Düsseldorfer Schauspielhaus

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Düsseldorfer Schauspielhaus episodes

  • »Was wird hier gespielt, Kilian Ponert?« — 10/2023
    »Was wird hier gespielt?« — 10/2023
    Der Programm-Podcast mit Marion Troja — im Oktober zu Gast: Schauspieler Kilian Ponert
    Mit weit geöffneten Armen empfangen die Schauspieler:innen in »Keine Sorge (Religion)«, der neuen Inszenierung von Autor und Regisseur Bonn Park und Komponist Ben Roessler (»Rückkehr zu den Sternen (Weltraumoper)«), das Publikum. Und nicht nur sie: Auf der Bühne wird zudem ein Chor von etwa 30 Menschen auftreten. Das Publikum wohnt in dieser Inszenierung dem Gottesdienst einer neuen (und natürlich erfundenen) Religion bei: Die Spieler:innen, Chorsänger:innen, Prophet:innen wenden sich den Sinnsuchenden zu, um bei all den fordernden Fragen des Lebens – von Kriegen und Klimakatastrophen, Vereinzelung und Verzweiflung – Zusammenhalt und Beruhigung zu bieten. Mit Musik, die Herzen erreicht und Geborgenheit schafft. Wie diese Stückentwicklung, die am 20. Oktober im Großen Haus uraufgeführt wird, entsteht, erklärt Schauspieler Kilian Ponert in der neuen Ausgabe des Programm-Podcasts »Was wird hier gespielt?«. Was ihn als Spieler auszeichnet und ihn gesellschaftlich umtreibt gibt er ebenso preis, wie seinen ultimativen Tipp zu Halloween. Neugierig?
    32 min
  • »Was wird hier gespielt, Rosa Enskat?« — 9/2023
    Der Programm-Podcast mit Marion Troja — im September zu Gast: Schauspielerin Rosa Enskat
    Ob als Fräulein Schneider in »Cabaret«, als »Mutter Courage« oder eben ab 30. September 2023 als Claire Zachanassian in Dürrenmatts »Der Besuch der alten Dame«: Rosa Enskat spielt im Düsseldorfer Schauspielhaus die großen Rollen auf der großen Bühne. Warum ihre tragi-komischen Figuren unbedingt in eine Not kommen müssen und wie viel Unvorhergesehenes es für sie braucht, damit aus Theater Magie wird, verrät sie in der ersten Programm-Podcast-Folge der neuen Spielzeit. Einem Racheengel im Western gleich kehrt Rosa Enskat als Claire Zachanassian unter der Regie von Laura Linnenbaum in ihre Geburtsstadt Güllen zurück und fordert Vergeltung für ein Unrecht von einst. Rache ist ein Gefühl, das die Schauspielerin in der Kunst großartig findet, für sich persönlich aber nicht bedeutsam. Sie verrät, worauf sie sich gerne mal einlassen möchte: auf eine echte Klipp-Klapp-Komödie und das intime Spiel mit Kolleg:innen im Kleinen Haus. Diese Bekenntnisse und weitere Tipps zum September-Spielplan gibt es in dieser Programm-Podcast-Folge zu hören.
    36 min
  • »Was wird hier gespielt, Caroline Cousin & Moritz Klaus?« — 6/2023
    »Was wird hier gespielt?« — 6/2023
    Der Programm-Podcast mit Marion Troja — im Juni zu Gast: Schauspieler:innen Caroline Cousin und Moritz Klaus
    Sie sind die Super 8 des Düsseldorfer Schauspielhauses: Die acht Studierenden des Schauspielstudios, die ihre letzten beiden Ausbildungsjahre an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« in Leipzig am D’haus absolviert haben. Sie spielten sich mit ihren Auftritten im Großen und Kleinen Haus, auf dem Vorplatz und im Unterhaus in sehr viele Herzen. Jetzt steht der Abschied an, ihre Ausbildungszeit ist beendet. Caroline Cousin, Blanka Winkler und Moritz Klaus werden den Fans in der kommenden Spielzeit als feste Ensemblemitglieder des D‘haus erhalten bleiben. Aber vorher wird es noch tränenreiche letzte Male geben: In »Der Zauberberg« sind sie alle noch einmal am 25. Juni im Kleinen Haus zu erleben, im Unterhaus zeigen sie ihren allerletzten Studioabend am 24. Juni. Warum das Publikum beim »Zauberberg« auf den Nagellack achten sollte, was das Besondere einer Hexen-Glatze ist und warum Caroline Cousin und Moritz Klaus erstmal Shakespeare statt Schiller den Vortritt lassen würden, das erzählen sie in unserem letzten Podcast dieser Spielzeit. Und erfahren Sie zudem schon jetzt – wie es weitergehen wird nach den Theaterferien.
