage, wie eine Frau dazu kommt, ihre eigene Mutter zu töten. Und ob man den Tod von Dagmar W.* hätte verhindern können.
Die Serie erscheint am 25. August beim Schweizer True-Crime-Podcast «Unter Verdacht». Die erste Folge hört ihr kostenlos. Neue Folgen erscheinen immer am Dienstag. Mit einem Abo des «Tages-Anzeigers», der «Berner Zeitung», der «Basler Zeitung», des «Bund» und eines anderen Tamedia-Titels könnt ihr bereits ab dem 25. August alle fünf Folgen der Podcast-Serie am Stück hören.
Diese Podcast-Serie ist eine Produktion des Recherchedesks und des Podcast-Teams von Tamedia.
*Namen sind geändert.
In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert.
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Die Super-League-Teams geben sich in der ersten Runde des Schweizer Cups keine Blösse. Auch im Europacup sind die vier Schweizer Clubs weiterhin auf dem Weg in eine Gruppenphase. Nur der FC Vaduz scheitert im Duell mit Inter Turku.
In der Dritten Halbzeit wird über den Schweizer Fussball diskutiert.
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Dominik Albrecht tritt kurz nach dem Meistertitel des FC Thun und mitten in der Transferphase als Sportchef zurück. Der Grund: Er kann die Arbeit nicht mehr mit seinem Privatleben vereinbaren. Albrecht ist damit nicht der erste Sportchef im Schweizer Fussball, der mit der Belastung und gewissen Aspekten seines Jobs zu kämpfen hat. Braucht es im Fussball einen besseren Schutz für Sportchefs und andere stark belastete Funktionen?
Beim FC Basel hat Trainer Stephan Lichtsteiner innerhalb weniger Tage sein Profil geschärft. Offenbar gilt für ihn: Jetzt wird es so gemacht, wie er es für richtig hält. Was steckt hinter seinem Auftreten? Beim FC Zürich äussert Trainer Marcel Koller nach dem 0:5 beim FC Lugano grundlegende Kritik. Und beim FC Luzern sorgt Daniel Mikalojewski nicht nur für akute Verwechslungsgefahr, sondern auch für ein unterhaltsames Spiel gegen den FC St. Gallen.
Die 362. Ausgabe der «Dritten Halbzeit» mit den wichtigsten Geschichten, Diskussionen und Kuriositäten aus dem Schweizer Fussball.
Die Themen:
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