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By NZZ & Brost-Stiftung
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Verleger Holger Friedrich spricht über seinen Blick auf die deutsche Medienlandschaft: den Umgang mit ostdeutschen Wählern und seinen Anspruch, mit Berliner Zeitung und Ostdeutscher Allgemeiner ein Gegenangebot zu etablierten Medien zu schaffen. Im Gespräch geht es um die Kritik des Verlegers am Medienestablishment, den Vorwurf des „Wahlbetrugs“, seine Reisen nach Russland und China sowie seinen Blick auf die Berliner Wahlen. Dabei stellt sich auch die Frage: Schaffen Friedrichs Medien eine neue Perspektive – oder am Ende nur ein neues Gegenmilieu? Gast: Holger Friedrich, Verleger und Unternehmer Host: Florian Eder, Chefredaktor NZZ Deutschland Redaktion: Dominik Schotter, Hanna Ender Foto Holger Friedrich: Thomas Meyer Übrigens: Diesen Podcast und alle Artikel in der NZZ-App könnt ihr ab sofort auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Probiert es doch mal aus! Mehr zum Thema: Essay von Holger Friedrich über sieben Jahre als Verleger im Mediengeschäft "Der Systemsprenger" - ein Spiegel-Portrait über Holger Friedrich Ein kritischer Blick auf den Verleger und die neue Ostdeutsche Allgemeine Zeitung aus Blätter für deutsche und internationale Politik Dazu ein NZZ-Artikel: Holger Friedrich hat es aus einem Ostberliner Plattenbau zum Millionär gebracht. Heute gilt er als gefährlichster Verleger Deutschlands. Zu Recht?

Migrationsforscher Gerald Knaus spricht über Wege, irreguläre Zuwanderung nach Europa einzudämmen oder gar zu beenden. Wie können die europäischen Staaten die Kontrolle darüber zurückgewinnen, wer zu ihnen kommt - und gleichzeitig die menschenrechtlichen Standards aufrechterhalten? Im Gespräch stellt Knaus sein Konzept von Asylverfahren in sicheren Drittstaaten vor und erläutert, warum er der Ansicht ist, dass sich irreguläre Migration so zügig auf nahezu Null senken ließe. Außerdem erläutert er, warum die Kontrollen an den deutschen Außengrenzen für ihn "Theaterpolitik" sind und dass eine Abschaffung des individuellen Rechts auf Asyl nur sehr wenig verändern würde. Gast: Gerald Knaus, Vorsitzender der Denkfabrik European Stability Initiative (ESI) Host: Beatrice Achterberg, Redaktorin NZZ Deutschland Redaktion: Max Kuball, Dominik Schottner Foto Gerald Knaus: Olesia Ponomarenko Übrigens: Diesen Podcast und alle Artikel in der NZZ-App könnt ihr ab sofort auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Probiert es doch mal aus! Mehr zum Thema: Interview mit Gerald Knaus über sein "Projekt Zero" Ein Correctiv-Artikel über die Lage in der spanischen Exklave Ceuta und wie die EU darauf reagieren sollte Ein Video-Portrait vom ORF vom Juli 2026. Ein Gastkommentar aus dem österreichischen Nachrichtenmagazin Profil führt aus, warum das Jahr 2015 für uns auch heute noch politisch bestimmend ist.

