Alles klar, Amerika?

Alles klar, Amerika?

By TamediaNewsPolitics
Download on the App Store
  • Favorites

    24

    Followers

  • Typical duration

    34 min

    per episode

Based on Podcast App listening data

Alles klar, Amerika? episodes

  • Die Parteien buhlen um junge Wähler: Wo steht Amerikas Jugend?

    Fast 50 Millionen Amerikanerinnen und Amerikaner sind weniger als 30 Jahre alt und bei den Zwischenwahlen am 3. November stimmberechtigt. Für Demokraten wie Republikaner sind sie Hoffnung und Risiko zugleich. Denn in den erwartet knappen Rennen vor allem für den Senat könnten ein paar Tausend junge Stimmen den Ausschlag geben. 

    Das Potenzial der jungen Wählerinnen und Wähler ist ausserdem gross, weil sie traditionell zu den trägsten Wählergruppen gehören und den Urnen gerne fernbleiben. An den Midterm-Wahlen 2022 hat sich nicht einmal ein Drittel der Wahlberechtigten unter 30 Jahren beteiligt. Dagegen lag die Wahlbeteiligung der Senioren bei fast 70 Prozent. 

    Was beschäftigt die jungen Wähler? Ist die aktuelle junge Generation politischer als frühere Generationen? Was machen die Demokraten respektive die Republikaner, um die jungen Wählerinnen und Wähler für sich zu gewinnen? Und zu wem tendieren die Jungen eher? 

    Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Tina Kempin Reuter in Birmingham, Alabama, in einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?». Für Die Folge hat Tina Kempin Reuter auch mit 12 ihrer Studentinnen und Studenten gesprochen.

    Produktion: Jacky Wechsler

    Mehr zu den Midterms:

    • Aus der erwarteten blauen Welle könnte ein blaues Wunder für die Demokraten werden
    • Demokraten werfen Trump sexuelle Übergriffe vor – der Präsident will Millionen gegen Wahlbetrug verteilen
    • «Unsere Geduld geht langsam zu Ende»: Die Farmer in Iowa hadern mit Trump

    ***

    In eigener Sache: Liveaufzeichnung von «Alles klar, Amerika?»: Wie weiter mit Donald Trump nach den Midterms? Am 17. November 2026 im Kaufleuten in Zürich. Infos und Tickets gibt es hier.

    Unter allen Podcast-Hörerinnen und -Hörern verlosen wir 3x2 Tickets für den Live-Podcast am 17. November 2026. Um an der Verlosung teilzunehmen, schreibt Ihr eine E-Mail an [email protected]. Teilnahmeschluss ist der 3. November.

    Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps.

    Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.

    Feedback, Kritik und Fragen an: [email protected]


    Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    32 min
  • Trump hat die Handschuhe ausgezogen: der Wahlkampf wird ruppiger

    Donald Trump ist unterwegs. Er reist in all die US-Bundesstaaten, in denen das Rennen um einen Sitz im US-Senat besonders umkämpft ist. Das sind mindestens neun Staaten. Darunter sind auch solche, die eigentlich traditionell republikanisch wählen, sogar Alaska, wo der Demokratin Mary Peltola Wahlchancen eingeräumt werden. Deshalb reiste der Präsident sogar an den Polarkreis. 

    Trump hat die Handschuhe ausgezogen, was seine Wahlkampfrhetorik betrifft. Im überraschend spannenden Rennen in Texas nannte er den demokratischen Kandidaten James Talarico bei einem Auftritt in Dallas nur «Talafreako» und machte sich über dessen Aussehen lustig, weil Talarico  etwas bubenhaft wirkt.

    Dieser Midterm-Wahlkampf ist der teuerste der Geschichte. Trump hat seit September mehr als 244 Millionen Dollar in die Wahlkampagnen der Republikaner gesteckt, wie aus den am Dienstag veröffentlichten Unterlagen zur Wahlkampffinanzierung hervorgeht. Das schreibt der «Economist». In einem Beitrag in den sozialen Medien versprach der US-Präsident, bis zum Wahltag insgesamt mehr als 400 Millionen Dollar auszugeben. Auch die Demokraten investieren viel Geld, mit Trump mithalten können sie aber nicht. Die «New York Times» berichtete, dass Michael Bloomberg, ehemaliger Bürgermeister von New York City, den Demokraten 80 Millionen Dollar spenden würde.

