Dialogplatz
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Dialogplatz episodes

  • Die Wolfsmutter von Winterthur sagt Adieu

    Ruth Werren spricht im Podcast «Dialogplatz» über «ihren» Wildpark Bruderhaus, sagt, warum sie froh ist, dass es dort keinen Streichelzoo gibt, und warum der Wolf nicht ihr absolutes Lieblingstier ist.

    Wann welches Thema besprochen wird:

    • 01:49 Der Wolf als böses Tier in Sagen und Märchen
    • 07:37 Die Geschichte der Winterthurer Wölfe
    • 09:21 Wieso Ruth Werren einmal auf eine Polizeikontrolle hoffte
    • 12:36 Deshalb wird der Wolfnachwuchs im Gehege reguliert
    • 16:10 Wie Tara nach Winterthur kam
    • 19:41 Ein Wolf im Gehege, ist das noch zeitgemäss?
    • 24:45 Der Wolf-Aprilscherz des Landboten
    • 28:32 Mit dem Bärengehege ist sie gescheitert
    • 31:09 Wie gross ihr Einfluss auf die FDP noch ist
    • 34:34 Sie hat einen jungen Wolf ins Studio mitgebracht
    • 37:20 Die Frage nach dem Lieblingstier
    • 38:00 Im nächsten Jahr gibt Werren ihr Amt als Präsidentin ab
    • 41:25 Wie Ruth Werren aufgewachsen ist
    • 45:15 Wieso genau dieser Einsatz für den Wolf?
    51 min
  • Die Motocrosserin, die gegen Männer antritt

    Dieser Sport steht kaum im Rampenlicht, aber in ihrer Familie hat er Tradition. Bereits mit sieben begann Sandra Keller Motorrad zu fahren, angeleitet von ihrem Vater, der wie schon der Grossvater Motocross-Rennen fuhr. Die Leidenschaft für den Motorsport hat die 25-Jährige bis heute nicht verloren – trotz zahlreichen Verletzungen. Zu Gast im «Dialogplatz» erzählt sie von ihrem Sport, den sie neben dem Job als Gestalterin Werbetechnik ausübt.

    Wann welches Thema besprochen wird:

    • 01:11 Die Faszination Motocross
    • 04:38 Letzten Sommer trat sie gegen Männer an
    • 09:08 Die fehlende Strassentöff-Prüfung
    • 09:48 Wie sieht so ein Rennwochenende aus?
    • 13:55 Wie Sandra Keller trainiert
    • 17:28 Die hohen Kosten für die Leidenschaft
    • 19:39 Die vielen Verletzungen
    • 21:30 Der Freund als Manager
    • 24:48 Die Freude am Motocross wiederfinden
    • 25:38 Rennwochenende für Frauen organisiert
    • 27:05 Was denkt Sandra Keller beim Fahren?
    • 28:25 Als Frau im Motocross, wie ist das?
    • 30:11 In Frauenfeld tritt sie wieder an
    • 32:00 Neu mit E-Motocross unterwegs
    • 38:48 Was Sandra Keller mitgebracht hat
    41 min
  • Der Stepptänzer, der von Clown Dimitri entdeckt wurde

    Der Stepptanzweltmeister Daniel Borak sagt, er sei ein faules Kind gewesen, dem das Steppen einfach leichtgefallen sei. Doch die Begegnung mit Clown Dimitri änderte Boraks Leben grundlegend.

    Wann welches Thema besprochen wird:

    • 01:16 Wie behält er sein Feuer fürs Steppen?
    • 03: 25 Improvisation im Tanz
    • 06:27 Dani Boraks Buddha und seine Zeit in Chicago
    • 09:48 Das turbulente Jahr 2015 und die «Wings»-Show
    • 11:00 Der Gymiabbruch und die Begegnung mit Clown Dimitri
    • 21:40 Das Verhältnis zu anderen Tanzstilen
    • 22:55 Der Ausgleich zum Tanz
    • 27:11 Training ohne Klackergeräusche?
    • 30:49 Winterthurs Tanzszene
    • 35:58 Drill in der Tanzausbildung
    • 48:57 Wie lange hält eigentlich so ein Steppschuh?
    • 51:30 Dani Boraks Wunsch an Helge Schneider
    58 min
  • Der Anwalt, der Fluchtkunst zurückfordert

    Olaf Ossmann sorgt für die Sicherheit von Winterthurer Juden und vertritt die Emden-Erben gegen die Bührle-Stiftung vor Gericht. Im «Dialogplatz» spricht er über blinde Flecken der Schweiz und den erstarkten Antisemitismus seit der Corona-Pandemie.

