Düsseldorfer Schauspielhaus

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By Düsseldorfer SchauspielhausSociety & Culture
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Düsseldorfer Schauspielhaus episodes

  • »Was wird hier gespielt, Toshiki Okada, Makiko Yamaguchi und Matthias Lilienthal?«
    »Was wird hier gespielt, Toshiki Okada, Makiko Yamaguchi und Matthias Lilienthal?«
    Der Programm-Podcast mit Martina Aschmies — zu Gast: »Homeoffice«-Regisseur Toshiki Okada und die Dramaturg:innen Makiko Yamaguchi und Matthias Lilienthal
    Es ist im doppelten Sinne eine Premiere für den international arbeitenden und gefeierten Regisseur und Autor Toshiki Okada: Am 20. April kommt »Homeoffice« im Schauspielhaus zur Uraufführung – seine erste Arbeit am D’haus. Toshiki Okada gehört zu den einflussreichsten Theatermacher:innen Japans. Gemeinsam mit seiner Kompanie »chelfitsch« wird er bereits seit vielen Jahren zu internationalen Gastspielen eingeladen. Dabei begeisterte Okadas eigene, unverkennbare Ästhetik die europäische Theaterwelt von der ersten Begegnung an. Mit der japanischen Dramaturgin Makiko Yamaguchi und dem deutschen Intendanten und Dramaturgen Matthias Lilienthal verbindet ihn eine enge und kontinuierliche Zusammenarbeit. Wir freuen uns, dass wir alle drei noch während der Endproben zu »Homeoffice« zu uns ins D’haus-Podcast-Studio einladen konnten.
    17 min
  • Які вистави тут грають? — З Юлією Бірзул і Стасом Жирковим
    У цьому українському випуску подкасту D'radio »Які вистави тут грають?« журналістка Юлія Бірзул розмовляє з куратором фестивалю Стасом Жирковим про фестиваль »Fokus Ukraine – Europäisches Theaterfestival, 777 TAGE ДНІВ DAYS«. Фестиваль проходитиме з 11 по 17 квітня 2024 року в Дюссельдорфському Драматичному Театрі.
    »Was wird hier gespielt, Juliia Birzul und Stas Zhyrkov?« — Der Programm-Podcast — zu Gast: Journalistin Juliia Birzul und Festivalkurator Stas Zhyrkov
    In dieser ukrainischen Ausgabe des D’radio-Podcasts »Was wird hier gespielt?« spricht Journalistin Juliia Birzul mit dem Kurator Stas Zhyrkov über das Festival Fokus Ukraine – Europäisches Theaterfestival, 777 TAGE ДНІВ DAYS, das vom 11. bis 17. April 2024 im Düsseldorfer Schauspielhaus stattfindet.
    33 min
  • Positionen und Perspektiven — Meron Mendel im Gespräch mit Abdul Kader Chahin
    Am 28. März fand im Kleinen Haus die dritte Ausgabe der Gesprächsreihe »Positionen und Perspektiven« statt. Meron Mendel, der Direktor der Bildungsstätte Anne Frank und Autor sprach darin mit dem deutsch-palästinensischen Comedian und Podcaster Abdul Kader Chahin über palästinensische und jüdische Identitäten, über Ängste hier und den Krieg dort. Eine menschliche Begegnung in Zeiten, in denen die Debatte immer unversöhnlicher wird. Das Live-Gespräch wurde aufgezeichnet und Sie können es im D’radio als Podcast nachhören.
    1 hr 9 min
  • »Was wird hier gespielt, Birgit Lengers?«
    Der Programm-Podcast mit Martina Aschmies — Festivaledition — zu Gast: Festivalleiterin Birgit Lengers
    Ein besonderes Highlight des Monats April ist das Festival »Fokus Ukraine – Europäisches Theaterfestival – 777 TAGE ДНІВ DAYS«. Es findet vom 11. bis 17. April im Düsseldorfer Schauspielhaus statt und zeigt vielstimmige Theaterproduktionen, die in den vergangenen zwei Jahren in der Ukraine und dem europäischen Exil entstanden sind. Birgit Lengers leitet das Festival und hat es gemeinsam mit Regisseur Stas Zhyrkov kuratiert. Im Gespräch mit Martina Aschmies gibt sie Einblicke in ihre Arbeit und stellt das Programm des interdisziplinären Festivals vor.
    26 min
  • Düsseldorfer Reden 2024 — Herfried Münkler
    Die Düsseldorfer Reden widmen sich den großen Themen unserer Zeit und werden jährlich in Kooperation mit der Rheinischen Post veranstaltet. Persönlichkeiten aus Kunst, Wissenschaft, Gesellschaft und Medien sind eingeladen, ihre Gedanken zu unterschiedlichen gesellschaftspolitischen Themen mit dem Publikum zu teilen. Den Auftakt der diesjährigen Redenreihe machte der Politologe Herfried Münkler. Er lehrte bis 2018 als Professor an der Berliner Humboldt-Universität und hat zahlreiche Werke zur politischen Ideengeschichte und zur Theorie des Krieges veröffentlicht. Zuletzt erschienen von ihm 2023 die Bände »Die Zukunft der Demokratie« sowie »Welt in Aufruhr. Die Ordnung der Mächte im 21. Jahrhundert«. Vorgestellt wurde er von Lothar Schröder, dem Leiter der Kulturredaktion der Rheinischen Post. Die Live-Aufzeichnung vom 25. Februar 2024 aus dem Großen Haus können Sie jetzt als Podcast im D’radio nachhören.
