NZZ Machtspiel

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    39 min

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NZZ Machtspiel episodes

  • Bremst die Politik Mütter aus, Franca Lehfeldt?

    Franca Lehfeldt, Journalistin und Unternehmerin, spricht über alte Rollenzuschreibungen und übergriffige Erwartungen, die die Gesellschaft an Mütter stelle. Nicht die Frau, sondern die Mutter sei benachteiligt. Den Grund dafür sieht sie vor allem im Steuer- und Betreuungssystem. Ein „Dreiklang der Fehlanreize“ - bestehend aus kostenloser Mitversicherung, Steuerklassenmodell und Minijobs - führe dazu, dass Frauen oft nicht frei über ihre Berufs- und Lebensplanung entscheiden würden, sondern entlang politischer Rahmenbedingungen und fehlender Alternativen.

    Im Gespräch erklärt Lehfeldt außerdem, warum Kürzungen beim Elterngeld und der Abbau von Betreuungsinfrastruktur aus ihrer Sicht die falschen Antworten auf die demographischen Herausforderungen Deutschlands sind. In Zeiten von Sparzwang würde reflexartig Infrastruktur zurückgebaut werden: "Kitas werden geschlossen, Eltern werden konfrontiert mit weiteren Wegen." Dabei gebe es wegen der niedrigen Geburtenrate ein Momentum für die frühkindliche Bildung: Ohne einen Euro mehr auszugeben, könne es endlich einen "wirklich kind-gerechten" Betreuungsschlüssel geben. Nur: "Familien haben keine Lobby, Eltern gehen nicht auf die Straße, weil sie dafür gar keine Zeit haben und Kinder können nicht wählen." Das sei die Ausgangslage, wegen der man Familien im politischen Diskurs gern mal hinten überfallen lasse.

    Gast: Franca Lehfeldt, Journalistin und Unternehmerin

    Host: Beatrice Achterberg

    Redaktion: Clara Engelien, Utz Dräger

    Foto Franca Lehfeldt: Luca Giselle

    Übrigens: Diesen Podcast und alle Artikel in der NZZ-App könnt ihr ab sofort auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Probiert es doch mal aus!

    Mehr zum Thema:

    Ifo-Studie: Elterngeldreform könnte Sparziel deutlich verfehlen

    Wie der Neoliberalismus die Familien frisst. Eine Gastkommentar

    Monitor Familienforschung des Bundesfamilienministeriums: Was heißt hier familienfreundlich? Vorstellungen und Erwartungen von (potenziellen) Eltern

    39 min
  • Wie unmenschlich ist Politik, Michael Roth?

    Michael Roth kennt die Unnachgiebigkeit und Härte des politischen Geschäfts, er konnte sie schliesslich selbst 27 Jahre lang als Mitglied des Bundestags miterleben. Und: Er hat sie auch mitbefördert. «Sicher habe ich auch Menschen durch meine sehr direkte Art bisweilen verletzt.». Dieser raue Wind war aber auch einer der Gründe, wieso Roth sich im März 2025 aus dem Bundestag verabschiedet hat. Der Ex-SPD-Aussenpolitiker blickt daher aus einer besondere Perspektive auf den jüngsten Rücktritt von Bärbel Bas als SPD-Parteivorsitzende und Bundesarbeitsministerin. Und auf die Bilanz der Regierung von Kanzler Friedrich Merz: «Die Vorstellung, dass die Koalition aus CDU, CSU und SPD dieselben Fehler macht mit anderen Leuten und die Republik noch schlimmer in den Quark haut, hätte ich nicht für möglich gehalten.»

    Gast: Michael Roth, SPD-Politiker

    Host: Florian Eder, Chefredaktor NZZ Deutschland

    Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen.

    Weiterführende Informationen:

    In Michael Roths Buch "Zonen der Angst" könnt ihr hier reinlesen.