    Wann welches Thema besprochen wird:

    • 01:17 In der DDR aufgewachsen
    • 02:55 Was Olaf Ossmann mitgebracht hat
    • 04:03 Die Sicherheit beschäftigt ihn
    • 11:49 Was ist eigentlich der Unterschied zwischen isrealitisch und jüdisch?
    • 18:30 Die Winterthurer Juden im Mittelalter
    • 21:00 Die Wurzeln des Antisemitismus’
    • 24:00 Der Austausch der Religionen in Winterthur
    • 32:21 Emden-Erben gegen die Bührle-Stiftung
    • 37:58 Wieso die Aufarbeitung in der Schweiz schwierig ist
    • 47:19 Die SKKG geht einen anderen Weg
    • 52:25 Erstarkter Antisemitismus während Corona
    • 59:32 Was könnte gegen Verschwörungserzählungen helfen?
    1 hr 2 min
  • Johannes Binottos zerzauster Stofffisch

    Johannes Binotto ist der Schreiber hinter der Lomo-Kolumne im «Landboten». Im Dialogplatz-Podcast spricht er über seine Ängste, Probleme beim Schreiben und stellt ein Stofftier aus seiner Kindheit vor.

    Wann welches Thema besprochen wird:

    • 01:21 Wieso Johannes Binotto gerne Hüte trägt
    • 03:40 Sind die Leute zu streng mit sich selbst?
    • 05:15 Die Altersmilde in den Kolumnen
    • 07:12 Wer ist eigentlich dieser Lomo?
    • 09:40 Binottos Spieluhrenfisch
    • 13:19 Sein Beruf als Filmwissenschaftler
    • 17:33 Wie er mit Schreibblockaden umgeht
    • 29:16 «Die Ambivalenz begleitet uns das ganze Leben»
    • 33:53 Binotttos Forschung zum Unheimlichen
    • 37:07 Was Binotto Angst macht
    • 42:38 Die Faszination USA
    • 47:15 Wieso er in Winterthur geblieben ist
    50 min
  • Der Salzhaus-Chef spricht über Alkohol und Party-Absprachen

    Der Salzhaus-Chef Kajo Frischknecht erzählt im «Dialogplatz», wieso er die Party zu seinem Beruf gemacht hat.

    Wann welches Thema besprochen wird:

    • 1:38 Was war seine legendärste Partynacht?
    • 5:23 Wie er beruflich im Nachtleben gelandet ist
    • 9:40 Die Gefahren des Alkohols, wie geht er damit um?
    • 12:10 Veränderungen in der Winterthurer Ausgangsszene
    • 18:54 Belästigungen im Ausgang
    • 26:50 «Nach Corona hatten die Leute Bock»
    • 33:20 «Needle-Spiking» und KO-Tropfen, wie gross ist die Gefahr?
    • 43:20 Kann sich Winterthur gegen Zürich behaupten?
    50 min
  • Der Baum-Fan, der den Wald der Zukunft plant

    Beat Kunz ist Baum-Fan. Der Leiter Stadtgrün versteht es deshalb gut, dass Menschen emotional reagieren, wenn ein Baum gefällt wird. Dennoch sei das manchmal nötig.