    Wie stehen die Chancen für die Demokraten, dass sie die Mehrheit im Senat tatsächlich holen? Wie sieht es für das Repräsentantenhaus aus? Mit welchen Schwierigkeiten hat in Michigan der demokratische Kandidat Abdul El-Sayed zu kämpfen? Und würde Charlotte Walser, Washington D.C., auf einen Sieg der Demokraten wetten, oder doch lieber nicht? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit der USA-Korrespondentin in einer neuen Folge von “Alles klar, Amerika”.

    Produzent: Noah Fend

    ***

    Liveaufzeichnung von «Alles klar, Amerika?»: Wie weiter mit Donald Trump nach den Midterms? Am 17. November 2026 im Kaufleuten in Zürich. Infos und Tickets gibt es hier.

    Unter allen Podcast-Hörerinnen und -Hörern verlosen wir 3x2 Tickets für den Live-Podcast am 17. November 2026. Um an der Verlosung teilzunehmen, schreibt Ihr eine E-Mail an [email protected]. Teilnahmeschluss ist der 3. November.

    Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps.

    Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.

    Feedback, Kritik und Fragen an: [email protected]


    Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    34 min
  • Warum Wählen in den USA ein gewollter Hindernislauf ist

    Live-Aufzeichnung von «Alles klar, Amerika?»: Wie weiter mit Donald Trump nach den Midterms? Am 17. November 2026 im Kaufleuten in Zürich. Infos und Tickets gibt es hier.

    ***

    Für Donald Trump war die Briefwahl bis vor kurzem ein Synonym für Wahlbetrug. Mit verschiedenen Mitteln versuchte er, die Stimmabgabe per Post abzuschaffen oder wenigstens einzuschränken. Das Motiv hinter seinen Bemühungen ist erkennbar: Es waren zuletzt vor allem die Wählerinnen und Wähler der Demokraten, die brieflich abgestimmt haben. Vor wenigen Tagen forderte Trump seine Anhänger nun auf, bei den Midterms unbedingt zu wählen – auch brieflich. Denn: Seine Republikaner liegen in den Umfragen zurück, die Mehrheit im Repräsentantenhaus könnten sie verlieren, jene im Senat steht auf der Kippe, sie brauchen deshalb jede Stimme, auch jene, die per Post kommen. 

    Allerdings ist die Briefwahl in den USA nicht vergleichbar mit jener in der Schweiz. Im amerikanischen Bundesstaat Alabama etwa ist die Briefwahl nicht für alle frei verfügbar. Man muss einen gesetzlich anerkannten Grund angeben, beispielsweise einen Aufenthalt ausserhalb des eigenen Wahlbezirks, oder auf bestimmte berufliche oder persönliche Umstände verweisen können. Generell wird einem das Wählen in den USA nicht so leicht gemacht wie in der Schweiz. 

    Weshalb muss man sich in den USA, bevor man überhaupt wählen kann, registrieren lassen? Werden Afroamerikaner systematisch benachteiligt, oder ist das Wahlkampfpropaganda der Demokraten? Weshalb will Donald Trump am 3. November keine OSZE-Wahlbeobachter im Land haben? Und wie kann man sein demokratisches Wahlrecht trotz allem wahrnehmen? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Tina Kempin Reuter in Birmingham, Alabama.

    Produzentin: Jacky Wechsler

    Mehr zu Trump und den Midterms:

    • Trump leistet Wahlkampfhilfe, die eher schadet als nützt
    • Donald Trump importiert Diesel aus Russland – und brüskiert die Ukraine
    • Trumps «persönliche Kriegskasse» für die Midterms

     

    Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps.

    Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.

    Feedback, Kritik und Fragen an: [email protected]


    Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    36 min
  • Wie radikal ist Trumps Migrationspolitik?

    Live-Aufzeichnung von «Alles klar, Amerika?»: Wie weiter mit Donald Trump nach den Midterms? Am 17. November 2026 im Kaufleuten in Zürich. Infos und Tickets gibt es hier.