    Auf der Website des Bundestags kann man Michael Roths letzte Rede als Bundestagsabgeordneter noch einmal ansehen.

    Auf seinem Instagram-Profil gibt Michael Roth Einblick in sein Leben.

    Foto Michael Roth: Ali Arslan

    40 min
  • Wie reden wir ehrlich über Migration, Anette Dowideit?

    Fakten statt Gefühle, Ambiguität und die Realität der Integration: In ihrem neuen Buch "Ich bin doch kein Rassist, aber…" fordert Correktiv-Chefredakteurin und Investigativjournalistin Anette Dowideit eine neue Nüchternheit in der Migrationsdebatte. Ob bei Queerfeindlichkeit an Schulen, Interpretation der Polizeilichen Kriminalstatistik oder den Schwächen des Asylsystems: Konkrete Probleme dürften weder aus Angst vor dem falschen Framing totgeschwiegen noch von politisch Rändern übersteigert werden.

    In "NZZ Machtspiel" plädiert Dowideit für eine lösungsorientierte Debatte in der Mitte der Gesellschaft und mehr Ambiguitätstoleranz. Es gelte auszuhalten, "dass zwei Dinge gleichzeitig stimmen können", so Dowideit im Gespräch mit Beatrice Achterberg. Wie sie sich kritischen Fragen zur juristischen Aufarbeitung der Potsdam-Recherche stellt, wie sich die feine Linie zwischen notwendiger Einordnung und Framing gestaltet und wie sich gemeinnütziger Journalismus finanziert, das hört ihr in dieser Folge von "Machtspiel".

    Gast: Anette Dowideit, Correctiv-Chefredakteurin, Investigativjournalistin und Autorin des Buches "Ich bin doch kein Rassist, aber…"

    Host: Beatrice Achterberg, Redaktorin NZZ Deutschland

    Redaktion und Produktion: Hanna Ender, Elisabeth Krafft

    Foto Anette Dowideit: Ivo Mayr

    Übrigens: Diesen Podcast und alle Artikel in der NZZ-App könnt ihr ab sofort auch unterwegs im Auto hören – mit Apple CarPlay oder Android Auto. Probiert es doch mal aus!

    Mehr zum Thema:

    Analysen und Berichte zur Migration findet ihr hier

    Correctiv-Recherche Geheimplan gegen Deutschland

    Mehr zur Kritik an der Geheimplan-Recherche von Correctiv bei Übermedien

    48 min
  • Wie lässt sich die zunehmende Radikalisierung stoppen, Ahmad Mansour?

    Islamismus, Rechts- und Linksextremismus: In seinem neuen Buch "Haltung ohne Hass" warnt der Psychologe und Autor Ahmad Mansour vor einer zunehmenden Radikalisierung. Bis in die Mitte der Gesellschaft hätten Menschen verlernt, Widerspruch auszuhalten und andere Meinungen gelten zu lassen. In "NZZ Machtspiel" beschreibt Mansour eine Gesellschaft, die sich in Echokammern eingerichtet hat und abweichende Meinungen zu schnell als feindselig empfindet.

    Dagegen helfe nur, wieder miteinander ins Gespräch zu kommen, so Mansours Ansatz - gerade auch mit Andersdenkenden. Er habe sich vorgenommen, mit allen zu reden: "Ich werde nicht alle gewinnen, ich werde nicht alle irgendwie zum Nachdenken bringen. Aber jeder Versuch ist es wert, um Menschen zu erreichen. Gesellschaften spalten sich in dem Moment, wo sie nicht miteinander reden." Warum Ahmad Mansour gegen eine fortschreitende Spaltung der Gesellschaft kämpft - und trotzdem genau diese befürchtet, das hört ihr in dieser Folge von "Machtspiel".

    Gast: Ahmad Mansour, Gründer und Geschäftsführer der MIND prevention (Mansour-Initiative für Demokratieförderung und Extremismusprävention) gGmbH und Teil der "R21-Experten" der Denkfabrik R21.

    Host: Florian Eder, Chefredaktor NZZ Deutschland

    Redaktion und Produktion: Utz Dräger, Max Kuball

    Analysen und Berichte zur Lage nach den jüngsten Wahlen in Deutschland findet ihr hier.

    Die Website von MIND prevention findet ihr hier.

    Mansours Buch "Haltung ohne Hass" ist am 4. September 2026 im Berlin Verlag erschienen.

    Mansour in einem ARD-Beitrag über den islamistischen Anschlag auf den Berliner CSD.

    40 min
  • Wie gewinnt die politische Mitte die junge Generation zurück, Stefan Kolev?

    Er ist Professor für Wirtschaftspolitik, FDP-Mitglied und eine der markantesten wirtschaftsliberalen Stimmen Deutschlands: Stefan Kolev kritisiert in «NZZ Machtspiel» das schlechte Preis-Leistungs-Verhältnis des Staates und den Verlust des Aufstiegsversprechens für junge Menschen. Damit hängt aus seiner Sicht ihre zunehmende Entfremdung von der politischen Mitte zusammen.

    Von seinem Heimatland Bulgarien und den osteuropäischen Ländern im Allgemeinen könne Deutschland Resilienz lernen: "Ich versuche nicht, wie eine deutsche Eiche zu stehen und dem Schock partout zu widerstehen, sondern ich verbiege mich, ein klein bisschen wie das Schilfrohr.“ Wie Kolev das mit der aktuellen politischen Lage zusammenbringt und welche Erfahrungen er im Strassenwahlkampf für seine Partei gemacht habt, hört ihr in dieser Folge.

    Gast: Prof. Dr. Stefan Kolev, Leiter des Ludwig-Erhard-Forum für Wirtschaft und Gesellschaft und Professor für Wirtschaftspolitik an der Westsächsischen Hochschule Zwickau

    Host: Florian Eder, Chefredaktor NZZ Deutschland

    Redaktion und Produktion: Clara Engelien, Dominik Schottner

    Analysen und Berichte zur Lage nach den jüngsten Wahlen in Deutschland findet ihr hier.

    Wenn ihr Lust auf noch mehr digitale Inhalte der NZZ habt, probiert es gerne drei Monate aus.

    Die Vita und die Publikationsliste unseres Gastes könnt ihr hier nachlesen.

    Eine Leseprobe seines neuen Buches "Wohlstand für Junge" gibt es auf den Seiten seines Verlages.

    38 min
  • Wie steht das BSW zur AfD, Fabio De Masi?

    Fabio De Masi spricht in "NZZ Machtspiel" über die Folgen der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt. Der Co-Vorsitzende des Bündnis Sahra Wagenknecht erteilt einer Koalition mit der AfD eine Absage und kündigt an, dass die BSW-Abgeordneten weder Ulrich Siegmund von der AfD noch Sven Schulze von der CDU zum Ministerpräsidenten wählen würden. Allerdings rechnet De Masi nicht damit, dass es überhaupt so weit kommt: "Mein Eindruck ist, dass die AfD aktuell gar nicht regieren möchte."

    Im Gespräch mit Beatrice Achterberg erläutert De Masi, was er sich von den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern erhofft. Außerdem erläutert er den Vorschlag seiner Partei, in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern "überparteiliche Ministerpräsidenten" zu wählen. Und er wettet mit Beatrice Achterberg um sein geliebtes Rennrad, dass es das BSW in zehn Jahren noch gibt.

    Gast: Fabio De Masi, Co-Vorsitzender des Bündnis Sahra Wagenknecht sowie Mitglied des Europäischen Parlaments

    Host: Beatrice Achterberg, Redaktorin NZZ Deutschland

    Redaktion: Max Kuball, Hanna Ender

    Foto Fabio De Masi: European Union 2025 - Source: EP / Emilie Gomez

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    Mehr zum Thema:

    Ein Porträt von Fabio De Masi in der FAZ zum Ausgang der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.

