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Wie kann ich mit Menschen in meinem Umfeld umgehen, die krass Pro Choice sind? Was, wenn es mit manchen Menschen einfach immer wieder zu Konflikten kommt? Wir leben nun mal in einer Welt, in der Pro Choice die "Default-Einstellung" ist. Wie kann ich also ein gutes Miteinander mit Mitmenschen pflegen, die anderer Meinung sind, wie ich? Heute teile ich meine Gedanken zu dieser Frage, gebe ein paar Leitgedanken für konkrete Situationen mit und erzähle, wie das bei mir eigentlich so ist.
Am 24. Juni sprach die ganze Welt über das Thema Abtreibung. In Deutschland wurde die Abschaffung des Paragraphen 219a gestimmt, in den USA kippte der Supreme Court das Grundsatzurteil "Roe vs. Wade", das fast 50 Jahre lang ein Recht auf Abtreibung aus der amerikanischen Verfassung ableiten wollte. Ich habe mich mit Andreas Düren von Sundays for Life über diese beiden Ereignisse unterhalten.
[Entschuldigt bitte die unterschiedliche Lautstärke der Stimmen...]
Hier der Blogartikel von Sundays for Life zum Thema Roe vs. Wade: https://www.sundaysforlife.org/de/blog/post/abtreibung-den-usa-vor-dem-aus
Ein aktueller Blogartikel zu häufig gehörten Behauptungen und Pro Choice-Argumenten: https://www.sundaysforlife.org/de/blog/post/antwort-auf-16-pro-choice-behauptungen-uber-dobbs-die-pro-life-bewegung-und-abtreibungsverbote
Beschränkungen sind wirksam. Zum Blogartikel: https://www.sundaysforlife.org/de/blog/post/lebensbejahende-gesetze-reduzieren-die-anzahl-von-abtreibungen-hier-sind-die-beweise
Zum YouTube-Kanal von Sundays for Life: https://www.youtube.com/c/sundaysforlife
Alle anderen Kanäle findest du auch über die Homepage www.sundaysforlife.org.
Fakten - nein danke! Dieser Eindruck hat mich in letzter Zeit des Öfteren beschlichen, wenn ich mich mit Beiträgen zum Thema Abtreibung beschäftigt habe - ob die von Privatpersonen oder von öffentlichen Medien kamen. An sich ist das nichts Neues und die Pro Choice-Seite wird der Pro Life-Seite den gleichen Vorwurf machen. Nur fällt aktuell wieder besonders auf, wie dreist und offensichtlich die Unwahrheiten sind, die so durch die sozialen Netzwerke geistern. Es scheint beim Thema Abtreibung kein Interesse an der Wahrheit zu geben, so scheint mir aktuell. Anhand von drei Beispielen denke ich in der heutigen Folge ein wenig über diese frustrierende Beobachtung nach.
Blogbeitrag von Sundays for Life: https://www.sundaysforlife.org/de/blog/post/abtreibung-den-usa-vor-dem-aus
Petition von ProLife Europe zur Zulassung der Hochschulgruppe in Regensburg: https://prolifeeurope.org/de/petition-uniregensburg/
Gesetzesentwurf der Regierung zur Abschaffung von §219a: https://dserver.bundestag.de/btd/20/016/2001635.pdf
Alternativer Antrag der Union: https://dserver.bundestag.de/btd/20/010/2001017.pdf
Alternativer Antrag der Linken: https://dserver.bundestag.de/btd/20/017/2001736.pdf
Instagram-Beitrag: Fact Check §219a: https://www.instagram.com/p/CdePi1kLoTn/
Ich bin's mal wieder! Nach einer etwas längeren Pause bin ich wieder am Start und schaue mir heute die Geschichte rund um den Hashtag #justiceforthefive an. Mittlerweile ist der Hype wieder ein wenig abgebbt, dennoch möchte ich darüber nachdenken, welche Learnings wir aus der Geschichte mitnehmen können. Unter anderem spreche ich darüber, ob Spätabtreibungen jemals medizinisch notwendig sind und warum ich glaube, dass wir auch in Deutschland irgendwann darüber diskutieren werden, ob Abtreibungen bis zur Geburt legalisiert werden sollen.
