Earth Guardian Podcast: Wieder Boden unter den Füßen

Earth Guardian Podcast: Wieder Boden unter den Füßen

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Earth Guardian Podcast: Wieder Boden unter den Füßen episodes

  • Wenn du schreien musst, dann schrei
    Die Wahrheit kommt durch uns. Über Weltschmerz, die Rebellin, die nicht mehr anklagt, und meinen neuen Raum, die Sicht-Bar.
    Ruhe & Raum, Montag, 9. November 2026, 20 Uhr, zum Neumond, online. Sichere dir einen Platz: https://earthguardian.de/ruhe-und-raum/
    Du willst deine Sichtweise in der Sicht-Bar teilen? Schreib mir über meine Website.
    Mein Newsletter, wie ich arbeite und wie eine Stunde bei mir aussieht: https://earthguardian.de
    Instagram: https://www.instagram.com/jennifersommer.earthguardian/
    Telegram: https://t.me/earthguardian_de
    Darin:
    Warum schreit keiner? Warum sind alle so still?
    Wir sind fühlende Wesen. Ist das Vermeidung, wenn man's nicht macht?
    Damals stand die Rebellin quer, weil sie angeklagt hat. Ich möchte nicht anklagen. Jetzt verbindet sie.
    Wer zu viel ist, darf so sein.
    Werde sichtbar in der Sicht-Bar und lass uns Sichtweisen austauschen, ändern oder sogar Neues entstehen lassen.
    Wir können die Sichtweise ändern.
    Ich mag Schubladen einfach nicht, die sind mir zu eng.
    Die Wahrheit kommt durch uns.
    Wenn du fühlst, dass du schreien musst, dann schrei.
    Ich kann all die Dunkelheit halten. Ich bin da komplett unerschrocken mittlerweile.
    36 min
  • Ich bin nicht die Erleuchtete
    Draußen ist viel Wumms. Über Wahrheit, Liebe und Freiheit, das Angepasstsein und warum die Lebenskünstler jetzt an der Reihe sind.
    Ruhe & Raum, Freitag, 23. Oktober 2026, 20 Uhr, online. Sichere dir einen Platz: https://earthguardian.de/ruhe-und-raum/
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    Instagram: https://www.instagram.com/jennifersommer.earthguardian/
    Telegram: https://t.me/earthguardian_de
    Darin:
    Draußen ist grad mächtig viel Wumms. Ist übrigens voll nach meinem Geschmack.
    Mit der Wahrheit beginnt alles, mit dem Hinschauen, mit dem nicht mehr Wegschauen.
    Liebe ist für mich die stärkste Kraft.
    Es gibt Menschen, die sagen „Ja, und“. Und es gibt Menschen, die sagen „Ja, aber“.
    Jetzt ist die Zeit, dass all die Träumer, all die Lebenskünstler nach vorne treten.
    Ich betäub mich nicht mehr, und ich muss vor dieser Welt nicht mehr fliehen.
    Ich bin hier nicht die Erleuchtete. Ich bin nur die, die den Raum eröffnet und hält.
    Erwähnt: Anna Zimmermann (das Bild von „Ja, und“ und „Ja, aber“).
    27 min
  • Heute muss sich alles ändern
    Folge 13 ohne Skript. Über das Loslassen von Struktur, vom Angepasstsein und von den alten Sätzen im Kopf.
    Mein Podcast ist strukturiert, durchdacht, und er hat mich gelangweilt. Also sitze ich in Folge 13 zum ersten Mal ohne Skript vor der Kamera und lasse los, genau das, wovor ich die größte Angst hatte. Es geht um zwei Arten von Loslassen: fallen lassen oder freilassen. Um das Angepasstsein und die Frage, wer du bist, wenn keiner hinguckt. Und um ein Frühstück mit Rockmusik, an dem ich die alten Sätze in meinem Kopf einfach mal losgelassen habe. Am Ende erzähle ich dir von Ruhe und Raum, unserem ersten Abend am Freitag, 23. Oktober, um 20 Uhr, online und kostenlos. Wann die Anmeldung öffnet, erfährst du zuerst über meinen Newsletter auf earthguardian.de.
    22 min
  • Den eigenen Raum wieder einnehmen
    Ich fehle mir. Über Ruhe mitten im Chaos, das Durchtauchen schwerer Gefühle und einen Raum, den wir uns selten nehmen.

    Mein Newsletter, wie ich arbeite und wie eine Stunde bei mir aussieht: https://earthguardian.de

    Instagram: https://www.instagram.com/jennifersommer.earthguardian/

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    Darin:

    Stille heißt, nichts ist zu hören. Ruhe heißt, nichts stört mich.