    ***

    Donald Trump ist wieder auf Wahlkampftour. Vor den anstehenden Zwischenwahlen im November tingelt er durchs Land und tritt auf Rallyes auf. Er schimpft gegen die Demokraten, redet den Krieg im Iran klein, verspricht einfache Lösungen für die steigenden Benzin- und Dieselpreise.

    Fast immer sind auch die Migrantinnen und Migranten Thema seiner Wahlkampfreden. Unter seiner Präsidentschaft seien die Grenzen sicherer, die kriminellen Ausländer weniger geworden. Seine Migrationspolitik sei deshalb ein voller Erfolg.

    Erst kürzlich hat die Regierung einen Bericht veröffentlicht, den sie selbst als «Remigrationsreport» bezeichnet. Darin steht, die USA hätten in Trumps zweiter Amtszeit 94 Prozent der Asylgesuche abgelehnt. Über 3,3 Millionen Menschen hätten die USA freiwillig oder unfreiwillig verlassen. Gegen 39 Länder gebe es Einreiseverbote – und 250’000 Visa seien entzogen worden.

    Was hat Donald Trump in der Migrationspolitik erreicht? Ist das tatsächlich ein Erfolg? Und was bedeutet diese Politik für die Menschen in den USA?

    USA-Korrespondentin Charlotte Walser hat kürzlich die Geschichte der Deportation von Yagiz Doruk Hallac nachgezeichnet. In einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?» erzählt sie, was die Geschichte dieser Deportation über die Migrationspolitik von Donald Trump aussagt.
     

    Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps.

    Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.

    Feedback, Kritik und Fragen an: [email protected]


    Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    34 min
  • Wird Trump für die Republikaner zur Bürde?

    Live-Aufzeichnung von «Alles klar, Amerika?»: Wie weiter mit Donald Trump nach den Midterms? Am 17. November 2026 im Kaufleuten in Zürich. Infos und Tickets gibt es hier.

    ***

    Die Zwischenwahlen in den USA liegen nur noch einen guten Monat entfernt. Und für Präsident Donald Trump und seine Partei sieht es nicht gut aus. Betrachtet man den Durchschnitt verschiedener Umfragen, sind derzeit nur 37 Prozent mit ihm zufrieden. Die Chancen, dass die Demokraten im Repräsentantenhaus eine Mehrheit erobern können, stehen gut. Möglicherweise liegt auch der Senat in Reichweite.

    Donald Trump reagiert darauf, indem er seine Anhängerinnen und Anhänger auf sich einschwört. Mehrfach forderte er seine Wählerinnen und Wähler in den letzten Tagen dazu auf, so zu tun, als stünde sein eigener Name auf dem Stimmzettel. Das halten aber längst nicht alle Republikanerinnen und Republikaner für eine gute Idee, wie nun deutlich wird.

    Immer mehr republikanische Kandidierende distanzieren sich von Trump. Sie kritisieren seine Migrationspolitik, seine Zollpolitik oder die deutlich spürbaren Folgen des noch immer andauernden Iran-Kriegs.

    Wer sind die Republikanerinnen und Republikaner, die sich nun offen von Präsident Trump abgrenzen? Ist das purer Opportunismus vor den Wahlen oder regt sich in der Partei tatsächlich Widerstand? Und was machen eigentlich die Demokraten mit all dem?

    In einer neuen Folge des USA-Podcasts «Alles klar, Amerika?» erklärt USA-Korrespondentin Charlotte Walser, was in der Republikanischen Partei kurz vor den Zwischenwahlen gerade passiert – und welche Folgen das über den 3. November hinaus haben könnte.

    Hier den Artikel von Charlotte Walser lesen: «Die letzte Schlacht»: Wird Donald Trump zur Bürde für die Republikaner?

    Produktion: Jacky Wechsler

    Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps.

    Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.

    Feedback, Kritik und Fragen an: [email protected]


    Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    34 min
  • Trump im Wahlkampfmodus: Kann er das Steuer herumreissen?

    Donald Trump braucht positive Schlagzeilen: In knapp sechs Wochen finden die Midterms statt, bei denen die Republikaner ihre hauchdünnen Mehrheiten im Kongress verteidigen wollen. In den Umfragen liegen sie jedoch zurück. Der anhaltende Iran-Krieg und die steigenden Benzinpreise erschweren die Ausgangslage zusätzlich. Trump hat den Urnengang deshalb stark mit seiner eigenen Präsidentschaft verknüpft.