Pressekonferenz der PAAU zum Fall #justiceforthefive: https://www.youtube.com/watch?v=8c_1SOrB-SQ
Die wichtigsten Infos zum Fall, zusammengetragen von Live Action: https://www.liveaction.org/news/justice-five-facts-discovery-aborted-babies-dc/
Dr Santangelo gibt zu, Kindern, die eine Abtreibung überleben, die Versorgung zu verweigern: https://www.youtube.com/watch?v=NxOWyumLufA
Ok, ich habe vielleicht ein bisschen...sagen wir...übertrieben. Oder auf eine falsche Fährte gelockt. Aber es ist wahr: In bestimmten Punkten habe ich meine Meinung tatsächlich geändert. Aber ich will nicht zu viel verraten. Schließlich sollst du ja noch einen Anreiz haben die Folge anzuhören. Kleiner Teaser: Es hat was damit zu tun, wie wir die Pro Life-Botschaft vermitteln. Und eventuell ändere ich nach dieser Folge meine Selbstbeschreibung. Mal sehen.
Heute gibt es mal keine klassische inhaltliche Folge, sondern ein kleines Update, was bei mir in letzter Zeit so los war, worüber ich mir Gedanken gemacht habe und über die schönste Nachricht überhaupt!
"Die&Du. Dein Politik-Podcast." von Das Ding/ SWR: https://www.dasding.de/podcasts/1-paragraf-219a-wird-abgeschafft-aber-was-aendert-das-ueberhaupt-100.html
Livestream mit Simon von "Der Apologetik Channel": https://www.youtube.com/watch?v=_rNgjKBUS-4&t=4108s
Ein Jahr Zellhaufen-Podcast! Zur Feier des Tages habe ich mir einen Spaß gegönnt und bin mal ein bisschen musikalisch aktiv geworden :-)
Auch wenn es für eine HipHop-Karriere wahrscheinlich nicht reicht, viel Spaß damit!
Musik: The life of Angels - CHill via https://www.freerapbeats.co/download-free-beats.html
Nach einer längeren Pause melde ich mich wieder zurück und spreche heute über eine ominöse Zahl, die einem ab und an begegnet. Ist Abtreibung wirklich 14x sicherer als eine Geburt? Spoiler: Es gibt eine einzige Studie, die auf diese Zahl kommt - und die ist mal wieder ziemlich schlecht gemacht. Erinnert mich an die berühmt-berüchtigte Turnaway-Studie...warum ich es überhaupt nicht sinnvoll finde, diese beiden Dinge miteinander zu vergleichen und warum wir Pro Lifer uns für eine bessere Hebammenversorgung aussprechen sollten, erfahrt ihr heute.
Die Wahrheit über die Raymond-Studie: https://blog.equalrightsinstitute.com/is-abortion-14-times-safer-than-childbirth/
Die Wahrheit über die Turnaway-Studie: https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/0024363918782156
Wer will schon gerne eine „extreme“ Meinung vertreten? Meiner Einschätzung nach befürworten die meisten Menschen in Deutschland einen „Mittelweg“ wenn es um das Thema Abtreibung geht: Ja, aber nur bis zu einem bestimmten Zeitpunkt in der Schwangerschaft. Das ist in meinen Augen eine denkfaule und unlogische Sichtweise. In der heutigen Folge lege ich dar, warum es beim Thema Recht auf Leben keinen logisch schlüssigen Mittelweg geben kann. Es geht um die Frage, ob Abtreibung vielleicht Notwehr ist und warum körperliche Selbstbestimmung nicht absolut ist. Mein Fazit: Es ist nicht extrem, für Menschenrechte zu jedem Zeitpunkt der Existenz einzustehen.
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