    Wenn das Ego sagt „dafür hab ich jetzt keine Zeit“, macht es das meistens nur noch schlimmer.

    Weiter geht's heißt nicht wegdrücken. Es heißt reingehen, tiefer.

    Du drehst nicht wieder um, du tauchst immer tiefer, und auf einmal kommst du oben wieder raus.

    Release heißt nicht nur loslassen. Release heißt auch befreien und freilegen.

    Das Neue kommt aus uns heraus. Es fängt immer bei uns an.

    Den eigenen Raum wieder einnehmen und ihn mit Liebe füllen.

    Die Frage für die nächsten Tage: Was lässt dein Herz erblühen? Und wann warst du das letzte Mal wirklich bei dir?


    Ruhe und Raum, das erste Treffen: Freitag, 23. Oktober 2026, 20 Uhr, online und kostenlos. Wann die Anmeldung öffnet, erfährst du zuerst über meinen Newsletter.


    Erwähnt: Das Bild vom Core Diving stammt aus dem Kurs „Liberation“ von Anna Zimmermann.

    22 min
  • An dem Scheidepunkt stehen wir jetzt
    Wissen allein ändert nichts. Über die Stelle, an der das Alte nicht mehr deins ist und du trotzdem noch wartest.

    Darin:

    Wissen allein ändert nichts.
    Der Scheidepunkt liegt nicht zwischen links und rechts, sondern zwischen Warten und Leben.
    Frei von etwas ist noch nicht frei zu etwas.
    Wenn wir es im Kleinen nicht leben, wie soll es dann im Großen anders sein?
    Handfläche nach oben, und der Stift fällt nicht. Er liegt einfach da, in deiner offenen Hand.
    Kinder machen nicht, was du ihnen sagst. Kinder machen, was du machst.
    Die Frage für die nächsten Tage: Was fütterst du gerade, obwohl es längst nicht mehr deins ist?

    Erwähnt: Erich Fromm, „Die Furcht vor der Freiheit" (1941) · Joachim Bauer, „Warum ich fühle, was du fühlst" · Das Bild mit dem Stift stammt von Sarah Tschernigow.

    Wie ich arbeite und wie eine Stunde bei mir aussieht: https://earthguardian.de

    Zwischen den Folgen schreibe ich im Telegram-Kanal, da geht es persönlicher zu: https://t.me/earthguardian_de

    22 min
  • Wo findest du Halt, wenn alles knallt
    Warum Stille so schwer auszuhalten ist, und acht Minuten davon zum Mitmachen.

    Darin:

    Stille ist mein Wille.
    Wo wir Halt finden, wenn alles knallt: in uns.
    Die Bühne da draußen kracht gerade zusammen, und sie war nie meine.
    Bevor ein Baum seine Blätter fallen lässt, holt er sich zurück, was er noch brauchen kann.
    Die stille Runde beginnt bei 08:05. Du musst nichts können und nichts vorbereiten. Wenn du gerade Auto fährst, heb sie dir für später auf.
    Die Frage für die nächsten Tage: Wann warst du zuletzt einfach still?

    Wie ich arbeite und wie eine Stunde bei mir aussieht: https://earthguardian.de

    Zwischen den Folgen schreibe ich im Telegram-Kanal, da geht es persönlicher zu: https://t.me/earthguardian_de

    21 min
  • Wie sicher sich was anfühlt, sagt dir nicht, ob es stimmt
    Warum sich richtig und falsch von innen gleich anfühlen.

    Du warst dir schon mal ganz sicher, und es hat gestimmt. Und du warst dir genauso sicher, und es ging schief. Von innen haben sich beide gleich angefühlt.

    Heute geht es um die Intuition. Darum, wann sie trägt, was sie ablenkt und woran du die Richtung erkennst.

    Darin:

    Der Bauch sagt jedes Mal Bescheid. Er sagt nur nicht jedes Mal das Richtige.

