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Depressionen, Gewalt und Scheidungen – wenn Kinder unter ihren Eltern leiden, weiss Silvana Ferrari Rat. Im «Dialogplatz» spricht die Winterthurer Familienbegleiterin und Gründerin der Stiftung Windlicht und Akompa darüber, was hilft, wenn die Eltern nicht mehr können.
Was wann besprochen wird
2.20 Die Arbeit als Familienbegleiterin
4.00 Kindergärtnerin, Mutter und Sozialpädagogin
6.40 Kinder als Symptom des Stresses der Familie
8.50 Mit Aufträgen der Kesb das Vertrauen gewinnen
12.50 Wann das Kind ins Heim muss
13.50 Hilfreiche Erziehungsmethoden in schwierigen Situation
16.00 In die Augen schauen und das Handy als Beziehungsabbruch
18.30 Wenn nichts mehr hilft - oder der ganz normale Wahnsinn
20.00 Wie es so weit kommt - die Summe von Stressfaktoren
23.20 Wie reagieren, wenn bei anderen Probleme feststellt? - Ansprechen, in Beziehung treten.
25.20 Jedes fünfte Kind leidet unter psychischer Gewalt der Eltern
27.50 Warum Verwöhnung auch zu psychischer Gewalt zählen kann
29.00 Hat die psychische die körperliche Gewalt abgelöst?
31.40 "Gewalt ist salonfähiger geworden" - auch wegen dem Krieg
33.00 Die Stiftung Windlicht - für Kinder von psychisch erkrankten Eltern
37.20 Wieso Silvana Ferrari Windlicht gründete
39.10 Finanzierung - oder wieso niemand dafür zahlt
40.50 Akompa - Die Firma für das schwächste Glied der Gesellschaft
42.20 "Es kostet später viel viel mehr"
44.00 Wie man bei der Arbeit nicht abstumpft
46.30 Was hast du erreicht, Silvana?
48.40 Kinder aus der Klemme - wenn Eltern sich streiten
53.20 Der Schlüssel zum Erfolg ist die Liebe zu den Kindern
Giorgio Contini ist Assistenztrainer bei der Nationalmannschaft, zuvor nutzte er die Arbeitslosigkeit, um Carlo Ancelotti bei Real Madrid zu besuchen.
Was wann besprochen wird
Beat Imhof ist seit dem Sommer Präsident von Gastro Suisse. Im Podcast «Dialogplatz» spricht der langjährige Geschäftsführer des Casinotheaters Winterthur darüber, wie er das schlechte Image der Gastronomie retten will, wie gut seine Kochkünste sind und warum er sich gegen die Foodstände in der Altstadt ausspricht.
Die 80er-Jahre prägen Winterthur bis heute. Die jungen Menschen von damals kamen bislang wenig zu Wort. Ein Oral History-Projekt von Historiker Miguel Garcia gibt den Bewegten eine Stimme. Im Dialogplatz ordnet er die damalige Zeit ein und zeichnet die Entwicklung der Ereignisse nach.
Trams in Winterthur, Klimaziele und Windräder: Im Podcast erzählt der Vorsteher der Technischen Betriebe Stefan Fritschi (FDP) von den aktuellen Herausforderungen und warum er Japan-Fan ist.
Die ehemalige SRF-Korrespondentin Luzia Tschirky hat in einem Buch ihre Erlebnisse aus dem russischen Angriffskrieg aufgearbeitet. Im Podcast spricht sie zudem über ihr allererstes Praktikum bei Radio Stadtfilter.
Wann welches Thema besprochen wird
Der «Dialogplatz» widmet einigen bemerkenswerten Winterthurer Verbrechen eine Miniserie. In der dritten und letzten Folge geht es um den Bombenanschlag auf Regierungsrat Jakob Stucki 1975. Dahinter steckte der radikalisierte Kern des Divine Light Zentrums in Winterthur. Eine neureligiöse Gemeinschaft, die sich ab den 1960er-Jahren am Brühlberg ausbreitete.
Der «Dialogplatz» widmet einigen bemerkenswerten Winterthurer Verbrechen eine Miniserie. In der zweiten Folge geht es um die wohl berüchtigtste Winterthurer Familie: Die fünf Berisha-Brüder wurden landesweit bekannt – unter ihnen der «Parkplatzmörder».
Der «Dialogplatz» widmet einigen bemerkenswerten Winterthurer Verbrechen eine Miniserie. Den Auftakt macht der wohl bekannteste Arsen-Mord, der schweizweit für Schlagzeilen sorgte: ein Mann hatte 1993 seine Frau vergiftet.
Wann welches Thema besprochen wird:
Die Jungunternehmerin Nora Steinmann (31) gründete vor ein paar Jahren mit einer Kollegin den ersten Hotdog-Verkauf auf Rädern in Winterthur: «Frau Hund».
Wann welches Thema besprochen wird:
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