    50 min
  • »Solingen 1993« — Sonderfolge zum 30. Jahrestag des Brandanschlags
    Am 29. Mai 1993 verübten vier rechtsextreme junge Männer aus Solingen einen rassistischen Brandanschlag auf das Haus der Familie Genç. Zum Zeitpunkt des Anschlags waren 19 Menschen im Haus, von denen fünf junge Frauen und Mädchen starben: Gürsün Ince (26), Hatice Genç (18), Gülüstan Öztürk (12), Hülya Genç (9) und Saime Genç (4). Die Stadt:Kollektiv-Inszenierung »Solingen 1993« lädt seit April zu einer theatralen Busreise in die Vergangenheit ein, begibt sich gemeinsam mit dem Publikum auf vier Routen durch die Stadt und beschäftigt sich mit Motiven und Themen der Tatnacht, den Hintermännern, mit den Stimmen der Stadt sowie mit den betroffenen Familien. Anlässlich des 30. Jahrestages des Anschlags können Sie in einer D’radio-Sonderausgabe Ausschnitten und Stimmen der Opfer aus der Inszenierung nachhören. Solingen ist ein Teil deutscher Geschichte. Niemand wird vergessen und nicht nur heute gedenken wir Gürsün, Hatice, Gülüstan, Hülya und Saime.
    21 min
  • »Was wird hier gespielt?« — Special zum D’haus Open Air 2023
    »Was wird hier gespielt?« — Special zum D’haus Open Air 2023
    Der Programm-Podcast mit Marion Troja — und Rheinpegel, dem Düsseldorf Podcast der Rheinischen Post
    Der Platz vor dem Schauspielhaus ist eine riesige Bühne – für Passant:innen, Skater:innen und Selbstdarsteller:innen dieser Stadt und während unserer diesjährigen Open-Air-Inszenierung für die Komödie »Figaros Hochzeit oder Der tolle Tag« – Premiere ist am 20. Mai. In einem Special des Programm-Podcasts »Was wird hier gespielt?« präsentieren Marion Troja vom Düsseldorfer Schauspielhaus und Helene Pawlitzki von der Rheinischen Post schon jetzt eine kleine Hörprobe. Sie kommen mit Regisseur Andreas Kriegenburg und Intendant Wilfried Schulz ins Gespräch über die Herausforderungen an ein luftig-leichtes Sommertheater und über den Witz der Komödie von Beaumarchais, die schon Mozart inspiriert hat. In einem Rundumblick vom Gustaf-Gründgens-Platz beschreibt Uwe-Jens Ruhnau, Chefreporter in der RP-Lokalredaktion Düsseldorf, wie sich die Umgebung um die großen Architektur-Ikonen in den vergangenen Jahren verändert hat und was Sie zu sehen bekommen, wenn Sie Ihren Sommerabend auf der Tribüne vor dem Schauspielhaus verbringen. Hören Sie rein – bei uns oder in den Rheinpegel, dem Podcast der Rheinischen Post.
    46 min
  • »Was wird hier gespielt, Pauline Kästner?« — 5/2023
    »Was wird hier gespielt, Pauline Kästner?« — 5/2023
    Der Programm-Podcast mit Marion Troja — im Mai zu Gast: Schauspielerin Pauline Kästner
    Sonne, Wind, Regen oder Schnee: Pauline Kästner ist vorbereitet. Sie spielt die schwer umworbene Susanne in unserer diesjährigen Open-Air-Inszenierung »Figaros Hochzeit oder Der tolle Tag« vor dem Schauspielhaus. Von der Premiere am 20. Mai bis zur letzten Vorstellung am 2. Juli ist sie etwa 20-mal in der zurzeit entstehenden Parkanlage als PR-Chefin der Tech-Firma »Tomorrow Inc.« in Aktion. Denn Regisseur Andreas Kriegenburg wird die Eleganz, die französische Lust an der Konversation und die vergnügliche Figurenzeichnung der Komödie von Beaumarchais aus dem Jahr 1784 erhalten, die Geschichte jedoch ins Heute verlegen. Warum sie trotzdem zuweilen in Reimen spricht, was das Bühnenbild mit Rollrasen und Hotdog-Bude so reizvoll macht und welche weiteren Premieren und Highlights im Mai auf dem Spielplan stehen, verrät Pauline Kästner in unserer aktuellen Podcast-Folge.