    Ein Schiffskompass zeigt nach Norden, bis Metall in der Nähe ist. Die Nadel wackelt dabei nicht, sie zeigt ganz ruhig in die falsche Richtung.
    Wie sicher sich was anfühlt, sagt dir nicht, ob es stimmt.
    Der Bauch weiß nicht mehr als du. Er weiß nur schneller, was du schon weißt. Und wo er aus deiner Erfahrung schöpft, liegt auch seine Fehlerquelle.
    Begeisterung lenkt die Nadel genauso ab wie Panik. Das fühlt sich nur viel besser an, und deswegen prüft es kaum einer.
    Bevor ich frage, was mein Bauch sagt, frage ich mich, in welcher Lage ich gerade bin. Müde, unter Druck, frisch verliebt, total begeistert? Dann ist die Meldung erst mal nicht auswertbar.
    Es geht nicht darum, wie laut es ist. Es geht darum, in welche Richtung es geht. Wird es weit oder eng?
    Gänsehaut sagt: Hier ist was Wichtiges. Was davon gut für dich ist, sagt sie nicht.
    Die meisten prüfen nur das Ja. Das Ja ist das, was man will. Wer nur das abfragt, sucht sich die Bestätigung.
    Prüfen ist kein Misstrauen. Eine innere Führung, die keine Frage aushält, ist für mich keine.
    Seeleute drehen ihr Schiff einmal im Kreis und schreiben für jeden Kurs auf, wie weit die Nadel danebenliegt. Das nennt man Deviationstabelle. Dasselbe kannst du mit deinem Bauch machen.
    Ohne Aufschreiben erinnerst du nur die Treffer. Deswegen glaubt fast jeder von uns, seine Intuition wäre überdurchschnittlich gut.
    Es gibt einen Unterschied zwischen wahrnehmen, bewerten und verurteilen. Aus einem Verhalten wird sonst ein Urteil über den ganzen Menschen. Und genau das machen wir mit uns selbst auch.

    Erst die Lage. Dann die Richtung. Und dann aufschreiben.

    Die Frage, die ich dir mitgebe: Wann warst du dir das letzte Mal ganz sicher? Und in welcher Lage warst du da?

    Eine Sache, die in der Folge nur angerissen ist: Manchmal meldet sich im Bauch ein alter Alarm, einer, der von früher noch mitläuft. Der fühlt sich genauso zwingend an wie die Intuition. Das auseinanderzuhalten zeige ich hier nicht. Dafür gibt es Menschen, die genau damit arbeiten. Da ist das gut aufgehoben.

    Und wenn du kaum noch schläfst, deinen Alltag nicht mehr schaffst oder Wahrnehmung und Wirklichkeit nicht mehr sicher auseinanderhalten kannst, hol dir bitte ärztliche oder therapeutische Unterstützung. Das steht deiner inneren Führung nicht im Weg.

    Auf meiner Seite steht, wie ich arbeite, dort liegen alle Folgen, und du kannst dich in meinen Newsletter eintragen: https://earthguardian.de

    Zwischen den Folgen schreibe ich im Telegram-Kanal, da geht es persönlicher zu: https://t.me/earthguardian_de

    22 min
  • Ohne Nein ist dein Ja nichts wert
    Warum dein Nein im Körper sitzt und nicht im Kopf.

    Du weißt schon beim Zuhören, dass du gleich Ja sagst. Und in der Sekunde, wo du auflegst, bist du wütend auf dich.

    Heute geht es ums Grenzen setzen. Darum, wo dein Nein sitzt, warum es so schwer ist, es auszusprechen, und was es kostet, wenn man es nicht tut.

    Darin:

    Warum das Nein sich im Körper meldet und nicht im Kopf, und warum die Stelle bei jedem woanders sitzt.

    Warum dieselbe Grenze bei einem Menschen nichts kostet und beim nächsten nicht rausgeht.
    Was Kopf und Herz dazwischenreden, und warum beide es gut meinen.
    Wie früh das anfängt, an meinem eigenen Beispiel.
    Warum ich es zulasse, obwohl ich es spüre. Rolf Sellin nennt das die Gutmännchen.
    Warum Helfenkönnen und Nichtaufhörenkönnen zwei verschiedene Sachen sind.
    Warum eine Mauer nicht die Lösung ist, wenn du feinfühlig bist.
    Die zwei Fragen, mit denen ich sortiere, was meins ist und was ich mitgenommen habe.
    Wo das Wort Nein herkommt, und warum das die ganze Sache ist.
    Drei Sachen, die beim Aussprechen wirklich helfen.
    Warum es sich danach erst mal schlechter anfühlt.
    Was es mich gekostet hat, jahrelang auszubrechen statt zu reden.

    Die Frage, die ich dir mitgebe: Wo hast du diese Woche Ja gesagt und im selben Moment gewusst, dass es ein Nein war?

    Nächstes Mal geht es um die Intuition.

    Und wenn du kaum noch schläfst, deinen Alltag nicht mehr schaffst oder Wahrnehmung und Wirklichkeit nicht mehr sicher auseinanderhalten kannst, hol dir bitte ärztliche oder therapeutische Unterstützung. Das steht deiner inneren Führung nicht im Weg.

    Auf meiner Seite steht, wie ich arbeite, dort liegen alle Folgen, und du kannst dich in meinen Newsletter eintragen: https://earthguardian.de

    Zwischen den Folgen schreibe ich im Telegram-Kanal, da geht es persönlicher zu: https://t.me/earthguardian_de

    25 min
  • Wir werden nicht ruhig, weil nichts los ist
    Warum Rückverbindung nicht in der Stille aufhört.