Er kommt direkt aus dem Bundestag, wo er die Generaldebatte verfolgt hat, in die NZZ-Redaktion in Berlin: Ralf Schuler, langjähriger Hauptstadt-Korrespondent, früher für den Springer Verlag, jetzt bei Nius. Der gebürtige Berliner tauscht sich oft und intensiv mit Spitzenpolitikerinnen und -politikern aus, das Smartphone ist dafür sein zentrales Werkzeug. Die Wahl in Sachsen-Anhalt und ihre Folgen sind natürlich auch im Gespräch mit NZZ-Redaktorin Beatrice Achterberg die zentralen Themen. Für ihn ist der Sieg der AfD «im Grunde eine Zäsur, die so tief ist, dass man sagen könnte, hier endet ein Stück weit bundesdeutsche Nachkriegsgeschichte.» Für Friedrich Merz sieht Schuler eigentlich keine Chance mehr, das Lenkrad herumzureissen. Er belegt das mit seiner Beobachtung des Kanzlers in der Generaldebatte im Bundestag: «Da merkte man einfach, dass ein Ertrinkender verzweifelt versucht, irgendwie etwas Festes zu bekommen. Ich fürchte, dass man in den Regierungsfraktionen jetzt begriffen hat, dass es mit diesem Kanzler nicht weiter geht.» Gast: Ralf Schuler, Politikchef von Nius Host: Beatrice Achterberg, Redaktorin NZZ Deutschland Redaktion: Elisabeth Krafft, Dominik Schottner, Max Kuball Foto Ralf Schuler: Wolf Lux Übrigens: Diesen Podcast und alle Artikel in der NZZ-App könnt ihr ab sofort auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Probiert es doch mal aus! Mehr zum Thema: Eine Datenanalyse der NZZ zum Ausgang der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt Der Newsblog des Deutschlandfunks zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt Zahlen und Fakten zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bei der Bundeszentrale für politische Bildung

Andreas Rödder, Historiker, Professor in Mainz und Gründer der Denkfabrik Republik21, spricht über die "absolute Sackgasse", in die sich die CDU hineinmanövriert habe - und benennt mögliche Auswege. Der ehemalige Leiter der CDU-Grundwertekommission sieht das politische System vor einem grundsätzlichen Paradigmenwechsel. "Das Pendel schwingt nach rechts. Und die entscheidende Frage ist, ob es der Union gelingt, das Pendel in der rechten Mitte abzufangen oder ob es nach rechts außen durchschwingt." Im Gespräch stellt Rödder sein Konzept der roten Linien vor und erläutert, warum eine Minderheitsregierung der CDU mehr als nur eine Notlösung sein könnte. Zudem argumentiert er, weshalb er ein AfD-Verbotsverfahren für den einzig redlichen Weg hält und wie er die aktuelle Stimmung in der Union wahrnimmt. Gast: Andreas Rödder, Historiker, Leiter der Denkfabrik "Republik21" Host: Florian Eder, Chefredaktor NZZ Deutschland Redaktion: Clara Engelien, Utz Dräger Foto Andreas Rödder: Bert Bostelmann Übrigens: Diesen Podcast und alle Artikel in der NZZ-App könnt ihr ab sofort auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Probiert es doch mal aus! Mehr zum Thema: Was steht in Sachsen Anhalt auf dem Spiel? Eine Analyse NZZ Informationen und Hintergründe zur Landtagswahl in Sachen-Anhalt beim MDR "Rote Linien, statt Brandmauern". Andreas Rödder führt das Konzept in diesem Artikel Denkfabrik 21 inhaltlich weiter aus. "Je höher die Brandmauer, desto stärker wurde die AfD", ein NZZ Artikel von Andreas Rödder.

Lehrer Jonas Schreiber spricht über den Alltag an deutschen Schulen: sinkende Leistungsbereitschaft, Handys im Klassenzimmer, überforderte Eltern und ein Schulsystem, das immer mehr Aufgaben übernehmen soll. Im Gespräch geht es um Bildschirmzeiten von Schülern, Konflikte mit Eltern, Migration, Integration, Digitalisierung und die Frage, wie Schule wieder ein Ort von Disziplin, Eigenverantwortung und Bildung werden kann. (Wiederholung vom 30.04.2026) Gast: Jonas Schreiber, Lehrer und Buchautor Host: Beatrice Achterberg, Redaktorin, NZZ Deutschland Redaktion: Utz Dräger, Patricia Corniciuc Übrigens: Diesen Podcast und alle Artikel in der NZZ-App könnt ihr ab sofort auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Probiert es doch mal aus! Mehr zum Thema: Unser Gast Jonas Schreiber und sein Buch Erreichen deutsche Schulen die eigenen Bildungsstandards? - IQB-Bildungstrend Bildungscheck der deutschen Bundesländer Deutschland im OECD-Vergleich: Bildung immer noch extrem abhängig vom Elternhaus Dazu ein NZZ-Artikel: Deutschlands sozialer Lift ist kaputt
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