    Anders als viele US-Präsidenten vor ihm hält sich Trump im Midterm-Wahlkampf nicht zurück. Er macht die Wahlen zum persönlichen Referendum und mobilisiert seine Anhänger mit allen Mitteln. Gleichzeitig fliessen enorme Summen von Tech- und Krypto-Milliardären in den Wahlkampf der Republikaner. Und es gibt Befürchtungen, dass der politische Druck auf Wählerinnen und Wähler bis hin zu möglichen Behinderungen des Urnengangs zunehmen könnte.

    Kann Trump das Steuer noch herumreissen? Hilft ihm der pompöse Staatsbesuch von Xi Jinping diese Woche? Oder sorgt eine überraschende politische Entwicklung im Oktober für die Wende? Darüber sprechen Christof Münger, Leiter des Ressorts International, und der langjährige USA-Korrespondent Martin Kilian in einer neuen Folge von «Alles klar, Amerika?». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia.

    Produktion: Jacky Wechsler

    Trumps Wahlkampfoffensive:

    • Elon Musk öffnet wieder den Geldhahn für Trumps Re­publikaner
    • Trump verspricht jedem US-Bürger 5000 Dollar – die Kosten wären astronomisch
    • «Soll ich sie zur Hölle schicken?»: Trump droht vor der UNO mit der Vernichtung Irans
    • Mit dieser Rede bereitet Trump einen Angriff auf Wahlen in den USA vor

    Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps.

    Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.

    Feedback, Kritik und Fragen an: [email protected]


    Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    34 min
  • KI erreicht die US-Politik: Wie viel Regulierung braucht es?

    «Die KI-Industrie hat viel zu lange gelogen», räumt KI-Boss Dario Amodei ein. Amodei ist der CEO von Anthropic, dem Unternehmen hinter der Sprachmodellreihe Claude. Der KI-Forscher und Unternehmer hatte am Wochenende angeregt, bei der Entwicklung der Technologie das Tempo zu drosseln, um zu verhindern, dass sie binnen Monaten in der Lage sei, die Kontrolle über das Internet zu übernehmen und grosse Schäden anzurichten. Amodeis Aufruf, ausführlich dargelegt in einem Essay, hat weltweit für Aufsehen gesorgt.

    Vor allem in den USA selbst, die in der KI-Entwicklung führend sind. Andere Branchenvertreter pflichteten Amodei bei und forderten eine stärkere staatliche Aufsicht der KI, darunter Sam Altman, Chef des Chat-GPT-Entwicklers Open AI, sowie Techmilliardär Elon Musk. 

    Dagegen verwahrt sich der US-Präsident, die KI-Industrie zu regulieren. Davon würde nur China profitieren, der globale Rivale der USA und in der KI-Forschung die Nummer zwei der Welt, sagte Donald Trump: «Wer bei der KI gewinnt, gewinnt überhaupt.» Auf seinem Social-Media-Kanal schrieb er, es gebe eine «kranke Verschwörung» gegen KI und Datenzentren und Anthropic-Chef Amodei inszeniere sich als «perfekter kleiner Engel».

    Was genau fordert Anthropic-CEO Amodei in seinem Essay? Was spricht für eine Regulierung der künstlichen Intelligenz und was dagegen? Was passiert, wenn sich die KI selbstständig macht, wie befürchtet wird? Wird die KI nun noch zum Wahlkampfthema? Und wie regelt das eigentlich die Schweiz? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Tina Kempin Reuter, Politikwissenschaftlerin in Birmingham, Alabama, in der neuen Folge von «Alles klar, Amerika?».

    Produzent: Noah Fend

    Mehr zum Thema:

    • Warum die KI-Bosse plötzlich so eindringlich vor ihrer eigenen Erfindung warnen
    • Podcast «Apropos»: «KI könnte Menschheit auslöschen», warnt Entwickler – unser Digital-Experte ordnet ein

    Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps.

    Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.