    Ein Interview im Freitag mit BSW-Chef Fabio De Masi.

    Die "Volksstimme" aus Magdeburg zu den Koalitionsdebatten nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt.

    t-online über den Aufruf von Sahra Wagenkecht vor der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern.

    39 min
  • Wie geht's nach Sachsen-Anhalt für Kanzler Merz weiter, Ralf Schuler?

    Er kommt direkt aus dem Bundestag, wo er die Generaldebatte verfolgt hat, in die NZZ-Redaktion in Berlin: Ralf Schuler, langjähriger Hauptstadt-Korrespondent, früher für den Springer Verlag, jetzt bei Nius. Der gebürtige Berliner tauscht sich oft und intensiv mit Spitzenpolitikerinnen und -politikern aus, das Smartphone ist dafür sein zentrales Werkzeug.

    Die Wahl in Sachsen-Anhalt und ihre Folgen sind natürlich auch im Gespräch mit NZZ-Redaktorin Beatrice Achterberg die zentralen Themen. Für ihn ist der Sieg der AfD «im Grunde eine Zäsur, die so tief ist, dass man sagen könnte, hier endet ein Stück weit bundesdeutsche Nachkriegsgeschichte.» Für Friedrich Merz sieht Schuler eigentlich keine Chance mehr, das Lenkrad herumzureissen. Er belegt das mit seiner Beobachtung des Kanzlers in der Generaldebatte im Bundestag: «Da merkte man einfach, dass ein Ertrinkender verzweifelt versucht, irgendwie etwas Festes zu bekommen. Ich fürchte, dass man in den Regierungsfraktionen jetzt begriffen hat, dass es mit diesem Kanzler nicht weiter geht.»

    Gast: Ralf Schuler, Politikchef von Nius

    Host: Beatrice Achterberg, Redaktorin NZZ Deutschland

    Redaktion: Elisabeth Krafft, Dominik Schottner, Max Kuball

    Foto Ralf Schuler: Wolf Lux

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    Mehr zum Thema:

    Eine Datenanalyse der NZZ zum Ausgang der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt

    Der Newsblog des Deutschlandfunks zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt

    Zahlen und Fakten zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt bei der Bundeszentrale für politische Bildung

    38 min
  • Wie kommt die CDU aus der Sackgasse, Andreas Rödder?

    Andreas Rödder, Historiker, Professor in Mainz und Gründer der Denkfabrik Republik21, spricht über die "absolute Sackgasse", in die sich die CDU hineinmanövriert habe - und benennt mögliche Auswege. Der ehemalige Leiter der CDU-Grundwertekommission sieht das politische System vor einem grundsätzlichen Paradigmenwechsel. "Das Pendel schwingt nach rechts. Und die entscheidende Frage ist, ob es der Union gelingt, das Pendel in der rechten Mitte abzufangen oder ob es nach rechts außen durchschwingt."

    Im Gespräch stellt Rödder sein Konzept der roten Linien vor und erläutert, warum eine Minderheitsregierung der CDU mehr als nur eine Notlösung sein könnte. Zudem argumentiert er, weshalb er ein AfD-Verbotsverfahren für den einzig redlichen Weg hält und wie er die aktuelle Stimmung in der Union wahrnimmt.

    Gast: Andreas Rödder, Historiker, Leiter der Denkfabrik "Republik21"

    Host: Florian Eder, Chefredaktor NZZ Deutschland

    Redaktion: Clara Engelien, Utz Dräger

    Foto Andreas Rödder: Bert Bostelmann

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    Mehr zum Thema:

    Was steht in Sachsen Anhalt auf dem Spiel? Eine Analyse NZZ

    Informationen und Hintergründe zur Landtagswahl in Sachen-Anhalt beim MDR

    "Rote Linien, statt Brandmauern". Andreas Rödder führt das Konzept in diesem Artikel Denkfabrik 21 inhaltlich weiter aus.