    Rückverbindung sieht meistens ganz anders aus, als man denkt.

    Wenn dein altes Weltbild wegbricht, hältst du das nicht lange aus. Also nimmst du das Nächste: die nächste Erklärung, den nächsten Kanal, den nächsten Menschen, der klingt, als wüsste er Bescheid. Und wenn du damit aufhörst, kommt erst mal nichts. Bei mir lag das nicht daran, dass da nichts war. Es war zu laut.

    Darin:

    Was in dem Wort Rückverbindung steckt, und warum es zwei Sachen sind und nicht eine.

    Warum es nicht darum geht, was du dir reinziehst, sondern darum, dass kaum noch Pause ist.
    Warum das Fühlen vor dem Denken kommt, und warum Fühlen und Prüfen kein Widerspruch sind.
    Was übrig bleibt, wenn das Funktionieren und das Angepasste weg sind.
    Meine Antwort auf die Frage aus der letzten Folge, und wo ich sie gefunden hab.
    Warum Licht und Liebe nichts Weiches sind.
    Warum ein kleines Kind Verbindung nicht lernen muss.
    Warum wir nicht ruhig werden, weil nichts los ist.
    Wogegen der Feierabendwein und die Serie am Abend eigentlich helfen.
    Die Geschichte, die ich in der Angstfolge angekündigt und nicht erzählt hab.
    Was recht eigentlich heißt, und was das mit aufrichtig zu tun hat.
    Warum es trotzdem weiter wackelt, und woran ich merke, dass sich was bewegt hat.

    Die Frage, die ich dir mitgebe: Wann hast du dich das letzte Mal selber gehört?

    Nächstes Mal geht es ums Grenzen setzen.

    Auf meiner Seite steht, wie ich arbeite, dort liegen alle Folgen, und du kannst dich in meinen Newsletter eintragen: https://earthguardian.de

    Zwischen den Folgen schreibe ich im Telegram-Kanal, da geht es persönlicher zu: https://t.me/earthguardian_de

    35 min
  • Wenn du nicht mehr weißt, was du glauben sollst
    Warum es nicht klarer wird, sondern nur voller.

    Ich glaub, ich steh im Wald. Das sagen wir, wenn wir überhaupt nicht mehr wissen, wo vorne und hinten ist.

    Du liest was, du hörst einen Podcast, jemand erklärt dir die Welt, und für zehn Minuten ist Ruhe im Kopf. Dann hörst du den Nächsten, der sagt fast das Gegenteil, und es klingt auch schlüssig. Irgendwann merkst du: Es wird nicht klarer, es wird nur voller.

    In dieser Folge geht es um die Verwirrung, und ich will sie nicht wegmachen.

    Darin:

    Warum das, was draußen an Ordnung wackelt, nie nur draußen war.

    Dass du ein hartes System ablehnen und trotzdem jeden Tag hart mit dir selbst umgehen kannst.
    Was die Frage „Was willst du später mal werden?“ mit einem Kind macht.
    Warum unter deinen Prägungen keine fertige Version von dir liegt, und was stattdessen da ist.
    Der Unterschied zwischen Essenz und Identität, und warum Identität lebendig bleiben darf.
    Warum Wahrnehmung der Anfang der Prüfung ist und nicht das Ende.
    Warum es sich lohnt, herauszufinden, woran du bei dir selbst merkst, dass etwas stimmt.
    Jeder Mensch ist ein eigenes Universum in einer gemeinsamen Welt.
    Warum ich niemanden in wach und schlafend einteile.
    Warum Musik für mich der ehrlichste Beleg dafür ist, dass mehr da ist, als in Worte passt.
    Warum Spiritualität ohne Wurzeln nicht trägt.
    Wahrheit, Liebe, Freiheit, und warum Liebe nichts Weiches ist.
    Wofür ich da bin, und wofür ausdrücklich nicht.

    Die Frage, die ich dir mitgebe: Was in deinem Leben funktioniert nach außen noch, obwohl du längst spürst, dass es innen nicht mehr stimmt?

    Nächstes Mal geht es um die Rückverbindung.

    Earth Guardian hat seit ein paar Tagen ein Zuhause. Da steht, wie ich arbeite und wie so eine Stunde bei mir aussieht, und dort kannst du dich auch in meinen Newsletter eintragen: https://earthguardian.de

    Alle Folgen gibt es auch als Video auf YouTube: https://www.youtube.com/@EarthGuardian_de

    Zwischen den Folgen schreibe ich im Telegram-Kanal, da geht es persönlicher zu: https://t.me/earthguardian_de

    23 min

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