    Wann welches Thema besprochen wird:

    • 3:12 Weshalb die Menschen eine emotionale Bindung zum Wald haben
    • 10:52 Was Beat Kunz für Reaktionen erhält, wenn ein Baum gefällt wird
    • 20:18 Wer haften würde, wenn Bäume nicht sicher wären
    • 22:56 Dient der Stadtwald vor allem der Erholung?
    • 29:49 Wie der Winterthurer Wald der Zukunft aussieht
    • 35:01 Früher wurde der Wald «herausgeputzt» – und heute?
    • 36:40 Weshalb der Eschenberg so heisst, wie er heisst
    • 42:40 Der Wald ist in der Corona-Zeit stark genutzt worden – wie Beat Kunz das sieht
    • 45:20 Ein Ticket für den Wald: Könnte der Aprilscherz real werden?
    • 48:41 Welche Projekte Beat Kunz beschäftigten
    54 min
  • Die Comediènne, die Männern mit ihrer Brust Angst einjagt

    Lea Whitcher ist Schauspielerin und Kabarettistin. Eigentlich ist das, was sie macht, aber schwer in eine Schublade zu stecken. Sie parodiert im Duo «9voltnelly» gemeinsam mit Jane Mumford die erfundenen Whiskey-Sisters aus Texas, nimmt in «Mama love» ihr eigenes Mutterbild auf die Schippe und zwischendurch spielt sie eine Beamtin in einem Schweizer Film. 

    Im Podcast «Dialogplatz» spricht die 35-jährige Frau über ihre Jugend in Winterthur. Sie sei kein Klassenclown gewesen, eher eine Art «Hippi-Freak» mit Kleidern vom Afro-Markt, die nicht wirklich neben die Ärztetöchter an der Kantonschule Rychenberg passen wollte. Mittlerweile lebt Whitcher in Zürich, wo sie sogar im Elternsein einen grossen Leistungsdruck wahrnimmt. «Und ich ging teilweise im Pijama auf den Spielplatz.» Das sei in Winterthur wahrscheinlich entspannter, sagt Whitcher. 

    Provokation und Meta-Ebene

    Whitcher provoziert gern auf der Comedy-Bühne. Bei einem ihrer Lieblingsthemen, der Gleichstellung, stösst sie so manchen Mann vor den Kopf. Auf ihrem Plakat strömt Milch aus einem herzförmigen Nippel ihrer nackten Brust. «Das macht den Leuten Angst», so Whitcher.

    Trotzdem hat sie selbst gesetzte Grenzen. Kulturwitze versuche sie so wenig wie möglich zu machen. Wegen dem Credo, nicht nach unten zu treten. Ihre Parodie der Whiskey-Sisters aus Texas sei ein Grenzfall, bei dem sie ihr Prinzip etwas dehne. Dort sei es jedoch mehr das klischierte Bild, das man von den «Rednecks» habe, über das sie sich lustig mache. Das Risiko, das jemand im Publikum diese Meta-Ebene nicht verstehe, müsse sie eingehen. 

    Im Podcast «Dialogplatz» spricht Lea Whitcher auch über Selbstzweifel, die sie als Mutter entwickelte und warum sie diese zum Stück «Mama Love» inspirierten. Whitcher glaubt, das Gerücht, Frauen seien nicht witzig, komme  daher, dass es Teil der Komik sei, sich auf der Bühne als «Looser» darzustellen. «Wenn eine Frau aber eine gesellschaftliche Verliererin ist, dann ist potenziell ein Kind bedroht.»

    Feminismus, Fürsorge und Gleichstellung sind Lea Whitcher auch abseits des Comedy ein Anliegen. Deshalb lancierte sie die «Care City», unter dessen Namen Projekte gestartet werden sollen, die Pflegetätigkeiten einen grösseren gesellschaftlichen Stellenwert einräumen. «Ich bin ganz klar eine Idealistin», sagt Whitcher.

