Der Aktenberg zu Jeffrey Epstein, den das US-Justizministerium letzte Woche veröffentlicht hat, ist gigantisch. Er umfasst über 3,5 Millionen Seiten Dokumente, 2000 Videos und 180’000 Bilder. Seit Freitag sind sie öffentlich zugänglich, aufgeschaltet auf der Website des Justizministeriums.
Der ehemalige Prinz Andrew, Ex-Präsident Bill Clinton, Elon Musk, Steve Bannon, Donald Trump – und sogar die Schweizer SVP tauchen darin auf. Die einen häufiger als die andern.
Was zeigen die neu veröffentlichten Akten wirklich? Was nicht? Welche Teile blieben bisher unveröffentlicht? Und kommt da noch mehr?
USA-Korrespondentin Charlotte Walser ordnet die neuen Veröffentlichungen aus den Epstein-Akten in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?» ein und sagt, was man weiss, was offenbleibt – und wie es weitergeht. Ihr hört die Folge hier als Bonus im «Apropos»-Feed.
Host: Noah Fend
Produzentin: Jacqueline Wechsler
Artikel und Links zum Thema:
- Wie die Schweizer SVP in den Epstein-Files landete
- Infos zu den neu veröffentlichten Akten (mit dem im Podcast erwähnten Bild von Ex-Prinz-Andrew)
- Kommentar: Die Opfer haben es verdient, dass Epsteins Welt endlich schonungslos ausgeleuchtet wird
- Jetzt doch: Bill und Hillary Clinton sagen über ihre Verbindungen zu Epstein aus
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