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By Tamedia
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Die Schweiz versteht sich als neutrales Land. Doch was Neutralität genau bedeutet, ist umstritten. Auslöser für die Diskussion war vor allem die Reaktion der Schweiz auf den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine und die damit verbundene Übernahme der EU-Sanktionen gegen Russland. Christoph Blocher fordert zusammen mit der Gruppierung Pro Schweiz eine striktere Neutralitätspraxis der Schweiz. Sie soll «immerwährend, bewaffnet und umfassend» sein, schreiben die Initiantinnen und Initianten. Die Neutralitätsinitiative will unter anderem ein weitgehendes Verbot von Sanktionen gegen kriegsführende Staaten in der Verfassung verankern – wie jene gegen Russland. So solle die Sicherheit des Landes langfristig gewährleistet werden. Die Gegnerinnen und Gegner sprechen wiederum von einer «Pro-Putin-Initiative», die verhindere, dass die Schweiz Völkerrechtsverletzungen bestrafe. Zudem würde die Initiative den aussenpolitischen Handlungsspielraum der Schweiz stark einschränken. Der Bundesrat sowie alle Parteien ausser der SVP lehnen die Initiative ab. Was würde die Initiative tatsächlich verändern? Welche Rolle spielt Alt-Bundesrat Christoph Blocher im Abstimmungskampf? Und wie neutral ist die Schweiz heute überhaupt noch? In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt Bundeshauschefin Larissa Rhyn das Wichtigste zur Abstimmung über die Neutralitätsinitiative vom 27. September. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Artikel zur Neutralitätsinitiative: Larissa Rhyns Zusammenfassung: Das Wichtigste zur Neutralitätsinitiative Die Politbüro-Folge zu Christoph Blocher: Ist die Neutralitätsinitiative seine letzte Schlacht? Wie Christoph Blocher noch einmal für seine Idee der Neutralität kämpft Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an [email protected] Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Es waren Bilder, die wir so schnell wohl nicht mehr vergessen: Ende Juli wollten Zehntausende junge Menschen in die spanische Exklave Ceuta migrieren. Sie versuchten, zu Fuss via Marokko die Grenze zu überqueren. Oder sie schwammen teils stundenlang der Küste entlang. Mindestens 100 Migrantinnen und Migranten sind gemäss Schätzungen der lokalen Behörden dabei gestorben. Die, die überlebt haben, sind zum allergrössten Teil nach Marokko zurückgedrängt worden. Viele wollen es offenbar wieder versuchen: In den letzten Tagen wurde ein neuer Ansturm befürchtet, der bis heute jedoch ausblieb. Währenddessen streitet man sich in der EU darüber, ob die Aussengrenzen besser geschützt werden müssen. Was treibt die jungen Marokkanerinnen und Marokkaner aus ihrem Land? Warum gerade jetzt, wo doch die Wirtschaft in Marokko seit Jahren boomt? Und wie reagiert Europa darauf? Unser Nahost-Korrespondent Bernd Dörries ist nach Marokko gereist, um dort nach Antworten auf genau diese Fragen zu suchen. Was er dabei herausgefunden hat, erzählt er in einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos». Host: Alexandra Aregger Gast: Bern Dörries Produktion: Sibylle Hartmann Mehr zur Flucht nach Ceuta Fluchtwelle nach Ceuta: «Lass mich gehen», sagte ihre Tochter. Jetzt liegt sie auf dem Friedhof Flucht nach Ceuta: «Ich denke nur an Europa»: Warum junge Marokkaner ihr aufstrebendes Land verlassen Massenandrang in Ceuta: Hat Marokko die Menschen losgeschickt? Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an [email protected] Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Fitnessstudios boomen in der Schweiz. Besonders die unter 30-Jährigen verbringen ihre Zeit lieber mit Krafttraining als auf der Tanzfläche. Ihr Anteil an den Fitnessmitgliedern ist in den letzten fünf Jahren auf fast 36 Prozent gestiegen. Zu diesem Schluss kommt die neuste Studie des Branchenverbands «Swiss Active». Einer von ihnen ist Raúl Trachsler aus Winterthur. Er ist 20, trainiert fünfmal pro Woche, ernährt sich bewusst und trinkt keinen Alkohol. Seine Motivation: Er will gut aussehen. Was steckt hinter dem Fitnessboom unter den Jungen? Wie gesund ist der Drang nach einem trainierten Körper eigentlich? Und was sagt diese Entwicklung über unsere Gesellschaft aus? Volontärin Sepinud Poorghadiri hat sich für ihre Recherche ins Fitnesszentrum begeben und mit «Gym-Boys» gesprochen. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt sie, warum junge Menschen plötzlich so viel Zeit im Fitnessstudio verbringen – und wo der Spass aufhört. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Fitness-Boom Gen Z und der Gym-Boom: Mit Raúl (20) im Fitnessstudio Sport in der Schweiz: Das sind die beliebtesten Sportarten Unkontrollierte Peptide boomen in der Schweizer Fitness-Szene Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an [email protected] Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Während Jahren war Ditaji Kambundji vor allem eines: die kleine Schwester von Mujinga. Die grosse Schwester war bereits ein Leichtathletik-Star, als Ditaji ihre eigene Karriere erst startete. Doch inzwischen hat sich das Bild verändert: Im vergangenen Herbst wurde Ditaji Kambundji sensationell Weltmeisterin über 100 Meter Hürden. Auch wenn sich die beiden Schwestern auf und neben der Laufbahn in vielem ähnlich sind, macht Ditaji manches ganz bewusst anders. Sie hat ihren eigenen Weg gefunden – und damit den Weg an die Weltspitze. «Magazin»-Reporter Christof Gertsch kennt die Familie Kambundji seit Jahren. Er hat viel über Mujinga geschrieben und nun erstmals ausführlich über Ditaji. Was unterscheidet die beiden Schwestern? Wie wächst Ditaji Kambundji auf? Und wie hat sie ihren eigenen Weg an die Leichtathletik-Spitze gefunden? Vor ihrem Auftritt am Leichtathletik-Meeting Weltklasse Zürich ist Christof Gertsch zu Gast bei «Apropos». Er erzählt, wie aus der kleinen Schwester eine Weltmeisterin wurde. Host: Philipp Loser Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zu Ditaji Kambundji Christof Gertschs Porträt über Ditaji Kambundji (Teil 1) Christof Gertschs Porträt über Ditaji Kambundji (Teil 2) Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an [email protected] Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

Dreckige Ställe, zu kleine Käfige, kranke und vernachlässigte Tiere. Immer wieder sorgen Fälle von Tierquälerei und miserablen Zuständen auf Schweizer Höfen für Schlagzeilen. Doch kaum ein Fall hat für einen solchen Aufschrei gesorgt wie jener in Ramiswil. Im vergangenen November liessen die Behörden auf dem Hof in Solothurn mehr als 100 Hunde einschläfern. Schon lange zuvor waren die Zustände auf dem Hof problematisch – und die Behörden rückten fast zwei Jahre lang immer wieder aus. Nun zeigt ein neuer Bericht, wie es dazu kommen konnte. Warum griffen die Behörden nicht früher durch? Wo lagen die Fehler? Und was muss sich ändern, damit ein solcher Fall nicht wieder passiert? Inland-Redaktorin Claudia Blumer hat den Tierschutzfall aufgearbeitet. In einer neuen Folge des täglichen Podcasts «Apropos» erklärt sie, was im Untersuchungsbericht zum Fall Ramiswil nun zum Vorschein kam. Host: Alexandra Aregger Produzentin: Valeria Mazzeo Mehr zum Fall Ramiswil Die Akte Ramiswil: So kam es zur Tötung von 122 Hunden Bodenhof Ramiswil: Solothurn präsentiert Untersuchungsergebnisse Unser Tagi-Spezialangebot für Podcast-Hörer:innen: tagiabo.chHabt ihr Feedback, Ideen oder Kritik zu «Apropos»? Schreibt uns an [email protected] Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.
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