    Welches Thema wann besprochen wird:
    • 01:07 Ein Witz von Lea Whitcher (nicht ihr Lieblingswitz)
    • 11: 22 Über was macht sie keine Witze (oder eben doch)
    • 15:15 Lea Whitchers Schulzeit im Rychenberg
    • 19:25 Mundart oder Englisch, welche Sprache ist lustiger?
    • 23:15 Perfektionistische Eltern in Zürich
    • 26:15 Drei Tage ohne Essen und Zelt im Wald
    • 30:28 Vorstellung und die Realität der Mutterschaft
    • 37:19 Warum heisst es, Frauen seien nicht lustig?
    • 42:55 Was bedeutet feministische Mutterschaft?
    52 min
  • Bruno Berner über seine ersten Monate als Trainer des FC Winterthur

    «Wir dürfen eine gewisse Zufriedenheit haben», sagt Bruno Berner im Podcast «Dialogplatz» und schiebt gleich nach: «Aber wir haben noch nichts erreicht.» Bruno Berner ist seit Sommer Trainer beim FC Winterthur. Mittlerweile steht der Aufsteiger mit 16 Punkten auf dem 9. Platz. Berner aber sagt: «Die Tabelle ist für mich total sekundär. Für mich ist die Entwicklung viel wichtiger.»

    Diese hat der FCW im ersten Halbjahr unter ihm bereits durchgemacht. Nach einer schwierigen Phase ist der FCW nun leistungsmässig in der Super League angekommen. «Es war wie eine Auferstehung nach dem 0:6 gegen Luzern», so Berner. Möglicherweise sei es gut gewesen, dass es richtig «gräblet» hat, meint er.

    Gezweifelt habe man beim FCW aber nie an den Fähigkeiten der Spieler – im Vergleich zu Aussenstehenden. «Die Spieler mussten wochenlang lesen, dass es ihnen nicht reicht», kritisiert Berner. «Kommen Sie einmal jeden Tag zur Arbeit und die Aussenwelt sagt Ihnen, schön und herzig, wie Sie das machen, aber eigentlich reicht es nicht.»

    «Keine Verlierer»

    Im Podcast erzählt Berner aber auch, warum er zum FC Winterthur gewechselt hat und den sicheren Job beim Verband aufgab. «Ich liebe Abenteuer, so anständig ich auch daherkommen mag», sagt der Trainer. Zudem passen die Wertehaltungen des Clubs, also die gesellschaftliche Offenheit, mit seinen zusammen. «Die Werte innerhalb der Mannschaft müssen klar sein, bevor man das erste Training leitet», sagt Berner. Das mache es bei Problemen auch einfacher, diese anzusprechen.

    Die Kommunikation mit den Spielern ist dem Trainer ein Anliegen. Er legt Wert auf Respekt und Begegnungen auf Augenhöhe. «Unter mir soll keiner verlieren», sagt er. Personalentscheide teilt er den Spielern persönlich mit. «Sie müssen diese nicht immer verstehen, aber sie müssen sie akzeptieren», sagt Berner.

    Das Highlight der Vorrunde? «Der Coup in Sion.» Er müsse eingestehen, dass dieser eine Sieg doch sehr entscheidend war für die «Auferstehung» des FCW.

    Was wann besprochen wird
    • 08:23 Das Glück nehmen, aber nicht erzwingen
    • 11:22 Berner behauptet
    • 14:06 Das Highlight der Vorrunde
    • 16:23 Die Tiefpunkte
    • 21:11 Zweifel am Job?
    • 23:06 Musste er seine Vision anpassen?
    • 30:25 Warum er Trainer wurde
    • 35:25 Wie er mit Unruhen im Team umgeht
    • 41:14 Das Abenteuer FCW
    • 44:35 Was die kommenden Jahre bringen sollen
    • 46:13 WM oder fussballfreie Zeit?
    • 48:50 So plant der FCW die lange Winterpause
    • 51:10 Die Daten im Fussball
    54 min
  • Wie Bettina Stefanini mit ihrem Milliardenerbe umgeht

    Sie hütet einen immensen Schatz. Bettina Stefanini ist die Tochter des Winterthurer Sammlers und Immobilienbesitzers Bruno Stefanini, der für seine teilweise verfallenen, aber günstigen Wohnungen und seine chaotische, aber sehr umfassende Kunstsammlung bekannt war. Bettina Stefanini präsidiert nun die Stiftung für Kunst, Kultur und Geschichte (SKKG). 

