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Dein Sohn ist sicher, wo er auch immer ist, denn du bist mit ihm dort. Er
Ich will heute ehrlich mit mir sein. Ich will nicht denken, dass ich bereits erkenne, was jenseits meines gegenwärtigen Fassungsvermögens bleiben muss. Ich will nicht denken, dass ich das Ganze aus Stückchen meiner Wahrnehmung verstehe, die alles sind, was ich erblicken kann. Heute begreife ich, dass es so ist. So werde ich von Urteilen entbunden, die ich nicht fällen kann. So befreie ich mich selbst und das, worauf ich schaue, um in Frieden zu sein, wie
Ich will mein Leben heute nicht alleine führen. Ich verstehe die Welt nicht, somit muss der Versuch, mein Leben allein zu führen, töricht sein. Doch da ist einer, der alles weiß, was mir zum Besten dient. Und er ist froh, keine Entscheidungen für
Welche Freude herrscht doch heute! Es ist die Zeit einer besonderen Feier. Denn das Heute hält der verdunkelten Welt den für ihre Befreiung festgesetzten Augenblick entgegen. Der Tag ist gekommen, an dem der Kummer
Die Welt ist falsche Wahrnehmung. Sie ist aus dem Irrtum geboren und hat ihre Quelle nicht verlassen. Sie wird nicht länger bleiben, als der Gedanke, der sie gebar, gehegt wird. Wenn der Gedanke der Trennung in einen Gedanken der wahren Vergebung umgewandelt worden ist, wird die Welt in einem ganz anderen Licht gesehen werden: in einem Licht, das zur Wahrheit führt, wo die ganze Welt und alle ihre Irrtümer verschwinden müssen. Nun ist ihre Quelle vergangen, und ihre Wirkungen sind ebenfalls vergangen.
Angst ist Täuschung. Sie bezeugt, dass du dich so gesehen hast, wie du nie sein könntest, und daher auf eine Welt schaust, die unmöglich ist. Nicht ein Ding in dieser Welt
Lass nicht durch eine falsche Demut heut die Wahrheit über uns versteckt sein. Lass uns stattdessen dankbar für die Gaben sein, die uns unser Vater gab. Können wir in denen, mit denen er seine Herrlichkeit teilt, irgendeine Spur von Sünde und von Schuld erblicken?
Vater, dein Vertrauen in mich ist so groß gewesen, dass ich würdig sein muss.
Heute will ich die Wahrheit über mich akzeptieren. Ich will mich in Herrlichkeit erheben und das Licht in mir den ganzen Tag hindurch auf die Welt leuchten lassen. Ich bringe der Welt die Kunde der Erlösung, die ich höre, wenn Gott, mein
Ich habe ein Königreich, über das ich herrschen muss. Zuzeiten sieht es nicht so aus, als sei ich überhaupt sein König. Es scheint zu triumphieren über mich und mir zu sagen, was ich denken und was ich tun und fühlen soll.
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