    30 min
  • »Was wird hier gespielt, Minna Wündrich?« — 4/2023
    »Was wird hier gespielt, Minna Wündrich?« — 4/2023
    Der Programm-Podcast mit Marion Troja — im April zu Gast: Schauspielerin Minna Wündrich
    Für sie ist es ein Wiedertreffen mit der Hauptrolle in Brechts »Der gute Mensch von Sezuan«. Schon in der Schauspielschule spielte Minna Wündrich die Prostituierte Shen Te und ihr imaginiertes Alter Ego Shui Ta. Allerdings musste sie sich damals die Rolle noch mit drei Mitstudierenden teilen. Ab 22. April ist Minna Wündrich, seit 2016 Ensemblemitglied im D’haus, in der Inszenierung von Oberspielleiterin Bernadette Sonnenbichler auf der Großen Bühne zu erleben. Im Podcast erzählt sie, wie sie Brechts emotionale Seite entdeckt hat und was ihr die Verwandlung auf der Bühne bedeutet. Warum ist es nur so schwer, gut zu allen und zu sich selbst zu sein? Und warum ist es so teuer, in dieser Welt gut zu leben? Um Fragen wie diese geht es ihr in diesem Stück. Wie sehr sich das Zeitgefühl in den acht Wochen Probenprozess verändern kann, erfahren Sie in der April-Ausgabe unseres Programm-Podcasts.
    40 min
  • Einführung zu »Johann Holtrop« nach dem Roman von Rainald Goetz
    »Abriss der Gesellschaft«, so lautet der Untertitel von Rainald Goetz’ Roman »Johann Holtrop«. Die deutsche Angestelltenkultur und die Selbstverachtung der Gesellschaft werden sprachgewaltig analysiert und seziert. »Johann Holtrop« erzählt die Geschichte vom beispiellosen Aufstieg und Fall eines fiktiven Spitzenmanagers Anfang der 2000er-Jahre. Der Roman hat nun, elf Jahre nach seinem Erscheinen, den Weg auf die Theaterbühne gefunden. Die Uraufführung ist als Koproduktion mit dem Schauspiel Köln in einer Inszenierung von Kölner Intendant und Regisseur Stefan Bachmann entstanden und aktuell im Großen Haus am D’haus zu erleben. In der nun verfügbaren Audioeinführung gibt Dramaturg Robert Koall Hintergrundinformationen zur Geschichte des Romans, Einblicke in den Goetz’schen Gestus und die Inszenierung von Stefan Bachmann.
    15 min
  • »Was wird hier gespielt, Robert Koall?« — 3/2023
    »Was wird hier gespielt, Robert Koall?« — 3/2023
    Der Programm-Podcast mit Marion Troja — im März zu Gast: Chefdramaturg Robert Koall
    Lange hat Rainald Goetz sich gesträubt, seinen 2012 veröffentlichten Roman »Johann Holtrop – Abriss der Gesellschaft« für die Bühne freizugeben. Für eine gemeinsame Produktion vom Schauspiel Köln und dem Düsseldorfer Schauspielhaus hat er eine Ausnahme gemacht. Gezeigt wird die Uraufführung in der Regie von Stefan Bachmann an beiden Häusern – am 11. März als Premiere auf der Bühne im Großen Haus. In der neuen Podcast-Folge erzählt Chefdramaturg Robert Koall warum und outet sich als großer Rainald-Goetz-Fan. Er spricht über den besonderen Sound dieser Sprache, die in »Johann Holtrop« machtvolle Finanzjongleure und lächerliche Männerposen entstehen lässt und zugleich vorführt. Welche Rituale sich zudem hinter den Kulissen am Theater durchs Jahr ziehen und wer neben Goetz zu seinen literarischen Säulenheiligen gehört – das verrät Robert Koall in dieser Podcast-Folge.
    30 min
  • Подорож до Одіссеї — Епізод 3
    Від першої ідеї до спільних репетицій та прем’єри – ми супроводжуємо українсько-німецький мистецький колектив на шляху до постановки «Одіссеї». В останньому випуску 3-серійного подкасту акторка Юлія Бірзул розмовляє зі своїми колегами Іриною Марченко та Олександрою Долобовською: Як ми почувалися, коли ділилися своїми особистими історіями одна з одною та з глядачами? Якою була реакція глядачів? Яким був для нас час в театрі і які наші подальші плани?
    Усі епізоди «Подорожі до Одіссеї» можна також послухати німецькою мовою.
    29 min

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Der Theaterpodcast des Düsseldorfer Schauspielhauses. Mit Audioeinführungen zu ausgewählten Stücken, Interviews, Beiträgen des Ensembles und Hintergrundgesprächen zu den aktuellen Inszenierungen.

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