    Ihre Arbeit in der Stiftung begann mit einem Rechtsstreit. Denn die Stiftungsurkunde des Vaters war abgeändert worden. Als sie ihren Sitz im Stiftungsrat gesichert hatte, musste sie zuerst die SKKG von der Immobilienfirma Terresta trennen. «Mein Vater hatte nicht Buch geführt darüber, was zur Stiftung gehörte und was nicht», sagt Bettina Stefanini. Also stiess sie die Inventarisierung an, was sich als Mammutaufgabe entpuppte.

    Die Zukunft bringt Arbeit

    Bettina Stefanini will die Sammlung nun in eine geordnete und transparente Zukunft führen. Dazu gehört auch die Provenienzforschung, bei der die SKKG den Schwerpunkt auf die Zeit des Nationalsozialismus legt. Ein grosses Projekt ist zudem der Bau des Campo, des Sammlungsdepots, das in Neuhegi entstehen wird. 

    Bettina Stefanini teilt die Leidenschaft für die Sammelobjekte ihres Vaters. Ein Lieblingsobjekt habe sie aber nicht. «Noch nicht», sagt sie. Vater und Tochter verbinde zudem ihr Optimismus, beide seien risikofreudig und idealistisch. Im Gegensatz zu ihrem Vater sei Bettina Stefanini aber an Terminen pünktlich und auch sein Misstrauen, das er aufs Alter entwickelt habe, habe sie nicht geerbt. 

    Dank gesparter Renovation schuldenfrei

    Neben der Sammlung von Kunstobjekten und Kuriositäten, ist Bettina Stefanini auch zuständig für die Immobilien von ihrem Vater. Bei diesen stünden im Moment viele Sanierungen an. Auf die Frage, warum ihr Vater seine Häuser verfallen liess, sagt Stefanini: «Er hat es einfach nicht eingesehen, eine Küche rauszureissen, wenn diese noch funktionierte, nur weil sie alt war.» Auch das Geld habe eine Rolle gespielt. Hätte Bruno Stefanini seine Häuser alle saniert, wäre er wohl nicht mit 70 schuldenfrei gewesen. 

    Kindheit und Abgrenzung

    Im Podcast spricht Bettina Stefanini auch über ihr eigenes Leben. Sie habe eine wunderschöne Kindheit in Winterthur verbracht, die von Freiheiten geprägt war. «Ich war immer eine Vater-Tochter», sagt sie. Später als Teenager grenzte sich Bettina Stefanini von ihrem Vater ab. «Er hatte auch etwas Manipulatives», sagt sie. «Er wusste die Leute für sich einzuspannen.» Trotzdem sei es ihr wichtig gewesen, immer im Gespräch zu bleiben, was ihr auch gelang.

    Bettina Stefanini mochte Winterthur zwar, in der Jugend empfand sie es hier trotzdem als zu eng. «Es gab die Leute, die in den Widder gingen, die, die sich im Rössli trafen und die vom Pickwick Pub.» Am letzten Tag ihrer Lehre als Damenschneiderin an der Metzgasse zog Bettina Stefanini mit ihrem Rucksack los und wanderte nach Irland aus. Dort fand sie ihre Wahlheimat, gründete eine Familie und machte eine zweite Karriere als Wissenschaftlerin. Sie forschte zum Klimawandel und gab ihre Karriere und Irland erst auf, als die Sammlung ihres Vaters drohte, in fremde Hände zu fallen.

    Welches Thema wann besprochen wird
    • 01:47 Die Kindheit von Bettina Stefanini
    • 08:03 Auswandern nach Irland
    • 14:09 Die Beziehung zum Vater
    • 25:11 Der Streit um die Stiftung SKKG
    • 31:22 Die Übernahme und die Inventarisierung
    • 44:56 Die verfallenen Häuser werden renoviert
    • 53:28 Das Vermögen des Bruno Stefanini
    • 54:36 Das geplante Sammlungsdepot Campo in Neuhegi
    • 01:00:51 Provenienzforschung und andere Zukunftsprojekte
    1 hr 8 min

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Der Podcast des Landboten: Alle zwei Wochen sprechen wir beim «Dialogplatz» mit einer Gästin oder einem Gast über ein Thema, das Winterthur und die Region beschäftigt.

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