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Gerade weil dir die Gedanken, von denen du denkst, dass du sie denkst, als Bilder erscheinen, erkennst du sie nicht als nichts. Du denkst, dass du sie denkst, und deshalb denkst
Der heutige Leitgedanke ist natürlich der Grund dafür, dass eine bedeutungslose Welt unmöglich ist. Was Gott nicht erschaffen hat, existiert nicht. Und alles, was tatsächlich existiert, existiert so, wie er es erschaffen hat.
Der heutige Leitgedanke ist
Dieser Gedanke ist deswegen so wichtig, weil er eine Berichtigung einer der wichtigsten Wahrnehmungsverzerrungen enthält.
Das ist unser erster Gedanke, der sich auf eine der wichtigsten Phasen des Berichtigungsprozesses bezieht:
Dieser Leitgedanke gilt für alle Gedanken, deren du dir bewusst bist oder in den Übungszeiten bewusst
Dieser Leitgedanke ergibt sich
Dieser Gedanke ist natürlich
Dieser Gedanke ist zunächst besonders schwer zu glauben. Er ist jedoch die Grundlage für alle vorangegangenen.
Er ist die Ursache dafür, dass nichts, was du siehst, irgendeine Bedeutung hat.
Ich wäre sehr dankbar für deine Unterstützung durch ein ABO:
https://creators.spotify.com/pod/show/petra-gutsch/subscribe
Die Übungen mit diesem Gedanken sind den vorangegangenen sehr ähnlich. Es ist wiederum notwendig, sowohl die Form der Aufregung (Ärger, Angst, Sorge, Depression und so weiter) als auch die von dir wahrgenommene Quelle ganz ausdrücklich bei
Ich ärgere mich über _______ , weil ich etwas sehe, was nicht da ist.
Ich mache mir Sorgen um _______ , weil ich etwas sehe, was nicht da ist.
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