    Feedback, Kritik und Fragen an: [email protected]


    Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    40 min
  • Der Terroranschlag 9/11 – 25 Jahre danach

    Die Terroranschläge vom 11. September 2001 sind ein Ereignis, das die Geschichte in ein Davor und ein Danach teilt. Wer es miterlebt hat vor dem Fernseher am Arbeitsplatz oder in der Schule, kann heute noch sagen, wann und wo er davon hörte, dass Terroristen Flugzeuge ins World Trade Center in New York und ins Pentagon in Washington gesteuert haben. So auch USA-Korrespondentin Charlotte Walser, die damals bei der Schweizer Nachrichtenagentur SDA arbeitete. Angestellt als Inlandredaktorin musste sie umgehend über die Ereignisse in den USA berichten. 9/11 traumatisierte die USA, die Folgen wirken bis heute nach. 

    Wie erinnern sich die Amerikanerinnen und Amerikaner an 9/11? Was berichten Augenzeugen und Überlebende? Und wie sieht es heute aus mit der Gefahr des islamistischen Terrors? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Charlotte Walser in Washington.

    Produzentin: Jacky Wechsler

    Hier den Text von Charlotte Walser lesen: «Wir werden entführt»: Wie der 11. September 2001 seinen Lauf nahm

    Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps.

    Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.

    Feedback, Kritik und Fragen an: [email protected]


    Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    38 min
  • Die Bauern sind sauer auf Trump – mit Folgen für die Midterms

    Würde heute, Anfang September, in den USA gewählt, bekämen die Demokraten die Mehrheit im Senat. Das sagen die Umfragen. Diese sind jedoch, wie inzwischen bekannt, nicht immer zuverlässig. Auch dauert es bis zu den Zwischenwahlen noch zwei Monate, aber die heisse Phase des Wahlkampfs hat begonnen.

    Besonders umkämpft ist der ländlich geprägte Mittlere Westen, eigentlich republikanisches Hoheitsgebiet. Farmer und Rancher haben vor zwei Jahren mehrheitlich Donald Trump die Stimme gegeben. Nun aber rumort es bei den amerikanischen Bauern: Die hohen Benzin- und Düngerpreise haben ihre Einkünfte sinken lassen. 
    Davon versuchen die Kandidatinnen und Kandidaten der Demokratischen Partei zu profitieren. Sie wollen die Midterms zum Referendum über Donald Trumps Politik machen. Was ihnen teilweise zu gelingen scheint: In den republikanisch dominierten Bundesstaaten Ohio, Iowa und Nebraska, in denen die Landwirtschaft wichtig ist, liegen demokratische oder unabhängige Kandidaten gemäss Umfragen vorn.

    Donald Trumps Aussenpolitik strahlt auch auf die Wahlen in Alaska und Maine aus, beides Bundesstaaten, die an Kanada grenzen und mit dem Nachbarland wirtschaftlich verbunden sind. Der Zollstreit zwischen dem US-Präsidenten und dem kanadischen Premierminister Mark Carney hilft dort ebenfalls den demokratischen Bewerbern für den US-Kongress. Andererseits haben die Demokraten auch Kandidaten nominiert, die für viele US-Bürgerinnen und -Bürger nicht wählbar sind.
     

    Haben die Demokraten tatsächlich eine Chance, im US-Senat die Mehrheit zu holen? Was würde das für Präsident Trump bedeuten? Und sind bereits Demokraten in Sicht, die sich für höhere Aufgaben empfehlen? Denn unmittelbar nach den Midterms beginnt der Präsidentschaftswahlkampf für 2028. Über all das spricht Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit dem langjährigen USA-Korrespondenten Martin Kilian in einer neuen Folge von «Alles klar, Amerika?». Kilian lebt in Charlottesville, Virginia.

    Produzentin: Jacky Wechsler

    Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps.

    Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.

    Feedback, Kritik und Fragen an: [email protected]


    Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    41 min
  • Amokalarm im Schulhaus: Wie lebt es sich mit dem amerikanischen Waffenkult?

    Die USA sind bewaffnet: Auf 100 Einwohner kommen 120 Schusswaffen, Revolver, Pistolen, Sturm- oder Jagdgewehre. Also mehr als eine Waffe pro Einwohner, Babys mitgezählt. Das ist Weltrekord. Die Waffen gehören zum amerikanischen Alltag, sie sind überall, zu Hause und auch am Arbeitsplatz. Und sie werden benutzt, oft mit tödlichen Folgen: 2024 starben in den USA 44’447 Menschen an Verletzungen durch Schusswaffen. Das entspricht 13 Todesfällen pro 100’000 Einwohner – eine hohe Zahl.