    "Je höher die Brandmauer, desto stärker wurde die AfD", ein NZZ Artikel von Andreas Rödder.

    39 min
  • Wie kann man irreguläre Migration nach Europa beenden, Gerald Knaus?

    Migrationsforscher Gerald Knaus spricht über Wege, irreguläre Zuwanderung nach Europa einzudämmen oder gar zu beenden. Wie können die europäischen Staaten die Kontrolle darüber zurückgewinnen, wer zu ihnen kommt - und gleichzeitig die menschenrechtlichen Standards aufrechterhalten?

    Im Gespräch stellt Knaus sein Konzept von Asylverfahren in sicheren Drittstaaten vor und erläutert, warum er der Ansicht ist, dass sich irreguläre Migration so zügig auf nahezu Null senken ließe. Außerdem erläutert er, warum die Kontrollen an den deutschen Außengrenzen für ihn "Theaterpolitik" sind und dass eine Abschaffung des individuellen Rechts auf Asyl nur sehr wenig verändern würde.

    Gast: Gerald Knaus, Vorsitzender der Denkfabrik European Stability Initiative (ESI)

    Host: Beatrice Achterberg, Redaktorin NZZ Deutschland

    Redaktion: Max Kuball, Dominik Schottner

    Foto Gerald Knaus: Olesia Ponomarenko

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    Mehr zum Thema:

    Interview mit Gerald Knaus über sein "Projekt Zero"

    Ein Correctiv-Artikel über die Lage in der spanischen Exklave Ceuta und wie die EU darauf reagieren sollte

    Ein Video-Portrait vom ORF vom Juli 2026.

    Ein Gastkommentar aus dem österreichischen Nachrichtenmagazin Profil führt aus, warum das Jahr 2015 für uns auch heute noch politisch bestimmend ist.

    37 min
  • Was kann man vom Osten lernen, Holger Friedrich?

    Verleger Holger Friedrich spricht über seinen Blick auf die deutsche Medienlandschaft: den Umgang mit ostdeutschen Wählern und seinen Anspruch, mit Berliner Zeitung und Ostdeutscher Allgemeiner ein Gegenangebot zu etablierten Medien zu schaffen.

    Im Gespräch geht es um die Kritik des Verlegers am Medienestablishment, den Vorwurf des „Wahlbetrugs“, seine Reisen nach Russland und China sowie seinen Blick auf die Berliner Wahlen. Dabei stellt sich auch die Frage: Schaffen Friedrichs Medien eine neue Perspektive – oder am Ende nur ein neues Gegenmilieu?

    Gast: Holger Friedrich, Verleger und Unternehmer

    Host: Florian Eder, Chefredaktor NZZ Deutschland

    Redaktion: Dominik Schotter, Hanna Ender

    Foto Holger Friedrich: Thomas Meyer

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    Mehr zum Thema:

    Essay von Holger Friedrich über sieben Jahre als Verleger im Mediengeschäft

    "Der Systemsprenger" - ein Spiegel-Portrait über Holger Friedrich

    Ein kritischer Blick auf den Verleger und die neue Ostdeutsche Allgemeine Zeitung aus Blätter für deutsche und internationale Politik

    Dazu ein NZZ-Artikel: Holger Friedrich hat es aus einem Ostberliner Plattenbau zum Millionär gebracht. Heute gilt er als gefährlichster Verleger Deutschlands. Zu Recht?

    50 min

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Die Debatten in Deutschland laufen oft gleichförmig, egal ob es um Migration, Wirtschaft oder die AfD geht. Im Politik-Podcast «Machtspiel» debattieren NZZ Deutschland-Chefredakteur Florian Eder und Redakteurin Beatrice Achterberg im Wechsel mit Gästen, die auch mal unbequem sein dürfen. Faktenbasiert und meinungsstark.