    1 hr 16 min
  • »Was wird hier gespielt, Heiko Raulin?«
    »Was wird hier gespielt, Heiko Raulin?«
    Der Programm-Podcast mit Martina Aschmies — zu Gast: Schauspieler Heiko Raulin
    »Wilhelm Tell«, »Der Besuch der alten Dame« und »Peer Gynt«: In diesen drei Theaterklassikern steht Heiko Raulin in großen Rollen auf der Bühne des Schauspielhauses, seit Beginn dieser Spielzeit gehört er zum D’haus-Ensemble. Was ihn herausfordert, was ihn an den Charakteren interessiert, wie er sich den dunklen Seiten von Figuren nähert und welche Aufgabe für ihn das Theater hat, erzählt er in der neuen Ausgabe des Programm-Podcasts »Was wird hier gespielt?«. Außerdem freut er sich auf die anstehende Premiere der Studierenden des Düsseldorfer Schauspielstudios »Das Sparschwein / Die Kontrakte des Kaufmanns« und berichtet in diesem Atemzug, wie er von der Ausbildung an der Schauspielschule in den Beruf gefunden hat.
    44 min
  • Einführung zu »Peer Gynt« von Henrik Ibsen
    »Branntwein hilft. Und Fantasie.« — Mit »Peer Gynt« von Henrik Ibsen in der Regie von Bernadette Sonnenbichler feiern wir die erste klimaneutrale Premiere am Düsseldorfer Schauspielhaus. In der Audioeinführung hören Sie Dramaturg David Benjamin Brückel im Gespräch mit Regisseurin Bernadette Sonnenbichler über das Stück »Peer Gynt«, die Kraft der Imagination und warum niemand niemals nie nur ein Ich hat.
    21 min
  • »Was wird hier gespielt, Felix Krakau?« — 12/2023
    »Was wird hier gespielt?« — 12/2023
    Der Programm-Podcast mit Marion Troja — im Dezember zu Gast: Regisseur und Autor Felix Krakau
    Er springt von Sophokles zu Schiller, von Fortuna-Fangesängen zu Verschwörungsgeschichten: Autor Felix Krakau liebt klassische Texte und große Geschichten, um sie als Regisseur in seinen Inszenierungen elegant und mit eigenem Sound ins Heute zu ziehen. Diesmal hat er sich Schiller und »Die Räuber« vorgenommen, die er in einer Bearbeitung für alle ab 14 im Jungen Schauspiel auf die Bühne bringt. Im Podcast erzählt er davon, warum er es liebt, von Literatur auch mal überfordert zu sein und verrät ein paar Tricks, wie sich auch alte und komplexe Dramen knacken lassen. Das emotionale Zentrum seiner »Räuber« ist die Bande selbst, die durch die Böhmischen Wälder zieht und sich gegen die Konventionen »dieses schlappen Jahrhunderts« richtet. Wie so eine Gemeinschaft funktioniert, wie sich Aufbrechen und Verrennen anfühlt, davon gibt es schon vor der Premiere am 3. Dezember in der Münsterstraße einen Hör-Eindruck in diesem Podcast. Gespannt ist Felix Krakau als Zuschauer auf »Prima Facie«, an vielen Häusern ein Saisonhit 2023. Ab 1. Dezember ist Lou Strenger auf der großen Bühne mit diesem Monolog zu erleben. Und was hat ihn zum Theater gebracht? Selber spielen in einem Theaterclub. Welche Möglichkeiten das Stadt:Kollektiv, die partizipative Sparte am D’haus, dafür im Dezember bietet, das ist zudem Thema dieser Folge. Hören Sie rein!
    26 min
  • »Was wird hier gespielt, Thomas Wittmann?« — 11/2023
    »Was wird hier gespielt?« — 11/2023
    Der Programm-Podcast mit Marion Troja — im November zu Gast: Schauspieler Thomas Wittmann
    In neun verschiedenen Inszenierungen steht Thomas Wittmann im November auf den D’haus-Bühnen. An 16 Vorstellungstagen. Proben, Spielen, Text lernen – dieser Dreiklang bestimmt seine Zeit. Das ist selbst für den Vollprofi Wittmann, der seit 40 Jahren an vielen großen Häusern engagiert ist, eine besondere Situation. Ab 18. November wird er Willy Loman in Arthur Millers »Tod eines Handlungsreisenden« verkörpern, was ihn ganz besonders freut. Unbedingt wollte er diese Rolle und erzählt im Podcast von seinem Handlungsreisenden, der den Blick auf die Realität nicht erträgt und sich lieber in die Vergangenheit träumt oder eine völlig unmögliche Zukunft voraussagt. Thomas Wittmann zitiert einen seiner eigenen Lieblingssätze von Samuel Beckett, der auch für sein Spiel gilt: »Nichts ist komischer als das Unglück.« Und ganz nebenbei erfahren Sie, warum die legendäre »Macbeth«-Inszenierung von Jürgen Gosch 2006 am Düsseldorfer Schauspielhaus bei ihm bis heute nachwirkt und was Thomas Wittmann sich unbedingt noch als Zuschauer im D’haus anschauen will. Klicken Sie sich rein.
    38 min

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Der Theaterpodcast des Düsseldorfer Schauspielhauses. Mit Audioeinführungen zu ausgewählten Stücken, Interviews, Beiträgen des Ensembles und Hintergrundgesprächen zu den aktuellen Inszenierungen.

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