    Aber, und das ist die gute Nachricht, im vergangenen Jahr ist gemäss der amerikanischen Bundespolizei FBI die Gewaltkriminalität um fast 10 Prozent zurückgegangen. Trotzdem sind Waffen in den USA omnipräsent, insbesondere in einem konservativen Südstaat wie Alabama, wo die Schweizer Politikwissenschaftlerin Tina Kempin Reuter lebt und arbeitet. Kürzlich musste die Highschool eines ihrer Kinder unvermittelt geschlossen werden. Ein Mail an den Schulleiter enthielt die Drohung eines Massakers.

    Wie reagiert man in einer solchen Situation? Kommt es öfter vor, dass Schulen wegen einer akuten Bedrohung den Unterricht einstellen müssen? Weshalb gibt es in den USA diesen Waffenkult, und wie einfach ist es, an eine Pistole oder an ein Gewehr zu kommen? Und lässt sich die Situation in den USA mit jener in der Schweiz vergleichen, wo ebenfalls viele Waffen im Umlauf sind? Darüber unterhält sich Christof Münger, Leiter des Ressorts International, mit Tina Kempin Reuter in Birmingham, Alabama, bei «Alles klar, Amerika?».

    Mehr USA-Berichterstattung finden Sie auf unserer Webseite und in den Apps.

    Den «Tages-Anzeiger» können Sie 3 Monate zum Preis von 1 Monat testen: tagiabo.ch.

    Feedback, Kritik und Fragen an: [email protected]


    Hosted by Simplecast, an AdsWizz company. See pcm.adswizz.com for information about our collection and use of personal data for advertising.

    31 min

About Alles klar, Amerika?

From the publisher's feed

Die Tamedia-Korrespondenten berichten über Politik und Alltag in Amerika. Während und abseits der Präsidentschaftswahlen.

Best of Alles klar, Amerika?

Ranked by our users in the last 21 days

More shows like Alles klar, Amerika?

Echo der Zeit by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Echo der Zeit

99 Listeners

Tagesgespräch by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Tagesgespräch

16 Listeners

Input by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Input

21 Listeners

Radio 1 - Roger gegen Markus by Radio 1 - Die besten Songs aller Zeiten.

Radio 1 - Roger gegen Markus

6 Listeners

Focus by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Focus

12 Listeners

International by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

International

22 Listeners

Geschichte by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

Geschichte

9 Listeners

Dritte Halbzeit by Tamedia

Dritte Halbzeit

9 Listeners

News Plus Hintergründe by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

News Plus Hintergründe

5 Listeners

Eisbrecher WM-Edition by Tamedia

Eisbrecher WM-Edition

2 Listeners

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten by Schweizer Radio und Fernsehen (SRF)

News Plus – das Thema des Tages in 15 Minuten

17 Listeners

NZZ Akzent by NZZ

NZZ Akzent

34 Listeners

Gesprächsstoff - Berner Podcast von BZ und Der Bund by Tamedia

Gesprächsstoff - Berner Podcast von BZ und Der Bund

1 Listeners

Politbüro by Tamedia

Politbüro

2 Listeners

Apropos – der tägliche Podcast by Tamedia

Apropos – der tägliche Podcast

25 Listeners

BaZ – Los Emol by Tamedia

BaZ – Los Emol

0 Listeners

Dialogplatz by Tamedia

Dialogplatz

0 Listeners

Unter Verdacht – der Schweizer Crime-Podcast by Tages-Anzeiger, Berner Zeitung, Basler Zeitung

Unter Verdacht – der Schweizer Crime-Podcast

6 Listeners

Tages-Anzeigerin by Tages-Anzeiger

Tages-Anzeigerin

0 Listeners

NZZ Geopolitik by NZZ

NZZ Geopolitik

10 Listeners

Entre Parenthèses by Hirslanden, Laetitia Wider - Journaliste indépendante, 24heures

Entre Parenthèses

0 Listeners