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Nein, diese Folge behandelt nicht die sagenumwobenen Transgendermäuse. In der präklinischen Forschung, zumindest in der Neurologie, steht dann doch die geschlechtersensible Auswertung im Vordergrund. Je nach Forschungsgebiet wurden in Experimenten am Tiermodell lange überwiegend Tiere eines bestimmten Geschlechts eingesetzt, aus Angst vor Verzerrungen, etwa durch Hormoneinflüsse. Genau diese Selektion führte jedoch zu Verzerrungen in der späteren Wirksamkeit von Medikamenten bei Männern und Frauen. Mittlerweile ist die präklinische Forschung sensibler aufgestellt und in den Versuchen wird auf ein ausgewogenere Geschlechtsverhältnis geachtet. Warum dies nicht zwingend paritätisch sein muss, wie sich diese Versuchsanordnungen sogar die Tierversuche verringern kann und welche weiteren Modelle es gibt, um noch weniger am Tiermodell zu arbeiten, erfahren Sie hier.
Experte:
Prof. Dr. Dr. Sven Meuth, Münster
Darum geht’s
Inhaltsverzeichnis
(01:28) Geschlecht, Transgene oder doch Transgender?
(02:28) historischer Bias bei Tiermodellen
(05:35) Geschlechterunterschiede in MS- und Schlaganfallmodellen
(06:52) Limitationen bei klinischen Subgruppenanalysen
(09:50) Geschlechtersensible Versuchsplanung
(12:53) Hormonelle und geschlechtsspezifische Forschungsfragen
(14:09) Mäuse in der Menopause
(16:15) Alter als relevante Variable
(19:13) Mindeststandards für geschlechtersensible präklinische Forschung
(22:05) (zukünftige) Alternativen zum Tiermodell
(25:35) Zusammenfassung, Schluss
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Bei Fragen und Anregungen zum Podcast, schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an: [email protected]
Disclaimer
In Einklang mit der Bundesärztekammer bitten wir zu beachten, dass dieser Podcast keine ärztliche Beratung ersetzt. Wir können gemäß des Fernbehandlungsverbotes keine individuelle Beratung durchführen oder Empfehlungen aussprechen, von entsprechenden Anfragen bitten wir daher abzusehen. Patientinnen und Patienten werden gebeten, inhaltliche Fragen mit ihrer Neurologin/ihrem Neurologen zu klären. Wir übernehmen keine Verantwortung für eine eventuelle Selbstoffenbarung sensibler Daten im Internet und bitten daher, keine persönlichen Daten oder Inhalte Ihrer Erkrankungen im Internet zu veröffentlichen.
Frauen sind häufiger von Alzheimer betroffen und erhalten Ihre Diagnose deutlich später. Zwei Fakten, die sich nicht allein durch ihre potenziell höhere Lebenserwartung erklären lassen. In dieser Folge werden Einflüsse behandelt, die eine Demenz begünstigen, etwa Lebensstil, Hormone, kognitive Reserve, Bildung und Rollenbilder und welche Auswirkungen sie auf den weiteren Verlauf der Erkrankung haben. Thematisiert werden außerdem mögliche Verzerrungen in Demenztests, geschlechtsspezifische Unterschiede bei Therapieeffekten sowie die unterschiedliche Belastung in der Pflege Angehöriger.
Expertin
Prof. Dr. Inga Liepelt-Scarfone, Tübingen
Inhalt:
(02:11) Prävalenzen in unterschiedlichen Formen der Demenz
(03:42) Einfluss von Hormonen und Genen
(06:56) Geschlechtsspezifische Unterschiede im Krankheitsverlauf
(09:09) Genderspezifische Unterschiede
(12:04) Wahrnehmung der Demenzerkrankung durch Gesundheitstrends
(12:54) geschlechts- und genderspezifische Verzerrungen
(15:25) Demenztherapien im Frühstadium
(18:29) Umgang mit Betroffenen und (pflegenden) Angehörigen
(24:25) Zukunftsprognose
(26:40) Zusammenfassung
Darum geht’s
· Geschlechtsspezifische Risiken bei Demenzen
· Einfluss von Hormonen auf Erkrankungsrisiko
· Soziale und gesellschaftliche Faktoren
· Therapieoptionen
· Rollenbilder in der Pflege
Weitere Empfehlungen
Leitlinie im Fokus - Demenzen (Version 2026)
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Es gibt Erkrankungen, über die gesprochen werden kann, andere sind „Tabuthemen.“ Depressionen sind ein Grenzfall: Mittlerweile werden sie gesellschaftlich eher akzeptiert, primär jedoch bei Frauen, im Jugendalter und in der sogenannten Rushhour des Lebens. Weniger präsent sind sie im Alter, dabei ist der Anteil Betroffener nicht gerade gering. Und Männer fallen schneller durchs Raster. Aus Scham, aufgrund ihrer eigenen Sozialisation, durch gesellschaftliche Prägung und atypische Symptome. In dieser Folge sprechen wir über geschlechts- und genderspezifische Risikofaktoren, Symptome, diagnostische Herausforderungen, den Zusammenhang mit neurologischen Erkrankungen, beispielsweise Demenz, über Therapie und (Suizid-)prävention.
Expertin
Prof. Dr. med. Marija Djukic, Göttingen
Darum geht’s
Inhalt
(01:14) Warum Depressionen ein Thema für die Neurologie sind
(02:26) Geschlechtsspezifische Unterschiede und Risikofaktoren
(04:08) Atypische Symptome der Depression im Alter
(05:58) Manifestation durch Stereotype und Entstigmatisierung
(09:36) Therapieoptionen
(11:06) Depressionen bei neurologischen Erkrankungen und medikamentöse Auslöser
(14:19) Abgrenzung Demenz und Depression
(16:59) Suizidrisiko im höheren Lebensalter
(21:45) Prävention durch Teilhabe
(25:05) Forschung und zukünftige diagnostische Ansätze
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Parkinson ist keine „Alte-Männer-Erkrankung.“ Ein nicht unerheblicher Teil der Betroffenen ist weiblich und nun muss nachgeholt werden. Welche atypischen Symptome bereits in der Prodromalphase auftreten, warum Frauen seltener eine Tiefe-Hirnstimulation erhalten, welchen Einfluss Hormone haben und warum am Ende eine personalisierte Medizin der Schlüssel sein muss, erfahren Sie in dieser Folge.
Experte
Prof. Dr. Lars Timmermann, Marburg
Inhalt
(01:02) Gender Bias bei Parkinson
(05:31) atypische nicht motorische Symptome und spätere Diagnose bei Frauen
(08:07) Einfluss von Hormonen auf Krankheitsaktivität
(11:19) Familienplanung und Parkinson
(15:13) Auswirkung sozialer und gesellschaftlicher Komponenten
(18:09) THS und das Zögern der Frauen
(23:30) Wie sich Gender weiter auf die Therapie auswirken kann
(25:21) Individualisierte Therapie als Zukunftsziel
(27:29) Zusammenfassung/Schluss
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"Man kann doch nicht immer nur eine einzige Erkrankung für alles verantwortlich machen?" Werden Wechseljahresbeschwerden bei MS-Patientinnen nicht ernst genommen? Wird eine Late Onset MS zu spät erkannt, weil die Symptome auch klimakterisch bedingt sein könnten? Wie Patientinnen begleitet werden können in Zeiten der Hormonumstellungen, ob Therapiepausen sinnvoll sind und warum wir immer wieder bei der patientenzentrierten Versorgung landen. Darum geht es in dieser Folge.
Expertin:
Dr. Birte Elias-Hamp, Leiterin der Nervenpraxis Elias in Hamburg
Darum geht's:
Kapitel:
(01:13) gendersensible Neurologie: Stellenwert auf dem AAN-Kongress
(05:14) Warum Frauen seltener Zugang zu hocheffektiven Therapien erhalten
(08:23) Darauf sollten Behandelnde immer achten in der MS-Therapie
(11:16) Geschlechtsspezifische Fragen bei Männern mit MS
(13:09) Welches Risiko an einer MS zu erkranken haben Transpersonen?
(15:29) Wenn die Hormone kippen - Klimakterium und MS
(18:27) Wie früh lässt sich eine LOMS abgrenzen
(20:44) Symptomregister fürs Klimakterium - sinnvoll oder nicht?
(27:14) Therapiemaßnahmen während des Klimakteriums
(31:51) Therapiedeeskalation während des Klimakteriums - eine gute Idee?
(37:35) MS und die männliche Perspektive
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Familiengründung und MS schließen sich nicht aus. Obwohl diese Tatsache seit Jahrzehnten bekannt ist, gibt es Unsicherheiten auf Seiten der Betroffenen und der Behandelnden. Und diese sollen in der Folge überwunden werden.
Expertin:
Prof. Dr. Kerstin Hellwig, leitet das deutschsprachige Multiple Sklerose und Kinderwunsch Register (DMSKW) und ist niedergelassene Neurologin in der neurologischen Gemeinschaftspraxis Castrop-Rauxel.
Darum geht‘s
Kapitel:
(01:12) Unsicherheiten und der perfekte Zeitpunkt
(05:37) Versorgungssituation von Frauen mit MS
(08:08) Die ideale MS-Therapie
(11:15) Medizinische Betreuung bei ungeplanter Schwangerschaft
(13:30) Schwangerschaft und Stillen mit MS
(14:48) Schubgefahr nach der Geburt
(17:00) 20 Jahre Kinderwunschregister
(21:21) Erkenntnisse durch das Schwangerschaftsregister
(24:50) Herausforderungen in den nächsten Jahren
(27:37) abschließende Empfehlung
Weitere Inhalte - Empfehlung
Leitlinie im Fokus Diagnose und Therapie der Multiplen Sklerose...
zur Leitlinie Diagnose und Therapie der Multiplen Sklerose, Neuromyelitis-optica-Spektrum-Erkrankung (NMOSD) und MOG-IgG-assoziierten Erkrankung (MOGAD)
DGN-Deep-Dive: Patientenzentrierte Kommunikation
Range, Nele & Thiel, Sandra & Hellwig, Kerstin & Gold, Ralf. (2023). Impact of Assisted Reproductive Technologies (ART) on Relapse Risk in Women with Multiple Sclerosis (S31.005). Neurology. 100. 3021. 10.1212/WNL.0000000000202966.
Bove R, Hellwig K, Pasquarelli N, Borriello F, Dobson R, Oreja-Guevara C, Lin CJ, Zecevic D, Craveiro L, McElrath T, Vukusic S. Ocrelizumab during pregnancy and lactation: Rationale and design of the MINORE and SOPRANINO studies in women with MS and their infants. Mult Scler Relat Disord. 2022 Aug;64:103963. doi: 10.1016/j.msard.2022.103963. Epub 2022 Jun 11. PMID: 35753176.
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Geschlechts- und genderspezifische Einflüsse haben einen hohen Einfluss auf neuroonkologische Erkrankungen. Obwohl das mittlerweile keine Neuigkeit mehr ist, konnte die Frage nach dem Warum bisher noch nicht geklärt werden.
Im 6. Teil dieses Podcasts gehen wir dieser Frage gemeinsam mit Prof. Dr. Ghazaleh Tabatabai, vom Universitätsklinikum Tübingen, auf den Grund. Wir sprechen über Glioblastome, von denen häufiger Männer betroffen sind und Meningeome, die häufiger bei Frauen auftreten und unter anderem mit hormonellen Einflüssen in Verbindung gebracht werden. Darüber hinaus widmet sich die Folge der Frage, warum Transpersonen ein deutlich schlechteres Outcome haben als betroffene cis-Personen.
Inhaltsverzeichnis
(00:07) Einführung: Geschlechtsspezifische Unterschiede in der Neuroonkologie
(04:05) Meningeome und hormonelle Einflüsse
(06:37) Einfluss von Hormonveränderungen auf Tumorwachstum
(07:32) Symptome von ZNS-Tumoren
(08:46) Auswirkung soziokultureller Faktoren auf Behandlung
(10:32) Umgang mit psychiatrischen Komorbiditäten.
(14:38) Transpersonen in Krebsforschung und Versorgung
(19:10) aktueller Forschungsstand unter dem Genderaspekt
(20:57) die Wirkung von patientenzentrierter Kommunikation
(22:35) Zusammenfassung und Ausblick
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Auf den ersten Blick scheint die Epilepsie recht gut erforscht. Bei genauerem Hinsehen wird jedoch deutlich, dass gerade in der gendersensiblen Behandlung Nachholbedarf besteht. Obwohl bekannt ist, dass Epilepsie und Anfallssuppressiva hormonelle Prozesse beeinflussen können, wurden Hormonveränderungen lange Zeit systematisch kaum berücksichtigt.
In der fünften Folge des DGN-Podcasts „Echt jetzt? Gendersensible Medizin in der Neurologie“ fordert Prof. Dr. Yvonne Weber, Aachen, deshalb, diese Aspekte im klinischen Alltag aktiver mitzudenken und gezielter in die Beratung einzubeziehen.
Darum geht’s in dieser Folge:
Inhaltsverzeichnis
(00:07) Warum Epilepsie trotz gleicher Inzidenz ein Genderthema ist
(01:55) Gender Bias in der Anamnese: ein Fallbeispiel aus dem Videomonitoring
(05:35) Hormonelle Lebensphasen und ihr Einfluss auf die Anfallsaktivität
(06:52) Sexualität, Fertilität und Nebenwirkungen anfallssuppressiver Medikamente
(08:16) Katameniale Anfälle und mögliche hormonelle Therapieansätze
(09:35) Wechselwirkungen zwischen Hormontherapien und Lamotrigin
(10:58) Interdisziplinäre Beratung bei sexueller Dysfunktion und Fertilitätsstörungen
(11:28) Teratogenität, Kinderwunsch und sichere Medikamentenwahl
(15:54) Schwangerschaftsplanung: Anfallstyp, Medikation, Folsäure und Aufklärung
(19:41) Schwangerschaft (geplant/ungeplant), Geburt und Wochenbett
(25:28) Sozioökonomische Faktoren, Beruf, Transition und Krankheitsverlauf
(29:24) wohin wird es gehen? Zukunft der gendersensiblen Epileptologie
(31:00) Zusammenfassung und Ausblick auf die nächste Folge
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Gute Nachrichten in der Schlaganfallversorgung! Weibliche Betroffene erhalten in Deutschland nach einem Schlaganfall mittlerweile ebenso häufig Thrombektomien und Thrombolyse wie männliche. Konnte für diesen Bereich der Gender Health-Gap geschlossen werden? Ganz so einfach ist es natürlich nicht.
In Folge 4 der Reihe Gendersensible Medizin in der Neurologie spricht Dr. med. Milani Deb-Chatterji, leitende Oberärztin am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel, über geschlechtersensible Versorgung beim Schlaganfall. Neben großartigen Fortschritten weist sie auf kritische Punkte hin, etwa Diagnoseverzögerung bei atypischen Symptomen oder Gender Bias durch etwaige falsche Vorannahmen. Außerdem werden in der Folge Risikokonstellationen wie Schwangerschaft und Wochenbett besprochen, der Einfluss des sozialen Umfeldes und in welchen Bereichen besonderer Forschungsbedarf besteht, um langfristig eine noch bessere und vor allem schnellere Versorgung zu ermöglichen.
Kapitel
(00:07) Einführung: Warum Schlaganfall gendersensibel betrachtet werden muss
(01:05) Atypische Schlaganfallsymptome und Diagnoseverzögerungen.
(02:59) Gender Bias in der Schlaganfalldiagnostik
(04:02) Fallbeispiel aus der Versorgung einer Transperson
(05:17) Schlaganfallrisiko bei Transfrauen und Datenlage dazu
(06:52) Risikogruppen für ein schlechteres Outcome
(07:54) Geschlechterunterschiede beim juvenilen Schlaganfall
(08:59) Akuter Schlaganfall in Schwangerschaft und Wochenbett
(11:15) Hormonhaushalt und kardiovaskuläres Risiko
(12:02) Ist die Schlaganfallversorgung bereits gendersensibel?
(14:11) Forschungsbedarf und aktuelle Impulse
(16:25) Zusammenfassung und Ausblick
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Kopfschmerzen gehören zu den häufigsten Symptomen in der Notaufnahme. Gleichzeitig sind sie eine diagnostische Herausforderung. Einerseits werden Schmerzen von Betroffenen subjektiv empfunden und beschrieben, andererseits kann ein Gender Bias bei einer schnellen Erstanamnese zu falschen Vorannahmen führen. Im dritten Teil der Serie „Echt jetzt?“ Stellen wir uns der Thematik: Wann handelt es sich um eine primäre Kopfschmerzerkrankung und welche potenziell gefährlichen sekundären Ursachen müssen so schnell wie möglich ausgeschlossen werden?
Dr. med. Johannes Piel, Funktionsoberarzt für Neurologie am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel zeigt auf, wie schnell Vorannahmen die Einschätzung von Schmerzen, Diagnostik und Therapie beeinflussen können und warum eine komplett geschlechterneutrale Behandlung nicht der richtige Weg in der gendersensiblen Medizin ist.
Darum geht’s
Kapitel
Der Text "Brave Men" and "Emotional Women"[...] wurde bereits 2018 publiziert:
Samulowitz A, Gremyr I, Eriksson E, Hensing G. "Brave Men" and "Emotional Women": A Theory-Guided Literature Review on Gender Bias in Health Care and Gendered Norms towards Patients with Chronic Pain. Pain Res Manag. 2018 Feb 25;2018:6358624. doi: 10.1155/2018/6358624. PMID: 29682130; PMCID: PMC5845507. https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/29682130/
M. Guzikevits et al., Sex bias in pain management decisions, Proc. Natl. Acad. Sci. U.S.A.121 (33) e2401331121, https://doi.org/10.1073/pnas.2401331121(2024).
B.N. Greenwood et al., Patient–physician gender concordance and increased mortality among female heart attack patients, Proc. Natl. Acad. Sci. U.S.A.115 (34) 8569-8574, https://doi.org/10.1073/pnas.1800097115(2018).
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From the publisher's feed
Gender Bias findet statt! Und wir sind alle Teil davon. Obwohl Gendermedizin langsam aus seinem Nischendasein in die Öffentlichkeit tritt, werden biologische und soziokulturelle…
Echt jetzt? Gendersensible Medizin in der Neurologie ist ein Podcast der Deutschen Gesellschaft für Neurologie e. V.