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Der erste Tag seines Lebens war für den Menschen ein Ruhetag. Dieses Prinzip zieht sich durch die gesamte Menschheitsgeschichte hindurch. Immer wieder wechselt sich Aktivität und Ruhe ab. Aber die Quelle für ein gelingendes Leben ist immer die Ruhe in Gott. Ein Podcast für die Alltagshektiker unserer Zeit.
Wer christliche Gemeinden besucht, hat manchmal den Eindruck: Ich bin nicht willkommen. Leider drücken Christen durch ihr Verhalten oft unbewusst ihr Desinteresse an neuen Besuchern aus. Gäste werden nicht begrüßt, niemand nimmt sich Zeit für sie.
Der Mensch ist im Ebenbild Gottes geschaffen und wertvoll. Andererseits wird er auch als schuldig und erlösungsbedürftig beschrieben. Wie sollen wir nun mit uns selbst umgehen? Welche Gefühle sollen wir gegenüber uns haben und welches Selbstbild ist biblisch? Sollen wir uns selbst lieben und wie verhält sich Selbstliebe zur Selbstverleugnung?
In unserer Gesellschaft liegt Demut nicht im Trend. Es geht mehr um "Sei stolz auf dich" und "Zeig, was du kannst". Aber Gott scheint Demut sehr wichtig zu sein. Warum ist Gott Demut so wichtig? Wie wird unser Leben demütiger? Das sind die Fragen, um die es heute geht.
Das Evangelium kam nicht als rein sachliche und sterile Botschaft nach Europa. Von Anfang an teilten die Apostel und Evangelisten auch ihr Leben mit und nahmen die jungen Christen mit in ihr Leben hinein. Auch wenn sie an manchen Orten nur kurz waren, entwickelte sich eine tiefe Bindung. So wuchsen enge Beziehungen, welche von Liebe und Sehnsucht nacheinander geprägt waren.
Seelsorge besteht ja vor allen Dingen daraus, als Seelsorger meinem Gegenüber Fragen zu stellen. Mit diesen Fragen helfe ich ihm, mache Dinge in seinem Leben zu durchdenken und Lösungen zu entdecken, die er vorher wahrscheinlich noch gar nicht gesehen hat. Auch Jesus als Seelsorger hat in Gesprächen sehr oft Fragen gestellt. Daraus wollen wir lernen. Inspiriert von Martin Copenhavers Buch: "Jesus is the question": https://smile.amazon.de/Jesus-Question-Questions-Asked-Answered/dp/1426755147/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=ÅMÅŽÕÑ&crid=3K8P74IIO7TWX&keywords=Jesus+is+the+question&qid=1669821702&sprefix=jesus+is+the+question%2Caps%2C198&sr=8-2
Deutsche gelten als effizient, aber kalt. Ist das ein Vorurteil oder steckt da mehr dahinter? Wir diskutieren über die Beobachtungen eines amerikanischen Missionars, der in Stuttgart tätig war. Er hatte in vielen Begegnungen eine Not in Deutschland entdeckt, die für ihn den Schlüssel zum Herz der Deutschen darstellt.
Wer die Kirchengeschichte kennt, weiß: Das Evangelium wurde immer wieder angegriffen, verändert und verwässert. Wer mit falschen Koordinaten unterwegs ist, kommt aber nicht am Ziel an. Er verläuft sich auf der Straße des Lebens.
Die Erklärung "Gemeinsam für das Evangelium" motiviert, uns mit den grundsätzlichen Aussagen des Evangeliums zu beschäftigen, sie zu kennen und verteidigen zu können.
In einer Zeit von Insta, YouTube und Schnell-Infos aus Wikipedia kommt Lesen immer mehr aus der Mode. Christen sollten sich das Lesen als Informationsquelle nicht nehmen lassen, auch wenn es nicht im Trend ist. Christen sollten Menschen sein, die sich immer wieder die Zeit nehmen, zu lesen. Zuerst natürlich die Bibel. Aber dann auch christliche Bücher. Und sie sollten diese christlichen Bücher auch verstehen und aus ihnen lernen. Aber wie kann man christliche Bücher effektiv lesen, verstehen und aus ihnen lernen? Darüber wollen wir sprechen. Über praktische Tipps zum Lesen von (christlichen) Büchern.
Jesus selbst sagt: Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander liebt, damit wie ich euch geliebt habe, auch ihr einander liebt (Joh13,34). Das ist ein sehr hoher Maßstab. Kann man das überhaupt leben? Und, falls ja - wie kann man es leben?
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