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Was tun, wenn das Vergessen zur Belastung wird? Wenn aus kleinen Erinnerungslücken eine große Unsicherheit wird – nicht nur für Betroffene, sondern auch für ihre Angehörigen? Wenn die Demenzerkrankung den gemeinsamen Alltag unerträglich werden lässt? Dann - idealerweise aber schon früher - ist Unterstützung gefragt. In Graz kann diese Unterstützung im Demenz-Tageszentrum ELISA erfolgen. Marc Kosche, der Leiter dieses Zentrums spricht darüber in dieser Podcast-Folge.
Marc Kosche, selbst psychiatrischer Diplomkrankenpfleger mit vielen Jahren Berufserfahrung, führt mit seinem Team durch einen Alltag, der trotz aller Herausforderungen von Lebensfreude, Struktur und Empathie geprägt ist. Er erzählt, wie wichtig es ist, dass jeder Mensch in seiner Einzigartigkeit gesehen wird – gerade bei Demenz. Und wie es gelingt, mit einem liebevollen, flexiblen Ansatz auf individuelle Bedürfnisse einzugehen.
In dieser Podcast-Folge führen wir Sie mitten hinein in das Herzstück des Elisa-Zentrums: Die Haltung, dass Demenz kein Grund sein muss, Menschen in starre Strukturen zu pressen. Hier geht es nicht um Betreuung im klassischen Sinn, sondern um einen Ort des Vertrauens – für bis zu 15 Gäste täglich. Marc Kosche spricht über Schnuppertage, über die intensive Begleitung der Angehörigen und über Momente, die tief bewegen: Wenn Tränen der Überforderung sich in Tränen der Erleichterung verwandeln.
Auch die Rolle des Teams kommt zur Sprache: Ein bunter Mix aus Expert:innen, die mit hoher Fachkompetenz und echtem Gespür für Zwischentöne zusammenarbeiten. Und es geht um Entlastung, die weit mehr bedeutet als ein freier Nachmittag – nämlich um das Gefühl, in einer belastenden Situation nicht alleine zu sein.
Diese Folge ist ein berührender Einblick in eine Arbeit, die sowohl fachlich als auch menschlich inspiriert. Und sie zeigt, dass Demenz nicht das Ende aller Beziehungen bedeuten muss – sondern ein neuer Anfang sein kann, geprägt von Achtsamkeit, Humor und gegenseitigem Vertrauen.
Marc Kosche ist diplomierter psychiatrischer Gesundheits- und Krankenpfleger mit jahrelanger Erfahrung in der Akutpsychiatrie. Nach Stationen im LKH Graz und bei den Elisabethinen Eggenberg leitet er seit Ende 2024 das Demenz-Tageszentrum ELISA in Graz. Was ihn auszeichnet, ist nicht nur seine fachliche Kompetenz, sondern seine besondere Fähigkeit, Menschen auf Augenhöhe zu begegnen – ob Patient:innen, Angehörige oder Kolleg:innen. Mit einem feinen Gespür für individuelle Bedürfnisse, viel Humor und einem tiefen Verständnis für psychische Prozesse schafft er in seiner Einrichtung eine Atmosphäre der Sicherheit und des Vertrauens. Privat ist er Familienmensch, passionierter Bogenschütze und Eisbader – und jemand, der zuhört, wenn andere erzählen.
By die elisabethinen linz-wienWas tun, wenn das Vergessen zur Belastung wird? Wenn aus kleinen Erinnerungslücken eine große Unsicherheit wird – nicht nur für Betroffene, sondern auch für ihre Angehörigen? Wenn die Demenzerkrankung den gemeinsamen Alltag unerträglich werden lässt? Dann - idealerweise aber schon früher - ist Unterstützung gefragt. In Graz kann diese Unterstützung im Demenz-Tageszentrum ELISA erfolgen. Marc Kosche, der Leiter dieses Zentrums spricht darüber in dieser Podcast-Folge.
Marc Kosche, selbst psychiatrischer Diplomkrankenpfleger mit vielen Jahren Berufserfahrung, führt mit seinem Team durch einen Alltag, der trotz aller Herausforderungen von Lebensfreude, Struktur und Empathie geprägt ist. Er erzählt, wie wichtig es ist, dass jeder Mensch in seiner Einzigartigkeit gesehen wird – gerade bei Demenz. Und wie es gelingt, mit einem liebevollen, flexiblen Ansatz auf individuelle Bedürfnisse einzugehen.
In dieser Podcast-Folge führen wir Sie mitten hinein in das Herzstück des Elisa-Zentrums: Die Haltung, dass Demenz kein Grund sein muss, Menschen in starre Strukturen zu pressen. Hier geht es nicht um Betreuung im klassischen Sinn, sondern um einen Ort des Vertrauens – für bis zu 15 Gäste täglich. Marc Kosche spricht über Schnuppertage, über die intensive Begleitung der Angehörigen und über Momente, die tief bewegen: Wenn Tränen der Überforderung sich in Tränen der Erleichterung verwandeln.
Auch die Rolle des Teams kommt zur Sprache: Ein bunter Mix aus Expert:innen, die mit hoher Fachkompetenz und echtem Gespür für Zwischentöne zusammenarbeiten. Und es geht um Entlastung, die weit mehr bedeutet als ein freier Nachmittag – nämlich um das Gefühl, in einer belastenden Situation nicht alleine zu sein.
Diese Folge ist ein berührender Einblick in eine Arbeit, die sowohl fachlich als auch menschlich inspiriert. Und sie zeigt, dass Demenz nicht das Ende aller Beziehungen bedeuten muss – sondern ein neuer Anfang sein kann, geprägt von Achtsamkeit, Humor und gegenseitigem Vertrauen.
Marc Kosche ist diplomierter psychiatrischer Gesundheits- und Krankenpfleger mit jahrelanger Erfahrung in der Akutpsychiatrie. Nach Stationen im LKH Graz und bei den Elisabethinen Eggenberg leitet er seit Ende 2024 das Demenz-Tageszentrum ELISA in Graz. Was ihn auszeichnet, ist nicht nur seine fachliche Kompetenz, sondern seine besondere Fähigkeit, Menschen auf Augenhöhe zu begegnen – ob Patient:innen, Angehörige oder Kolleg:innen. Mit einem feinen Gespür für individuelle Bedürfnisse, viel Humor und einem tiefen Verständnis für psychische Prozesse schafft er in seiner Einrichtung eine Atmosphäre der Sicherheit und des Vertrauens. Privat ist er Familienmensch, passionierter Bogenschütze und Eisbader – und jemand, der zuhört, wenn andere erzählen.

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