Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen.
Der ehemalige Ministerpräsident, der Ex-Verkehrsminister – und sogar die Ehefrau von Pedro Sánchez selbst: Sie alle standen kürzlich im Visier der spanischen Korruptionsermittler. Die spanische Politik scheint gerade in Korruptionsfällen zu versinken.
Im Alltag der Menschen, etwa bei Behördengängen, sei die Korruption zwar nicht spürbar, sagt Julia Macher. Das Problem seien Spitzenposten in der Verwaltung, die parteipolitisch besetzt werden – und das betreffe alle Parteien: «Die Konservativen, die Sozialisten, die regionalen Parteien – eigentlich alle Parteien, die irgendwo lange genug an der Macht sind, um solche Spitzenposten besetzen zu können.»
In dieser Folge von "NZZ Akzent - der Samstag" spricht Korrespondentin Julia Macher über die Besonderheiten der Korruption in Spanien - und darüber, was das mit der Stimmung im Land macht.
Gast: Julia Macher, freie Journalistin und NZZ-Korrespondentin für Spanien und Portugal
Host & Produktion: Alice Grosjean
NZZ-Artikel zum Weiterlesen:
Übersicht zu Korruptionsfällen in der spanischen PolitikDer Fall José Luis ZapateroDer Fall Begoña Gómez, Ehefrau von Pedro SánchezJulias eigener Podcast auf Spotify: Sangría – und sonst? Der Spanien-Podcast
Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen.